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Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht

Nachtrag zu meinem vorherigen Eintrag:

Mein Onkel Ronald schrieb unter das Facebook-Posting folgenden Kommentar:

„Ach! Man muss bei Allem auf die inneren Signale achten. Man darf alles machen was Spass macht. Aber nicht von Anderen hetzen lassen. Und mit Gemütlichkeit macht der längste Workout Spaß. Und die eigenen Leistungsgrenzen zu erforschen und stetig je nach belieben zu steigern macht doch Spaß. Nur darf man sich auch nicht „übernacht“ erkennenswerte Resultate erwarten und überaus unangenehme Belastungen meiden. Mit Gemütlichkeit auf die innere Stimme hören und danach handeln. Dann brauchst du keine Angst davor haben, deinem Körper mit Bewegung Gutes zu tun!“

Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht! Es soll um den Spass an der Bewegung gehen, und nicht darum, von heute auf morgen irgendwelche Rekorde aufzustellen und/oder sich stressen zu lassen.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 46

Super, was heute alles wieder gutes passiert ist! 🙂

1. ein schönes Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Er ist für mich wie ein Ersatzvater, na ja, und er ist ja auch mein Taufpate. 🙂

2. Ich freue mich das ich heute einiges telefonisch erledigen konnte. Vorteil von Corona, es lässt sich vieles aus der Ferne leichter erledigen. Beispiel von heute, ein Rezept musste in die Apotheke nachgebracht werden. Also in der Ordination von unserer Hausärztin angerufen, das Rezept geordert und darum gebeten, dass dieses umgehend an die betreffende Apotheke gefaxt wird. Das hat wunderbar geklappt! Super! Den Gang zum Hausarzt erspart. Ich gehe sowieso in Coronazeiten nur in ganz akuten Fällen zum Arzt.

3. Bereits gestern kontaktierte mich via WhatsApp ein Vorstandsmitglied vom Verein Freundschaftsbänder e.V. Philipp und ich haben bereits im Juli an einem Ausflug des Vereins teilgenommen und das war super. Übrigens, der Verein Freundschaftsbänder E.V, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Menschen mit Behinderung, sportliche Aktivitäten und Ausflüge zu organisieren und durchzuführen. Den Beitrag vom Juli-Ausflug findet man hier. Dieser Beitrag im Juli hat eh seltsamerweise wenige Likes bekommen, vielleicht hat ihn der Reader damals „verschluckt“, sodass ihn kaum jemand angezeigt bekommen hat. Also ich schiebs auf die Technik. 😉

Na jedenfalls, um auf gestern und bzw. heute zurück zu kommen: Gestern fragte er mich, wie es uns so geht und ob wir, wenn Aktivitäten in der Gruppe wieder erlaubt sind, wieder Interesse hätten, mit dem Verein etwas zu unternehmen. Sie planen bereits neue Aktivitäten. Außerdem fragte er, ob ich auch Anregungen/Ideen einbringen möchte. Ich verschob dann die Antwort auf heute, denn ich hatte da zwar was, traute mich aber nicht, damit heraus zu rücken sozusagen. Ja da wirkten noch alte Muster, wo man früher oft gesagt hat, so auf die Art: „Du redest nur Blödsinn“, usw. Na egal, um das Negative Schlechtgerede von Früher soll es hier ja nicht gehen. Jedenfalls gab ich mir dann heute doch einen Ruck, habe ihm zurückgeschrieben, bin sozusagen über meinen Schatten gesprungen. Da ich mitbekommen habe, dass der Verein regelmäßige Turneinheiten anbietet, normalerweise in der Turnhalle eines Gymnasiums, aber Coronabedingt momentan online via Zoom, habe ich die Anregung gegeben, dass man evtl. auch Bewegungseinheiten an der frischen Luft, in der Natur machen könnte, denn ich finde Bewegung im Freien sehr wichtig. Ich schrieb, es müssen ja keine Wanderungen sein, aber das man sich regelmäßig trifft, um in lockerer Runde spazieren zu gehen, um eben die Bewegung im Freien zu fördern, wäre so meine Idee. Kurze Zeit später hatte ich auch schon eine Antwort am Handy, Zitat: „Finde deine Idee gut. Kreuzbergl auf die Zielhöhe spazieren und wieder zurück an jedem ersten Freitag im Monat. 🙂 Finde deine Anregung super. Davon lebt der Gedanke der Freundschaftsbänder 🙂“ Und: „Bin froh, dass dabei bist und da stellen wir gemeinsam was auf. Erste Frischluft-Gruppe 🙂“

