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Das Eis ist weg und Naturverbundenheit am Sonntag

Heute sind wir wieder unseren Lieblingsweg entlang gegangen. Das Eis war diesmal weg und es war nur noch ein bisschen matschig. Weit aus angenehmer zum Gehen, als vor 2 Wochen noch.

Neben dem alten Eichenbaum habe(n) ich/wir heute auch einen jüngeren Baum besucht. Der strahlte so eine gute Energie aus, zog mich wie magisch an, und ich konnte dann nicht anders, habe ihn umarmt. Ich meine, ich mag beide Bäume, den alten, mit Moos bewachsenen, und den jungen, den ich beinahe noch ganz umarmen hätte können, wenn da nicht der Zaun gewesen wäre. Das ist gelebte Naturverbundenheit, Bäume zu umarmen.❤️🤗🧝🏻‍♀️ Und hier Fotos von mir und der neuen Baumbekanntschaft. 😉

Ich wünschte, man könnte den Frieden, den die Natur und die Bäume ausstrahlen, irgendwie konservieren und in der Welt verteilen.🤔 Ich kann nur immer wieder wiederholeen, gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, sich positiv zu fokussieren, alles schöne aufzusaugen wie ein Schwamm. 😉🌈

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Auf die Natur lauschen

Noch ein neues Gedicht, inspiriert von der Natur, denn als wir am Nachmittag unterwegs waren, ich mit meinem Stock, der Philipp vor mir, musste ich einfach stehen bleiben, kurz vor unserem Haus, als ich es rinnen und tropfen hörte, aus dem Garten, in Regenrinnen, usw. Das hat mich so inspiriert, dass das nachfolgende Gedicht entstanden ist:

Auf die Natur lauschen

Auf die Natur lauschen,
des Windes rauschen.
Hör, wie es tropft,
wie es taut,
während sich im verborgenen
der Frühling
zusammenbraut.
Der Natur zuhören,
ich ließ mich
nicht stören,
blieb einfach stehen,
man kann ja dann immer noch
weitergehen.
Hörst Du, wie‘s rinnt,
des Wassers Lied,
wenn Schnee und Eis
zu schmelzen beginnt?
Ich lausche andächtig,
die Natur
so mächtig,
zieht mich ganz
in ihren Bann,
sodass ich gar nicht
anders kann,
als die Eindrücke
in mich einzuladen,
ganz und gar im Gefühl
der Naturverbundenheit zu baden.

19.02.2022