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Ich lasse sie heute hochleben❤️👼🌈🎂

Wie ich schon in dem Eintrag „besondere Tage im Mai“ schrieb, hätte meine Lieblingsoma heute Geburtstag. Zu diesem Anlass habe ich mich an den Beitrag „Oma-Foto-Erinnerungen“ erinnert, welchen ich im Juni 2019 verfasste, als Philipp Fotos fand, wo wir 3 (Philipp, ich und meine Oma“ drauf sind. Zur Feier des Tages stelle ich die Fotos nochmal hier ein.

Liebe Oma, Du hättest heute Deinen 92. Geburtstag. Feiere schön im Himmel, … vielleicht mit Kuchen aus Wolkenteig, verziert mit Sternschnuppenstreusel. – ja ja, ich und meine kindliche Fantasie. 🧝🏻‍♀️😉

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Besondere Tage im Mai

  • 2. Mai: Am 2. Mai 2003 haben Philipp und ich uns das erste mal gesehen, im Büro seiner/meiner ehemaligen Dienststelle. Der zweite Mai war auch gleichzeitig mein erster Arbeitstag dort.
  • Mai 2011: Lucky ist geboren und da der 2. Mai einer der prägenden Tage des Monats Mai ist, haben wir uns darauf geeinigt, ihren Geburtstag an eben diesem Tag zu begehen. Sie wird heuer also 11 Jahre alt.
  • 4. Mai: Geburtstag meiner lieben Oma mütterlicherseits, die für mich auch immer wie eine Mutter für mich war.
  • 21. Mai: Todestag meiner Lieblingsoma, geboren eben am 4. Mai, des Jahres 1930, gestorben 21.05.2017
  • 29. Mai: 2003 gestanden wir uns an diesem Tag die Liebe, waren ab da also offiziell ein Pärchen. 10 Jahre später am 29. Mai 2013 heirateten wir.

Ja, der Mai, ein besonderer Monat.

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Schleckermäulchen oder über Katzen und Milch

Heute habe ich beim Frühstück etwas Milch verschüttet. Da kam auch gleich ein Katzen-Schleckermäulchen und hat das Malheur gleich beseitigt, ich glaub, es war der Merlin, oder die Franzi? Könnten auch beide gewesen sein. 😉

Ja mir ist bewusst, dass man heutzutage weiß, dass Milch für Katzen alles andere als gesund ist. Normalerweise kriegen die Süßen auch niemals Milch. Heute war mal eine Ausnahme, meiner eigenen Schlamperei geschuldet. Verscheuchen wollte ich die Süßen auch nicht, weil es mich an meine Oma mütterlicherseits erinnert hat, auf dem Bauernhof. Da haben die Katzen fast immer Milch bekommen, auch sowas wie Katzenfutter in Dosen oder Beutelchen, das gab es dort nicht. Na ja gut, am Bauernhof ist es etwas anders, da haben die meisten Katzen noch Mäuse gefangen, und halt Abends wenn die Katzen ins Haus gekommen sind, haben sie warme Milch bekommen, auch mal ein Stückchen Wurst oder so.

Wir haben zwar in der Tierabteilung von Supermärkten auch schon so Fläschchen gesehen, also der Philipp, wo explizit „Katzenmilch“ draufsteht, diese Milch ist wohl extra mit Vitaminen angereichert, aber wir haben so eine Milch bis jetzt nie mitgenommen. Aber anscheinend mögen das die Jüngeren, die Franzi und der Merlin ganz gern, mal ein Bissel Milch. … Man muss und soll es ja auch nicht übertreiben. Das ist wohl ähnlich wie bei uns Menschen. Hin und wieder mal etwas Süßes, aber zu viel davon ist auch wieder nicht gesund. Alles mit Maß genossen, gilt wohl auch für Katzen. 😉

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Von der Müdigkeit überrollt und Traum von Oma, flüchtige Erinnerungen

Echt Wahnsinn, habe mich am Nachmittag mal gemütlich hingesetzt, und bin prompt zurückgelehnt auf dem Sofa, im sitzen eingeschlafen. Wahrscheinlich sorgt die anhaltende Sommerhitze dafür, dass ich von einer Welle der Müdigkeit überrollt worden bin.

Geträumt habe ich auch, von meiner Oma mütterlicherseits. Es war schön, im Traum ihre Stimme zu hören, und sie zu spüren. Leider kann ich mich nicht mehr an Details erinnern.

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Aus den Erinnerungen, Oma, unvergessen!

Gut möglich, dass ich diese Fotos schon mal hier gepostet habe, aber heute waren sie in den Erinnerungen. Philipp hat diese Bilder 2018 bei der Durchsicht seiner Fotos entdeckt. Darauf bin ich mit meiner Oma mütterlicherseits, und dem Philipp zu sehen.

