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Niederschrift fürs Traumtagebuch vom 01.08.2020 – Familientreffen zwischen lebenden und toten und die zersprungene Tasse

Ich habe heute geträumt, dass es bei meinem Onkel Ronald ein Familientreffen gab. Philipp, ich, die Mutter von der Karin+Lebensgefährte, eine Cousine von mir, usw. und natürlich Onkel Ronald selbst. Was bei dem Familientreffen jedoch seltsam war, dass meine Oma mütterlicherseits, die ja auch schon tot ist, bei dem Treffen anwesend war. Ein Familientreffen, zwischen Lebenden und Toten also.

Da kam mir gerade so der Gedanke, vielleicht haben wir uns alle gemeinsam auf der Seelenebene, auf der geistigen Ebene, oder auch Astralebene getroffen.

In einer anderen Traumsequenz, die mir nicht so gefällt, ist mir meine Lieblingstasse, die ich vom Onkel Ronald bekommen habe, aus den Händen geglitten und in Scherben zersprungen. Da wäre ich sehr traurig, wenn dies real passieren würde.

Ich finde die Zusammenhänge dieser Traumsequenzen schon seltsam. In der ersten das Familientreffen mit Onkel Ronald, und in der zweiten, fällt mir die Tasse von ihm runter. Ich bin manchmal etwas abergläubisch und hoffe, dies deutet für mein Leben und für die Beziehung zu meinem Onkel nichts negatives an. Wobei man auch sagt „Scherben bringen Glück“. Aber trifft das auch im Traum zu???

Und hier zeig ich Euch noch die Tasse, die gemeint ist. Eigentlich hat sie ein weihnachtliches Hirschmotiv, aber ich verwende sie trotzdem auch so unterm Jahr gerne.

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Kleiner Nachtrag Bahnhof-Fotoeindrücke

Hat der Onkel Ronald gemacht. Bei dem einen Foto kommt der Zug gerade, und beim zweiten sind wir kurz vor dem einsteigen, also noch in Wien.

Man sieht uns allerdings nur von hinten.

Ich habe das gar nicht mehr mitbekommen, dass er noch die Fotos gemacht hat. Erst beim Telefonat, als ich ihm bescheid gegeben habe, dass wir gut zu Hause angekommen sind, hat er mir gesagt, dass er noch fotografiert hat. Kurz darauf, nach dem Telefonat, hat er die Fotos geschickt.

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Wohlbehalten zurück

Mit der Rückreise hat soweit alles gut geklappt. Nur die Taxifahrt vom Bahnhof Klagenfurt nach Hause war lang und beschwerlich, weil so viel Verkehr war. Im Zug musste die ganze Fahrt über der Mundnasenschutz getragen werden. Das ist auch gewöhnungsbedürftig, für mehrere Stunden diesen zu tragen.

Onkel Ronald war so lieb und hat uns am Bahnhof in Wien noch Reiseproviant gekauft. Gerade heute habe ich wieder zum Philipp gesagt, auf der emotionalen, auf der Gefühlsebene ist es für mich so, als wäre Ronald nicht mein Onkel, sondern mein Vater. Diesbezüglich gab es gestern Abend auch eine witzige Situation, beim Italiener. Ronald sagte „Mahlzeit Kinder“, und Philipp antwortete darauf mit „Mahlzeit, Papi“. 😉

Ja, ich bin mit einem lachenden, und einem weinenden Auge heute abgereist. Das lachende Auge, weil natürlich zu Hause die liebe Lucky auf uns gewartet hat, aber das weinende, weil es jetzt wieder mehrere Monate dauern wird, wohl bis Weihnachten, bis wir Onkel Ronald das nächste Mal persönlich sehen, treffen, begegnen. Und seine Frau Karin ist ja auch so lieb. Da sie ungefähr in meinem Alter ist, würde ich sie aber niemals als einen Mutterersatz sehen, Tante auch weniger, vielmehr aber als gute Freundin. Ja, ich mag sie sehr. Und die Beiden hatten letzten Oktober noch so richtig Glück mit ihrer Hochzeit. Da war noch keine Rede von Corona und dem ganzen. Das war gestern Abend auch Gesprächsthema, wie sehr sich doch die Welt gewandelt hat. Letztes Jahr im Oktober unbeschwertes Hochzeit feiern, und etwa ein halbes Jahr später, im März gab es die Ausgangsbeschränkungen und den Lockdown wegen Corona.

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Foto-Eindrücke Künstler-Atelier meines Onkels

Philipp hat heute das Schaufenster des Ateliers vom Onkel Ronald fotografiert. Hier die Foto-Eindrücke:

Wir reisen übrigens morgen am Donnerstag ab. Das ist unserem Helferlein, einer Bekannten zu verdanken, die sich spontan bereit erklärt hat, nach Lucky zu schauen. Sie hat uns das von sich aus angeboten, weil sie weiß, wie schwierig es die letzten Wochen für uns war. Dafür sind wir echt dankbar. So gut der Tapetenwechsel getan hat, freuen wir uns aber auch schon wieder auf unsere süße Katzenlady. 😉 Haben heute für die Bekannte ein kleines Geschenk geholt.

