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Der Sammel-Samstag, Engelhafte Wegbegleiter#1 – Engelchen mit Herz

Nachdem ich jetzt ein paar plüschige Wegbegleiter, in der Rubrik „der Sammel-Samstag“ vorgestellt habe, kommt heute mal einer meiner engelhaften Wegbegleiter.

Engel sind in meinem Leben allgegenwärtig, nicht nur durch die Figuren, sondern weil ich an ihre Kraft sehr stark glaube und weil sie mich somit auch schon zu dem Ein- oder anderen Gedicht inspiriert haben. In meinem Buch haben sie unter anderem auch ihren Platz.

Heute zeige ich Euch ein Engelchen, welches ich von einem Menschen geschenkt bekommen habe, der mir sehr viel bedeutet, mein lieber Onkel Ronald.

Ja, ich glaube daran, dass wir alle von Engeln begleitet und beschützt sind.

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Neues Youtube-Video von meinem Onkel – Hamburger Fleischlaibchen in 5 Minuten

Onkel Ronald hatte Gusto auf ’nen Hamburger, aber weil ihm die Wartezeit beim McDonalds zu lang war, hat er sich einfach selbst hingesetzt und Fleischlaibchen für einen Burger zubereitet.

Selbst ist der Mann. 😉

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Das Wunder des Lebens oder eine Video-Empfehlung

Habe heute mit meinem Onkel Ronald telefoniert. Vor einiger Zeit hat er in seinem Garten ein Vogelnest, mit Eiern entdeckt. Als er dann, etwa 10 Tage später wieder an diesen Baum kam, waren aus den Eiern schon die Vögelchen geschlüpft. Davon hat er mir zuerst am Telefon erzählt, und dann hat er es gefilmt und das Video öffentlich auf Facebook gestellt, sodass es jeder sehen kann. Hier der Link:

Mir kam dann der Satz in den Sinn: „Die Natur birgt in sich das Wunder des Lebens.“

So ein Vogelnest mit Küken drin ist wohl das schönste Ostergeschenk, von Mutter Natur persönlich noch dazu. 🙂

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Nachtrag vom Samstag 01.02.2020, Glückstagebuch

Nachtrag Glückstagebuch:

Ich bin dankbar, dass wir gestern Philipp seinen Cousain mit dessen Frau getroffen haben, in einem Einkaufszentrum. Wir waren kurz davor im Baumarkt und hatten Umzugskartons besorgt. Nein, wir ziehen nicht aus, oder um, aber wir müssen uns auf die anstehenden Renovierungsarbeiten unserer Wohnung vorbereiten. Jetzt geht es plötzlich ganz schnell und zwar soll es bereits nächste Woche losgehen. Darüber schreibe ich evtl. demnächst aber extra.

Jedenfalls, wir waren schwer beladen, mit den Kartons, wollten/mussten aber noch im Supermarkt einkaufen gehen. Und da, wie ein Wink des Schicksals, treffen wir die Beiden, den Cousain und seine Frau. Er hat uns angeboten, die Kartons einstweilen in sein Auto zu verladen, und sie uns dann nach Hause zu bringen. Sie beide müssten nämlich auch noch Einkäufe erledigen. Das haben wir dankbar angenommen. 🙂 Für die anderen Einkäufe hatten wir den Einkaufstrolley dabei, das schafften wir alleine. Am späten Nachmittag kamen dann die Kartons nach. Und in den nächsten Tagen heißt es, räumen, räumen, räumen.

Der Cousain ist übrigens der Sohn von jener Tante, die mir das positive Feedback zu meinem Buch gegeben hat. Ich habe dem Cousain gestern schließlich auch ein Exemplar mitgegeben, gratis versteht sich, einerseits als nachträgliches/verspätetes Weihnachtsgeschenk, und andererseits als Dankeschön, für seine Hilfe, weil er uns die Last mit den Kartons abgenommen hat.