Also, Ihr könnt Euch vorstellen, dass meine Idee/Anregung so gut aufgenommen worden ist, hat meinem Selbstbewusstsein großen Aufwind gegeben. 😉 Ich bin stolz auf mich, dass ich mich nicht wieder von den alten, negativen Stimmen unterdrücken habe lassen, sondern nach Außen gegangen bin, mich gezeigt habe, und meine Idee ausgesprochen, bzw. geschrieben habe. Heute durfte ich wieder einmal erkennen, nein, es ist eben nicht alles schlecht, was ich sage, mache und tue. Ich habe heute einem Verein, mit neuen Ideen/Anregungen geholfen. Das ist großartig!!!

Zum Schluss noch zu Punkt 4 auf meiner Positiv-Liste: Die drei Bücher, für die Gewinnerinnen meiner Buchverlosung sind heute für den Versand fertig gemacht worden, und werden morgen zur Post gebracht/verschickt. Da habe ich große Freude empfunden, als ich die 3 signierten Buchexemplare in die Umschläge gesteckt, und diese verschlossen habe. Der Philipp hat das Beschriften der Umschläge, mit Empfänger und Absender übernommen. So können wir das ganze morgen auf die Reise schicken und die Empfängerinnen bekommen bald Post von mir/uns. 🙂

Puh, ja, dass wars für heute. Ganz schön viel. Bin mal gespannt, wer das alles bis zum Ende gelesen hat. 😉 Wünsche allen noch einen schönen Abend.🤗

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Spiegelei-Verrücktheiten

Ja, auch aus der Ferne können wir mit Ronald Spass haben. Er hat neulich, vor ein paar Tagen ein Video gepostet, wo er ein Spiegelei zubereitet und das Spiegelei mittels hochwerfen gewendet. Philipp musste so lachen, während er mir das beschrieben hat.

Dazu haben wir folgendes kommentiert,

Philipp in unser beider Namen:

„Hoffentlich ist dem Ei nicht übel geworden, wenn es so herumgeschleudert wird. 😉 Jacqueline hat gemeint: „Wenigstens ist das Ei nicht faul, wenn es so herumspringt. Zusatz: Fitnessübung für Eier in der Pfanne.“ 😉

Daraufhin ich:

„Und nach den Fitnessübungen kann sich das Spiegelei im Spiegel anschauen. … vorausgesetzt, es wurde nicht vorher von Ronald aufgegessen.“ 😉

Dazu muss man ja einfach was verrücktes schreiben. Spiegelei-Verrücktheiten eben. *grins*

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Ronald Regenwurmretter

Bezugnehmend auf meinen vorigen Eintrag, möchte ich dies gerne mit Euch teilen, hat Ronald auf Facebook gepostet:

Ronald, der Regenwurmretter. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 7

Siebte Seite im Jahrbuch 2021. Die 7 war/ist immer schon für mich eine Glückszahl gewesen. Einen Artikel habe ich bereits darüber geschrieben, wie und wo mir die Zahl 7 schon überall begegnet ist. Hier gehts zu dem Eintrag.

Den heutigen Tag stell ich unter das Motto „Plaudermomente“, weil ich am Nachmittag ein sehr nettes Telefonat mit Onkel Ronald hatte. Es ist immer schön, wenn wir uns hören. ❤

Heute hat er mir erzählt, wie er Regenwürmer, die bei ihm im Garten noch aktiv sind, gerettet hat. Er hat nämlich im Garten gegraben und eine Humusschicht abgetragen. Sie haben noch keinen Schnee, die Erde ist noch schön weich, noch nicht gefroren. Dazu meinte er, wenn im Garten gegraben wird, ist das für die Regenwürmer so, als wäre ein Erdbeben und sie wollen flüchten. Ein paar flüchteten jedoch in die falsche Richtung, wollten auf den Gehsteig kriechen. Ronald hat die Schaufel so hingelegt, dass der Regenwurm auf die Schaufel kriechen konnte, und dann hat er die Schaufel mit dem Regenwurm darauf hochgehoben und alle Regenwürmer auf diese Weise nacheinander wieder ins frisch umgegrabene Erdreich befördert. Darüber habe ich mich gefreut, dass er den Regenwürmern wieder zurück ins Erdreich geholfen hat. Das habe ich ihm dann auch so mitgeteilt, meine Freude darüber, dass er den Regenwürmern geholfen hat.

