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Ein verschlafener Freitag

Wo ist der heutige Tag nur hin? Habe fast die ganze Zeit nur geschlafen. Liegt wohl am Wetter. Heute war es nicht so schön. Gedonnert hat es auch mal.

Onkel Ronald hat mir was über WhatsApp geschickt, und weil ich, eben aufgrund meiner, heute vorherrschenden Müdigkeit, nicht darauf reagiert habe, rief er mich heute Abend an. War schön, wieder mit ihm zu reden. Habe mir dann die Links, die er mir geschickt hat, durchgelesen, unter anderem: https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-regionauten-community/ein-kinderbuch-von-aktionskuenstler-hero_a4771871 Ja, ich bin heut etwas faul, darum nur der Link, ohne großen Kommentar. Wer will, kann ja mal reinlesen. Finde es eine liebe Geschichte. 🙂

Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer, aktiverer Tag ist.

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Ausführlich gebloggt – Wienaufenthalt 2021

So, … holt Euch mal evtl. was zu trinken, denn jetzt könnte es etwas länger werden. 😉

Donnerstag: Die erste Nacht im Hotel konnte ich nur schwer einschlafen, aber es hat dann irgendwann doch geklappt, und so konnten wir beide ausgeruht in den Donnerstag starten. Das Frühstücksbuffet war reichlich, man konnte alles mögliche haben, von Semmeln, Butter, Marmelade, Schinken und Käse, über Müsli und Kornflakes, bis hin zu Joghurt, Obst und Gemüse. Tee und/oder Kaffee gab es natürlich auch.

Nach dem Frühstück begann dann das Abenteuer Wien 2021 so richtig. Wir fuhren nach Schönbrunn, in den Tiergarten, wo es viel zu entdecken gab. Philipp hat Elefanten fotografiert.

Das sind afrikanische Elefanten. Alle möglichen Vögel gab es dort auch, mit Namen und Geräuschen, die ich noch nie zuvor gehört hatte, ich habe es mir leider auch nicht gemerkt. Im Tierpark waren wir dann auch noch zum Mittag essen. Danach sind wir wieder zur Ubahn und zurück ins Hotel und ich hatte mich etwas hingelegt, gute zwei Stunden geschlafen.

Ach ja beim Ausgang im Zooshop habe ich ein paar Sachen als Erinnerung bekommen. zum einen, einen kleinen Pandabären, und zum anderen ein Äffchen, mit ganz langen Armen und Beinen, welches man sich um den Hals hängen kann. Die Hände des Affen, ein Orangutan, werden mit Druckknöpfen zusammen gehalten. Die Tierchen muss Philipp allerdings erst fotografieren.

Am Donnerstagabend rief mich Onkel Ronald an. Wir trafen uns dann in einem Gastgarten, wo er uns, anlässlich unserer Geburtstage, zum Essen einlud. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich, dass ich einen Großcousin in Deutschland, in Oberhausen habe. Diesen haben Ronald und sein Sohn Nicolai auch besucht. Ich schrieb ja, dass Ronald unlängst in Deutschland war. Das Lokal, in welchem wir Ronald trafen, war gut und bodenständig. Ronald hat zwei Gruppenfotos von uns Dreien gemacht, wo wir gerade anstoßen.

Es war so schön, Ronald wieder zu treffen. Zuletzt haben wir uns Weihnachten 2020 gesehen.

Nach dem gemütlichen Beisammensein sind Philipp und ich mit der Straßenbahn wieder zurück zum Hotel, und Onkel Ronald nach Hause gefahren. Im Hotel saßen wir dann noch etwas in der Lobby, sowie am Mittwochabend, bei Getränken.

