Kategorien
Allgemein

Nachtrag Bericht vom So, 09.08.2020

Gestern hatten wir wie gesagt die Einladung bei Manuel und seiner Frau. Sie haben ein kleines Baby, 7 Monate jung, ein Junge, der gerade erst, mit Unterstützung ein Bisschen gehen gelernt hat, und für sich gerade die Welt erkundet. Während Manuel sich, als hervorragender Gastgeber erwiesen, mit uns unterhalten hat, war sie die meiste Zeit mit dem Kleinen beschäftigt. Man darf den Kleinen praktisch keine Sekunde aus den Augen lassen, wenn er wach ist. Aber ein sehr braves Kind. Den Philipp hat der Kleine so richtig angestrahlt. Meine Finger hat er mit seiner kleinen Hand festgehalten und wollte sie nicht mehr los lassen. 😉 Ein kräftiges Kerlchen ist er obendrein. Wir saßen beim Küchentisch und der Kleine hat es immer wieder geschafft, den Küchentisch wegzuschieben.

Zum Essen gab es übrigens Schwammerlsauce und Salat und als Dessert selbst gemachtes Schokoladenmus. Ja, man gab sich wirklich die größte Mühe, uns einen schönen Aufenthalt zu bereiten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Gegen 16 Uhr waren wir wieder zu Hause und sind noch im Garten der Wohnanlage gesessen, haben das schöne Wetter ausgenützt.

Das war ein sehr gelungener Sonntag.

Kategorien
Allgemein

Ausführlich gebloggt – Der Abend war gelungen

Guten Morgen!

Das war gestern wirklich ein gelungener Konzertabend. Daniela de Santos, die Königin der Panflöte spielt einfach großartig, dazu noch 1. breitgefächerte Genres, von Klassik, bis hin zu Schlager, alles mögliche, und 2. auf verschiedenen Panflöten. Zum Einen die gewöhnliche Panflöte aus Schilfrohr, dann hat sie eine Panflöte aus australischem Rosenholz, und eben die Besonderheit, die Kristallpanflöte, die Philipp auch fotografiert hat. Leider etwas zu weit weg, nur wenn man das Bild vergrößert, sieht man die Flöte gut.

Das Konzert war spannend aufbereitet, mit kleinen Geschichten über sie und über ihr Leben, welche die Künstlerin zwischen den Liedern erzählt hat. Das Motto des Abends war: „Bleib bei Dir“. Auf ihrer Lebensreise hat sie sich oft gefragt, wohin ihr Weg führt, was ihre Aufgabe in dieser Welt, in diesem Leben ist. Irgendwann kam dann die Erkenntnis, immer auf ihr Inneres, auf ihr Herz zu hören. Darum wohl auch das Motto „Bleib bei Dir“. Das Gesamtkonzept aus Musik, ihrem natürlichen, menschlichen Auftreten, gespickt mit tiefsinnigen Gedanken, hat mir gefallen.

Und auch nach dem Konzert war sie noch für die Konzertgäste da, vor der Kirche, bei einem kleinen Stand, wo es CDs von ihr gab, zum Plaudern, Autogramme geben, CDs signieren, und wer wollte, konnte ein gemeinsames Foto mit Daniela de Santos bekommen. Mir/uns hat sie eine CD signiert. So sind auch Philipp und ich mit ihr ein Bisschen ins Gespräch gekommen. Daniela hat im Konzert erzählt, dass die Musik sie schon von Kindesbeinen an begleitet hat, und so habe ich ihr erzählt, dass ich mich insofern darin wieder gefunden habe, weil mich das Schreiben schon von Kindesbeinen an begleitet. Ja, es ist wohl so, wenn man für eine bestimmte Art von Kunst geboren ist, dann begleitet einem das zumeist schon als Kind. Bei ihr ist es eben die Musik, und bei mir ist es das Schreiben. Habe dann auch gesagt, dass letztes Jahr im Sommer mein erstes Buch erschienen ist. Ich hatte aber keines mit. Darauf meinte sie ganz locker und interessiert: „Na kannst mir ja eins schicken oder?“, also total nett und menschlich, mit ihren Gästen und Fans gleich auf Du und Du, wie man so schön sagt. In uns, Philipp und mir hat sie auf alle Fälle neue Fans bekommen. Und ist doch logisch, dass sie von mir ein Buchexemplar zugeschickt bekommt. Vielleicht ist sie von meiner Art zu schreiben ebenfalls begeistert, wie ich/wir von ihrer Musik. Könnte ich mir übrigens gut vorstellen, Panflötenmusik und dazwischendrin ein paar Texte lesen, ein Konzert gepaart mit Gedichten zwischen den Liedern. Wäre cool, wenn man da mal gemeinsam was auf die Beine stellen könnte. Aber das sind jetzt nur meine Gedanken und Träumereien. Ich habe sie nicht darauf angesprochen. Erstmal schicken wir ihr ein Exemplar zu, und dann sehen wir weiter. Am 6. Dezember ist sie voraussichtlich wieder in Maria Wörth und gibt ein weihnachtliches Panflötenkonzert.

Nach dem Konzert, während wir auf das Taxi gewartet haben, hat Philipp ein paar Fotos von der Aussicht gemacht. Ihm hat gefallen, dass sich die Lichter so schön im Wasser des Wörthersees gespiegelt haben.

