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ausführlich gebloggt – Nachtrag Bericht Weihnachten 2021

So, nun finde ich endlich die Muse, um über unser Weihnachten 2021 zu berichten:

Also am 24. Dezember sind wir ja rausgefahren, nach Niederösterreich. Zuerst von Klagenfurt nach Wien, dann weiter von Wien nach Mistelbach und in Mistelbach holte uns dann Onkel Ronald vom Bahnhof ab. Wir fuhren erst einmal zum McDrive, um uns etwas zum Mittagessen zu holen. Gegessen haben wir schön gemütlich auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Danach sind wir weiter nach Zistersdorf gefahren, und waren endlich am Ziel. Wie erwähnt haben Philipp und ich den Abend des 24. Dezember ganz für uns, aßen Brötchen und machten einen Spaziergang zum Atelier meines Onkels, wo die beleuchtete Krippe im Schaufenster stand.

Am 25. Dezember waren wir untertags auch die meiste Zeit alleine. Dies machte mir allerdings nichts aus. Ich war so irrsinnig müde! Erst zu Mittag konnte ich mich richtig aufraffen, um aufzustehen. Aber wie gesagt, wir hatten keinen Stress. Am Abend des 25. Dezember kam mein Cousain, der Sohn vom Onkel Ronald. zu fünft feierten wir Weihnachten (Ronald, Karin, Philipp, ich und mein Cousin Nicolai). Zum Essen gab es Truthahn mit Rotkraut und Knödeln. Es war ausgezeichnet, aber auch sehr üppig. Üppig fiel dieses Jahr auch die Bescherung aus, wir wurden alle reich beschenkt. Nicht nur mit materiellen Dingen, sondern das wichtigste war die gemeinsame Zeit, die wir miteinander verbrachten. Es war sehr harmonisch und stimmungsvoll. Um halb 12, 23:30 war dann vorerst die Weihnachtsfeier beendet.

Am Mittag des 26. Dezember kam Karins Mutter, mit ihrem Mann. Es wurde wieder Truthahn gegessen, dann am Nachmittag war ein weiteres Mal Bescherung. Nach Kaffee/Tee und Keksen zogen Philipp und ich uns etwas zurück, während Onkel Ronald mit Karins Stiefvater Karten spielte. Am Abend fuhren Karins Mutter+Mann wieder nach Hause. Dem Philipp ging es am Sonntagabend nicht so gut. Ihm war etwas schlecht, wahrscheinlich hat er sich etwas überessen. Er ging bald schlafen.

Montag, der letzte Tag unseres Aufenthaltes: Philipp ging es wieder gut, während allerdings Onkel Ronald kränkelte, mit Durchfall, und auch Karin ging es nicht gut. Sie versuchte zwar noch arbeiten zu gehen, musste sich dann aber mit Schüttelfrost hinlegen. In diesem Fall konnten Philipp und ich aber sogar etwas helfen, haben Kamillentee im Supermarkt gekauft. Es war sehr unbefriedigend, dass es meinen/unseren Lieben nicht gut ging.

Am Dienstag frühstückten der Philipp und ich auswärts, in einem Café. Onkel Ronald ging es zumindest etwas besser, und so war er so lieb, uns zum Bahnhof zu bringen. So traten wir nun die Heimreise nach Klagenfurt an. Im Zug von Wien nach Klagenfurt konnten wir wieder auf den Behindertenplätzen in der ersten Klasse sitzen. Leider saß dort aber im selben Wagen hinter uns ein ziemlich mürrischer Mann, der sich darüber aufregte, dass wir uns unterhielten, und auch mal lachten. Okay, wenn wir extra laut gewesen, Musik aufgedreht gehabt hätten, oder ähnliches, dann hätte ich die Aufregung verstanden, aber wir haben uns wie gesagt einfach nur unterhalten. Der Mann telefonierte mal, und nicht gerade leise. Während des Telefonats meinte er so beiläufig zu seinem Gesprächspartner: „Ja bei mir im Waggon sind zwei Behinderte, die sind ziemlich laut.“. Tja und der? War auch nicht viel besser, mit seinem lauten telefonieren. Egal, wir ließen uns von so einem die Laune nicht verderben.