Freitag: Der Tag der Abreise war gekommen. Bis 10 Uhr sollten/mussten wir das Checkout erledigt haben. Also zuerst, noch vor dem Frühstück ausgecheckt. Das meiste vom wenigen Gepäck das wir mit hatten, verstauten wir erstmal im Gepäckraum des Hotels. Denn nach dem Frühstück wollten wir noch in die Stadt, zu einem speziellen Geschäft, zum Marland/Caretec, die gehören zusammen. Caretec, bzw. Marland verkauft Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen, ja und von dort brauchte ich ein paar Sachen. Unter anderem, anlässlich meines anstehenden Geburtstages, einen Foxy Reader. Was das Gerät genau kann, könnt Ihr in nachfolgendem Video sehen/hören:

Nach dem erfolgreichen Einkauf bei Marland/Caretec, ging es zurück ins Hotel die Sachen holen und dann zum Bahnhof. Eigentlich sollte unser Zug um 14:25 fahren, aber dieser hatte eine Stunde Verspätung. Dafür durften wir dann aber wieder in der ersten Klasse, auf den Behindertenplätzen sitzen, und für jeden Fahrgast (nicht nur für uns) gab es als Entschädigung für die Verspätung, ein alkoholfreies Getränk im Speisewagen. Das war sehr nett.

Zuhause wurden wir dann freudig von den Katzis begrüßt. Nachdem die Beiden etwas zu Essen bekommen hatten, ihr Abendessen, gingen wir noch zur Tankstelle, um uns etwas zum Abendessen zu kaufen. Durch die Zugverspätung kamen wir ja auch später in Klagenfurt an und alle Geschäfte waren schon zu.

Heute am Samstag haben wir dann am Nachmittag die Regenpause genutzt und sind einkaufen gefahren. Hatten eh Glück, weil kaum kamen wir daheim wieder an, begann es erneut zu regnen.

Nun, hier endet mein ausführlicher Bericht über die letzten Tage, über unseren Wienaufenthalt 2021.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 14.07.2021

Das Wichtigste vorweg: Wir sind gut in Wien angekommen. Das Hotel ist einfach, aber gut, für die paar Tage völlig ausreichend,, mit sehr nettem Personal an der Rezeption. Aber der Reihe nach:

Erstmal haben wir uns am Vormittag dazu entschieden, einen späteren Zug zu nehmen, den einen um 9:39 Uhr haben wir nicht mehr geschafft, das wäre zu knapp geworden. Egal, … uns stresste ja nix. Somit den Zug um 11:30 genommen. Wir hatten am Bahnhof Hilfe von der Bahnsecurity, weil wir ja beide Behinderungen haben. Eigentlich hatten wir Bahnticket und Sitzplatzreservierung in der zweiten Klasse, aber man ließ uns kurzfristig in der ersten Klasse sitzen. Das war schon ein Highlight. Als ich zu dem Security-Mitarbeiter meinte, wir haben aber nur für die zweite Klasse die Tickets, meinte dieser nur, der Zugchef hat das höchstpersönlich so entschieden, dass wir in der ersten Klasse sitzen dürfen, da sollte bei der Fahrscheinkontrolle nix schief gehen. Na da haben wir uns herzlich bedankt und konnten uns dort ausbreiten. Wenig später kam schon eine Bedienerin aus dem Speisewagen und bot uns etwas zu trinken an. Die Zugfahrt verlief ruhig, mit dösen, etwas trinken und einem kleinen Snack zum Mittag.

In Wien angekommen, rief ich Onkel Ronald an, wir wollten einander treffen, aber heute ging es sich bei ihm nicht aus, evtl. morgen. Ich fand es schön, dass er gestern Abend noch angerufen hat, zu Philipp seinem Geburtstag. Hatte mir schon Sorgen gemacht, weil wir ihn am vergangenen Wochenende nie erreicht hatten. Jetzt weiß ich auch warum. Er war mit seinem Sohn, meinem Cousin, in Deutschland, ein kleiner Wochenendtripp nach Nienhagen, der Partnerstadt von Zistersdorf. Ja, leider können wir heuer im Sommer nicht nach Zistersdorf, aber dafür sind wir jetzt paar Tage in Wien und können Ronald evtl. morgen treffen.

Unser Hotel ist ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof, also waren wir beim Bahnhof auch was zu Abend essen, bei der Würstelbutique. Da fanden wir den Slogan so gut. „Würstelbutique, da, wo die Wurst zum Zug kommt“, und das Lokal ist ja am Bahnhof. Ein richtig gutes Wortspiel.