Ich finde das übrigens so lieb, Philipp nennt seinen Cousain immer wieder liebevoll „Brüderchen“. Er ist etwas jünger als der Philipp, und als Kinder waren sie oft gemeinsam bei der Großmutter und haben dort wie Brüder gespielt. Vom Empfinden her ist es für Philipp so, als wäre der Cousain sein Bruder. So ähnlich geht es mir mit dem Onkel Ronald ja auch. Ich sehe ihn als eine Art Ersatzvater, obwohl er offiziell mein Onkel ist.

Ach ja, über das gestrige Telefonat mit dem Onkel Ronald habe ich mich auch gefreut, und es war noch dazu insofern eine Premiere, weil er mich nicht auf die herkömmliche Weise angerufen hat, sondern über den Facebook Messenger. Er hat nämlich ein neues Handy und meine Handynummer noch nicht dort eingespeichert. Aber dadurch, dass wir auf Facebook miteinander befreundet sind, konnten wir über den Messenger telefonieren. Das war eine tolle Erfahrung und ist eine gute Alternative, falls man mal die Nummer eines Freundes/Familienmitgliedes nicht mehr hat. Die Klangqualität war/ist auch super. Über WhatsApp habe ich ebenfalls schon telefoniert, das kommt aber sehr selten vor.

Und dann war gestern so ein schöner, sonniger Tag, mit 14 Grad. Da habe ich so eine tiefe Verbundenheit zu meinem Baumfreund gespürt, wie man dem vorigen Eintrag, mit dem Gedicht und den neuen Fotos, entnehmen kann. Ich liebe diese spontanen Geistesblitze und Eingebungen.

Ja, gestern war ein guter Tag.

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Ein bisschen raus kommen

Ich habe schon gedacht, wir müssen unseren Kurzurlaub beim Onkel Ronald auf Grund der schwierigen Situation mit der Lucky canceln, aber eine Bekannte, welche Tierpflegerin, und in einer Tierschutzorganisation tätig ist, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Versorgung der Katzen, trotz der angespannten Lage zu übernehmen. Wir wissen, dass die Katzen bei ihr in guten Händen sind.

Wenigstens ein paar Tage raus kommen, etwas Abwechslung. Weihnachten feiern mit lieben Familienmitgliedern. Ganz abschalten können wir eh nicht. Unsere Gedanken werden immer auch zu Hause, bei der Lucky sein. Wir haben die Handys immer an, und sind immer erreichbar, sollte etwas sein. Wir bekommen während unserer Abwesenheit regelmäßig Updates, wie es der Süßen geht. Kurz habe ich gedacht: Ist es wirklich gut, die Verantwortung in dieser Situation einfach abzugeben? Mir war das irgendwie unangenehm. Andererseits brauchen wir selbst eine kleine Auszeit, eben, für ein paar Tage raus kommen. Daher haben wir das Angebot angenommen.

Wir sitzen gerade im Zug, im Railjet, richtung Wien. Dann geht es weiter mit der S-Bahn nach Mistelbach, von wo wir abgeholt werden, und nach Zistersdorf fahren.

Ich wünsche allen da draußen einen schönen Weihnachtsfeiertag.

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Ein Video mit 100% Menschlichkeit – plaudern und kleine Lesung im mobilen Atelier

Wer mag, kann sich dieses Video, welches in gemütlicher Atmosphäre, im mobilen Atelier meines Onkels aufgenommen wurde, ansehen. Ronald hat es gestern auch hochgeladen, doch erst spät Abends war der Upload abgeschlossen.

Was ich an dem Video so mag, es ist alles 100% natürlich und authentisch. Nichts gekünstelt oder zusammengeschnitten. 100% Menschlichkeit eben. 🙂 Wir hatten da grad Gäste im mobilen Atelier, haben uns in der netten Runde unterhalten, geplaudert und ich habe zwei Texte aus meinem Buch vorgelesen. Dieser gemütliche Plausch war noch vor der Adventmarkteröffnung, hat für mich in die Aufregung etwas Leichtigkeit und Lockerheit hinein gebracht.
Ich wünsche Euch allen einen schönen, 3. Adventsonntag.

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Heute viel unterwegs gewesen und ein Filmchen Chorauftritt beim Adventzauber Bullendorf

In der Früh hatte der Philipp erstmal gleich um 8 Uhr einen Friseurtermin. Davor waren wir noch eine Kleinigkeit frühstücken.

