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Schönen Samstag allerseits

Und wieder liegt, zum Glück, eine albtraumfreie Nacht hinter mir.

Gerade haben wir gefrühstückt und ich sitze mit einer zweiten Tasse Schwarztee mit Milch beim Schreibtisch und tippe diesen Eintrag.

Der Philipp hat sich das Skirennen im TV angesehen, war der erste Durchgang.

Ich werde jetzt dann unter die Dusche und dann wollen wir zum Einkaufen und später evtl. unterwegs was zu Mittag essen.

Beim Tierheim werden wir heute auch anrufen, uns wegen dem schwarzen Kätzchen, als Interessenten melden. Wäre ja nicht schlecht, wenn unsere Lucky wieder kätzische Gesellschaft hätte. Manchmal miaut sie so traurig, als wollte sie sagen: „Ich fühl mich so allein.“

Tja, mal sehen, was sich ergibt.

Ich wünsche allen einen schönen Samstag. 🙂

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Glückstagebuch 13.10.2020

Ja, gerade an Tagen wie diesen, ist es ganz besonders wichtig, die Aufmerksamkeit auf die guten Dinge/Momente zu richten.

Ich fand es schön, angenehm, dass Philipp mich, nachdem er von der Arbeit kam, sofort in den Arm genommen, und getröstet hat. Die Wärme und Liebe, die er ausstrahlt, lässt mich sofort innerlich ruhiger werden. Er hat auch gleich das Scherbenmeer beseitigt und ich bin froh, dass sich niemand von uns verletzt hat.

Ich freue mich, dass er mir aus einem Geschäfft für Tee und Teezubehör eine neue Teekanne mitgebracht hat.

Finde es schön, dass wir gemeinsam noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen waren. Die kalte Herbstluft hat mich, so fühlte es sich an, von innen her etwas gereinigt, geklärt. Wir waren dann auch beim Baumfreund. Das habe ich heute gebraucht. Dort hat Philipp auch ein paar Fotos von mir gemacht und ich habe ein kleines Gedicht geschrieben.

Ich bin für das leckere Abendessen dankbar. Haben uns Bernerwürstchen mit Pommes gemacht. Das war lecker. Hatten wir schon lange nicht mehr.

Trotz der Tatsache, dass es ein etwas verkorkster Tag war, bin ich am Ende des Tages doch einigermaßen zufrieden.

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Einkäufe und Schnitzelwelt

Heute am späten Nachmittag haben Philipp und ich Einkäufe erledigt und dann waren wir in der Schnitzelwelt Abendessen. Haben aber kein Schnitzel gegessen, sondern gebackenen Emmentaler mit Preiselbeeren. Das war ein sehr nettes, gemütliches Abendessen, und natürlich auch lecker. 🙂 Das Restaurant war gut besucht, was mich sehr freut, denn die Wirte hatten es in diesem Jahr auch nicht so einfach, Stichwort Lockdown.

Jetzt sind wir wieder zu Hause und haben erstmal alles ausgeräumt.

Beinahe hätte ich mich verschrieben. „Stickwort Lochdown“. 😉 Aber in gewisser Weise stimmt das ja auch, weil der Lockdown hat sicher bei so manchem Geschäftsunternehmer oder Wirten ein großes Loch in die Kassen gerissen. Insofern ist es auch natürlich alles andere als lustig.

Wünsche allen einen schönen Abend.

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Stromausfall, die Suche nach der Nadel im Heuhaufen oder Bürokratie im Alltag

Heute um halb 7 plötzlich, Strom weg.

Mein Mann gleich Elektriker angerufen. Nein, die brauchen erst einen Auftrag von der Hausverwaltung, vom Siedlungswerk. Also zuerst Siedlungswerk angerufen, damit die der Firma den Auftrag erteilen, sodass zu uns ein Elektriker kommen kann. Kurios! Es reicht hier nicht einfach, den Elektriker anzurufen, nicht einmal im Notfall, nein, das ist die Bürokratie im Alltag, man muss zuerst die Hausverwaltung darum bitten, dass die an den Elektriker den Auftrag erteilen. Sonst geht nix!

Nach über zwei Stunden, Philipp musste natürlich zur Arbeit, war der Elektriker, um kurz nach 9 endlich da.