Nach dem Abendessen war ich im Zimmer duschen und danach setzten wir uns in die Hotellobby, um etwas zu trinken. Dort auch nette Gespräche mit der Frau an der Rezeption geführt, ihr im Groben erzählt, wie wir uns kennengelernt haben, usw. Außerdem super Service, da wir morgen in den Tiergarten Schönbrunn wollen, hat sie uns die Öffnungszeiten rausgesucht und Auskunft gegeben, wie man mit den Öffis dorthin kommt. Eine nette, junge Frau. Das Hotel ist im Übrigen gut besucht, was mich sehr freut, insbesondere nach der langen Corona-Durststrecke. Habe zuerst gedacht, es wird dort eher gespenstisch ruhig sein, weil unlängst in den Nachrichten war, dass der Städtetourismus noch so ein bisschen Probleme hat, aber viele Leute kommen spontan dorthin, buchen ein Zimmer für eine Nacht oder so. Früher musste man immer zittern und bangen, wo in Wien was frei ist, im Sommer nahezu alles ausgebucht. Aber heuer ist es gut für Menschen, die mal spontan für ein paar Tage wegfahren wollen.

So, das nächste Update gibt es dann wahrscheinlich morgen, spätestens am Abend wieder. 🙂

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Nachtrag zur Video-Empfehlung – nun auch ein Facebook-Beitrag

Nachtrag zu diesem Eintrag:

Nun hat Onkel Ronald auch einen Facebook-Beitrag gestaltet, und ja, ab morgen (bzw. eigentlich ab heute), wenn die Gastro, nach der langen, coronabedingten Zwangspause wieder öffnet, dürfen die Menschen die Bilder life ansehen. Der FB-Beitrag enthält auch Fotos.

Man kann den Gastronomen/Café-Besitzern und deren Mitarbeiter/Innen von Herzen nur alles Gute wünschen. ❤

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Neuestes Video von meinem Onkel Ronald – virtuelle Führung durch eine Ausstellung

Ich möchte Euch das neueste Video von meinem Onkel Ronald empfehlen. Ein Dorfwirt hat ihn eingeladen, seine Kunstwerke im Gasthaus auszustellen. Und da momentan (noch) keine Menschen direkt die Bilder bestaunen können, hat Ronald ein Video mit einer, ich nenne es mal, virtuellen Führung gemacht und auf Youtube hochgeladen. Neben seinen eigenen Kunstwerken sind auch welche dabei, von einem Freund und Künstlerkollegen von ihm.

Ab morgen darf in Österreich Gastronomie, Hotels und Kultur, unter strengen Corona-Sicherheitsmaßnahmen wieder öffnen. Ich weiß nicht, wie lange die Bilder dort ausgestellt sein werden, aber mit dem obigen Video kann man die Führung genießen, egal, wo man gerade ist auf der Welt. Er erklärt die Kunstwerke auch sehr gut.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 88

Ich habe mich heute darüber gefreut, dass am Nachmittag vor unserer Wohnungstür eine Packung Merci lag, mit einer Nachricht dabei, ein Dankeschön von dem Nachbarn über uns, dem wir geholfen haben, als die Heizungen im Haus abzulesen waren. Philipp hat dem, ich sage mal Techniker zum Heizungen ablesen oben die Wohnungstüre aufgesperrt, blieb dabei, während dort oben die Heizungen gelesen wurden und hat dann wieder die Wohnung verschlossen. Und jetzt dürfte der Mann gerade da sein, er ist die meiste Zeit in Wien, und ja wie gesagt, wir haben uns sehr über das Geschenk, die Merci gefreut.

Es war schön, mit Onkel Ronald ein langes Telefonat geführt zu haben, über verschiedene Themen. Fand ich außerdem lieb, als er wieder einmal erwähnte, dass er es toll findet, wie wir, Philipp und ich zusammen harmonieren. Er ist so glücklich für uns, dass wir so ein Dreamteam sind. Das war so schön zu hören, Balsam für die Seele. Und meine Empfindungen, dass Ronald so etwas wie ein Ersatzvater für mich ist, haben sich einmal mehr verstärkt. Ich hoffe, dass sich bis zum Sommer im Bezug auf Corona wieder alles etwas beruhigt, sodass Philipp und ich im Juli wieder rausfahren können, nach Niederösterreich. Ich vermisse ihn, unser zweites Zuhause, und natürlich auch Karin, seine Frau und überhaupt die Familienzusammengehörigkeit.

