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Wandelnde Elfe

Jetzt ist mir wieder eingefallen, was ich zu gestern noch schreiben/erzählen wollte:

Ein Löwenzahnsame hatte sich gestern auf meine Haare, nahe der Stirn verirrt. Das muss passiert sein, während ich den Müll weggebracht hatte. Ich merkte zuerst nichts davon. Erst als der Philipp heimkam, und er mich ansah, meinte er: „Du hast da einen löwenzahnsamen im Haar, Du wandelnde Elfe.“🧝🏻‍♀️ Ich werte das wirklich als ein Zeichen von den Naturwesen, als Zeichen/Geschenk von ihnen, dass ich in gewisserweise ein Teil von ihnen bin. Ich habe ja so einen feenanteil in mir. 😉 Das war gestern wirklich passend. 🙂

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Aus den Erinnerungen, magisches Gedicht zur Frühlingstag und Nachtgleiche

Von vor 3 Jahren:

Frühlingstag und Nachtgleiche
Elfen und Zwerge laden zum Ball

Die Natur
und ihre Reiche
feiern heute das Frühlingsfest
der Tag und Nachtgleiche.
Elfenkönigin
und Zwergenkönig
laden zum Ball,
Feen, Elfen,
Zwerge und Gnome
sie kommen her
von überall.
Gesungen und getanzt wird für Mutter Erde,
die Tiere und Pflanzen,
Naturgeister sie dienen dem Wohle
des Großen und Ganzen.
Meine Seele stimmt
in Gesang und Tanz mit ein,
lasst uns Mutter Erde ehren,
und für all ihre Gaben
dankbar sein.

20.03.2019

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Aus den Erinnerungen, Blumentau, Sternenglanz und co, elfenhafte Impressionen

Blumentau, Sternenglanz und co, elfenhafte Impressionen

Blumentau ist eine Fee, die jeden Tag schon früh auf den Beinen ist, bzw. schon früh durch die Lüfte schwebt. Sie verteilt den herrlichen, frischen Tau auf Wiesen und Blumen. Im Herbst wenn es kalt wird, zieht sie sich wie alle anderen Elfen und Feen des Sommers zurück und hilft mit, im Verborgenen den nächsten Frühling und Sommer vorzubereiten.
Sunnybell: Sunnybell ist eine Elfe der Fröhlichkeit. Ihre Intention ist es, überall, wo es nur geht, Sonnenstrahlen hin zu schicken. Sie trägt keinen Elfenstaub bei sich, sondern jede Menge Sonnenstrahlen. Im Herbst und Winter zieht auch sie sich zurück. Aber ab Februar ist Sunnybell schon wieder unterwegs, um Sonnenstrahlen zu sammeln.
Animalia: Die Fee Animalia ist die Hüterin der Tiere. Sie ist das ganze Jahr aktiv und überall unterwegs, vor allem im Winter, wo es nur wenige Futterquellen gibt. Sie führt die Tiere zu Futterstellen, die teilweise auch von Menschen bereit gestellt werden. Animalia ist für jeden einzelnen Menschen dankbar, der sich, in welcher Form auch immer, für Tiere einsetzt.
Daisylou: Daisylou ist die Elfe der Wiesenblumen. Ihre Botschaft lautet: „Pass bitte auf, wo Du auf der Wiese hintrittst, denn die zarten Gänseblümchen sollen auch leben dürfen. Gehe achtsam durch die Natur.“
Sternenglanz: Die Fee Sternenglanz ist die Hüterin der Nächte und der Träume. Sie liebt es, in klaren Nächten jede Menge Sternenlicht zu verteilen. Die Fee Sternenglanz ist eine Vermittlerin der Ruhe und Stille.

13.03.2016

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Fürs Traumtagebuch – Apfel, Ei und Elfe

Gegen Morgen war im Halbschlaf plötzlich der außergewöhnliche Name „Fidiya“ in meinem Bewusstsein. Ich weiß nicht einmal, ob es den Namen wirklich gibt? – jedenfalls, kurz darauf sah/spürte ich das innere Bild von einem Apfel. In dessen inneren befand sich ein Ei. Und in dem Ei saß ein kleines Wesen, ich vermute mal, eine Elfe.

