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Aus den Erinnerungen, Natur- und Herbstimpressionen

Ein Beitrag, Facebook-Erinnerung von vor 5 Jahren:

🌰🍃🍂☀️Den heutigen Tag empfand ich als besonders schön, und so habe ich den folgenden Text geschrieben:

Natur- und Herbstimpressionen

Die Natur beschenkt uns heute mit einem herrlichen Herbsttag. Ich atme die frische Luft ein, sie ist belebend, und doch merkt man, wie sich die Natur zur Ruhe begibt. Aus der Ruhe schöpft sie neue Kraft für den nächsten Frühling und Sommer. Jetzt dürfen wir uns an der reichhaltigen, bunten Vielfalt des Herbstes freuen, und uns an den reichlichen Gaben, dankbar erlaben. Die Sonne berührt mit ihren sanften Strahlen die Haut, so als würde sie sagen: „Ladet Euch auf, mit meinem Licht, mit meiner Energie, für die dunkleren Tage des Winters.“ Schon am Morgen kündigte das frohe Gezwitscher der Vögel diesen traumhaften Herbsttag an. Die Vögel sangen, so als würden sie mit uns, mit der Schöpfung die Vielfalt der Natur und den Herbst feiern wollen.

Jetzt neigt sich der wunderbare Tag dem Ende zu und eine sanfte Decke aus Dunkelheit, Ruhe und Frieden legt sich wieder über unsere Welt. Der Abend und die Nacht sind eine Zeit, wo auch wir zur Ruhe kommen können, um Kraft für den neuen Tag zu schöpfen.

Ich danke Gott für jeden schönen Moment, den ich heute erleben durfte.

20.10.2015

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Holla, die Waldfee ;-) Musik, die mit der Natur verbindet

Musik, die mit der Natur verbindet, habe ich heute im Internet gefunden, die Waldfee. Bei dieser Musik tanzt die Fee in mir. 😉 Hier z.B. ein schönes Lied.

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Baumzeit Gedicht-Gedanken

Kalte Luft

meine Lunge streichelt,

Herbstduft

meiner Nase schmeichelt.

Den festen Stamm

im Rücken spüren,

mit meinen Füßen

die Erde berühren.

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Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Meditative Zeit im Garten

So schön warm ist es heute wieder gewesen. Wir haben am Nachmittag etwas Zeit im Garten der Wohnanlage verbracht. Zuerst waren wir beim Baumfreund und danach setzten wir uns auf die Bank in der Wiese.

Ich hatte spontan den Impuls, Schuhe und Socken auszuziehen, um mich mit den Füßen ganz und gar mit Mutter Erde zu verbinden, eins zu werden. Mein Fuß, bzw. der operierte linke große Zeh ist zum Glück schon ganz gut abgeheilt, sodass ich im übrigen auch keine Schmerzen mehr habe. Da bin ich sehr froh darüber. Ging mir den ganzen Sommer eh ab, bloßfüßig durchs Gras zu gehen, weil ich ja ständig mit Pflasterverband am Zeh unterwegs war und der durfte nicht nass werden. Aber jetzt, an diesem, wohl letzten schönen und warmen Herbsttag, habe ich mir diese meditative Verbindung, zwischen Himmel und Erde einfach gegönnt. Durch meine imaginären Wurzeln kam Energie von Mutter Erde in mich, in meinen Körper, und gleichzeitig stellte ich mir vor, wie ich die wertvolle Sonnenenergie in mich aufnehme. Himmel und Erde in mir, in meinem Herzen verankert.

Eine meditative Stimmung breitete sich in mir aus, innere Ruhe, ankommen in mir selbst. Das war eine schöne Erfahrung. Mit Schuhen und Socken die Erdung vorstellen geht zwar auch, aber es ist längst nicht so eine intensive Erfahrung, wie mit bloßen Füßen auf der Erde, im Gras zu stehen.

Und auch jetzt noch fühle ich mich innerlich ruhiger, ausgeglichener.

Danke, Mama Erde! Ich liebe Dich und alle Lebewesen. ❤

Da kommt mir ein Lied in den Sinn, von Lisa Valentin, dass sie mit Kindern singt. Das Lied passt wie ich finde auch gut zur jetzigen Zeit des Erntedanks.

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Glückstagebuch-Gedankeneintrag 08.10.2020

Wieder ist es Abend. Innehalten, sich im Dunklen der Nacht auf das Licht am Tag fokussieren, auf die Momente, die gut waren.

Die Fee in mir, die sich mit den Pflanzen und der Natur verbunden fühlt, zeigt mir vor den geistigen Augen/Händen eine Sonnenblume, wenn es Zeit ist, sich positiv auszurichten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich heute allgemein so einen guten, lustigen Tag hatte. Ich bin dankbar, dass ich mich gut alleine beschäftigen, unterhalten, und ja, auch bespassen kann. Ich brauche keine Komiker/Kabarettisten. Für die lustigsten Geschichten/Momente sorgt das Leben selbst.

Ich habe es heute am späten Nachmittag bewusst wahrgenommen, wie wir durch das welke Herbstlaub gegangen sind. Für diesen bewussten Moment bin ich dankbar. Ja und überhaupt, es war heute so ein schöner, sonniger Tag.