Ich bin froh, dass der Philipp unsere Katze Franzi wieder einfangen konnte. Als er die Türe zu unserer Wohnung aufgesperrt hat, ist sie an ihm vorbei, hinaus ins Stiegenhaus und ein Stück hinunter gelaufen. Als er sie wieder zu fassen gekriegt hat, war die kleine Ausreißerin schon fast unten im Erdgeschoß. Puh, aber alles noch mal gut gegangen!!!

Nun komme ich zum Ende und wünsche allen noch einen schönen Abend. 🙂

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Zwei neue Videos, von Hagebuttenmarmelade und Dachbeschichtungen

Hier zwei weitere, neue Videos von meinem Onkel Ronald.

1. Habt Ihr gewusst, dass man aus dem Fruchtmark von Hagebutten auch Marmelade machen kann? Ronald zeigt, wie’s geht.

So einfach essen kann man Hagebutten ja nicht, wegen der Härchen in der Frucht, die zu Reizungen/Hustenanfällen führen können. Diese Härchen werden unter anderem zur Herstellung von Juckpulver genommen.
2. Ein weiteres Dachdecker-Infovideo, mit dem Thema, Sinnhaftigkeit einer Dachbeschichtung, gezeigt anhand des Beispiels eines simplen Vogelhäuschens:

Wenn Ihr Zeit habt, schaut mal rein. 🙂
Ich wünsche allen einen schönen Tag.

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Empfehlung neues Video von meinem Onkel Ronald – die perfekte Sanierung eines Ziegeldaches, 58 Jahre alt

Mein Onkel Ronald arbeitet bei einer Firma, für Dachsanierungen. In diesem Video zeigt er, wie ein altes Dach gereinigt und saniert wird. In besagtem Video ist er bei einer Kundschaft, einer Winzerfamilie, mit Bauernhof. Neben dem Thema Sanierung des Daches, macht er nebenbei auch noch Werbung für diesen Hof und die Produkte, Säfte, Brände, etc. Aber in erster Linie ist es ein Info-Video zum Thema Dachsanierung. Viel Freude beim Anschauen, es dauert etwa 10 Minuten, 10 sehr vielseitige Minuten!!! 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 69

Ich fand es schön:

1. ein Gespräch mit meinem Onkel geführt zu haben. Er hat sich bedankt, dass wir sein Video, Beitrag dazu hier, verbreiten.

2. Wir haben heute am Abend Backhühnchen von der Backhenndlstation geholt, und mit Kartoffelsalat gegessen.

3. Ich bin dankbar, dass wir alle soweit gesund sind, bis auf die bekannten Leiden, meine zum Glück besser gewordene Augenentzündung und beim Philipp die Schulter. Eine Bekannte, mit der ich jedoch nur per Mail in Kontakt stehe, hat Erkältungssymptome und erhöhte Temperatur, leider gestern Abend ein positives Covid-Ergebnis bekommen, heißt für sie 14 Tage Quarantäne. 😦

In diesem Sinne, der Wunsch, man möge gesund bleiben, hat in der heutigen Zeit besonders viel Wert und Gewicht. Natürlich, Gesundheit ist immer wichtig, aber im Bezug auf die derzeitige Pandemie besonders.

