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Produktiver Tag geht zu ende

Das war ein wunderbar kreativer und produktiver Tag. Mit meinem besonderen Püppchen geht es schön langsam in den Endspurt. Sie wird wohl morgen oder übermorgen endgültig fertig, also ein Junikind. 😉

Spazieren war ich heute nicht. War so im kreativen Flow, und schon war die Zeit verflogen und der Philipp kam nach Hause. Gemeinsam waren wir dann noch etwas draußen.

Abends hatte ich dann noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war wie immer sehr schön und nett. Philipp telefonierte mit seinem Cousin. Dieser hat die Lungenentzündung zum Glück gut überstanden.

Fazit, mit dem heutigen Dienstag kann man wirklich zufrieden sein. 🙂

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Fürs Traumtagebuch „die Katzen nehmen wir mit“…

Was seltsames geträumt: Wir fuhren mit dem Zug nach Niederösterreich zum Onkel Ronald, diesmal jedoch mit der großen Katzentransportbox, mit Merlin und Franzi im Gepäck. Lucky kam nicht vor, ich denke, wir ließen sie zu Hause versorgen. Bei der Transportbox, bzw. Tasche handelt es sich um jene, in der uns der Merlin gebracht worden ist. Na ja jedenfalls waren Merlin und Franzi mit von der Partie.

Dann kam ein Zeitsprung, wo wir wieder zurückreisen sollten, aber Merlin ließ sich nicht so einfach einfangen. Wegen irgendwas bin ich dann aufgewacht, weiß also nicht, wie das ganze ausgegangen wäre.

Real ist es gar nicht möglich, die Katzen mitzunehmen, da Onkel Ronald leider eine Katzenallergie hat. Also hm, keine Ahnung, was sich mein Unterbewusstsein dabei gedacht hat. 😉

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Positive Momente 28.03.2022

  • So langsam kommen wir wieder an im Alltag. Philipp war heute wieder arbeiten, bekommt Unterstützung von einer Kollegin. Ich bin froh, dass es ihm wieder gut geht. Möge es so bleiben.
  • Ich habe es am Nachmittag genossen, ein bisschen am Balkon zu sitzen, mit der Sonne im Rücken und vor mich hin zu dösen. Die Balkontüre war offen und so konnten die Katzen auch aus und ein laufen, wie sie wollten.
  • Habe heute mal wieder mit meinem lieben Onkel Ronald telefoniert. War schön, seine Stimme wieder zu hören.

Ja, ich kann sagen/schreiben, heute war ein guter Tag. Morgen habe ich den Termin bei unserer Hausärztin zur Blutabnahme. Da es sich zeitlich nicht ausgegangen ist, den Weg dorthin einzuüben, werde ich mit dem Taxi hin und wieder zurück fahren. Hab‘s schon vorbestellt für morgen. Wegen der Blutabnahme bin ich etwas nervös, ist mit den Venen nicht immer so einfach bei mir.

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ausführlich gebloggt – Nachtrag Bericht Weihnachten 2021

So, nun finde ich endlich die Muse, um über unser Weihnachten 2021 zu berichten:

Also am 24. Dezember sind wir ja rausgefahren, nach Niederösterreich. Zuerst von Klagenfurt nach Wien, dann weiter von Wien nach Mistelbach und in Mistelbach holte uns dann Onkel Ronald vom Bahnhof ab. Wir fuhren erst einmal zum McDrive, um uns etwas zum Mittagessen zu holen. Gegessen haben wir schön gemütlich auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Danach sind wir weiter nach Zistersdorf gefahren, und waren endlich am Ziel. Wie erwähnt haben Philipp und ich den Abend des 24. Dezember ganz für uns, aßen Brötchen und machten einen Spaziergang zum Atelier meines Onkels, wo die beleuchtete Krippe im Schaufenster stand.

Am 25. Dezember waren wir untertags auch die meiste Zeit alleine. Dies machte mir allerdings nichts aus. Ich war so irrsinnig müde! Erst zu Mittag konnte ich mich richtig aufraffen, um aufzustehen. Aber wie gesagt, wir hatten keinen Stress. Am Abend des 25. Dezember kam mein Cousain, der Sohn vom Onkel Ronald. zu fünft feierten wir Weihnachten (Ronald, Karin, Philipp, ich und mein Cousin Nicolai). Zum Essen gab es Truthahn mit Rotkraut und Knödeln. Es war ausgezeichnet, aber auch sehr üppig. Üppig fiel dieses Jahr auch die Bescherung aus, wir wurden alle reich beschenkt. Nicht nur mit materiellen Dingen, sondern das wichtigste war die gemeinsame Zeit, die wir miteinander verbrachten. Es war sehr harmonisch und stimmungsvoll. Um halb 12, 23:30 war dann vorerst die Weihnachtsfeier beendet.