Erstmal Fehlersuche, was verursacht den Kurzschluss? Das war die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Eine Stunde war er hier. Die Kurzfassung der ganzen Geschichte: Der Wasserkocher ist das Problem, der ist also kaputt, darf nicht mehr angeschlossen werden. Werden heute gleich einen neuen besorgen.

Mit Philipp war ich während der ganzen Zeit, wo der Elektriker da war, natürlich ständig in telefonischen Kontakt. Der war schon mit den Nerven am Ende, wegen der Herumtelefoniererei, und wollte natürlich genau über alles informiert werden, was auch mir wichtig war. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, dass Philipp auch da gewesen wäre, aber so kurzfristig konnte er doch nicht von der Arbeit weg.

Im Nachhinein hat Philipp mich dann nochmals angerufen, und mich gelobt, weil ich die Sache mit dem Elektriker so gut alleine gemanagt habe. Er meinte: „Ich bin stolz auf Dich, dass Du die Situation so gut gemeistert hast.“, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe. Konnte zwar nicht viel machen, die meiste Arbeit hat eh der Elektriker gemacht, aber gefreut habe ich mich über das Lob trotzdem, weil ich doch kurz ein Gefühl von Überforderung gespürt habe, als noch nicht klar war, was da los ist. Als dann aber endlich klar war, wo der Fehler liegt, ist gefühlsmäßig ein Stein von mir abgefallen. Und dann noch das Lob vom Philipp, das war das Sahnehäubchen. 😉

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Am Montag gehts weiter

So, heute haben wir den Sonntag zu zweit wirklich genossen, bei schönem Wetter lange draußen gewesen. Alles andere konnte/durfte warten, denn wir haben ja schließlich nur das Wochenende für uns.

Aber morgen, am Montag geht es wieder kreativ weiter. Das Kreativprojekt Elfenkind ist schon so ziemlich am Ende. Vom Basteln her kommen morgen endlich die Flügel dran, und dann ist zumindest die Figur fertig. Von der Geschichte her denke ich, dass sie letztendlich etwa 10 Teile umfassen wird. Teil 9 kommt auch morgen. Es bleibt also weiter spannend. 😉

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Ein Versprecher, ein Geschenk und ein Schnäppchen

Vor dem Wegfahren habe ich mich verplappert, statt „Händedesinfektionsmittel“, „Handydesinfektionsmittel“. – äh ja, … ist eigentlich auch nicht so falsch, denn das Handy-Display sollte man von Zeit zu Zeit auch reinigen, desinfizieren, vor allem bei den Touchscreen-Handys, wo man fast ständig mit den Fingern drauf tippt und wischt.

Beim Eingang zur Messe, an der Kasse, kam uns plötzlich eine Frau entgegen, fragte, ob wir gerade Eintrittskarten für die Messe kaufen wollten, was wir bejahten. Da schenkte sie uns doch tatsächlich zwei Eintrittskarten!!! Echt genial, haben uns sehr herzlich bedankt, für dieses unerwartete Geschenk.

Bei der Messe habe ich mir eine neue Handtasche gekauft. Eigentlich hätte die fast 80 Euro gekostet, was mir dann aber doch etwas zu teuer war. Da fragte mich der Händler, wie viel ich denn maximal bezahlen würde, und ich meinte €45 und ja, hat für ihn gepasst, somit ein gutes Schnäppchen gemacht. Der war wohl froh, wenigstens ein Bisschen Geschäft zu machen, weil man muss schon sagen, Coronabedingt waren sehr, sehr wenige Menschen auf der Messe. Wenn ich mich an die letzten Jahre erinnere, da war kaum ein Durchkommen. Immer nur Gedränge und ähnliches. Stattdessen konnten wir beide heute gemütlich durch die Hallen gehen, ohne große Menschenansammlungen.

Im Freigelände, wo normalerweise der Vergnügungspark ist, waren wir zwar auch kurz, aber da war auch kaum was los. Das einzige, was es dort gab, Ponny reiten für die Kinder, wo man die Ponnys auch streicheln konnte, was wir auch gemacht haben. Stand nämlich extra dabei: „Unsere Ponnys dürfen gerne gestreichelt werden, aber bitte nicht füttern“. Ach ja und Zuckerwatte konnte man bei einem Stand auch kaufen. Aber sonst wirkte das Vergnügungsparkgelände fast gespenstisch!