Zu Hause empfingen uns freudig die Katzen und die waren natürlich, während unserer Abwesenheit gut versorgt. Trotzdem schmeckte das Abendessen ihnen diesmal besonders gut, weil die Eltern wieder da waren, bzw. sind. 😉

Und hier noch eine Galerie, mit weihnachtlichen Bildimpressionen von unserem Weihnachtsbaum beim Onkel Ronald.

So, dies war nun der längst überfällige Bericht von Weihnachten 2021. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein gutes 2022. Wir lesen uns. 🙂

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Die Krippe im Atelier-Schaufenster + Gedicht

In der heiligen Nacht
haben wir einen Spaziergang gemacht.
Hier ist sie, die Krippe,
im hellen Licht,
das ist gut, denn
so übersieht man sie nicht.
Diese Krippe hat mein Onkel
Ronald Heberling kreiert,
und damit weihnachtlich
sein Atelier verziert.

24.12.2021

Frohe Weihnachten! 🙂

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Gut angekommen

Wir sind am frühen Nachmittag gut angekommen.

Hier ist es sehr mild, mit 8 Grad, kein Vergleich zum eisigkalten Klagenfurt. 😉

Heute haben wir, Philipp und ich Zeit zum Aklimatisieren, Zeit für uns, denn so richtig Weihnachten feiern wir erst morgen. Heute sind Ronald und seine Frau Karin nämlich bei Karins Familie eingeladen. Morgen kommt dann auch mein Cousain, Ronalds Sohn, und wir feiern Weihnachten zusammen am Abend des 25. Dezember. Trotzdem sind wir schon heute angereist, damit es weniger stressig ist, für alle beteiligten.

Wir sind gut versorgt, können am Abend Aufstrichbrötchen und Weihnachtsstollen essen. Getränke gibt es auch genug. Auch schön, Heiligabend zu zweit, in unserem zweiten Zuhause. 😉

Wünsche Euch auch noch einen schönen heiligen Abend. 🙂

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Texte-Adventkalender 2021 Türchen#17 das Tannenkind, eine Kurzgeschichte

Heute im 17. Türchen eine Geschichte von mir, welche mein Onkel Ronald sogar illustriert hat. Das war vor zwei Jahren. Da ging es darum, dass man an die Kronenzeitung eine Weihnachtsgeschichte schicken konnte, und da war die Idee, das könnte ich auch machen. Allerdings musste die nachfolgende Geschichte dafür stark verkürzt werden. Jetzt kommt aber die Originalversion, aber mitsamt der Illustration. Die Geschichte selbst ist übrigens allerdings schon 4 Jahre alt. Viel Freude damit. 🙂