Und gerade jetzt habe ich so das Gefühl, als wäre sie mir ganz nah. Sie war immer wie eine zweite Mutter für mich. Sie ist und bleibt unvergessen. ❤

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Nächtliche Zeilen – Dritter Todestag

Am Abend, als ich im Bett zur Ruhe kam, fiel mir ein, dass am 21. Mai der dritte Todestag meiner Lieblingsgroßmutter war. In der ganzen Betriebsamkeit und freudigen Aufregung über unseren Ausflug hatte ich den ganzen Tag nicht daran gedacht. Zuerst hatte ich deswegen ein schlechtes Gewissen, aber dann kam mir so in den Sinn, dass sie sich sicher mit uns mitgefreut hat, dass wir so einen tollen Tag hatten.

Ich hatte schon geschlafen, aber dann war mir zu warm und der Durst trieb mich aus dem Bett. Kurz am Balkon draußen gewesen, die Luft ist angenehm frisch. Tief durchatmen, dann Wasser zum Trinken geholt. Tja und jetzt sitze ich hier und schreibe diese nächtlichen Zeilen, bzw. komme damit schön langsam zum Ende. 😉

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Nachtrag zum gestrigen Oma-Geburtstag, mit himmlisch-liebevollen Gedanken

Ich habe mich an einen Text erinnert, den ich vor zwei Jahren, zu ihrem 88. Geburtstag geschrieben habe und möchte diesen Text nun auch hier, im Blog, Lebenstagebuch verewigen.

Himmlisch-liebevolle Gedanken zu Omas 88. Geburtstag

Danke Gott, dass meine Oma bei Dir im Himmel einen guten Platz bekommen hat. Heuer feiert sie ihren ersten, den 88sten Geburtstag Bei Dir und den Engeln im Himmel.
Liebe Grüße will ich ihr schicken, möge sie von da oben auf mich und alle die sie kennen, liebevoll herabblicken.
Apropos blicken: im Alter wurde sie blind, darunter hat sie sehr gelitten. Jetzt, wo sie bei Dir und den Engeln im Himmel ist, kann sie wieder sehen. Ich stelle mir vor, dass sie im Himmel auf einem Plateau steht, von wo ein besonders guter Überblick, eine besonders gute Sicht besteht, und hinunter, auf die Erde schaut und sagt: „Ja, auf diesem wunderschönen Planeten habe ich gelebt.“
Wie feiert man Geburtstag im Himmel? Oma, vielleicht bist Du heut Morgen in Deinem Wolkenbett erwacht, Engel haben Dich überrascht, und Dir Frühstück ans Bett gebracht- Ja ich weiß, wenn der irdische Körper tot ist, zählen Belange wie essen und schlafen nicht mehr. Naja, aber ein Sonnenlichtfrühstück, und einen Geburtstagskuchen, der aus all den guten Gedanken jener Menschen besteht, die heute und immerzu an Dich denken, hast Du gewiss bekommen.
Diesen Text widme ich Dir, liebe Oma.
In Liebe, Deine
Jacqueline

Mittlerweile, gestern, war es der Dritte Geburtstag im Himmel für sie.

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Oma-Geburtstag und Glückstagebuch 04.05.2020

Heute waren meine Gedanken den ganzen Tag bei meiner Oma mütterlicherseits. Sie hätte heute ihren 90. Geburtstag. Irgendwie habe ich gespürt, dass sie mir heute besonders nah war. Ich meine, ich denke jeden Tag an sie, war sie doch wie eine zweite Mutter für mich. Und außerdem werde ich durch das Schutzengel-Medaillon, welches ich an einer Kette um den Hals trage, ständig an sie erinnert. Mir kam gerade so in den Sinn, der Gedanke, ob sie wohl von den Engeln heute, an ihrem runden Geburtstag eine besonders schöne Regenbogentorte bekommen hat? 😉 An diesem Ehrentag möchte ich auch auf den Eintrag: „Oma-Foto-Erinnerungen“, verweisen.

Und nun zum Glückstagebuch. Ich dachte mir, wenn es schon nötig war, meinem Ärger in aller Frühe Luft zu machen, ist es umso wichtiger und notwendiger, den Tag mit etwas Positivem ausklingen zu lassen.

Ich bin dankbar und freue mich, dass ich, nachdem ich mir am Vormittag die Haare gewaschen hatte, von einer Bekannten die Haare geflochten bekam. Einen normalen Zopf kriege ich selbst hin, aber, die Flechtfrisur, die ich heute haben wollte, habe ich bis jetzt noch nie alleine hinbekommen, einen französischen Zopf. Aber an diesem Ehrentag meiner Großmutter, und um mich selbst besser zu fühlen, wollte ich einfach etwas Besonderes haben. Hier das Ergebnis:

Ich bin dankbar, dass wir heute beim Einkaufen leckere frische Erdbeeren bekommen haben. Einen Teil habe ich püriert und mit Buttermilch zu einem lecker/fruchtigen Milchgetränk verarbeitet. Den anderen Teil habe ich so, nach dem Abendessen, als Dessert gegessen.

