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Die Eichenfee

Meine neueste Kreation ist fertig, die Eichenfee, mit Eichelhütchen auf dem Kopf und Eichel in den Händen, zu Ehren der Natur und der großen Eiche in dem naturbelassenen/verwunschenen Weg. 🧝🏻‍♀️❤️

Ich freue mich darüber, dass sie heute fertig geworden ist, und wir dann am Nachmittag, trotz bewölktem Himmel einen Spaziergang hin gemacht haben, zu dem Baum, damit Philipp dort Fotos machen kann. 🙂

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Aus den Erinnerungen, an die Sonne – Gedicht

Vor 3 Jahren geschrieben …

An die Sonne…

Liebe Sonne,
Deine Wärme hüllt mich ein,
Liebe Sonne,
ich will voll und ganz
mit Deinem Licht
aufgeladen sein.
Liebe Sonne,
sei im Herzen
mein Geleit,
liebe Sonne,
von früh bis spät
jetzt und hier
durch alle Zeit.
Liebe Sonne,
mit Deinem Licht
und Deiner Wärme
hast Du mich erfreut,
liebe Sonne,
dafür möcht ich
danke sagen heut.
07.10.2017

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Kleines Gedicht Elfensegen

Elfensegen

Elfen tanzen im Regen,
verteilen Segen
auf allen Wegen.
Öffne Dein Herz.
Ihre Gegenwart
wirst Du dann spüren,

Elfen und Feen
werden sanft
Dein Sein berühren.

06.10.2021
inspiriert vom Herbstregen, bei welchem ich im Moment wirklich das Gefühl habe, dass Elfen tanzen, und sich mit den Regentropfen und dem Tanz der Elfen ein wundervoller Segen auf der Erde verteilt. – in gewisser Weise stimmt das ja auch, denn Wasser ist schon alleine für sich ein kostbarer Segen. ❤

Zum Anhören: Eine Episode mit Elfensegen.

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Gedicht-Gedanken

Herbstnaturgenüsse-Gedichtgedanken

Hinaus aus dem Haus,

sich freuen wie ein Kind,

über den Herbst

und seinen Wind.

spazieren gehen,

beim Baum stehen,

nichts tun

und nichts denken,

sich einfach

einen Moment Ruhe,

und dem Baumwesen

Liebe schenken.

Auf dem Weg zurück,

das Herz voller Freude,

Liebe, Sanftmut und Glück,

Laub raschelt

unter unseren Füßen,

achtsam, mit jedem Schritt,

will ich Mutter Erde

dankbar grüßen.

Die Sonne schickt

hell Strahlenküsse,

dies alles,

und noch viel mehr,

sind Herbstnaturgenüsse.

02.10.2021

Zum anhören: Hier im Audioblog, oder auf Youtube:

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Eichea Silentia – eine Feengeschichte

Sonntagnachmittag: Sie war wieder einmal in dem naturbelassenen, fast schon verwunschenen Wegstück gewesen, stand mit ihrem Mann und Seelengefährten bei der Eiche, die das eine Ende des Weges zu bewachen schien. Verwunschen, das traf es sehr gut, denn in diesem Wegstück blieb für sie gefühlsmäßig immer die Zeit stehen.Es war noch so urig dort, still und es riecht immer gut nach Wald. Ein kleines Stückchen unberührte Natur.

Heute hatte sie das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie hatte das Gefühl, dass jemand aus dem Baum heraus, sie und ihren Mann anschaute. Dieses „Etwas“ schaute sie beide an und blickte dann in der Gegend umher. Dann sah sie wieder zu den Menschen. Sie, ja sie. Es war eine weibliche Anwesenheit, die sie beide zu beobachten schien.

Lina versuchte sich ganz zu erden und mit Hilfe des Atems zur Ruhe zu kommen, um dann eventuell mit diesem Wesen, welches sie und ihren Mann Phil zu beobachten schien, Kontakt aufnehmen zu können. Dies gelang dann auch.

„Eichea“ war zuerst in ihrem Kopf. Und dann: „Silentia“, also von dem englischen Wort „Silent“ = „Stille“, und Eichea eben, die Eiche. „Eichenstille“ – ja, still war es immer dort. Nur wenige Menschen gingen dort diesen Weg entlang. „Eichea Silentia“.

„Ich bin eine Baumfee, die in der Eiche wohnt. Ich bin traurig, dass die meisten Menschen, diesen schönen Ort gar nicht richtig registrieren. Wissen viele Menschen die unberührte Natur nicht mehr zu schätzen? Aber umso mehr freue ich mich, dass es doch noch Menschen gibt, die sich über die Natur und ihre Beseeltheit freuen. Das war ein Test, ob Du mich fühlen kannst, wenn ich Dich/Euch beobachte. Ich wohne in dieser Eiche, in diesem Wächterbaum, der den Weg, den Beginn/das Ende des weges bewacht. Schon seit Ewigkeiten bin ich hier. Und ich möchte den Menschen in der heutigen Zeit die Stille von damals schenken, die Stille und die Ursprünglichkeit, als das Menschenleben noch nicht so laut und hektisch war.“

„Eichea Silentia, ich danke Dir, dass Du mir Deine Botschaft offenbart hast.“, sagte Lina und umarmte den Baum noch einmal.