Heute Abend noch einmal gemeinsam essen gewesen, bei einem Italiener. Morgen dann nach dem Frühstück alles ins Auto vom Onkel Ronald verladen und er bringt uns rein nach Wien, zum Bahnhof. Er ist ja so ein Lieber! ❤ Wie ich unlängst in einem Kommentar unter einer meiner vorhergehenden Beiträge schrieb, mein Mann Philipp und der Onkel Ronald sind die zwei liebsten und besten Menschen in meinem Leben. ❤

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Geburtstags-Fotoeindrücke

1. Vom 19. Juli und der Vorgeburtstagsfeier, bzw. für den Philipp die Nachgeburtstagsfeier. Darunter auch ein Sonnenuntergang, auf dem Weg nach Hause, also in unser zweites Zuhause, nach Zistersdorf. Diese Bilder sind alle vom Onkel Ronald.

2. Als nächstes Fotos vom Morgen des 20. Juli, meinem Geburtstag, beim Torte essen, in der Café/Bäckerei. Am 19. Juli, im Restaurant Marchfelderhof wurde ich übrigens zur Geburtstagsprinzessin gekrönt. 😉 Diese Fotos hat Philipp gemacht.

3. Onkel Ronald hat uns gestern nach Wien mitgenommen, und in der Wiener Innenstadt sind die nachfolgenden Bilder entstanden:

Das Kleid auf den Fotos vom 20. Juli ist übrigens neu, habe ich von Karins Mutter zum Geburtstag bekommen. Karin ist die Frau vom Onkel Ronald, nur zur Info, für alle neuen Blogleser und Follower. Karins Mutter+Lebensgefährte war nämlich am 19. Juli auch bei der Feier im Marchfelderhof. Dort habe ich übrigens noch ein ganz besonderes Geschenk, vom Onkel Ronald bekommen, aber dies ist wohl einmal einen Extra-Eintrag wert, demnächst. Das ist nämlich eine große Ehre, die mir da zu teil wurde. So viel kann ich schon sagen/schreiben: Es ist ein Erbstück, ein Kleidungsstück, welches meine Oma väterlicherseits mal besessen und getragen hat.

Heute waren wir schon im Garten und etwas spazieren. Davon folgen in einem Extra-Eintrag auch noch Foto-Eindrücke. Das war’s erstmal zum Thema Geburtstags-Fotoeindrücke.

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Lebenszeichen – gut angekommen

Wir sind am Nachmittag gut angekommen. Es gab eine kleine Planänderung. Wir sollten mit der S-Bahn nicht, wie ursprünglich geplant, nach Mistelbach fahren, sondern nach Deutsch-Wagram. Ursprüngliche Begründung, er, also mein Onkel, hat dort davor noch etwas zu erledigen. Dann hieß es, wenn wir ankommen, könnten wir zum McDonalds essen gehen. Aber nix da, die Überraschung war perfekt, wir fuhren zu einem total noblen Restaurant, dem Marchfelderhof. Die ganze Family war dort versammelt, also wir waren insgesamt zu Siebt. Onkel Ronald lud uns alle ein, einerseits zum nachfeiern von Philipp seinem Geburtstag, und auch schon etwas vorfeiern, meinen morgigen Geburtstag. Man hatte uns also nach Deutsch-Wagram gelockt, um dieses tolle Restaurant zu besuchen. Diese Überraschung ist mehr als gelungen!

Mehr heute nicht mehr. Wir sind ziemlich müde und werden uns bald zur Ruhe begeben. Dennoch wollte ich mich heute noch mit einem Eintrag melden.

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Ausführlich gebloggt, Futterautomat und Tapetenwechsel

Gestern waren wir beim Fressnapf und haben einen Futterautomat, für Trockenfutter gekauft. Es ist nämlich so, dass Philipp und ich dringend mal für ein paar Tage raus müssen/wollen, wir brauchen mal einen Tapetenwechsel. Ein Bisschen Abstand kriegen, von all dem, was so die letzten Wochen los war. Mehr als 3 Tage wollen wir eh nicht wegbleiben, weil ja die Lucky im Moment alleine ist.

Wir haben uns beim Fressnapf beraten lassen. Einerseits gibt es elektrische Futterautomaten, bei denen muss man allerdings fixe Zeiten einstellen, und die Elektrischen funktionieren nur für 48 Stunden. Dies kommt für uns nicht in Frage, weil die Lucky von sich aus entscheiden soll, wann, und wie viel sie fressen möchte. Also haben wir uns für Variante 2 entschieden, ein Automat, wo man oben das Trockenfutter einfach reinfüllt, es rieselt hinunter in einen Napf, und sobald der Napf leer ist, rieselt die nächste Portion hinein. Dieser Automat ist, laut Auskunft der Verkäuferin, für mindestens drei Tage ausreichend. Und die Lucky ist ohnehin eine Genügsame, und keine gierige Esserin. Aber eben, Madame will selber entscheiden, wann, darum ist ein Automat mit Zeitschaltuhr nicht das Richtige.