Am Mittag des 26. Dezember kam Karins Mutter, mit ihrem Mann. Es wurde wieder Truthahn gegessen, dann am Nachmittag war ein weiteres Mal Bescherung. Nach Kaffee/Tee und Keksen zogen Philipp und ich uns etwas zurück, während Onkel Ronald mit Karins Stiefvater Karten spielte. Am Abend fuhren Karins Mutter+Mann wieder nach Hause. Dem Philipp ging es am Sonntagabend nicht so gut. Ihm war etwas schlecht, wahrscheinlich hat er sich etwas überessen. Er ging bald schlafen.

Montag, der letzte Tag unseres Aufenthaltes: Philipp ging es wieder gut, während allerdings Onkel Ronald kränkelte, mit Durchfall, und auch Karin ging es nicht gut. Sie versuchte zwar noch arbeiten zu gehen, musste sich dann aber mit Schüttelfrost hinlegen. In diesem Fall konnten Philipp und ich aber sogar etwas helfen, haben Kamillentee im Supermarkt gekauft. Es war sehr unbefriedigend, dass es meinen/unseren Lieben nicht gut ging.

Am Dienstag frühstückten der Philipp und ich auswärts, in einem Café. Onkel Ronald ging es zumindest etwas besser, und so war er so lieb, uns zum Bahnhof zu bringen. So traten wir nun die Heimreise nach Klagenfurt an. Im Zug von Wien nach Klagenfurt konnten wir wieder auf den Behindertenplätzen in der ersten Klasse sitzen. Leider saß dort aber im selben Wagen hinter uns ein ziemlich mürrischer Mann, der sich darüber aufregte, dass wir uns unterhielten, und auch mal lachten. Okay, wenn wir extra laut gewesen, Musik aufgedreht gehabt hätten, oder ähnliches, dann hätte ich die Aufregung verstanden, aber wir haben uns wie gesagt einfach nur unterhalten. Der Mann telefonierte mal, und nicht gerade leise. Während des Telefonats meinte er so beiläufig zu seinem Gesprächspartner: „Ja bei mir im Waggon sind zwei Behinderte, die sind ziemlich laut.“. Tja und der? War auch nicht viel besser, mit seinem lauten telefonieren. Egal, wir ließen uns von so einem die Laune nicht verderben.

Zu Hause empfingen uns freudig die Katzen und die waren natürlich, während unserer Abwesenheit gut versorgt. Trotzdem schmeckte das Abendessen ihnen diesmal besonders gut, weil die Eltern wieder da waren, bzw. sind. 😉

Und hier noch eine Galerie, mit weihnachtlichen Bildimpressionen von unserem Weihnachtsbaum beim Onkel Ronald.

So, dies war nun der längst überfällige Bericht von Weihnachten 2021. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein gutes 2022. Wir lesen uns. 🙂

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Die Krippe im Atelier-Schaufenster + Gedicht

In der heiligen Nacht
haben wir einen Spaziergang gemacht.
Hier ist sie, die Krippe,
im hellen Licht,
das ist gut, denn
so übersieht man sie nicht.
Diese Krippe hat mein Onkel
Ronald Heberling kreiert,
und damit weihnachtlich
sein Atelier verziert.

24.12.2021

Frohe Weihnachten! 🙂

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Gut angekommen

Wir sind am frühen Nachmittag gut angekommen.

Hier ist es sehr mild, mit 8 Grad, kein Vergleich zum eisigkalten Klagenfurt. 😉

Heute haben wir, Philipp und ich Zeit zum Aklimatisieren, Zeit für uns, denn so richtig Weihnachten feiern wir erst morgen. Heute sind Ronald und seine Frau Karin nämlich bei Karins Familie eingeladen. Morgen kommt dann auch mein Cousain, Ronalds Sohn, und wir feiern Weihnachten zusammen am Abend des 25. Dezember. Trotzdem sind wir schon heute angereist, damit es weniger stressig ist, für alle beteiligten.