Ich habe keine Ahnung, was mir das sagen will, zuerst der Name, dann dieses innere Bild. Bin mir aber sicher, es kann/wird nichts negatives bedeuten, im Gegenteil. Der Apfel ist eine gesunde Frucht, das Ei ist ein Symbol der Fruchtbarkeit, und Elfen sind Naturgeister, welche die Natur beschützen und unterstützen. Trotzdem, sehr interessant, und auch magisch/mystisch.

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Geschichten von/mit Naturwesen Texte-Adventkalender

Texte-Adventkalender 2021 Türchen#8 die Winterelfe

Wilkommen heute öffnet sich Türchen Nr. 8. 🙂 Heute wird es winterlich elfenhaft. 😉 🧝🏻‍♀️

Die Winterelfe

Ich reinige die Luft,
kalt und klar,
den Winter finde ich
so wunderbar.
Ich, als Einzelne bin zwar
klein und zart,
doch, wenn Winterelfen sich vereinigen,
sich der Winter
in gebündelter Kraft
offenbart.
Schneeflockentanz,
und der Sonne
heller Lichterglanz,
der auf die Schneepracht fällt,
verzaubert ringsherum
die ganze Welt.
Ja, dies ist alles
Winterelfenmagie,
hör hin,
hör auf Mutter Erdes
Wintermelodie.
Und während Mutter Natur Kraft schöpft
aus ihrer Winterruh,
gesellt sich jetzt
der Zauber der Weihnacht dazu.
Weihnachtszauber
und Wintermagie,
werde still und höre
mit dem Herzen zu,
der einzigartigen
Sinfonie.

07.12.2018

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Gedicht-Gedanken Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Die Fee Orbelina Lichterglanz – Gedicht

Die Fee Orbelina Lichterglanz – Gedicht

Ich bin
Orbelina Lichterglanz,
veranstalte
einen Lichtertanz.
Vertreib‘ düstere
Nebelgespenster,
zaubere November-
Sonnenfenster.
Schicke in das Nebelgrau,
immer wieder
etwas Himmelblau.
Und sind die hellen Tage
dünn besät,
für die Sonne im Herzen
ist es nie zu spät.

09.11.2021

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Die Eichenfee

Meine neueste Kreation ist fertig, die Eichenfee, mit Eichelhütchen auf dem Kopf und Eichel in den Händen, zu Ehren der Natur und der großen Eiche in dem naturbelassenen/verwunschenen Weg. 🧝🏻‍♀️❤️

Ich freue mich darüber, dass sie heute fertig geworden ist, und wir dann am Nachmittag, trotz bewölktem Himmel einen Spaziergang hin gemacht haben, zu dem Baum, damit Philipp dort Fotos machen kann. 🙂

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Kleines Gedicht Elfensegen

Elfensegen

Elfen tanzen im Regen,
verteilen Segen
auf allen Wegen.
Öffne Dein Herz.
Ihre Gegenwart
wirst Du dann spüren,

Elfen und Feen
werden sanft
Dein Sein berühren.

06.10.2021
inspiriert vom Herbstregen, bei welchem ich im Moment wirklich das Gefühl habe, dass Elfen tanzen, und sich mit den Regentropfen und dem Tanz der Elfen ein wundervoller Segen auf der Erde verteilt. – in gewisser Weise stimmt das ja auch, denn Wasser ist schon alleine für sich ein kostbarer Segen. ❤

Zum Anhören: Eine Episode mit Elfensegen.