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Schmuckgeschenke und Technikkram

Hier könnt Ihr schon mal sehen, wie reich ich zu Weihnachten beschenkt worden bin.

Den Pullover habe ich von Karin, Ronalds Frau, geschenkt bekommen, und die Ohrringe und den Armreifen vom Onkel Ronald.

Der Philipp hat unter anderem eine Smart Watch, also so eine Art Sportuhr geschenkt bekommen, leider bisher aber nicht geschafft, wenigstens Uhrzeit und Datum einzustellen. Diese Smartwatches sind wohl ein eigenes Kapitel für sich, schon ein eigener Computer, nicht so einfach zu handhaben, wie eine gewöhnliche Uhr.

Mediamarkt etc. hat wegen Lockdown auch zu, da kann man sich auch keine technische Hilfe/Unterstützung holen. Also, falls wer weiß, wie man so ein Ding einstellt, freuen wir uns sehr über Hinweise. Eine App fürs Tablet hat er zu dieser Uhr schon gefunden aber trotzdem, es will nicht klappen. 😦

Das Wort „Technikkram“ ist übrigens nicht abwertend gemeint, sondern soll lediglich ausdrücken, dass es in diesem Beitrag nicht nur um mich, um mein beschenkt werden geht, sondern eben auch um Philipp sein Technik-Geschenk. Er freut sich ja eigentlich darüber, dass er diese Uhr bekommen hat, nur kann er im Moment (noch) nicht viel damit anfangen. Die Bedienungsanleitung ist auch so klein geschrieben, schwierig zu lesen.

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Aus den Erinnerungen, das Spiegeleier-Wortspiel

Musste grad schmunzeln, als ich diese Erinnerung von 2016 auf FB las:

Das Spiegeleier-Wortspiel:

Ronald Fragte Philipp und mich, ob wir Spiegeleier mit Speck zum Frühstück wollen. Ich meinte scherzhaft:

„Ich glaube nicht, dass sich ein Spiegel zu einem Ei formen lässt. Außerdem ist Glas ungenießbar.“

*lach*

Aber Fazit: Wir hatten alle 3 ein leckeres Frühstück.

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Ein kleines Weihnachtsbaum-Sternspritzervideo und erste Gedanken in Richtung Jahreswechsel

Zum Weihnachtsabschluss sozusagen hat mein Onkel Ronald gestern dieses kleine Video gemacht und auf Facebook gepostet:

Wir hatten echt schöne Weihnachten, körperlich auf Distanz, aber im Herzen nah. Da war/ist soviel Herzenswärme. ❤ Und ja, Christkind war auch brav, wobei Geschenke natürlich nebensächlich sind.

Morgen muss Philipp wieder arbeiten und wir gehen mit großen Schritten dem Jahreswechsel entgegen, den wir gemeinsam zu Hause gemütlich begehen werden. Ich bin schon gespannt ob 1. heuer überhaupt geknallt wird, was ich ja nicht hoffe, aber wenn doch bin ich 2. gespannt, wie die Franzi damit umgeht. Sie ist ja noch so jung und kennt das noch nicht. Aber grundsätzlich sind heuer zum Glück, aufgrund des Lockdowns und der Ausgangsbeschränkungen, private Feuerwerke verboten worden.

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Aus den Erinnerungen, überdimensionale Weihnachtskrippe

Vor zwei Jahren hat der Philipp die überdimensionale Weihnachtskrippe fotografiert, welche mein Onkel Ronald gebaut hat. Hatte es heute in den Facebook-Erinnerungen.

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Die Luft is raus

So, die Weihnachtsstimmung geht hier flöten. Die LED-Teelichter, die wir gekauft haben, wo ich mit viel Liebe und Mühe die Adventdeko, Tannenzweige geschmückt habe, sind für’n Arsch, funktionieren nicht mehr. Billiger Scheiß!!!