Das Tannenkind
eine Kurzgeschichte

Es waren einmal eine Mutter, und ihre kleine Tochter. Sie lebten bescheiden in einem Kleinen Häuschen mit Garten. So lange es Obst und Gemüse im Garten gab, verkaufte die Mutter das Meiste davon am Markt. Im Winter jedoch, wenn alles weiß war, verkaufte sie selbstgestrickte und genähte Sachen.
Das kleine Mädchen, namens Maja liebte es, Bilder zu zeichnen. Die Kleine Maja war für ihr zartes Alter von 5 Jahren schon sehr talentiert.
Eines Tages, an einem kalten Wintertag, die Mutter strickte, während Maja, wie so oft, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachging, dem Zeichnen. “Mutti, ich hab heut Nacht von einem niedlichen, kleinen Tannenbaum geträumt. So einer wäre genau richtig für uns, als Weihnachtsbaum. Soll ich ihn zeichnen, damit Du ihn auch sehen kannst?”, fragte Maja, zur Mutter gewandt. Diese sah die strahlenden Augen des Kindes und gab lächelnd zur Antwort: “Ja, gerne, mein Schatz.” So begann Maja voller Eifer zu malen und es dauerte nicht lange, da war die Zeichnung fertig. Stolz hielt das Mädchen seiner Mutter die Zeichnung hin und meinte: “Schau Mutti!” Staunend betrachtete die Mutter die Zeichnung. Dann meinte sie: “Ja, schön wäre es, wenn man so einen niedlichen kleinen Tannenbaum kriegen könnte. Aber die meisten Christbäume sind so groß, leider. Weißt Du, mein Liebes, viele Menschen haben leider verlernt, sich mit kleinen Dingen im Leben zufrieden zu geben. Die kleinen Freuden des Lebens können in Wahrheit etwas ganz großes sein.” Fragend sah das Kind seine Mutter an und meinte: “Das versteh ich nicht.” “Schau, Maja, nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel: Dieser kleine Tannenbaum, von dem Du geträumt hast, den es vielleicht irgendwo da draußen in der Natur gibt, ist in Wahrheit etwas ganz wertvolles, weil er ein Teil der großen Schöpfung Gottes ist. Oder eine kleine Blume in der Sommerwiese, ist genauso wertvoll, weil sie Teil des großen, ganzen ist. Es muss nicht immer alles riesig und groß sein, auf die Kleinen, und doch wertvollen Dinge und Momente im Leben kommt es an. Und wenn Du, meine Tochter, Dich freust, mich anlächelst, ist mir das mehr wert, als alles Geld der Welt.”
Kurz vor Weihnachten war Maja’s Mutter noch mit einem Stand am Markt vertreten. Die Leute kauften mit Freude die vielen handgemachten Sachen. Nebenan befand sich ein Christbaumstand. In der Hoffnung, den Wunsch ihrer kleinen Tochter erfüllen zu können, ging sie kurz hinüber. “Guten Tag! Wie läufts denn so, das Geschäft?”, fragte sie. Die Christbaumhändlerin seufzte: “Die großen Christbäume gehen gut, da sind kaum mehr welche da. Aber ich habe da einen glitzekleinen Tannenbaum, den will irgendwie keiner haben.”, und sie senkte den Kopf. “Darf ich ihn mir ansehen?”, fragte Majas Mutter. “Aber gerne! Wenn Sie ihn dann haben wollen, kriegen Sie das Tannenkind um den halben Preis.”, erwiderte die Händlerin. “Tannenkind, ein Lieber Ausdruck, für ein kleines Tannenbäumchen.”, dachte sich die Mutter und ließ sich den Mini-Christbaum zeigen. Als sie das Bäumchen vor sich sah, schlug sie die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Händlerin erschrak und fragte: “Was ist? Gefällt er Ihnen auch nicht?” “Doch, doch, gute Frau, er ist wunderschön! Aber wissen Sie, ich bin verwundert. Genau von so einem Bäumchen hat meine Tochter letzte Nacht geträumt. Sehen Sie, meine Kleine hat ihn mir aufgezeichnet.”, und die Mutter holte Maja’s Tannenbaumzeichnung aus der Tasche. “Oh, das Bild ist wunderschön! Eine talentierte Tochter haben Sie! Die wird einmal