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Aus den Erinnerungen, Oma, unvergessen!

Gut möglich, dass ich diese Fotos schon mal hier gepostet habe, aber heute waren sie in den Erinnerungen. Philipp hat diese Bilder 2018 bei der Durchsicht seiner Fotos entdeckt. Darauf bin ich mit meiner Oma mütterlicherseits, und dem Philipp zu sehen.

Und gerade jetzt habe ich so das Gefühl, als wäre sie mir ganz nah. Sie war immer wie eine zweite Mutter für mich. Sie ist und bleibt unvergessen. ❤

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Nächtliche Zeilen – Dritter Todestag

Am Abend, als ich im Bett zur Ruhe kam, fiel mir ein, dass am 21. Mai der dritte Todestag meiner Lieblingsgroßmutter war. In der ganzen Betriebsamkeit und freudigen Aufregung über unseren Ausflug hatte ich den ganzen Tag nicht daran gedacht. Zuerst hatte ich deswegen ein schlechtes Gewissen, aber dann kam mir so in den Sinn, dass sie sich sicher mit uns mitgefreut hat, dass wir so einen tollen Tag hatten.

Ich hatte schon geschlafen, aber dann war mir zu warm und der Durst trieb mich aus dem Bett. Kurz am Balkon draußen gewesen, die Luft ist angenehm frisch. Tief durchatmen, dann Wasser zum Trinken geholt. Tja und jetzt sitze ich hier und schreibe diese nächtlichen Zeilen, bzw. komme damit schön langsam zum Ende. 😉

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Nachtrag zum gestrigen Oma-Geburtstag, mit himmlisch-liebevollen Gedanken

Ich habe mich an einen Text erinnert, den ich vor zwei Jahren, zu ihrem 88. Geburtstag geschrieben habe und möchte diesen Text nun auch hier, im Blog, Lebenstagebuch verewigen.

Himmlisch-liebevolle Gedanken zu Omas 88. Geburtstag

Danke Gott, dass meine Oma bei Dir im Himmel einen guten Platz bekommen hat. Heuer feiert sie ihren ersten, den 88sten Geburtstag Bei Dir und den Engeln im Himmel.
Liebe Grüße will ich ihr schicken, möge sie von da oben auf mich und alle die sie kennen, liebevoll herabblicken.
Apropos blicken: im Alter wurde sie blind, darunter hat sie sehr gelitten. Jetzt, wo sie bei Dir und den Engeln im Himmel ist, kann sie wieder sehen. Ich stelle mir vor, dass sie im Himmel auf einem Plateau steht, von wo ein besonders guter Überblick, eine besonders gute Sicht besteht, und hinunter, auf die Erde schaut und sagt: „Ja, auf diesem wunderschönen Planeten habe ich gelebt.“
Wie feiert man Geburtstag im Himmel? Oma, vielleicht bist Du heut Morgen in Deinem Wolkenbett erwacht, Engel haben Dich überrascht, und Dir Frühstück ans Bett gebracht- Ja ich weiß, wenn der irdische Körper tot ist, zählen Belange wie essen und schlafen nicht mehr. Naja, aber ein Sonnenlichtfrühstück, und einen Geburtstagskuchen, der aus all den guten Gedanken jener Menschen besteht, die heute und immerzu an Dich denken, hast Du gewiss bekommen.
Diesen Text widme ich Dir, liebe Oma.
In Liebe, Deine
Jacqueline

Mittlerweile, gestern, war es der Dritte Geburtstag im Himmel für sie.

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Oma-Geburtstag und Glückstagebuch 04.05.2020

Heute waren meine Gedanken den ganzen Tag bei meiner Oma mütterlicherseits. Sie hätte heute ihren 90. Geburtstag. Irgendwie habe ich gespürt, dass sie mir heute besonders nah war. Ich meine, ich denke jeden Tag an sie, war sie doch wie eine zweite Mutter für mich. Und außerdem werde ich durch das Schutzengel-Medaillon, welches ich an einer Kette um den Hals trage, ständig an sie erinnert. Mir kam gerade so in den Sinn, der Gedanke, ob sie wohl von den Engeln heute, an ihrem runden Geburtstag eine besonders schöne Regenbogentorte bekommen hat? 😉 An diesem Ehrentag möchte ich auch auf den Eintrag: „Oma-Foto-Erinnerungen“, verweisen.

Und nun zum Glückstagebuch. Ich dachte mir, wenn es schon nötig war, meinem Ärger in aller Frühe Luft zu machen, ist es umso wichtiger und notwendiger, den Tag mit etwas Positivem ausklingen zu lassen.