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Eichea Silentia – eine Feengeschichte

Sonntagnachmittag: Sie war wieder einmal in dem naturbelassenen, fast schon verwunschenen Wegstück gewesen, stand mit ihrem Mann und Seelengefährten bei der Eiche, die das eine Ende des Weges zu bewachen schien. Verwunschen, das traf es sehr gut, denn in diesem Wegstück blieb für sie gefühlsmäßig immer die Zeit stehen.Es war noch so urig dort, still und es riecht immer gut nach Wald. Ein kleines Stückchen unberührte Natur.

Heute hatte sie das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie hatte das Gefühl, dass jemand aus dem Baum heraus, sie und ihren Mann anschaute. Dieses „Etwas“ schaute sie beide an und blickte dann in der Gegend umher. Dann sah sie wieder zu den Menschen. Sie, ja sie. Es war eine weibliche Anwesenheit, die sie beide zu beobachten schien.

Lina versuchte sich ganz zu erden und mit Hilfe des Atems zur Ruhe zu kommen, um dann eventuell mit diesem Wesen, welches sie und ihren Mann Phil zu beobachten schien, Kontakt aufnehmen zu können. Dies gelang dann auch.

„Eichea“ war zuerst in ihrem Kopf. Und dann: „Silentia“, also von dem englischen Wort „Silent“ = „Stille“, und Eichea eben, die Eiche. „Eichenstille“ – ja, still war es immer dort. Nur wenige Menschen gingen dort diesen Weg entlang. „Eichea Silentia“.

„Ich bin eine Baumfee, die in der Eiche wohnt. Ich bin traurig, dass die meisten Menschen, diesen schönen Ort gar nicht richtig registrieren. Wissen viele Menschen die unberührte Natur nicht mehr zu schätzen? Aber umso mehr freue ich mich, dass es doch noch Menschen gibt, die sich über die Natur und ihre Beseeltheit freuen. Das war ein Test, ob Du mich fühlen kannst, wenn ich Dich/Euch beobachte. Ich wohne in dieser Eiche, in diesem Wächterbaum, der den Weg, den Beginn/das Ende des weges bewacht. Schon seit Ewigkeiten bin ich hier. Und ich möchte den Menschen in der heutigen Zeit die Stille von damals schenken, die Stille und die Ursprünglichkeit, als das Menschenleben noch nicht so laut und hektisch war.“

„Eichea Silentia, ich danke Dir, dass Du mir Deine Botschaft offenbart hast.“, sagte Lina und umarmte den Baum noch einmal.

Dann war es Zeit, nach Hause zu gehen. Aber sie und ihr Mann Phil würden wiederkommen. Da hin, wo es noch ursprünglich ist, und etwas verwunschen. Wo die alte Eiche steht, und auf sie wartet, zum Ausruhen, Kraft tanken, in Kontakt treten.

19.09.2021

Und hier könnt Ihr entspannt meiner Stimme lauschen, denn ich habe es auch als Podcast-Episode vertont und veröffentlicht…

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Die Wohllie-Wesen Geschichten von/mit Naturwesen Handgemachte Wesen und ihre Geschichten

Das Koboldmädchen Shabirah Schabernack

„Wer bist Du denn?“, fragte Lina. Das Wesen schien sich zuerst erschreckt zu haben, aus Verwunderung darüber, dass es tatsächlich bemerkt worden war. „Ich, … ich bin Shabirah Schabernack, ein Koboldmädchen. Ich möchte einen physischen Körper, um die grobstoffliche Ebene und die Welt der Menschen kennen zu lernen.. Die Zeit ist reif dafür, dass wir Naturgeister uns mit den Menschen, die dafür offen sind, verbünden. Nicht alle meiner Familie sind dafür, dass ich jetzt hier bin. Vor allem ältere Mitglieder unseres Koboldclans haben die Nase gerümpft, als sie von meinem Plan hörten, in die Welt der Menschen zu gehen. Sie meinten, ich solle aufpassen, dass ich es nicht einmal zutiefst bereue, denn es läuft vieles falsch dort bei diesen zerstörerischen Kreaturen. Ich habe gesagt, dass gewiss nicht alle Menschen so sind, im Gegenteil. Und nun bin ich hier.“