So, und nun muss ich schauen, dass ich etwas von meinem Energielevel runterkomme, ich, die heute so ein richtiges Energiebündel ist. Schließlich ist es schon später Abend und ich will schließlich nicht die ganze Nacht wach bleiben. Ich hätte zwar genug Ideen für kreative Dinge, aber was hat man davon, wenn man dann am nächsten Tag völlig platt ist, und womöglich tagsüber die Zeit verschläft, weil man die Nacht zuvor wach war? Da schaue ich lieber, dass ich doch irgendwie zur Ruhe komme. Naturgeräusche hören hilft bei mir immer, oder meistens zumindest. In der Natur kann ich am besten entspannen, zur Ruhe kommen. Oft, wenn ich mir Naturklänge anhöre passiert es aber auch, dass sich mein Geist sozusagen verselbstständigt und auf Reisen geht, sodass innere Bilder entstehen. Gut, wenn es heute so sein soll, dann soll es eben so sein. Das geistige Reisen macht auch irgendwann müde.

Ups, … dieser Eintrag hier ist jetzt doch länger geworden, als ich es geplant hatte. Da merkt man, wie viel Energie in mir vorhanden ist. Aber nachdem ich dies hier alles aufgeschrieben habe, fühle ich mich irgendwie leer, aber nicht im negativen Sinne. Schwer zu beschreiben.

So, dass wars für heute. Ich erzähle Euch morgen, was aus meinem Versuch, mich zur Ruhe zu bringen, geworden ist. 😉

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Naturimpressionen am Sonntag – die Regentropfenfängerin oder der kleine Käfer

Im leichten Regen

spazieren gegangen,

die Fee in mir versuchte

Regentropfen

mit der Hand zu fangen,

um diese dann gezielt zu lenken,

und den Pflanzen und Bäumen freudig zu schenken.

Beim Baumfreund noch einmal,

als Regentropfenfängerin posieren,

sodass mein Liebster es konnte

fotografieren.

Es war eine angenehme

Atmosphäre,

auch ein Käfer

gab uns die Ehre.

Gerade heute

am Welttierschutztag,

er uns die Botschaft

bringen mag,

dass selbst die kleinsten Tiere

wertvolle Lebewesen sind,

viele Menschen sollten umdenken

ganz geschwind.

Wir müssen alle

auf den Planeten Erde aufpassen,

und auch den Insekten

ihre Lebensräume lassen.

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Die Geschichte von den Regenbogenelfen

Mir ist eben folgende, kleine Geschichte in den Sinn gekommen und möchte sie mit Euch teilen:

Die Geschichte von den Regenbogenelfen

Die Regenbogenelfe möchte Regenbogenfarben auf den Himmel malen. Doch die Feen und Wetterengel sagen immer, jetzt ist es Herbst, da ist nicht die Zeit für Regenbögen.

Nebelfeen flechten Mauern aus Nebelschwaden, die sie dann vor die Sonne schieben.

Aber was macht so eine kleine Regenbogenelfe im Herbst?

Sie begnügt sich damit, auf der Erde den Herbstfeen zu helfen, die Blätter der Bäume bund zu färben.

Aber was kommt dann, wenn selbst die Blätter nicht mehr bunt, sondern braun sind?

Dann besuchen Regenbogenelfen uns Menschen, in Gedanken, Visionen und Träumen, um diese bunt, in den schönsten Regenbogenfarben zu gestalten.

Wenn Du Dir also gerade schön und bunt einen Traum, eine Vision, in Gedanken ausmalst, ist vielleicht sogar eine Regenbogenelfe bei Dir. Lasse Dich auf den Regenbogenzauber ein. 😉 Regenbogenelfen können, genau wie die Feen, durch ihre magische Kraft, Wünsche in Erfüllung gehen lassen, wenn man nur fest daran glaubt.

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Herbstgedicht-Gedanken

Noch scheint Sonne

hell und klar,

Altweibersommer

wunderbar.

Doch bald schon kommt der Herbst,

mit kalten Winden,

lässt den Sommer für dieses Jahr

endgültig verschwinden.

Morgen ist meteorologischer Herbstbeginn,

ich ein bisschen

melancholisch bin.

Aber, wenn wir der Natur

mit Ehre

und Respekt begegnen,

wird jede Jahreszeit,

mit ihrer eignen Magie

uns segnen.

21.09.2020

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Hand in Hand durch unser Land – Natursegen Gedicht-Gedanken

Hell strahlt mir

der Tag entgegen,

die Natur

ist ein wahrer Segen.

Sommer und Herbst

reichen sich die Hand,

gehen ein Stück gemeinsam

durch unser Land.

Der Sommer sendet letzte Grüße,

indem er sich nochmals

von seiner schönsten Seite zeigt,

bevor er sich endgültig

dem Ende zuneigt.

Äste sich im Herbstwind wiegen,

erste Eicheln und Kastanien

schon am Boden liegen.

Ja, ich lass mich gern

durchs Jahr begleiten,

von der Natur

und ihren Jahreszeiten.

11.09.2020

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Symbiose

Wie wundervoll!!! Mein/unser Baumfreund ist mit einem Pilz eine Symbiose eingegangen. ❤

Foto von Philipp seinem Tablet.