Ja, im großen und ganzen war es ein sehr gemütlicher Messebummel.

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Ohrenproblem gelöst

Das Elfenohrenproblem haben wir jetzt gemeinsam gelöst. Nachdem ich mit annähen nicht weiter gekommen bin, habe ich Philipp gebeten, mir zu helfen, die Ohren anzukleben. Das hat dann geklappt und über Nacht konnten die Ohren am Kopf festtrocknen.

Vom Gesicht her hat Kiki große, grüne Glubschaugen bekommen. Das Gesicht ist nicht perfekt, aber macht nichts. Wie sagt man so schön, wer oder was ist schon perfekt? Kiki jedenfalls ist zufrieden, mit ihrer physischen Hülle. Heute kommen noch die Flügel dran und dann ist sie fertig. Wenn es soweit ist, schreibe ich aber noch ein Extra-Update. Fotos davon gibt es aber eben erst, wenn die Geschichte auch ihren Abschluss gefunden hat.

So, aber nun erstmal im Wochenende ankommen und gleich fahren wir zur Herbstmesse, etwas die Hallen unsicher machen. 😉 Wünsche allen einen schönen Samstag. 🙂

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Was tut sich abseits des Kreativprojekts Elfenkind?

Gesundheitlich:

Die ewige Leidensgeschichte mit dem linken großen Zeh scheint nun wohl doch endlich ein Ende zu finden, denn es fühlt sich so an, als würde endlich alles heilen. Habe den Zeh aber noch eingebunden, weil er doch noch empfindlich ist und, wohl aufgrund der eingetretenen, langsamen Abheilung, immer wieder juckt. Wenn der Pflasterverband drauf ist, komme ich nicht in Versuchung, daran herum zu kratzen.
Mit der Blase geht es mir wieder gut.

Das Gewitter und seine Folgen:

Gestern ist uns, der Hausgemeinschaft aufgefallen, dass die Türklingeln, samt Gegensprechanlage und Türöffner nicht mehr funktionierten, bzw. der Türöffner funktioniert immer noch nicht. Klingeln und Gegensprechanlage funktionieren wieder, aber der Türöffner ist durch den Blitzschlag komplett zerstört worden, kaputt, kann nicht repariert werden und wird am Montag ausgetauscht. Jetzt kann man von oben, von der Wohnung aus, im Moment gar nicht unten die Haustüre öffnen. Ja, so ein heftiges Gewitter habe ich, ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben erlebt!!! Bei der Schwiegermutter hat das Gewitter, der Blitzschlag am Mittwoch den Fernseher kaputt gemacht. Ich bin froh und dankbar, dass bei Philipp und mir, in der Wohnung nichts kaputt gegangen ist.

Literarisch:

Im Frühjahr habe ich wieder beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte mitgemacht. Vor ein paar Tagen bekam ich von dort die Mitteilung, einen Brief, dass mein Gedicht, welches ich eingesandt habe, in der Anthologie, im Buch des diesjährigen Gedichtwettbewerbes veröffentlicht wird, neben vielen anderen Gedichten. In der Anthologie sind nicht nur die Siegerbeiträge des Wettbewerbs, sondern auch noch einige andere Gedichtbeiträge, die in diesem Jahr eingesendet worden sind und ich freue mich, dass mein Gedicht darunter ist. Ach ja, das Gedicht, welches ich eingeschickt habe, hat den Titel: „Frühlingsfreude für mein Sein“.

Wochenende:

Dieses Wochenende findet hier in Klagenfurt die Herbstmesse statt. Wir werden morgen etwas in die Hallen schauen und bummeln. Leider gibt es heuer, aufgrund der Corona-Pandemie keinen Vergnügungspark. Ich bin zwar eh nicht so der Achterbahntyp, aber dieses Jahrmarkt-Feeling ist schon was besonderes. Das wird es heuer nicht geben.
Für Sonntag weiß ich noch nicht, was wir machen werden. Vielleicht in der Umgebung etwas spazieren gehen und beim Baumfreund und im Garten der Wohnanlage etwas verweilen.