Wasserzufuhr hat sie auch, weil wir einen Katzenbrunnen haben. In diesem Zusammenhang nochmal danke an Dich, liebe Edith von Ketzerisch mit Katze, dass Du uns Deinen Katzenbrunnen geschickt hast. Das kommt uns jetzt sehr zu Gute, auch, wenn wir jetzt im Moment selbst nur noch eine Katze haben, gerade, wenn man mal für wenige Tage nicht da ist, ist Dank des Brunnens trotzdem immer Wasser zum Trinken da. Eine Haushaltshilfe wird zwar auch mal Nachschau halten, wir fahren am Sonntag weg, und Haushaltshilfe kommt am Montag und am Mittwoch, wobei wir spätestens am Mittwochabend wohl eh wieder da sein werden. Also, nachdem auch jemand zum kontrollieren kommt, ob alles passt, oder ob man gegebenenfalls doch mal Futter im Automaten auffüllen muss, oder wegen Katzentoilette, gehen wir davon aus, dass es klappen wird, Lucky für ein paar Tage alleine zu lassen. Das Wasser vom Brunnen werden wir am Sonntagmorgen, vor dem wir weg fahren noch austauschen und alles nochmal gründlich reinigen.

Ach ja, und wohin soll die Reise überhaupt gehen? 😉 Wir fahren mit dem Zug nach Niederösterreich, zu meinem Onkel Ronald, der uns zu meinem Geburtstag für ein paar Tage eingeladen hat. Am Montag, an meinem Geburtstag haben wir einen Ausflug nach Wien geplant. Am Sonntag müssen wir zwar auch über Wien, nach Niederösterreich, also zuerst von Klagenfurt nach Wien mit dem Zug und dann mit der S-Bahn nach Mistelbach, wo wir von Onkel Ronald abgeholt werden und nach Zistersdorf fahren. Den Tagesausflug nach Wien werden wir am Montag mit dem Bus antreten. Von Zistersdorf fährt ein Bus nach Wien. Außer, mein Onkel hat geschäftlich in Wien zu tun, dann nimmt er uns mit dem Auto mit rein. Mal sehen. Ich freue mich schon sehr auf unsere kleine Abwechslung und Auszeit vom Alltag. Bleibt nur zu hoffen, dass mein Zeh bis spätestens Sonntag aufgehört hat, weh zu tun. War heute bei unserer Hausärztin. Zu diesem Thema schreibe ich aber einen Extra-Eintrag. So viel erstmal zu unserem Reisevorhaben.

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der Sammel-Samstag Engel Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag, Engelhafte Wegbegleiter#1 – Engelchen mit Herz

Nachdem ich jetzt ein paar plüschige Wegbegleiter, in der Rubrik „der Sammel-Samstag“ vorgestellt habe, kommt heute mal einer meiner engelhaften Wegbegleiter.

Engel sind in meinem Leben allgegenwärtig, nicht nur durch die Figuren, sondern weil ich an ihre Kraft sehr stark glaube und weil sie mich somit auch schon zu dem Ein- oder anderen Gedicht inspiriert haben. In meinem Buch haben sie unter anderem auch ihren Platz.

Heute zeige ich Euch ein Engelchen, welches ich von einem Menschen geschenkt bekommen habe, der mir sehr viel bedeutet, mein lieber Onkel Ronald.

Ja, ich glaube daran, dass wir alle von Engeln begleitet und beschützt sind.

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Neues Youtube-Video von meinem Onkel – Hamburger Fleischlaibchen in 5 Minuten

Onkel Ronald hatte Gusto auf ’nen Hamburger, aber weil ihm die Wartezeit beim McDonalds zu lang war, hat er sich einfach selbst hingesetzt und Fleischlaibchen für einen Burger zubereitet.

Selbst ist der Mann. 😉

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Das Wunder des Lebens oder eine Video-Empfehlung

Habe heute mit meinem Onkel Ronald telefoniert. Vor einiger Zeit hat er in seinem Garten ein Vogelnest, mit Eiern entdeckt. Als er dann, etwa 10 Tage später wieder an diesen Baum kam, waren aus den Eiern schon die Vögelchen geschlüpft. Davon hat er mir zuerst am Telefon erzählt, und dann hat er es gefilmt und das Video öffentlich auf Facebook gestellt, sodass es jeder sehen kann. Hier der Link:

Mir kam dann der Satz in den Sinn: „Die Natur birgt in sich das Wunder des Lebens.“

So ein Vogelnest mit Küken drin ist wohl das schönste Ostergeschenk, von Mutter Natur persönlich noch dazu. 🙂