Shabirah (Schabirah ausgesprochen), redete in einem durch, wie ein Wasserfall. Als sie endlich pausierte, fragte Lina: „Und wie bist Du zu mir gekommen?“ „Mein Herzkompass hat mich zu Dir geführt. Ich habe mir vorgestellt, zu einem Menschen zu kommen, der 1. für den Kontakt mit uns offen ist, 2. einen Körper für mich machen kann, und 3. die Geschichte dazu aufschreibt. Dann bin ich hierher teleportiert worden.“

Es fühlte sich an, als würde ein Insekt durch Lina‘s Haar kriechen, als Shabirah durch ihre Haare fuhr. Andächtig meinte danach das Koboldmädchen: „Hach, so blondes Haar möcht ich auch haben, für meine physische Hülle. Aber wie könnte das gehen?“ Lina erwiderte: „Ich hab schon eine Idee, ich geb Dir was von meinen eigenen.“. „Nein!“, rief Shabirah aus, „Ich will nicht, dass Du Dir wegen mir Haare abschneiden musst.“. „Muss ich ja auch nicht“, meinte Lina. „Weißt Du Shabirah, wenn wir uns die Haare frisieren, kommen mit der Zeit ausgefallene Haare in der Haarbürste zusammen. Diese holt man dann heraus. Die meisten Menschen schmeißen diese Haare aus der Bürste dann weg, aber ich nicht, weil ich sie, eben für solche Fälle, zum Basteln weiterverwende.“. Lina zeigte Shabirah so ein kleines Haarbüschel, und sie war einverstanden.

Lina nahm ein Knäuel moosgrüner Wolle in die Hand. Dieses fiel ihr aber kurz darauf auf den Boden. Als sie es aufheben wollte, hatte sich etwas davon abgewickelt. Dieser, vom Knäuel gelöste Teil verwurschtelte sich komplett, sodass Lina‘s Mann Phil ihr versuchte zu helfen, diesen Wollfadensalat wieder zu entwirren. Doch dies gelang nicht wirklich, der Teil hatte sich komplett verknotet und wurde daher einfach abgeschnitten. Zuerst wollte sich Lina ärgern, doch dann fiel ihr Shabirah Schabernack ein und sie dachte sich, dass es wohl das Koboldmädchen war, um darauf aufmerksam zu machen, dass ihre physische Hülle genauso moosgrün sein sollte, wie diese Wolle. Lina schmunzelte. Und Shabirah kicherte im Hintergrund und dachte sich: „Genau dafür sind wir Kobolde da, nicht um den Menschen was böses zu tun, sondern ihnen Gelassenheit zu lehren, mit unserem Schabernack.“. Lina machte sich an die Arbeit.

Ein Tag später: Der Körper war nun zum Großteil fertig. Da meldete sich Shabirah abermals, mit einem Wunsch: „Ach ja, … ich habe auf meinen Händen so Kletten, weißt Du, wie man sie im Wald findet. Damit kann ich mich wunderbar überall festhalten. Aber wäre das auch physisch möglich?“ Lina erinnerte sich, dass sie vor kurzem in einem Nähgeschäft Klettverschlüsse gekauft hatte und stimmte zu. So bekam Shabira‘s physischer Körper auch noch Klett an die Handinnenseite genäht, auf die eine Hand das rauhe Teil, und auf die andere das Weiche, glatte, damit sie ihre Händchen zusammenlegen kann. Das Büschel blonder Haare nähte Lina an den Kopf. Und als krönender Abschluss kam dann noch ein Kristall, als Energieträger auf den Kopf, sodass sich Shabirah immer, wenn sie es wollte, über die Sonne mit positiver Energie aufladen konnte.

Wieder war ein Wesen manifestiert worden, sodass es auch physisch sicht- und fühlbar ist. Lediglich das Gesicht ist und bleibt imaginär, nur mit den inneren Augen sichtbar. Hier ist es, Shabirah, das Koboldmädchen.