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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 88

Ich habe mich heute darüber gefreut, dass am Nachmittag vor unserer Wohnungstür eine Packung Merci lag, mit einer Nachricht dabei, ein Dankeschön von dem Nachbarn über uns, dem wir geholfen haben, als die Heizungen im Haus abzulesen waren. Philipp hat dem, ich sage mal Techniker zum Heizungen ablesen oben die Wohnungstüre aufgesperrt, blieb dabei, während dort oben die Heizungen gelesen wurden und hat dann wieder die Wohnung verschlossen. Und jetzt dürfte der Mann gerade da sein, er ist die meiste Zeit in Wien, und ja wie gesagt, wir haben uns sehr über das Geschenk, die Merci gefreut.

Es war schön, mit Onkel Ronald ein langes Telefonat geführt zu haben, über verschiedene Themen. Fand ich außerdem lieb, als er wieder einmal erwähnte, dass er es toll findet, wie wir, Philipp und ich zusammen harmonieren. Er ist so glücklich für uns, dass wir so ein Dreamteam sind. Das war so schön zu hören, Balsam für die Seele. Und meine Empfindungen, dass Ronald so etwas wie ein Ersatzvater für mich ist, haben sich einmal mehr verstärkt. Ich hoffe, dass sich bis zum Sommer im Bezug auf Corona wieder alles etwas beruhigt, sodass Philipp und ich im Juli wieder rausfahren können, nach Niederösterreich. Ich vermisse ihn, unser zweites Zuhause, und natürlich auch Karin, seine Frau und überhaupt die Familienzusammengehörigkeit.

Ich bin froh, dass der Philipp unsere Katze Franzi wieder einfangen konnte. Als er die Türe zu unserer Wohnung aufgesperrt hat, ist sie an ihm vorbei, hinaus ins Stiegenhaus und ein Stück hinunter gelaufen. Als er sie wieder zu fassen gekriegt hat, war die kleine Ausreißerin schon fast unten im Erdgeschoß. Puh, aber alles noch mal gut gegangen!!!

Nun komme ich zum Ende und wünsche allen noch einen schönen Abend. 🙂

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Zwei neue Videos, von Hagebuttenmarmelade und Dachbeschichtungen

Hier zwei weitere, neue Videos von meinem Onkel Ronald.

1. Habt Ihr gewusst, dass man aus dem Fruchtmark von Hagebutten auch Marmelade machen kann? Ronald zeigt, wie’s geht.

So einfach essen kann man Hagebutten ja nicht, wegen der Härchen in der Frucht, die zu Reizungen/Hustenanfällen führen können. Diese Härchen werden unter anderem zur Herstellung von Juckpulver genommen.
2. Ein weiteres Dachdecker-Infovideo, mit dem Thema, Sinnhaftigkeit einer Dachbeschichtung, gezeigt anhand des Beispiels eines simplen Vogelhäuschens:

Wenn Ihr Zeit habt, schaut mal rein. 🙂
Ich wünsche allen einen schönen Tag.

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Empfehlung neues Video von meinem Onkel Ronald – die perfekte Sanierung eines Ziegeldaches, 58 Jahre alt

Mein Onkel Ronald arbeitet bei einer Firma, für Dachsanierungen. In diesem Video zeigt er, wie ein altes Dach gereinigt und saniert wird. In besagtem Video ist er bei einer Kundschaft, einer Winzerfamilie, mit Bauernhof. Neben dem Thema Sanierung des Daches, macht er nebenbei auch noch Werbung für diesen Hof und die Produkte, Säfte, Brände, etc. Aber in erster Linie ist es ein Info-Video zum Thema Dachsanierung. Viel Freude beim Anschauen, es dauert etwa 10 Minuten, 10 sehr vielseitige Minuten!!! 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 69

Ich fand es schön:

1. ein Gespräch mit meinem Onkel geführt zu haben. Er hat sich bedankt, dass wir sein Video, Beitrag dazu hier, verbreiten.

2. Wir haben heute am Abend Backhühnchen von der Backhenndlstation geholt, und mit Kartoffelsalat gegessen.

3. Ich bin dankbar, dass wir alle soweit gesund sind, bis auf die bekannten Leiden, meine zum Glück besser gewordene Augenentzündung und beim Philipp die Schulter. Eine Bekannte, mit der ich jedoch nur per Mail in Kontakt stehe, hat Erkältungssymptome und erhöhte Temperatur, leider gestern Abend ein positives Covid-Ergebnis bekommen, heißt für sie 14 Tage Quarantäne. 😦

In diesem Sinne, der Wunsch, man möge gesund bleiben, hat in der heutigen Zeit besonders viel Wert und Gewicht. Natürlich, Gesundheit ist immer wichtig, aber im Bezug auf die derzeitige Pandemie besonders.