Dann war es Zeit, nach Hause zu gehen. Aber sie und ihr Mann Phil würden wiederkommen. Da hin, wo es noch ursprünglich ist, und etwas verwunschen. Wo die alte Eiche steht, und auf sie wartet, zum Ausruhen, Kraft tanken, in Kontakt treten.

19.09.2021

Und hier könnt Ihr entspannt meiner Stimme lauschen, denn ich habe es auch als Podcast-Episode vertont und veröffentlicht…

hier klicken.

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Verspäteter Nachtrag – Video vom Sonntag

Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich komplett vergessen hatte, das Video vom Sonntag auf Youtube hochzuladen. Heute habe ich das nachgeholt. Am Sonntag war es so, dass das Internet so lahm war. Auf Facebook konnten wir es gerade noch hochladen, aber dann hatte ich keinen Bock mehr. Schließlich habe ich darauf vergessen und bin heute erst wieder draufgekommen,, dass es noch nicht auf Youtube ist, bzw. war.

Äh ja, worum gehts denn jetzt überhaupt? Ganz einfach: Philipp hat mich am Sonntag gefilmt, wie ich mit dem Blindenstock den naturbelassenen Weg entlang gegangen bin.

Ihr dürft das Video gerne teilen/weiterverbreiten. 😉

So, somit ist dies auch verewigt. 😉

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Vom Gefühl her ein Wächterbaum

So ein schöner, prachtvoller Baum, am Anfang/ende des naturbelassenen Wegstückes. Der Stamm hat ein schönes Muster, wie ein Relief, außerdem ist der Stamm zur Hälfte mit Moos bewachsen.
Der Baum hat eine so wunderbare Ausstrahlung, von Ruhe, Frieden und Weisheit. Philipp meint, es ist eine Eiche, weil er unter dem Stamm eine Eichel gefunden hat. Wie auch immer, … ich mag diesen Baum. Er ist vom Gefühl her so ein Wächterbaum, der den Anfang bzw. das Ende dieses Naturwegstückes bewacht.

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Sonntagsspaziergang oder neue Wege erkunden/üben mit dem Blindenstock

Heute waren Philipp und ich spazieren. Ich bin den ganzen Weg alleine mit dem Stock gegangen, bis zur Uni. Es hat Spass gemacht, vor allem da war auf dem Weg ein naturbelassenes Wegstück mit Bäumen. Schön, dass ich heute wiedermal meinen Radius erweitern konnte, zumindest eine kleine Strecke von dem Weg kann ich dann schon mal immer wieder alleine spazieren gehen.

Es sind auch wieder so einige Fotos entstanden, die der Philipp gemacht hat. Aber um ehrlich zu sein, mir ist das zu mühsam, alle auf WP hochzuladen, aber über das Handy habe(n) ich/wir alle auf Facebook gepostet, in einem Album, das öffentlich zugänglich ist. Hier nur mal ein paar Fotos:

Wer alle Fotos ansehen will, bitteschön:

Es hat so gut getan, heute wieder in Bewegung gewesen zu sein und neue Wege zu erkunden.

PS.: Nochmal der Link: Hier klicken, um alle Fotos zu sehen.

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Aus den Erinnerungen, erste Herbstgedanken 02.09.2019

Der Herbst…
Der Herbst ist ein Dunkler,
und doch bunter Gesell,
so langsam verabschiedet sich der Sommer,
er war wunderbar
warm und hell.
Es gehört zum Lauf
der Jahreszeiten,
wenn die welken Blätter sanft
zu Boden gleiten.
Und während sich Mutter Natur
immer mehr zeigt
in Herbstlicher gestalt,
dürfen wir ernten und uns erfreuen,
an ihrer Fruchtbaren Vielfalt.

Erste Herbstgedanken in Gedichtform 02.09.2019

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten

Frühherbst-Gedichtgedanken

Hinter dem Schleier

der Dunkelheit verborgen,

liegt nun wieder

jeder neue Morgen.

Außerdem ist‘s ganz still,

weil kaum ein Vogel

mehr singen will.

Viele Vögel

gen Süden ziehen,

der nahenden Kälte

hier entfliehen.

Der Sommer könnt

noch länger dauern,

so mein Verlangen,

er ist gefühlsmäßig

viel zu schnell vergangen.

Ja, möge uns‘re Welt

noch nicht allzu schnell erkalten,

denn wir wollen den Sommer

ein bisschen noch behalten.

Die ersten Blätter

liegen drunten

auf der Erden,

die Natur muss sterben,

um neu zu erwachen

geboren zu werden.

26.08.2021