Wir sind gut versorgt, können am Abend Aufstrichbrötchen und Weihnachtsstollen essen. Getränke gibt es auch genug. Auch schön, Heiligabend zu zweit, in unserem zweiten Zuhause. 😉

Wünsche Euch auch noch einen schönen heiligen Abend. 🙂

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Texte-Adventkalender

Texte-Adventkalender 2021 Türchen#17 das Tannenkind, eine Kurzgeschichte

Heute im 17. Türchen eine Geschichte von mir, welche mein Onkel Ronald sogar illustriert hat. Das war vor zwei Jahren. Da ging es darum, dass man an die Kronenzeitung eine Weihnachtsgeschichte schicken konnte, und da war die Idee, das könnte ich auch machen. Allerdings musste die nachfolgende Geschichte dafür stark verkürzt werden. Jetzt kommt aber die Originalversion, aber mitsamt der Illustration. Die Geschichte selbst ist übrigens allerdings schon 4 Jahre alt. Viel Freude damit. 🙂

Das Tannenkind
eine Kurzgeschichte

Es waren einmal eine Mutter, und ihre kleine Tochter. Sie lebten bescheiden in einem Kleinen Häuschen mit Garten. So lange es Obst und Gemüse im Garten gab, verkaufte die Mutter das Meiste davon am Markt. Im Winter jedoch, wenn alles weiß war, verkaufte sie selbstgestrickte und genähte Sachen.
Das kleine Mädchen, namens Maja liebte es, Bilder zu zeichnen. Die Kleine Maja war für ihr zartes Alter von 5 Jahren schon sehr talentiert.
Eines Tages, an einem kalten Wintertag, die Mutter strickte, während Maja, wie so oft, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachging, dem Zeichnen. “Mutti, ich hab heut Nacht von einem niedlichen, kleinen Tannenbaum geträumt. So einer wäre genau richtig für uns, als Weihnachtsbaum. Soll ich ihn zeichnen, damit Du ihn auch sehen kannst?”, fragte Maja, zur Mutter gewandt. Diese sah die strahlenden Augen des Kindes und gab lächelnd zur Antwort: “Ja, gerne, mein Schatz.” So begann Maja voller Eifer zu malen und es dauerte nicht lange, da war die Zeichnung fertig. Stolz hielt das Mädchen seiner Mutter die Zeichnung hin und meinte: “Schau Mutti!” Staunend betrachtete die Mutter die Zeichnung. Dann meinte sie: “Ja, schön wäre es, wenn man so einen niedlichen kleinen Tannenbaum kriegen könnte. Aber die meisten Christbäume sind so groß, leider. Weißt Du, mein Liebes, viele Menschen haben leider verlernt, sich mit kleinen Dingen im Leben zufrieden zu geben. Die kleinen Freuden des Lebens können in Wahrheit etwas ganz großes sein.” Fragend sah das Kind seine Mutter an und meinte: “Das versteh ich nicht.” “Schau, Maja, nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel: Dieser kleine Tannenbaum, von dem Du geträumt hast, den es vielleicht irgendwo da draußen in der Natur gibt, ist in Wahrheit etwas ganz wertvolles, weil er ein Teil der großen Schöpfung Gottes ist. Oder eine kleine Blume in der Sommerwiese, ist genauso wertvoll, weil sie Teil des großen, ganzen ist. Es muss nicht immer alles riesig und groß sein, auf die Kleinen, und doch wertvollen Dinge und Momente im Leben kommt es an. Und wenn Du, meine Tochter, Dich freust, mich anlächelst, ist mir das mehr wert, als alles Geld der Welt.”
Kurz vor Weihnachten war Maja’s Mutter noch mit einem Stand am Markt vertreten. Die Leute kauften mit Freude die vielen handgemachten Sachen. Nebenan befand sich ein Christbaumstand. In der Hoffnung, den Wunsch ihrer kleinen Tochter erfüllen zu können, ging sie kurz hinüber. “Guten Tag! Wie läufts denn so, das Geschäft?”, fragte sie. Die Christbaumhändlerin seufzte: “Die großen Christbäume gehen gut, da sind kaum mehr welche da. Aber ich habe da einen glitzekleinen Tannenbaum, den will irgendwie keiner haben.”, und sie senkte den Kopf. “Darf ich ihn mir ansehen?”, fragte Majas Mutter. “Aber gerne! Wenn Sie ihn dann haben wollen, kriegen Sie das Tannenkind um den halben Preis.”, erwiderte die Händlerin. “Tannenkind, ein Lieber Ausdruck, für ein kleines Tannenbäumchen.”, dachte sich die Mutter und ließ sich den Mini-Christbaum zeigen. Als sie das Bäumchen vor sich sah, schlug sie die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Händlerin