eine richtige Künstlerin! Darf ich Ihnen die Zeichnung abkaufen? Mit dem Geld können Sie noch Extra-Christbaumschmuck besorgen, und das Tannenkind schenke ich Ihnen.” “Gerne dürfen Sie das Bild kaufen, und ich danke Ihnen recht herzlich, für das Geschenk, jedoch kann ich das Bäumchen wohl nicht alleine heimwärts tragen.” “Sorgen Sie sich diesbezüglich nicht. Heut Abend könnte mein Mann das Tannenkind zu Ihnen nach Hause liefern, wenn Sie mir Ihre Adresse geben.” Die Mutter war voller Freude, verkaufte das Tannenbild an die Christbaumhändlerin, und gab ihr noch die Adresse.
Abends kam die Mutter mit jeder Menge weihnachtlicher Dinge nach Hause, und verstaute alles vorerst im Schuppen. Maja sollte noch nichts davon mitkriegen. Aufgeregt fragte das Mädchen: “Du, Mutti, wo ist meine Tannenbaumzeichnung hin? Ist ja die einzige Erinnerung, an meinen Traum, vom kleinen Tannenbaum. Mutti, wo ist sie?” “Schatz, ich habe Dein Bild am Markt verkauft. Aber sei nicht traurig deswegen, es kommt etwas viel schöneres nach.” Plötzlich war in Maja’s Augen ein Leuchten, und sie fragte: “Etwa ein echtes, kleines Tannenbäumchen?” “Das Christkind hat gesagt, ich darf Dir noch nichts verraten, mein Kind.”, antwortete die Mutter und lächelte verschmitzt.
Kurz darauf hörte die Mutter einen Wagen vorfahren. “Maja, bitte geh in Dein Zimmer.”, befahl die Mutter. “Wieso? Darf ich nicht sehen, wer da gekommen ist?”, fragte Maja. “Nein, es ist ein Bote des Christkinds. Bitte Maja, nun gehschon.”, ermahnte sie die Mutter. “Ist es ein Engel? Aber Engel brauchen ja eigentlich keinen Wagen, die können ja fliegen.”, meinte Maja noch, gehorchte dann aber und verschwand in ihrem Zimmer.
“Guten Abend, junge Frau! Hier haben Sie Ihr Tannenbäumchen!”, rief ein gut gelaunter, hochgewachsener Mann. “Guten Abend! Vielen Dank, dass Sie mir den Baum geliefert haben.”, erwiderte die Mutter. “Kein Problem. Meine Frau macht den Verkauf, und ich mache das Service, Christbäume liefern und aufstellen. Meine Frau hat Ihnen das, wie sie es nennt, Tannenkind, geschenkt und mich gebeten, es Ihnen zu bringen, was ich sehr gerne erledigt habe.” Gemeinsam trugen der Lieferant und die Mutter den Tannenbaum in die große Wohnstube, wo sie ihn aufstellten. Schließlich meinte der Christbaumlieferant: “Ihre Tochter wird Augen machen. Sie haben sie sicher erstmal in ihr Zimmer geschickt. Richtig?” Die Mutter nickte. “Sie wollte unbedingt wissen, wer da gekommen ist, und ich habe gesagt, ein Bote des Christkinds. Dann meinte sie, ob es ein Engel wäre, aber Engel können doch fliegen und brauchen keinen Wagen.” Jetzt mussten sie und der Lieferant lachen. Danach sprach die Mutter: “In gewisser Weise hat meine Kleine recht. Sie und ihre Frau sind beide Engel, Engel auf Erden. Sie haben meiner Tochter mit diesem kleinen Tannenkind, einen großen Wunsch erfüllt. Dafür bin ich sehr dankbar!”
Die Mutter verschloss einstweilen die Türe zur Wohnstube. Sie räumte, nachdem der nette Lieferant wieder gefahren war, alle Weihnachtssachen aus dem Schuppen, in die Stube. Sobald Maja schlief, wollte sie den Baum weihnachtlich schmücken.
An Heiligabend durfte Maja endlich wieder die Wohnstube betreten. “Oh!”, rief sie aus. Mit leuchtenden Augen betrachtete Maja den Christbaum, den die Mutter so wundervoll schmückte. Die Kleine meinte zu ihrer Mutter: “Jetzt versteh ich, warum dieser Bote vom Christkind, der Engel, einen Wagen gebraucht hat. Beim Fliegen kann er ja das Tannenkind nur schwer tragen.” Dann meinte Maja noch: “Oh, Tannenkind, Du bist soooo schön! Danke, liebes Christkind!”