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Was mich aufwühlt und fassungslos macht, oder ein ausführlicher Eintrag über Missstände, die aufgezeigt werden müssen

Bin erst spät zum Schlafen gekommen, weil es mich gerade so aufwühlt, dass mein Onkel Ronald, samt seiner Frau Karin und der gesamten Hausgemeinschaft, von der Stadtgemeinde verklagt worden ist. Sie haben schon seit 2019 einen Konflikt mit der Gemeinde. Da geht es zum Einen darum, dass Teile des, von den Hausbewohnern beliebten Parkes vernichtet, gerodet wurden, weil von der Gemeinde ein weiteres Wohnbauprojekt geplant ist. Außerdem geht es um Wegerechte. Mein Onkel und ein weiterer Mann in dem Haus sind so ein bisschen die Fürsprecher für die Hausparteien. Und jetzt wurden sie allesamt, inkl. Ronald und seiner Frau, von der Stadtgemeinde verklagt, muss man sich mal vorstellen!!! Mein Onkel hat dazu ein Erklärvideo gemacht, wo er zum Einen erklärt, worum es geht, dann die Baupläne herzeigt, von der Wohnanlage, wo auch das Wegenetz eingezeichnet ist, dann zeigt er in dem Video auch die gerodeten Flächen des Parks und zitiert außerdem etwas aus der Anklageschrift. Hier ein paar Links zum Thema und dem Konflikt:

Zistersdorf: Pfusch am Bau durch Wohnbaugesellschaft

Bäume in dem angrenzenden Park, der den Einwohnern der Wohnanlage Friedensgasse Nr. 3 als Erholungsgebiet dient, wurden gefällt, weil statt der Bäume, die im Sommer immer Schatten gespendet haben, ein weiteres Wohnbauprojekt errichtet werden soll, siehe: Zistersdorf, Anrainer erbost über Vorgehen

Nun die Krönung, im negativen Sinne, die Anklage aller Hausparteien! Das macht mich fassungslos! Eine Gemeinde verklagt ihre eigenen Bürger!!!

Auch dazu gibt es einen Artikel: Projekt Friedensgasse, jetzt entscheidet Gericht.

Onkel Ronald schickte mir gestern Abend zu dem Video folgende WhatsApp-Nachricht:

„Liebe Jacqueline, Könnt ihr bitte – du und Philipp individuell – diesem Youtube Video jeweils Euer „like“ geben? Karin ist genauso wie ich – und 12 weitere Bewohner – VON DER STADTGEMEINDE ZISTERSDORF VERKLAGT worden. Bitte helft uns, dieses Erklärvideo dazu möglichst zu verbreiten, damit die Stadt erkennt, dass wir auch öffentlich Rückendeckung haben – in Form von möglichst vielen „likes“ zum Video. Danke!!!“

Und nun zum Video, man merkt, dass ihn die Angelegenheit sehr nervös macht, weil er sich manchmal verspricht, aber das ist, angesichts der negativen Vorkommnisse, nicht verwunderlich:

Philipp und ich wir haben schon unsere Likes gegeben. Und normalerweise zitiere ich keine persönlichen Nachrichten, aber hier ist wie gesagt öffentliche Rückendeckung gefragt. Missstände aufzeigen, die sich nicht nur gegen die Natur (Rodung der Parkflächen), sondern auch gegen Menschen einer Wohnanlage richten, mündige Gemeindebürger, die von den Behörden, allen voran vom Bürgermeister der Gemeinde schikaniert werden!

Ja, aus der Ferne, hier in Klagenfurt kann ich nicht viel tun, aber wenigstens obiges Video verbreiten. Das ist eine bodenlose Frechheit, wie mit den Bürgern=Steuerzahlern umgegangen wird!!! Die Vorgangsweise der Stadtgemeinde ist zutiefst verabscheuungswürdig und unfair!!!“

Ich wünsche mir sehr, dass endlich wieder Frieden, in der Friedensgasse einkehrt und das die Hausbewohner der genannten Wohnanlage nicht mehr von der Gemeinde und dem Bürgermeister so schikaniert werden!

Das obige Video dauert 12 Minuten. Wären sehr dankbar, wenn das Video viele, viele Likes bekommen würde, um den Bürgern, meinem Onkel+Karin inbegriffen, Rückendeckung zu geben. Ich liebe ihn, als wäre er mein Vater, insofern helfe ich ihm gerne, wo er jetzt, mitsamt seiner Frau und der ganzen Hausgemeinschaft in Schwierigkeiten steckt.