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Alles sauber für die Katz und kreative Schaffenspause

Heute war die wöchentliche Katzenklo-Generalreinigung. Zudem die wöchentliche Reinigung des Katzenbrunnens, mit Wasser und etwas Essigreiniger. Die Lucky nutzt den brunnen gerne zum Wasser trinken.

Alles ist nun wieder sauber, für die Katz. Ja, alles für die Katz, im positivem Sinne. Ich frage mich, wie es eigentlich zu der negativen Redewendung gekommen ist, wo man, wenn etwas misslungen ist, sagt: „Es ist alles für die Katz“. Eigentlich, wenn ich so nachdenke, finde ich es traurig, dass Tiere so sehr für negative Begriffe und Redewendungen missbraucht werden.

Seit der Philipp den neuen Tabletcomputer hat, fotografiert er damit gerne. Hier hat er heute unsere Lucky am Balkon, auf einem der Katzensofas fotografiert.

Was das Elfenkind und die Geschichte dazu betrifft, gibt es heute am Sonntag eine kreative Schaffenspause. Morgen, nachdem ich bei der Ärztin zur Kontrolle war, geht es dann wieder kreativ, mit basteln, und Abends mit schreiben weiter.

Wünsche Euch allen einstweilen noch einen schönen Sonntag.

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Sie wird ein duftes Püppchen oder die Eingebung mit den getrockneten Lavendelblüten

Hab heute schon mit dem Körper der kleinen Elfe begonnen. Es ist übrigens ein Pink, ein zartes Rosa. Philipp hat nachgeschaut, pink steht für Ruhe und Ausgeglichenheit. Dies wusste ich aber zuvor noch nicht, als ich die Eingebung hatte, nebst Füllwatte auch getrockneten Lavendel in den Körper zu geben. Lavendel riecht herrlich und steht ebenfalls für Beruhigung. Ich war verplüfft, als mir Philipp die Bedeutung, bzw. Eigenschaften der Farbe pink/zartrosa mitteilte. Das passt gut zum Lavendel. Er hat mir heute nach der Arbeit getrocknete Lavendelblüten aus der Apotheke mitgebracht.

Da reift auch schon eine Idee für Weihnachten heran. Ich könnte so kleine Engelchen basteln, welche eben auch mit Lavendel gefüllt sind, und diese dann zu Weihnachten verschenken. Handgemachte Sachen kommen gut an, meistens zumindest. Und Engel/Weihnachten passt sowieso gut zusammen. Abgesehen davon, Engel sind immer gefragte Wegbegleiter, egal, zu welcher Jahreszeit.

Aber nun zurück, ins Hier und jetzt. Jenes Elfenkind, welches sich physisch manifestieren möchte, ist ein ziemlicher Wirbelwind, immer ziemlich hibbelig und das Ziel besteht darin, dass die Kleine in ihrer grobstofflichen Hülle etwas mehr Ruhe und Ausgeglichenheit erlangt. Das Pink, gepaart mit dem Lavendel wird ihr sicher helfen.

Ja, da haben wir es wieder. Es passiert nichts aus Zufall. Von Anfang an war für mich klar, dieses alte T-Shirt, in rosa, bzw. pink, möchte ich für die Elfe nehmen, ohne die genaue Bedeutung/Eigenschaft der Farbe zu kennen. Und dann kam auch noch die Eingebung, zur Füllwatte den Lavendel dazu zu geben. So ergibt eins das andere, und alles hat einenSinn.

Der Kopf ist eine Wattekugel, umwickelt mit Wolle in Hautfarben. Was die kleine Madame für Haare bekommen wird, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht – Oder sollte ich für den Kopfgrüne und braune Wolle nehmen? Grün =Natur und Pflanzen und braun =Erde. Ja, ich finde schon, als Elfe muss sie schon was haben, was mit Natur/Pflanzen zu tun hat, abgesehen von den duftenden Lavendelblüten in ihrem Körper. Und eine Elfe/Fee kann ruhig grün/braune Haare haben.

Tja soweit ein weiterer, ausführlicher Kreativgedankensplitter. 😉