Das war die Geschichte vom Tannenkind.
16.-17.12.2017

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Allgemein Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Rosen im Schnee = Botschaft von der Natur

Mein lieber Onkel Ronald hat heute auf Facebook dieses Foto gepostet, bei ihm blühen die Rosen, sogar im Schnee.

Mir kommt dazu in den Sinn:
Die Rosen stehen für die Liebe, und die Liebe kann sogar das kälteste Herz erwärmen, und darin aufblühen. Ich sehe darin eine schöne Symbolik. Die Welt mag uns oft kalt erscheinen, (der Schnee) jedoch, da gibt es viel mehr, als das Kalte, trennende, da gibt es die Liebe (die Rosen). Die Natur will damit sagen, das wir Menschen nie vergessen sollen, dass es in all dem Tumult auch noch Herzenswärme und Liebe gibt. ❤

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Fürs Traumtagebuch: Das zahme Reh und ein Telefonat

Kurz nachdem ich den vorherigen Beitrag mit der guten Nachricht veröffentlicht hatte, war mir danach, mich hinzulegen, hatte das so richtig gebraucht.

Ich träumte, dass Philipp und ich gemeinsam einen Gehsteig entlang gingen. Plötzlich rief Philipp: „Da, ein Reh! Es kommt direkt auf uns zu!“. Ich war jedoch vorsichtig. Ja sogar im Traum war mir bewusst, dass man Wildtiere nicht streicheln soll. Also meinte ich zu ihm: „Ist ja schön, aber wir sollten es in Ruhe lassen.“ Das Reh war jedoch so zahm, und ließ sich streicheln. Es hatte ein ganz kurzes, struppiges Fell. Es ging dann, wie ein treues Hündchen noch eine Weile mit uns den Gehsteig entlang.

Weiter weiß ich dann nicht mehr, weil mich mein Handy aus dem Schlaf riss. Es war allerdings ein erfreulicher Anruf, Onkel Ronald erkundigte sich, wie denn der Termin heute verlaufen ist, und ich konnte ihm die gute Nachricht überbringen. Er ist ja auch so ein Lieber! ❤ So etwas wie mein Ersatzvater. Darüber hatte ich auch schon mal wo im Blog geschrieben, dass ich für Ronald Vatergefühle habe. Und sogar Ronald hat mal gemeint, in gewisser Weise stimmt es ja auch, er fühlt sich für mich verantwortlich, da er mein Taufpate ist. Dafür gibts nochmal ein ❤ 🙂 Das Telefonat war so richtig schön. Nein, ich bin absolut nicht böse, dass er meinen Nachmittagsschlaf gestört hat, im Gegenteil. Vor allem, ich kann jetzt in der Nacht Schlaf nachholen und morgen habe ich auch nichts geplant.

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Ein verschlafener Freitag

Wo ist der heutige Tag nur hin? Habe fast die ganze Zeit nur geschlafen. Liegt wohl am Wetter. Heute war es nicht so schön. Gedonnert hat es auch mal.

Onkel Ronald hat mir was über WhatsApp geschickt, und weil ich, eben aufgrund meiner, heute vorherrschenden Müdigkeit, nicht darauf reagiert habe, rief er mich heute Abend an. War schön, wieder mit ihm zu reden. Habe mir dann die Links, die er mir geschickt hat, durchgelesen, unter anderem: https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-regionauten-community/ein-kinderbuch-von-aktionskuenstler-hero_a4771871 Ja, ich bin heut etwas faul, darum nur der Link, ohne großen Kommentar. Wer will, kann ja mal reinlesen. Finde es eine liebe Geschichte. 🙂

Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer, aktiverer Tag ist.

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Ausführlich gebloggt – Wienaufenthalt 2021

So, … holt Euch mal evtl. was zu trinken, denn jetzt könnte es etwas länger werden. 😉

Donnerstag: Die erste Nacht im Hotel konnte ich nur schwer einschlafen, aber es hat dann irgendwann doch geklappt, und so konnten wir beide ausgeruht in den Donnerstag starten. Das Frühstücksbuffet war reichlich, man konnte alles mögliche haben, von Semmeln, Butter, Marmelade, Schinken und Käse, über Müsli und Kornflakes, bis hin zu Joghurt, Obst und Gemüse. Tee und/oder Kaffee gab es natürlich auch.

Nach dem Frühstück begann dann das Abenteuer Wien 2021 so richtig. Wir fuhren nach Schönbrunn, in den Tiergarten, wo es viel zu entdecken gab. Philipp hat Elefanten fotografiert.