Ich bin dankbar und freue mich, dass ich, nachdem ich mir am Vormittag die Haare gewaschen hatte, von einer Bekannten die Haare geflochten bekam. Einen normalen Zopf kriege ich selbst hin, aber, die Flechtfrisur, die ich heute haben wollte, habe ich bis jetzt noch nie alleine hinbekommen, einen französischen Zopf. Aber an diesem Ehrentag meiner Großmutter, und um mich selbst besser zu fühlen, wollte ich einfach etwas Besonderes haben. Hier das Ergebnis:

Ich bin dankbar, dass wir heute beim Einkaufen leckere frische Erdbeeren bekommen haben. Einen Teil habe ich püriert und mit Buttermilch zu einem lecker/fruchtigen Milchgetränk verarbeitet. Den anderen Teil habe ich so, nach dem Abendessen, als Dessert gegessen.

Mein Fazit für heute: Der Tag ist dann doch ganz gut gelaufen.

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Musik und Gedanken zur Nacht „Weil i immer no an Engerl glaub“ …

Dieses Lied „Spukt“ mir schon seit Tagen im Kopf herum. Und außerdem glaube ich sehr stark an Engel. 🙂

Engel sind für mich nicht nur Begleiter in schlechten Zeiten, sondern vielmehr in allen Lebenslagen. Sei es in Form von Engelsfiguren, die ich gesammelt und in einem Regal stehen habe, oder über den guten Draht, den ich immer wieder nach oben habe, wo das Ein- oder andere Engelgedicht entstanden ist. Ja und dann habe ich einen ganz besonderen Engel an einer Kette um den Hals, ein kleines Medaillon mit einem Engel drauf, welches ich von meiner lieben Oma mütterlicherseits zum Geburtstag bekommen habe.
Und ich denke, dass Engel Humor lieben, denn ich hätte mich beinahe verschrieben, statt Geburtstag Begurtstag, was natürlich vom Computer sogleich als Rechtschreibfehler deklariert wird. 😉 Das ist Humor des Alltags, Augenblickskomik.

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Zwischen Betroffenheit und Vorfreude

Der Philipp rief mich so wie jeden Tag an, um mitzuteilen, dass er gut im Büro angekommen ist. Heute hat er erfahren, dass ein Kollege von ihm für längere Zeit ausfallen wird, wegen Prostatakrebs. Ich kenne diesen Kollegen noch, aus der Zeit, in der ich im Amt gearbeitet habe. Er ist einer von den Netten. Insofern macht mich diese Nachricht ebenfalls sehr betroffen. Ja, ich weiß, Krebs ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil, aber trotzdem. Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber ich frage mich schon oft, warum trifft es mit Schicksalschlägen und schweren Krankheiten immer die Netten, hilfsbereiten und engagierten Leute? Ich habe das schon als meine liebe Oma Mütterlicherseits mit etwa Anfang 70 erblindet ist, nicht verstanden. Sie war es, die die 6 Kinder großgezogen hat, den Bauernhof bewirtschaftet hat usw. Ja, da stand bereits für mich die Frage im Raum: Womit hat sie das verdient?

Nun Themenwechsel zu etwas Positivem. Heute ist am Abend der zweite Termin von Singkreis im Steinkreis, im Europapark, mit spirituellen Liedern aus aller Welt. Letzte Woche, der erste Termin musste ja wegen Schlechtwetters kurzfristig abgesagt werden. Ich bin ganz voller Vorfreude und hoffe, das Wetter bleibt schön. Es würde mir und auch dem Philipp gut tun, wiedermal mit Gleichgesinnten zusammen zu kommen. Also, Wettergott sei gnädig. 😉