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Was mich aufwühlt und fassungslos macht, oder ein ausführlicher Eintrag über Missstände, die aufgezeigt werden müssen

Bin erst spät zum Schlafen gekommen, weil es mich gerade so aufwühlt, dass mein Onkel Ronald, samt seiner Frau Karin und der gesamten Hausgemeinschaft, von der Stadtgemeinde verklagt worden ist. Sie haben schon seit 2019 einen Konflikt mit der Gemeinde. Da geht es zum Einen darum, dass Teile des, von den Hausbewohnern beliebten Parkes vernichtet, gerodet wurden, weil von der Gemeinde ein weiteres Wohnbauprojekt geplant ist. Außerdem geht es um Wegerechte. Mein Onkel und ein weiterer Mann in dem Haus sind so ein bisschen die Fürsprecher für die Hausparteien. Und jetzt wurden sie allesamt, inkl. Ronald und seiner Frau, von der Stadtgemeinde verklagt, muss man sich mal vorstellen!!! Mein Onkel hat dazu ein Erklärvideo gemacht, wo er zum Einen erklärt, worum es geht, dann die Baupläne herzeigt, von der Wohnanlage, wo auch das Wegenetz eingezeichnet ist, dann zeigt er in dem Video auch die gerodeten Flächen des Parks und zitiert außerdem etwas aus der Anklageschrift. Hier ein paar Links zum Thema und dem Konflikt:

Zistersdorf: Pfusch am Bau durch Wohnbaugesellschaft

Bäume in dem angrenzenden Park, der den Einwohnern der Wohnanlage Friedensgasse Nr. 3 als Erholungsgebiet dient, wurden gefällt, weil statt der Bäume, die im Sommer immer Schatten gespendet haben, ein weiteres Wohnbauprojekt errichtet werden soll, siehe: Zistersdorf, Anrainer erbost über Vorgehen

Nun die Krönung, im negativen Sinne, die Anklage aller Hausparteien! Das macht mich fassungslos! Eine Gemeinde verklagt ihre eigenen Bürger!!!

Auch dazu gibt es einen Artikel: Projekt Friedensgasse, jetzt entscheidet Gericht.

Onkel Ronald schickte mir gestern Abend zu dem Video folgende WhatsApp-Nachricht:

„Liebe Jacqueline, Könnt ihr bitte – du und Philipp individuell – diesem Youtube Video jeweils Euer „like“ geben? Karin ist genauso wie ich – und 12 weitere Bewohner – VON DER STADTGEMEINDE ZISTERSDORF VERKLAGT worden. Bitte helft uns, dieses Erklärvideo dazu möglichst zu verbreiten, damit die Stadt erkennt, dass wir auch öffentlich Rückendeckung haben – in Form von möglichst vielen „likes“ zum Video. Danke!!!“

Und nun zum Video, man merkt, dass ihn die Angelegenheit sehr nervös macht, weil er sich manchmal verspricht, aber das ist, angesichts der negativen Vorkommnisse, nicht verwunderlich:

Philipp und ich wir haben schon unsere Likes gegeben. Und normalerweise zitiere ich keine persönlichen Nachrichten, aber hier ist wie gesagt öffentliche Rückendeckung gefragt. Missstände aufzeigen, die sich nicht nur gegen die Natur (Rodung der Parkflächen), sondern auch gegen Menschen einer Wohnanlage richten, mündige Gemeindebürger, die von den Behörden, allen voran vom Bürgermeister der Gemeinde schikaniert werden!

Ja, aus der Ferne, hier in Klagenfurt kann ich nicht viel tun, aber wenigstens obiges Video verbreiten. Das ist eine bodenlose Frechheit, wie mit den Bürgern=Steuerzahlern umgegangen wird!!! Die Vorgangsweise der Stadtgemeinde ist zutiefst verabscheuungswürdig und unfair!!!“

Ich wünsche mir sehr, dass endlich wieder Frieden, in der Friedensgasse einkehrt und das die Hausbewohner der genannten Wohnanlage nicht mehr von der Gemeinde und dem Bürgermeister so schikaniert werden!

Das obige Video dauert 12 Minuten. Wären sehr dankbar, wenn das Video viele, viele Likes bekommen würde, um den Bürgern, meinem Onkel+Karin inbegriffen, Rückendeckung zu geben. Ich liebe ihn, als wäre er mein Vater, insofern helfe ich ihm gerne, wo er jetzt, mitsamt seiner Frau und der ganzen Hausgemeinschaft in Schwierigkeiten steckt.