Das sind afrikanische Elefanten. Alle möglichen Vögel gab es dort auch, mit Namen und Geräuschen, die ich noch nie zuvor gehört hatte, ich habe es mir leider auch nicht gemerkt. Im Tierpark waren wir dann auch noch zum Mittag essen. Danach sind wir wieder zur Ubahn und zurück ins Hotel und ich hatte mich etwas hingelegt, gute zwei Stunden geschlafen.

Ach ja beim Ausgang im Zooshop habe ich ein paar Sachen als Erinnerung bekommen. zum einen, einen kleinen Pandabären, und zum anderen ein Äffchen, mit ganz langen Armen und Beinen, welches man sich um den Hals hängen kann. Die Hände des Affen, ein Orangutan, werden mit Druckknöpfen zusammen gehalten. Die Tierchen muss Philipp allerdings erst fotografieren.

Am Donnerstagabend rief mich Onkel Ronald an. Wir trafen uns dann in einem Gastgarten, wo er uns, anlässlich unserer Geburtstage, zum Essen einlud. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich, dass ich einen Großcousin in Deutschland, in Oberhausen habe. Diesen haben Ronald und sein Sohn Nicolai auch besucht. Ich schrieb ja, dass Ronald unlängst in Deutschland war. Das Lokal, in welchem wir Ronald trafen, war gut und bodenständig. Ronald hat zwei Gruppenfotos von uns Dreien gemacht, wo wir gerade anstoßen.

Es war so schön, Ronald wieder zu treffen. Zuletzt haben wir uns Weihnachten 2020 gesehen.

Nach dem gemütlichen Beisammensein sind Philipp und ich mit der Straßenbahn wieder zurück zum Hotel, und Onkel Ronald nach Hause gefahren. Im Hotel saßen wir dann noch etwas in der Lobby, sowie am Mittwochabend, bei Getränken.

Freitag: Der Tag der Abreise war gekommen. Bis 10 Uhr sollten/mussten wir das Checkout erledigt haben. Also zuerst, noch vor dem Frühstück ausgecheckt. Das meiste vom wenigen Gepäck das wir mit hatten, verstauten wir erstmal im Gepäckraum des Hotels. Denn nach dem Frühstück wollten wir noch in die Stadt, zu einem speziellen Geschäft, zum Marland/Caretec, die gehören zusammen. Caretec, bzw. Marland verkauft Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen, ja und von dort brauchte ich ein paar Sachen. Unter anderem, anlässlich meines anstehenden Geburtstages, einen Foxy Reader. Was das Gerät genau kann, könnt Ihr in nachfolgendem Video sehen/hören:

Nach dem erfolgreichen Einkauf bei Marland/Caretec, ging es zurück ins Hotel die Sachen holen und dann zum Bahnhof. Eigentlich sollte unser Zug um 14:25 fahren, aber dieser hatte eine Stunde Verspätung. Dafür durften wir dann aber wieder in der ersten Klasse, auf den Behindertenplätzen sitzen, und für jeden Fahrgast (nicht nur für uns) gab es als Entschädigung für die Verspätung, ein alkoholfreies Getränk im Speisewagen. Das war sehr nett.

Zuhause wurden wir dann freudig von den Katzis begrüßt. Nachdem die Beiden etwas zu Essen bekommen hatten, ihr Abendessen, gingen wir noch zur Tankstelle, um uns etwas zum Abendessen zu kaufen. Durch die Zugverspätung kamen wir ja auch später in Klagenfurt an und alle Geschäfte waren schon zu.

Heute am Samstag haben wir dann am Nachmittag die Regenpause genutzt und sind einkaufen gefahren. Hatten eh Glück, weil kaum kamen wir daheim wieder an, begann es erneut zu regnen.