Mein Fazit für heute: Der Tag ist dann doch ganz gut gelaufen.

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Musik und Gedanken zur Nacht „Weil i immer no an Engerl glaub“ …

Dieses Lied „Spukt“ mir schon seit Tagen im Kopf herum. Und außerdem glaube ich sehr stark an Engel. 🙂

Engel sind für mich nicht nur Begleiter in schlechten Zeiten, sondern vielmehr in allen Lebenslagen. Sei es in Form von Engelsfiguren, die ich gesammelt und in einem Regal stehen habe, oder über den guten Draht, den ich immer wieder nach oben habe, wo das Ein- oder andere Engelgedicht entstanden ist. Ja und dann habe ich einen ganz besonderen Engel an einer Kette um den Hals, ein kleines Medaillon mit einem Engel drauf, welches ich von meiner lieben Oma mütterlicherseits zum Geburtstag bekommen habe.
Und ich denke, dass Engel Humor lieben, denn ich hätte mich beinahe verschrieben, statt Geburtstag Begurtstag, was natürlich vom Computer sogleich als Rechtschreibfehler deklariert wird. 😉 Das ist Humor des Alltags, Augenblickskomik.

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Zwischen Betroffenheit und Vorfreude

Der Philipp rief mich so wie jeden Tag an, um mitzuteilen, dass er gut im Büro angekommen ist. Heute hat er erfahren, dass ein Kollege von ihm für längere Zeit ausfallen wird, wegen Prostatakrebs. Ich kenne diesen Kollegen noch, aus der Zeit, in der ich im Amt gearbeitet habe. Er ist einer von den Netten. Insofern macht mich diese Nachricht ebenfalls sehr betroffen. Ja, ich weiß, Krebs ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil, aber trotzdem. Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber ich frage mich schon oft, warum trifft es mit Schicksalschlägen und schweren Krankheiten immer die Netten, hilfsbereiten und engagierten Leute? Ich habe das schon als meine liebe Oma Mütterlicherseits mit etwa Anfang 70 erblindet ist, nicht verstanden. Sie war es, die die 6 Kinder großgezogen hat, den Bauernhof bewirtschaftet hat usw. Ja, da stand bereits für mich die Frage im Raum: Womit hat sie das verdient?

Nun Themenwechsel zu etwas Positivem. Heute ist am Abend der zweite Termin von Singkreis im Steinkreis, im Europapark, mit spirituellen Liedern aus aller Welt. Letzte Woche, der erste Termin musste ja wegen Schlechtwetters kurzfristig abgesagt werden. Ich bin ganz voller Vorfreude und hoffe, das Wetter bleibt schön. Es würde mir und auch dem Philipp gut tun, wiedermal mit Gleichgesinnten zusammen zu kommen. Also, Wettergott sei gnädig. 😉

Habe mir gestern übrigens eine kleine Rassel gebastelt, mit ganz einfachen Mitteln. Aus der Zeit, wo ich noch die Figuren von Kinderüberraschung gesammelt habe, hatte ich in einer Lade noch ein paar dieser Plastikeier herumliegen. In eines dieser kleinen ehemaligen Ü-Eier habe ich ganz kleine Perlen reingefüllt, das Ei zugemacht und zusätzlich mit Klebeband fest zugeklebt, damit das Ei nicht mehr aufgehen kann. Wenn man dieses Ei jetzt schüttelt, ergibt das ein schönes Rasselgeräusch. Oben und unten habe ich jeweils ein Loch in dieses Plastikei gemacht, und ein Gummiband durchgefädelt. Dieses habe ich meinem Handgelenk angepasst, nicht zu eng, und nicht zu locker. Der Sinn dahinter ist, wenn ich die kleine Rassel am Handgelenk habe, kann ich auch gleichzeitig die Klanghölzer verwenden, denn sobald ich die Hand bewege, um die Hölzer aneinander zu schlagen, wird auch gleichzeitig die Rassel am Handgelenk aktiviert. Heißt also, ich kann mühelos zwei Instrumente auf einmal bedienen. Insofern freue ich mich gleich doppelt auf heute Abend, einerseits allgemein auf das Singen/musizieren, die Zusammenkunft mit Gleichgesinnten, und andererseits dort mein neues, selbst gebasteltes Rasselchen offiziell einweihen zu können.

Tja, so schwanken heute meine Gefühle zwischen Betroffenheit und Vorfreude.