erschrak und fragte: “Was ist? Gefällt er Ihnen auch nicht?” “Doch, doch, gute Frau, er ist wunderschön! Aber wissen Sie, ich bin verwundert. Genau von so einem Bäumchen hat meine Tochter letzte Nacht geträumt. Sehen Sie, meine Kleine hat ihn mir aufgezeichnet.”, und die Mutter holte Maja’s Tannenbaumzeichnung aus der Tasche. “Oh, das Bild ist wunderschön! Eine talentierte Tochter haben Sie! Die wird einmal eine richtige Künstlerin! Darf ich Ihnen die Zeichnung abkaufen? Mit dem Geld können Sie noch Extra-Christbaumschmuck besorgen, und das Tannenkind schenke ich Ihnen.” “Gerne dürfen Sie das Bild kaufen, und ich danke Ihnen recht herzlich, für das Geschenk, jedoch kann ich das Bäumchen wohl nicht alleine heimwärts tragen.” “Sorgen Sie sich diesbezüglich nicht. Heut Abend könnte mein Mann das Tannenkind zu Ihnen nach Hause liefern, wenn Sie mir Ihre Adresse geben.” Die Mutter war voller Freude, verkaufte das Tannenbild an die Christbaumhändlerin, und gab ihr noch die Adresse.
Abends kam die Mutter mit jeder Menge weihnachtlicher Dinge nach Hause, und verstaute alles vorerst im Schuppen. Maja sollte noch nichts davon mitkriegen. Aufgeregt fragte das Mädchen: “Du, Mutti, wo ist meine Tannenbaumzeichnung hin? Ist ja die einzige Erinnerung, an meinen Traum, vom kleinen Tannenbaum. Mutti, wo ist sie?” “Schatz, ich habe Dein Bild am Markt verkauft. Aber sei nicht traurig deswegen, es kommt etwas viel schöneres nach.” Plötzlich war in Maja’s Augen ein Leuchten, und sie fragte: “Etwa ein echtes, kleines Tannenbäumchen?” “Das Christkind hat gesagt, ich darf Dir noch nichts verraten, mein Kind.”, antwortete die Mutter und lächelte verschmitzt.
Kurz darauf hörte die Mutter einen Wagen vorfahren. “Maja, bitte geh in Dein Zimmer.”, befahl die Mutter. “Wieso? Darf ich nicht sehen, wer da gekommen ist?”, fragte Maja. “Nein, es ist ein Bote des Christkinds. Bitte Maja, nun gehschon.”, ermahnte sie die Mutter. “Ist es ein Engel? Aber Engel brauchen ja eigentlich keinen Wagen, die können ja fliegen.”, meinte Maja noch, gehorchte dann aber und verschwand in ihrem Zimmer.
“Guten Abend, junge Frau! Hier haben Sie Ihr Tannenbäumchen!”, rief ein gut gelaunter, hochgewachsener Mann. “Guten Abend! Vielen Dank, dass Sie mir den Baum geliefert haben.”, erwiderte die Mutter. “Kein Problem. Meine Frau macht den Verkauf, und ich mache das Service, Christbäume liefern und aufstellen. Meine Frau hat Ihnen das, wie sie es nennt, Tannenkind, geschenkt und mich gebeten, es Ihnen zu bringen, was ich sehr gerne erledigt habe.” Gemeinsam trugen der Lieferant und die Mutter den Tannenbaum in die große Wohnstube, wo sie ihn aufstellten. Schließlich meinte der Christbaumlieferant: “Ihre Tochter wird Augen machen. Sie haben sie sicher erstmal in ihr Zimmer geschickt. Richtig?” Die Mutter nickte. “Sie wollte unbedingt wissen, wer da gekommen ist, und ich habe gesagt, ein Bote des Christkinds. Dann meinte sie, ob es ein Engel wäre, aber Engel können doch fliegen und brauchen keinen Wagen.” Jetzt mussten sie und der Lieferant lachen. Danach sprach die Mutter: “In gewisser Weise hat meine Kleine recht. Sie und ihre Frau sind beide Engel, Engel auf Erden. Sie haben meiner Tochter mit diesem kleinen Tannenkind, einen großen Wunsch erfüllt. Dafür bin ich sehr dankbar!”
Die Mutter verschloss einstweilen die Türe zur Wohnstube. Sie räumte, nachdem der nette Lieferant wieder gefahren war, alle Weihnachtssachen aus dem Schuppen, in die Stube. Sobald Maja schlief, wollte sie den Baum weihnachtlich schmücken.
An Heiligabend durfte Maja endlich wieder die Wohnstube betreten. “Oh!”, rief sie aus. Mit leuchtenden Augen betrachtete Maja den Christbaum, den die Mutter so wundervoll schmückte. Die Kleine meinte zu ihrer Mutter: “Jetzt versteh ich, warum dieser Bote vom Christkind, der Engel, einen Wagen gebraucht hat. Beim Fliegen kann er ja das Tannenkind nur schwer tragen.” Dann meinte Maja noch: “Oh, Tannenkind, Du bist soooo schön! Danke, liebes Christkind!”