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Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht

Nachtrag zu meinem vorherigen Eintrag:

Mein Onkel Ronald schrieb unter das Facebook-Posting folgenden Kommentar:

„Ach! Man muss bei Allem auf die inneren Signale achten. Man darf alles machen was Spass macht. Aber nicht von Anderen hetzen lassen. Und mit Gemütlichkeit macht der längste Workout Spaß. Und die eigenen Leistungsgrenzen zu erforschen und stetig je nach belieben zu steigern macht doch Spaß. Nur darf man sich auch nicht „übernacht“ erkennenswerte Resultate erwarten und überaus unangenehme Belastungen meiden. Mit Gemütlichkeit auf die innere Stimme hören und danach handeln. Dann brauchst du keine Angst davor haben, deinem Körper mit Bewegung Gutes zu tun!“

Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht! Es soll um den Spass an der Bewegung gehen, und nicht darum, von heute auf morgen irgendwelche Rekorde aufzustellen und/oder sich stressen zu lassen.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 46

Super, was heute alles wieder gutes passiert ist! 🙂

1. ein schönes Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Er ist für mich wie ein Ersatzvater, na ja, und er ist ja auch mein Taufpate. 🙂

2. Ich freue mich das ich heute einiges telefonisch erledigen konnte. Vorteil von Corona, es lässt sich vieles aus der Ferne leichter erledigen. Beispiel von heute, ein Rezept musste in die Apotheke nachgebracht werden. Also in der Ordination von unserer Hausärztin angerufen, das Rezept geordert und darum gebeten, dass dieses umgehend an die betreffende Apotheke gefaxt wird. Das hat wunderbar geklappt! Super! Den Gang zum Hausarzt erspart. Ich gehe sowieso in Coronazeiten nur in ganz akuten Fällen zum Arzt.

3. Bereits gestern kontaktierte mich via WhatsApp ein Vorstandsmitglied vom Verein Freundschaftsbänder e.V. Philipp und ich haben bereits im Juli an einem Ausflug des Vereins teilgenommen und das war super. Übrigens, der Verein Freundschaftsbänder E.V, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Menschen mit Behinderung, sportliche Aktivitäten und Ausflüge zu organisieren und durchzuführen. Den Beitrag vom Juli-Ausflug findet man hier. Dieser Beitrag im Juli hat eh seltsamerweise wenige Likes bekommen, vielleicht hat ihn der Reader damals „verschluckt“, sodass ihn kaum jemand angezeigt bekommen hat. Also ich schiebs auf die Technik. 😉

Na jedenfalls, um auf gestern und bzw. heute zurück zu kommen: Gestern fragte er mich, wie es uns so geht und ob wir, wenn Aktivitäten in der Gruppe wieder erlaubt sind, wieder Interesse hätten, mit dem Verein etwas zu unternehmen. Sie planen bereits neue Aktivitäten. Außerdem fragte er, ob ich auch Anregungen/Ideen einbringen möchte. Ich verschob dann die Antwort auf heute, denn ich hatte da zwar was, traute mich aber nicht, damit heraus zu rücken sozusagen. Ja da wirkten noch alte Muster, wo man früher oft gesagt hat, so auf die Art: „Du redest nur Blödsinn“, usw. Na egal, um das Negative Schlechtgerede von Früher soll es hier ja nicht gehen. Jedenfalls gab ich mir dann heute doch einen Ruck, habe ihm zurückgeschrieben, bin sozusagen über meinen Schatten gesprungen. Da ich mitbekommen habe, dass der Verein regelmäßige Turneinheiten anbietet, normalerweise in der Turnhalle eines Gymnasiums, aber Coronabedingt momentan online via Zoom, habe ich die Anregung gegeben, dass man evtl. auch Bewegungseinheiten an der frischen Luft, in der Natur machen könnte, denn ich finde Bewegung im Freien sehr wichtig. Ich schrieb, es müssen ja keine Wanderungen sein, aber das man sich regelmäßig trifft, um in lockerer Runde spazieren zu gehen, um eben die Bewegung im Freien zu fördern, wäre so meine Idee. Kurze Zeit später hatte ich auch schon eine Antwort am Handy, Zitat: „Finde deine Idee gut. Kreuzbergl auf die Zielhöhe spazieren und wieder zurück an jedem ersten Freitag im Monat. 🙂 Finde deine Anregung super. Davon lebt der Gedanke der Freundschaftsbänder 🙂“ Und: „Bin froh, dass dabei bist und da stellen wir gemeinsam was auf. Erste Frischluft-Gruppe 🙂“