Habe mir gestern übrigens eine kleine Rassel gebastelt, mit ganz einfachen Mitteln. Aus der Zeit, wo ich noch die Figuren von Kinderüberraschung gesammelt habe, hatte ich in einer Lade noch ein paar dieser Plastikeier herumliegen. In eines dieser kleinen ehemaligen Ü-Eier habe ich ganz kleine Perlen reingefüllt, das Ei zugemacht und zusätzlich mit Klebeband fest zugeklebt, damit das Ei nicht mehr aufgehen kann. Wenn man dieses Ei jetzt schüttelt, ergibt das ein schönes Rasselgeräusch. Oben und unten habe ich jeweils ein Loch in dieses Plastikei gemacht, und ein Gummiband durchgefädelt. Dieses habe ich meinem Handgelenk angepasst, nicht zu eng, und nicht zu locker. Der Sinn dahinter ist, wenn ich die kleine Rassel am Handgelenk habe, kann ich auch gleichzeitig die Klanghölzer verwenden, denn sobald ich die Hand bewege, um die Hölzer aneinander zu schlagen, wird auch gleichzeitig die Rassel am Handgelenk aktiviert. Heißt also, ich kann mühelos zwei Instrumente auf einmal bedienen. Insofern freue ich mich gleich doppelt auf heute Abend, einerseits allgemein auf das Singen/musizieren, die Zusammenkunft mit Gleichgesinnten, und andererseits dort mein neues, selbst gebasteltes Rasselchen offiziell einweihen zu können.

Tja, so schwanken heute meine Gefühle zwischen Betroffenheit und Vorfreude.

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Oma-Foto-Erinnerungen

Ich habe sie geliebt, wie meine eigene Mutter. Vom Empfinden her war es auch so, dass ich sie immer als zweite Mutter bezeichnet habe. Die Abschiede, wenn ich wieder zu meinen Eltern musste, waren immer Tränenreich.

Mich freut es sehr, dass Philipp diese 3 Fotos gefunden hat, wo wir mit meiner Oma drauf sind.

Am 21. Mai 2017 ist sie verstorben, aber in den Erinnerungen und den Bildern, ja, im Herzen lebt sie weiter. ❤

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Zweiter Todestag – Gedanken des Friedens

Heute ist der zweite Todestag, meiner Geliebten Oma Mütterlicherseits, die immer wie eine zweite Mutter für mich war.

Mit jedem Gedanken, den ich ihr widme, fühle ich ein Stückchen Wärme, Freude und Frieden, so als würde sie mir als Antwort schicken: „Ja, mir geht es gut, wo ich jetzt bin. Ich bin in Frieden.“

Diese Worte flossen jetzt nur so aus mir heraus. Vor allem der Satz: „Ich bin in Frieden.“, ist in mir hängen geblieben. Wie sehr sind wir, die wir hier auf Erden leben, in Frieden mit uns selbst, und mit der Welt? – ich lasse diese Frage im virtuellen Raum stehen, und jeder kann/darf sie für sich selbst beantworten.

Für mich ist der heutige Tag ein persönlicher Gedenktag.

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Symbolische Geburtstagskerze

Gestern am Abend haben wir eine symbolische Geburtstagskerze für Oma angezündet,

und dazu kam mir ganz spontan ein Gebet in den Sinn, dass ich sogleich ausgesprochen habe:
Möge ein Engel dieses Licht in den Himmel tragen, und es Dir, mit den besten Wünschen von mir bringen.
Die Kerze brannte dann so lange, bis ich das Gefühl hatte, dass das Licht auch wirklich im Himmel angekommen war/ist. 😉

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Himmlischliebevolle Gedanken zu Omas 89sten Geburtstag

Danke Gott, dass meine Oma bei Dir im Himmel einen guten Platz bekommen hat. Heuer feiert sie ihren zweiten, den 89sten Geburtstag Bei Dir und den Engeln im Himmel.
Liebe Grüße will ich ihr schicken, möge sie von da oben auf mich und alle die sie kennen, liebevoll herabblicken.
Apropos blicken: im Alter wurde sie blind, darunter hat sie sehr gelitten. Jetzt, wo sie bei Dir und den Engeln im Himmel ist, kann sie wieder sehen. Ich stelle mir vor, dass sie im Himmel auf einem Plateau steht, von wo ein besonders guter Überblick, eine besonders gute Sicht besteht, und hinunter, auf die Erde schaut und sagt: „Ja, auf diesem wunderschönen Planeten habe ich gelebt.“
Wie feiert man Geburtstag im Himmel? Oma, vielleicht bist Du heut Morgen in Deinem Wolkenbett erwacht, Engel haben Dich überrascht, und Dir Frühstück ans Bett gebracht- Ja ich weiß, wenn der irdische Körper tot ist, zählen Belange wie essen und schlafen nicht mehr. Naja, aber ein Sonnenlichtfrühstück, und einen Geburtstagskuchen, der aus all den guten Gedanken jener Menschen besteht, die heute und immerzu an Dich denken, hast Du gewiss bekommen.
Diesen Text widme ich Dir, liebe Oma.
In Liebe, Deine
Jacqueline

Klagenfurt am 04.05.2019