Das war die Geschichte vom Tannenkind.
16.-17.12.2017

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Allgemein Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Rosen im Schnee = Botschaft von der Natur

Mein lieber Onkel Ronald hat heute auf Facebook dieses Foto gepostet, bei ihm blühen die Rosen, sogar im Schnee.

Mir kommt dazu in den Sinn:
Die Rosen stehen für die Liebe, und die Liebe kann sogar das kälteste Herz erwärmen, und darin aufblühen. Ich sehe darin eine schöne Symbolik. Die Welt mag uns oft kalt erscheinen, (der Schnee) jedoch, da gibt es viel mehr, als das Kalte, trennende, da gibt es die Liebe (die Rosen). Die Natur will damit sagen, das wir Menschen nie vergessen sollen, dass es in all dem Tumult auch noch Herzenswärme und Liebe gibt. ❤

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Fürs Traumtagebuch: Das zahme Reh und ein Telefonat

Kurz nachdem ich den vorherigen Beitrag mit der guten Nachricht veröffentlicht hatte, war mir danach, mich hinzulegen, hatte das so richtig gebraucht.

Ich träumte, dass Philipp und ich gemeinsam einen Gehsteig entlang gingen. Plötzlich rief Philipp: „Da, ein Reh! Es kommt direkt auf uns zu!“. Ich war jedoch vorsichtig. Ja sogar im Traum war mir bewusst, dass man Wildtiere nicht streicheln soll. Also meinte ich zu ihm: „Ist ja schön, aber wir sollten es in Ruhe lassen.“ Das Reh war jedoch so zahm, und ließ sich streicheln. Es hatte ein ganz kurzes, struppiges Fell. Es ging dann, wie ein treues Hündchen noch eine Weile mit uns den Gehsteig entlang.

Weiter weiß ich dann nicht mehr, weil mich mein Handy aus dem Schlaf riss. Es war allerdings ein erfreulicher Anruf, Onkel Ronald erkundigte sich, wie denn der Termin heute verlaufen ist, und ich konnte ihm die gute Nachricht überbringen. Er ist ja auch so ein Lieber! ❤ So etwas wie mein Ersatzvater. Darüber hatte ich auch schon mal wo im Blog geschrieben, dass ich für Ronald Vatergefühle habe. Und sogar Ronald hat mal gemeint, in gewisser Weise stimmt es ja auch, er fühlt sich für mich verantwortlich, da er mein Taufpate ist. Dafür gibts nochmal ein ❤ 🙂 Das Telefonat war so richtig schön. Nein, ich bin absolut nicht böse, dass er meinen Nachmittagsschlaf gestört hat, im Gegenteil. Vor allem, ich kann jetzt in der Nacht Schlaf nachholen und morgen habe ich auch nichts geplant.

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Ein verschlafener Freitag

Wo ist der heutige Tag nur hin? Habe fast die ganze Zeit nur geschlafen. Liegt wohl am Wetter. Heute war es nicht so schön. Gedonnert hat es auch mal.

Onkel Ronald hat mir was über WhatsApp geschickt, und weil ich, eben aufgrund meiner, heute vorherrschenden Müdigkeit, nicht darauf reagiert habe, rief er mich heute Abend an. War schön, wieder mit ihm zu reden. Habe mir dann die Links, die er mir geschickt hat, durchgelesen, unter anderem: https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-regionauten-community/ein-kinderbuch-von-aktionskuenstler-hero_a4771871 Ja, ich bin heut etwas faul, darum nur der Link, ohne großen Kommentar. Wer will, kann ja mal reinlesen. Finde es eine liebe Geschichte. 🙂

Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer, aktiverer Tag ist.