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Aus den Erinnerungen, Gedicht Naturzeit

Naturzeit

Es duften die Blumen,

zwitschern die Vögel

und es rauscht der Wind,

die Vielfältige Natur

lädt Dich ein, zu staunen,

wie ein Kind.

Hast Du die Liebe

zur Natur schon entdeckt?

Begegne allen Lebewesen immer

mit Achtung und Respekt.

Die Natur spendet

Lebensenergie,

mein Herz wird weit,

dankbar genieße ich

so oft wie möglich

wertvolle Naturzeit.

02.06.2017

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Aus den Erinnerungen II Sommertraum und Kraft tanken

Es ist ein wahrer Sommertraum,

dankbar Kraft tanken

bei einem Baum.

Die Natur mit allen Sinnen genießen,

nimm wahr, die Lebensenergie

kann wieder frei fließen.

27.05.2017

Ende Mai ist zwar offiziell noch Frühling, aber vor 2 Jahren dürfte es um diese Zeit schon recht warm gewesen sein.

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Schöner Samstagsausflug – Waldimpressionen II.

Heute waren wir wieder dort im selben Wald, wie am Donnerstag. Diesmal war keine Menschenseele im Wald, außer uns. Das war sehr angenehm. Dieser Wald ist noch dazu ein Europa-Naturschutzgebiet. Philipp hat wieder fotografiert. Es war angenehm, sich an den großen, mächtigen Baum anzulehnen und dort zu verweilen. Ein kleines Einhorn hatte ich diesmal auch mit dabei. 😉

Und wieder habe ich, mit jedem Atemzug die frische, belebende Waldenergie und alle Eindrücke in mich aufgenommen. In diesen Momenten, wenn ich in der Natur bin, fühle ich mich so reich beschenkt und verbunden, mit allem, was lebt.

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Mutter Erde und ihre Medizin der bedingungslosen Liebe

Nachfolgendes habe ich gerade auf FB gelesen:

„Ich war auf der Suche nach einem Medikament, das die Traurigkeit heilen würde. Ich holte tief Luft… Und ich fühlte, wie die Medizin der Sonne mein Gesicht liebkoste. Und ich spürte, wie die Medizin des Windes die Haut meiner Seele küsste. Und ich fühlte, wie die Medizin des Wassers meinen Blick kristallklar machte. Und ich spürte, wie die Medizin der Erde in meinem Herzen Wurzeln schlug. Und ich spürte, wie das Leben selbst durch meine Adern floss. Wie könnte ich dich nicht lieben, Mutter Erde, wenn du selbst mit all meinen Ängsten und Wunden nie aufhörst, mich mit deiner Medizin der bedingungslosen Liebe zu erfüllen.“

(Ada Luz Márquez)

Dem ist meiner Meinung nach nichts hinzu zu fügen. Die Natur ist so heilsam, Kraft spendend und ein Wunder. Und darum müssen wir Menschen besser und respektvoller mit der Natur umgehen, um all die Wunder und Schätze zu bewahren auch noch für die Generationen, die nach uns kommen.

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Wald- und Straßenbahnimpressionen vom 21.05.2020

Heute waren wir unterwegs, zuerst mit dem Bus rausgefahren in Richtung See und dann zum, ich nenne es mal Straßenbahnmuseum, gewandert. Dort gibt es einen alten Straßenbahnwaggon, welcher zu einem Imbiss-Stand umgebaut worden ist. Dort haben wir zuerst gegessen und sind dann in den Wald, der gleichzeitig ein Freiluft-Straßenbahnmuseum ist, spaziert. Philipp hat fotografiert und so könnt Ihr ein Bisschen das Ganze mit verfolgen.