Überhaupt ist heuer Weihnachten alles schwierig. Müssen heuer schon am 24. Dezember zum Onkel Ronald rausfahren, weil ab 26. Dezember ist ja der nächste Lockdown hier in Österreich. Heißt also, 24. raus, 26. Dezember, am Anfang des Lockdowns wieder zurück. Wir haben Futterautomaten für die Katzen, das müsste für zwei Tage klappen. Wasserversorgung ist durch den Katzenbrunnen (danke nochmal an Dich, liebe Edith) gesichert.

Philipp seine Schwester reist am 23. Dezember aus Wien an. Sie hat am 23. Dezember Geburtstag, einen Tag vor Weihnachten. Da Weihnachten heuer wohl mit Schwiegermutter und Schwester ausfällt, weil wir ja heuer schon am 24. zu Ronald fahren, ist der Plan, haben wir uns gedacht, den Geburtstag der Schwägerin und Weihnachten bei der Schwiegermutter am 23. Dezember zusammen zu legen. Was anderes geht wohl nicht, weil am 25. zu Ronald rausfahren und am 26. wieder zurück, das ist viel zu stressig, mit dem Zug. Und bei allem Respekt, ich bin nicht bereit, auf ein Weihnachtsfest mit Onkel Ronald, seiner Frau und meinem Cousain zu verzichten, weil Ronald ist von meiner Familie die einzige Bezugsperson, die noch geblieben ist.

Ich kann ja verstehen, dass Maßnahmen wegen Corona nötig sind. Ich kann aber nicht verstehen, warum die Regierung den Menschen so quasi den zweiten Weihnachtsfeiertag wegnimmt. 24. und 25. Dezember lassen sie das Volk noch einigermaßen normal, mit bis zu 10 Personen Weihnachten feiern, und ab 26. Dezember, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, Hokus-pokus, soll man sich ins Schneckenhaus zurückziehen und darf niemanden mehr treffen. Wo ist hier die Logik?

Es sind zwar nur noch 4 Tage bis Weihnachten, aber ich habe jetzt nicht einmal mehr Lust, den Texte-Adventkalender zu Ende zu führen.

Ende vom Lied, die LED-Teelichter sind entsorgt, und die Tannenzweige zurück in die Natur, in den Garten gebracht worden. Weihnachten ist noch nichtmal richtig da, ist die Wohnung bereits entweihnachtet.

Weihnachten ist sowieso immer eine recht angespannte Zeit, weil es oft sogar an Heiligabend in der Familie Streitereien gab, auch bei der Schwiegermutter. Vielleicht ziehe ich mich am 23. Dezember überhaupt zurück und geh nicht mit rüber, weil ich habe keine Ahnung, was ich denen schenken soll. Vor allem die Schwägerin hat offenbar immer große Erwartungen an Geschenke, weil es kam schon vor, dass ein Geschenk nicht gut genug war und sie meinte dann, wir würden uns ja gar keine Mühe geben, beim Verschenken.

Ronald meinte eh, wäre ja cool, wenn wir am Abend des 23. Dezember schon draußen wären, aber das geht ja nicht. Ich will zumindest, dass mein Mann auch Gelegenheit hat, zumindest den Geburtstag der Schwägerin drüben zu feiern. Wäre ja auch ungerecht, wenn ich darauf bestehe, zum Ronald zu wollen, und er dürfte oder könnte nicht vorher noch Zeit mit seiner Mutter und Schwester verbringen. Wie gesagt ob ich mit rüber gehe, weiß ich nicht, noch nicht. Vielleicht mache ich mir am 23. am Abend ein paar Stunden alleine, mit den Katzen. Ich habe nämlich keine Lust, irgendwelchen hohen Ansprüchen genügen zu müssen. Beim Onkel Ronald ist Weihnachten immer schön und harmonisch. Darum nehme ich gerne die Fahrt mit dem Zug in Kauf, heuer natürlich vorbildlich mit Mundnasenschutz, aber eben, gerade wegen dieser Familienzugehörigkeit will ich, Corona hin oder her, nicht darauf verzichten. Und Ronald hat von sich aus, uns wieder eingeladen. Also, man möge sich bitte eventuelle Belehrungen wegen Corona ersparen!

Puh, ja, das war jetzt richtig viel Geschreibsel. Aber das musste jetzt mal raus. Wünsche allen trotzdem noch einen schönen 4. Adventsonntag. 🙂