Nach dem Friseurtermin sind wir in ein Einkaufszentrum gefahren, um ein paar Einkäufe zu erledigen, auch für Weihnachten, wobei wir ohne Hektik, ganz gemütlich alles erledigt haben. Dazwischen auch mal zu Mittag gegessen.

Wir Kindsköpfe bummeln auch gern mal durch ein Spielwarengeschäft. Ich hab auch was fürs Kind in mir gefunden. 😉

Und als wir dann eben am Nachmittag nach Hause gekommen sind, war der Schneemann da.

Ich freue mich, dass Onkel Ronald endlich dazu gekommen ist, ein Filmchen vom Adventzauber Bullendorf auf Youtube hochzuladen. Dieses Video zeigt einen Chorauftritt, welcher am Samstag war, auf der Bühne, direkt gegenüber vom mobilen Atelier.

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Ich werde es tun, oder was aus den eingebrannten Gedanken wurde

Damit jeder weiß, worum es geht, verweise ich noch einmal auf diesen Eintrag.

Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, um nachzudenken. Zudem heute ein Telefonat mit dem Onkel Ronald geführt. Er findet es eine gute Idee, meinen Eltern ein Buchexemplar zu schicken, mitsamt einer Weihnachtskarte, sofern ich mich emotional dazu in der Lage fühle. Er meinte, ich würde sehr viel Menschlichkeit ihnen gegenüber beweisen. Ich habe ihm auch gesagt, mir geht es nicht darum, wieder einen engeren Kontakt aufzubauen. Vielmehr geht es darum, einfach ihnen mitzuteilen, was aus mir geworden ist, das sie sehen und merken, „ach, sie hat im Leben doch was weiter gebracht“. Da ist etwas in mir, ein Gefühl, so nach dem Motto, egal, was auch früher alles unschönes vorgefallen ist, es sind meine Eltern und sie haben, eben weil sie meine Eltern sind, das Recht darauf, zu erfahren, wenn ich einen besonderen Meilenstein in meinem Leben erreicht habe. Und mit diesem Buch ist dies der Fall. Und so kurz vor Weihnachten kommt mir der Geistesblitz, ihnen ein Buch zu schicken. Auch, wenn ich vieles, was geschehen ist, nicht gut heiße, hat diese Geste, ihnen das zu schicken, in Verbindung mit Weihnachten etwas Versöhnliches weil, ich bin im Reinen mit mir, empfinde keinen Hass oder Groll mehr gegen meine Eltern.

Und dennoch möchte ich weiterhin auf Distanz zu ihnen bleiben, nicht zu viel Kontakt zulassen. Ich werde auch keine Telefonnummer in die Weihnachtskarte schreiben. Ich erwarte mir keine Antwort. Diese Aktion mache ich einfach aus meinem Herzen heraus, um sie an meiner Freude an dem, was ich dieses Jahr erreicht habe, teilhaben zu lassen, ohne Erwartungen etc. Ich sehe es auch ganz neutral. Wenn sie sich freuen, ist es gut, wenn nicht, egal. Auch, wenn sie mit den Texten in dem Buch nichts, oder nur wenig anfangen können, haben sie doch wenigstens die Gewissheit, dass ich mich von nichts und niemandem habe unterkriegen lassen.

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Ausführlich gebloggt – Sanfte Adventstimmung, eine Ankündigung und eingebrannte Gedanken

Ich finde es schön, dass wir heute einen Weihnachtsmarktbummel gemacht haben.

Danach haben wir es uns zu Hause mit Tee, Lebkuchen und Weihrauchduft gemütlich gemacht. Haben heute am Weihnachtsmarkt Zirbenweihrauch gekauft. Diese Zirbenweihrauchmischung hat etwas Festliches. Ja, langsam kommt sanfte Adventstimmung auf.