Nun, hier endet mein ausführlicher Bericht über die letzten Tage, über unseren Wienaufenthalt 2021.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 14.07.2021

Das Wichtigste vorweg: Wir sind gut in Wien angekommen. Das Hotel ist einfach, aber gut, für die paar Tage völlig ausreichend,, mit sehr nettem Personal an der Rezeption. Aber der Reihe nach:

Erstmal haben wir uns am Vormittag dazu entschieden, einen späteren Zug zu nehmen, den einen um 9:39 Uhr haben wir nicht mehr geschafft, das wäre zu knapp geworden. Egal, … uns stresste ja nix. Somit den Zug um 11:30 genommen. Wir hatten am Bahnhof Hilfe von der Bahnsecurity, weil wir ja beide Behinderungen haben. Eigentlich hatten wir Bahnticket und Sitzplatzreservierung in der zweiten Klasse, aber man ließ uns kurzfristig in der ersten Klasse sitzen. Das war schon ein Highlight. Als ich zu dem Security-Mitarbeiter meinte, wir haben aber nur für die zweite Klasse die Tickets, meinte dieser nur, der Zugchef hat das höchstpersönlich so entschieden, dass wir in der ersten Klasse sitzen dürfen, da sollte bei der Fahrscheinkontrolle nix schief gehen. Na da haben wir uns herzlich bedankt und konnten uns dort ausbreiten. Wenig später kam schon eine Bedienerin aus dem Speisewagen und bot uns etwas zu trinken an. Die Zugfahrt verlief ruhig, mit dösen, etwas trinken und einem kleinen Snack zum Mittag.

In Wien angekommen, rief ich Onkel Ronald an, wir wollten einander treffen, aber heute ging es sich bei ihm nicht aus, evtl. morgen. Ich fand es schön, dass er gestern Abend noch angerufen hat, zu Philipp seinem Geburtstag. Hatte mir schon Sorgen gemacht, weil wir ihn am vergangenen Wochenende nie erreicht hatten. Jetzt weiß ich auch warum. Er war mit seinem Sohn, meinem Cousin, in Deutschland, ein kleiner Wochenendtripp nach Nienhagen, der Partnerstadt von Zistersdorf. Ja, leider können wir heuer im Sommer nicht nach Zistersdorf, aber dafür sind wir jetzt paar Tage in Wien und können Ronald evtl. morgen treffen.

Unser Hotel ist ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof, also waren wir beim Bahnhof auch was zu Abend essen, bei der Würstelbutique. Da fanden wir den Slogan so gut. „Würstelbutique, da, wo die Wurst zum Zug kommt“, und das Lokal ist ja am Bahnhof. Ein richtig gutes Wortspiel.

Nach dem Abendessen war ich im Zimmer duschen und danach setzten wir uns in die Hotellobby, um etwas zu trinken. Dort auch nette Gespräche mit der Frau an der Rezeption geführt, ihr im Groben erzählt, wie wir uns kennengelernt haben, usw. Außerdem super Service, da wir morgen in den Tiergarten Schönbrunn wollen, hat sie uns die Öffnungszeiten rausgesucht und Auskunft gegeben, wie man mit den Öffis dorthin kommt. Eine nette, junge Frau. Das Hotel ist im Übrigen gut besucht, was mich sehr freut, insbesondere nach der langen Corona-Durststrecke. Habe zuerst gedacht, es wird dort eher gespenstisch ruhig sein, weil unlängst in den Nachrichten war, dass der Städtetourismus noch so ein bisschen Probleme hat, aber viele Leute kommen spontan dorthin, buchen ein Zimmer für eine Nacht oder so. Früher musste man immer zittern und bangen, wo in Wien was frei ist, im Sommer nahezu alles ausgebucht. Aber heuer ist es gut für Menschen, die mal spontan für ein paar Tage wegfahren wollen.

So, das nächste Update gibt es dann wahrscheinlich morgen, spätestens am Abend wieder. 🙂

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Nachtrag zur Video-Empfehlung – nun auch ein Facebook-Beitrag

Nachtrag zu diesem Eintrag:

Nun hat Onkel Ronald auch einen Facebook-Beitrag gestaltet, und ja, ab morgen (bzw. eigentlich ab heute), wenn die Gastro, nach der langen, coronabedingten Zwangspause wieder öffnet, dürfen die Menschen die Bilder life ansehen. Der FB-Beitrag enthält auch Fotos.

Man kann den Gastronomen/Café-Besitzern und deren Mitarbeiter/Innen von Herzen nur alles Gute wünschen. ❤