Also, Ihr könnt Euch vorstellen, dass meine Idee/Anregung so gut aufgenommen worden ist, hat meinem Selbstbewusstsein großen Aufwind gegeben. 😉 Ich bin stolz auf mich, dass ich mich nicht wieder von den alten, negativen Stimmen unterdrücken habe lassen, sondern nach Außen gegangen bin, mich gezeigt habe, und meine Idee ausgesprochen, bzw. geschrieben habe. Heute durfte ich wieder einmal erkennen, nein, es ist eben nicht alles schlecht, was ich sage, mache und tue. Ich habe heute einem Verein, mit neuen Ideen/Anregungen geholfen. Das ist großartig!!!

Zum Schluss noch zu Punkt 4 auf meiner Positiv-Liste: Die drei Bücher, für die Gewinnerinnen meiner Buchverlosung sind heute für den Versand fertig gemacht worden, und werden morgen zur Post gebracht/verschickt. Da habe ich große Freude empfunden, als ich die 3 signierten Buchexemplare in die Umschläge gesteckt, und diese verschlossen habe. Der Philipp hat das Beschriften der Umschläge, mit Empfänger und Absender übernommen. So können wir das ganze morgen auf die Reise schicken und die Empfängerinnen bekommen bald Post von mir/uns. 🙂

Puh, ja, dass wars für heute. Ganz schön viel. Bin mal gespannt, wer das alles bis zum Ende gelesen hat. 😉 Wünsche allen noch einen schönen Abend.🤗

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Spiegelei-Verrücktheiten

Ja, auch aus der Ferne können wir mit Ronald Spass haben. Er hat neulich, vor ein paar Tagen ein Video gepostet, wo er ein Spiegelei zubereitet und das Spiegelei mittels hochwerfen gewendet. Philipp musste so lachen, während er mir das beschrieben hat.

Dazu haben wir folgendes kommentiert,

Philipp in unser beider Namen:

„Hoffentlich ist dem Ei nicht übel geworden, wenn es so herumgeschleudert wird. 😉 Jacqueline hat gemeint: „Wenigstens ist das Ei nicht faul, wenn es so herumspringt. Zusatz: Fitnessübung für Eier in der Pfanne.“ 😉

Daraufhin ich:

„Und nach den Fitnessübungen kann sich das Spiegelei im Spiegel anschauen. … vorausgesetzt, es wurde nicht vorher von Ronald aufgegessen.“ 😉

Dazu muss man ja einfach was verrücktes schreiben. Spiegelei-Verrücktheiten eben. *grins*

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Ronald Regenwurmretter

Bezugnehmend auf meinen vorigen Eintrag, möchte ich dies gerne mit Euch teilen, hat Ronald auf Facebook gepostet:

Ronald, der Regenwurmretter. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 7

Siebte Seite im Jahrbuch 2021. Die 7 war/ist immer schon für mich eine Glückszahl gewesen. Einen Artikel habe ich bereits darüber geschrieben, wie und wo mir die Zahl 7 schon überall begegnet ist. Hier gehts zu dem Eintrag.

Den heutigen Tag stell ich unter das Motto „Plaudermomente“, weil ich am Nachmittag ein sehr nettes Telefonat mit Onkel Ronald hatte. Es ist immer schön, wenn wir uns hören. ❤

Heute hat er mir erzählt, wie er Regenwürmer, die bei ihm im Garten noch aktiv sind, gerettet hat. Er hat nämlich im Garten gegraben und eine Humusschicht abgetragen. Sie haben noch keinen Schnee, die Erde ist noch schön weich, noch nicht gefroren. Dazu meinte er, wenn im Garten gegraben wird, ist das für die Regenwürmer so, als wäre ein Erdbeben und sie wollen flüchten. Ein paar flüchteten jedoch in die falsche Richtung, wollten auf den Gehsteig kriechen. Ronald hat die Schaufel so hingelegt, dass der Regenwurm auf die Schaufel kriechen konnte, und dann hat er die Schaufel mit dem Regenwurm darauf hochgehoben und alle Regenwürmer auf diese Weise nacheinander wieder ins frisch umgegrabene Erdreich befördert. Darüber habe ich mich gefreut, dass er den Regenwürmern wieder zurück ins Erdreich geholfen hat. Das habe ich ihm dann auch so mitgeteilt, meine Freude darüber, dass er den Regenwürmern geholfen hat.