Ach ja, beim Lieblingsbaum waren wir nach dem Weihnachtsmarktbesuch auch noch. Beim Baum haben wir ein Live Video auf Facebook gemacht, als kleine Einladung, zu meiner Lesung, die ich in 14 Tagen, also genau am 21.12.2019, zur Wintersonnenwende geplant habe, eine Lesung, live auf Facebook, also für jeden kostenlos und ortsunabhängig, unter dem Motto: „Lichtimpulse zur Wintersonnenwende“. Hier gehts zum Video. Und hier gehts zur offiziellen Veranstaltung. So nun habe ich es auch hier angekündigt. 🙂

Jetzt am Abend noch mit dem Onkel Ronald telefoniert. Heute war eine Familienfeier. Eine Großtante von mir feierte ihren 80. Geburtstag. Meine Eltern, mit denen Ronald und ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr haben, waren auch dabei. Es haben sich aber zum Glück alle zusammengerissen, gab keine Streitereien oder so. Aber meine Eltern mussten sich gezwungenermaßen an den selben Tisch setzen, an dem Ronald auch saß. Einerseits finde ich es gut, das Ronald mit mir heute so offen über seine Begegnung mit meinen Eltern geredet hat, aber andererseits hat es mich auch ein bisschen aufgewühlt. Und ohne, dass ich es wollte, war plötzlich ein Gedanke, eine Frage in meinem Kopf: „Wie würden meine Eltern wohl reagieren, wenn sie kurz vor Weihnachten ein Buchexemplar von mir im Postkasten hätten?“, und dann weiter: „Würden sie sich freuen oder nicht? Wären sie wenigstens ein Bisschen stolz auf mich, ihre Tochter?“, nachdem sie mir ja immer wieder Sätze an den Kopf warfen, wie: „Aus Dir wird im Leben nie was werden!“, usw. – Und dann habe ich gedanklich zu mir gesagt: „Spinnst Du? Diese oberflächlichen Menschen können mit diesem Buch, mit dieser Art von Texten wohl sowieso nichts anfangen! Vergiss diesen Gedanken schnell wieder, ihnen ein Buch schicken zu wollen.“. Als ich dem Philipp meine plötzlich aufgekommenen Gedanken mitteilte, musste er lachen und meinte, er stellt sich meine Eltern dabei vor, wie sie wohl mit offenen Mündern erstaunt da stehen würden, mit dem Buch in der Hand, und zueinander sagen: „Was? Die hat es wirklich geschafft, ein Buch heraus zu bringen?“. Ja, vielleicht eine nette Geste, ein signiertes Buchexemplar, mitsamt einer Weihnachtskarte in ein Kuvert zu stecken, und ihnen zu schicken. Vielleicht aber auch nur eine blöde Idee, die ich schleunigst wieder vergessen sollte. Philipp meinte, er überlässt es mir, ob ich es tun will, oder nicht. Ich bin jedenfalls von mir selbst irritiert, weil sich diese Gedanken, ihnen ein Buch zu schicken, so in mein Gehirn gebrannt hat, sodass ich sogar vor meinen inneren Augen/Händen mich mit einem Kuvert in der Hand, worin ein Buch und eine Karte ist, gesehen habe. Ach, ich weiß nicht! … Ich werde mal eine Nacht drüber schlafen sozusagen und dann morgen auch mit dem Onkel Ronald darüber reden. Anrufen will ich ihn sowieso, weil ich ihn nach der Adresse von der Großtante fragen will, um ihr nachträglich als Geburtstagsgeschenk ein Buch zu schicken. Sie war nämlich auch bei der Hochzeit von Ronald und Karin, und beim plaudern sind wir schon mal kurz auf das Buch zu reden gekommen. Jetzt ist es aber schon spät, und ich mag ihn nicht nochmal anrufen. Ja, ich weiß, die Entscheidung, ja oder nein, muss ich letztenendes selber treffen. Aber seine Meinung/Reaktion auf meine diesbezüglichen Gedanken interessieren mich. Mein Vater ist immerhin sein Bruder.

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Auf Teufelchen folgt Engelchen ;-)

Auf mein Teufelchen-Posting von gestern, folgt jetzt ein Engelchen-Posting. 😉

Endlich dazu gekommen, es zu fotografieren. Der Onkel Ronald hat mir letzte Woche am Samstag, kurz vor der Adventmarkteröffnung dieses Engelchen geschenkt.

Engelchen mit Herz

Ich habe mich total darüber gefreut. 🙂