Jacqueline im Wald in der Sonne bei Mehrstämmigem Baumkleiner Teich im WaldStraßenbahnen auf SchienenJacqueline im Wald bei mehrstämmigem Baum02Waldteich02Waldimpressionen Bäume und Sträucheran einer Waldlichtung offene Wiesenfläche mit BaumBlüten am Baum an der WaldlichtungWiesenfläche Waldlichtungweitläufige WiesenflächeGehweg zu den Straßenbahnen im Waldaltes Straßenbahnstellwerk im Waldalte Haltestelle der Pferdebahn im WaldStraßenbahnschienen im WaldJacqueline beim mehrstämmigen Baum im Wald03

Die Straßenbahn führte damals direkt durch den Wald. Den Spaziergang durch den Wald habe ich so richtig genossen, habe die Eindrücke so richtig aufgesaugt. Einfach herrlich!

Den Straßenbahn-Imbisswaggon konnten wir im Übrigen nicht fotografisch festhalten, weil dort unmengen Leute waren, die sich für Essen und Getränke angestellt haben.

Zum Schluss haben wir uns noch ein Eis gegönnt, nach dem Waldspaziergang und sind wieder nach Hause gefahren. Das Wetter war einfach traumhaft!!!

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Was eine Feder als Haarschmuck mit Intuition zu tun hat

Eine Feder als Haarschmuck im Zopf. 🙂 Habe mir vor kurzem Federn, eigentlich zum Basteln, gekauft, als mir dann heute die Idee kam, eine Feder mir ins Haar zu stecken. Ich fragte den Philipp, „welche Farbe würde gut zu mir und meinen Haaren passen?“, seine Antwort: „Such einfach einmal irgend eine heraus.“ Ich hatte kurz davor an die Farbe grün gedacht, und wirklich ganz intuitiv eine grüne Feder heraus geholt.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, kommt ganz plötzlich noch ein Impuls dazu herein, in meine Gedanken. Die Feder = Element Luft/Leichtigkeit, und dazu die Farbe grün =Natur, vermitteln mir folgende Botschaft: „Es gelingt mir spielend leicht, eine Verbindung zur Natur aufzubauen und zu halten.“ Ich find das so schön und passend. ❤

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Was zum Entspannen – Naturgeräusche Regen im Wald

Auf Youtube gefunden. Entspannungsmusik von Mutter Natur. 🙂

Ich finde, das ist ein schöner Abschluss, nach einem anstrengenden Tag.

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Aus den Erinnerungen, Text alles in der Natur ist manifestierte Liebe

Geschrieben am 15.05.2017:

Alles in der Natur ist manifestierte Liebe

Ich glaube daran,

dass alles in der Natur

manifestierte,

göttliche Liebe ist.

Duftende Blumen und Blüten

verströmen mit ihrem Duft auch die Liebe,

die in ihnen wohnt,

daran glaube ich.

Diese Liebe können wir

mit dem Blütenduft einatmen.

Natur ist

gelebte Liebe,

Liebe zu allem, was lebt.

Ein Pflänzchen,

dass sich zart anfühlt,

spiegelt sie wieder,

die Zartheit der Liebe,

die allen Herzen innewohnt.

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Das Gedicht vom Regenglück

Ich lasse mich berieseln

von dem angenehmen Nieseln.

Was für ein Segen,

der warme Mairegen.

Leg den Kopf

ganz weit zurück,

und genieße es,

das Regenglück.

14.05.2020

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Heute im Laufe des Tages und ein Nachtrag von gestern

Heute im Laufe des Tages werde ich die Geschichte veröffentlichen, die so spontan am Montag entstanden ist. Wollte sie gestern erstmal den Philipp lesen lassen.

Gestern konnten wir einige Dinge in der Stadt besorgen und erledigen. Auf dem Rückweg zum Bus war Nieselregen, was ich sehr angenehm fand, mich von den kleinen Tropfen benetzen zu lassen. Ja, ich legte den Kopf sogar kurz einmal ganz weit zurück, um das kostbare Nass, welches die Natur schon dringend gebraucht hat, ganz bewusst im Gesicht zu spüren. Was für ein Segen! Im Bus richtung Heimat hatten wir eine nette Begegnung mit einer jungen Verkäuferin vom Fressnapf, wo wir immer Katzenfutter einkaufen. Sie war gerade auf dem Weg zum Dienst ins Geschäft. Und kaum waren wir zu Hause, hat es richtig zu schütten begonnen. Da hatten wir richtig Glück.