Und noch ein Bild, wo er den Pyramidenkogl eingefangen hat.

Übernachten war leider nicht möglich, weil der Philipp am nächsten Tag, also heute, wieder arbeiten muss. Um kurz vor Mitternacht sind wir zu Hause angekommen.

Ich bin dankbar, dass es ein gelungener Ausflug war. Natürlich gabes auf Grund Corona auch Hygienemaßnahmen. Beim Eingang Hände desinfizieren und bis zum Sitzplatz in der Kirche den Mundnasenschutz tragen. Sobald man saß, durfte man diesen abnehmen. Außerdem musste man bei der Kasse, nach dem Kartenkauf eine Handynummer angeben, und den Namen, für den Fall, dass sich jemand mit Corona infiziert, für das Kontakt Tracing. Und zwischen den Leuten musste 1m Abstand mindestens eingehalten werden. Trotz alle dem war es eine sehr nette und entspannte Atmosphäre. Jetzt schon freuen wir uns auf Dezember, auf das weihnachtliche Konzert.

Kategorien
Allgemein

Kleiner Nachtrag Bahnhof-Fotoeindrücke

Hat der Onkel Ronald gemacht. Bei dem einen Foto kommt der Zug gerade, und beim zweiten sind wir kurz vor dem einsteigen, also noch in Wien.

Man sieht uns allerdings nur von hinten.

Ich habe das gar nicht mehr mitbekommen, dass er noch die Fotos gemacht hat. Erst beim Telefonat, als ich ihm bescheid gegeben habe, dass wir gut zu Hause angekommen sind, hat er mir gesagt, dass er noch fotografiert hat. Kurz darauf, nach dem Telefonat, hat er die Fotos geschickt.

Kategorien
Allgemein

Wohlbehalten zurück

Mit der Rückreise hat soweit alles gut geklappt. Nur die Taxifahrt vom Bahnhof Klagenfurt nach Hause war lang und beschwerlich, weil so viel Verkehr war. Im Zug musste die ganze Fahrt über der Mundnasenschutz getragen werden. Das ist auch gewöhnungsbedürftig, für mehrere Stunden diesen zu tragen.

Onkel Ronald war so lieb und hat uns am Bahnhof in Wien noch Reiseproviant gekauft. Gerade heute habe ich wieder zum Philipp gesagt, auf der emotionalen, auf der Gefühlsebene ist es für mich so, als wäre Ronald nicht mein Onkel, sondern mein Vater. Diesbezüglich gab es gestern Abend auch eine witzige Situation, beim Italiener. Ronald sagte „Mahlzeit Kinder“, und Philipp antwortete darauf mit „Mahlzeit, Papi“. 😉

Ja, ich bin mit einem lachenden, und einem weinenden Auge heute abgereist. Das lachende Auge, weil natürlich zu Hause die liebe Lucky auf uns gewartet hat, aber das weinende, weil es jetzt wieder mehrere Monate dauern wird, wohl bis Weihnachten, bis wir Onkel Ronald das nächste Mal persönlich sehen, treffen, begegnen. Und seine Frau Karin ist ja auch so lieb. Da sie ungefähr in meinem Alter ist, würde ich sie aber niemals als einen Mutterersatz sehen, Tante auch weniger, vielmehr aber als gute Freundin. Ja, ich mag sie sehr. Und die Beiden hatten letzten Oktober noch so richtig Glück mit ihrer Hochzeit. Da war noch keine Rede von Corona und dem ganzen. Das war gestern Abend auch Gesprächsthema, wie sehr sich doch die Welt gewandelt hat. Letztes Jahr im Oktober unbeschwertes Hochzeit feiern, und etwa ein halbes Jahr später, im März gab es die Ausgangsbeschränkungen und den Lockdown wegen Corona.

Kategorien
Allgemein

Gefreut

Gestern Abend, während wir beim Heurigen gesessen sind, rief mich Philipp seine Mutter an und gratulierte mir nachträglich zum Geburtstag. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Am Geburtstag selbst hat sie es einfach übersehen, das kann passieren, zumal sie gerade, was auch gut ist, mit ihrer eigenen Genesung beschäftigt ist, denn meine Schwiegermutter ist auf Reha. Wie manche von Euch vielleicht noch wissen, hatte sie ja Anfang des Jahres, glaube im Februar war das, einen Oberschenkelhalsbruch bei einem Sturz in der Wohnung erlitten. Am Samstag kommt sie aus der Reha nach Hause, und dann machen wir uns etwas aus, wann wir Philipp seinen, und meinen Geburtstag, mit ihr nachfeiern.

Ja, meine Schwiemu kann sehr lieb und nett sein, aber man kann/darf sich nicht darauf verlassen, also sie ist sehr unberechenbar, kann vom einen Moment auf den anderen sehr unfreundlich werden. Da genügt schon eine Kleinigkeit, die ihr vielleicht nicht passt. Aber gestern wie gesagt, habe ich mich sehr über die nachträglichen Geburtstagsglückwünsche gefreut. 🙂

Kategorien
Allgemein

Geburtstags-Fotoeindrücke

1. Vom 19. Juli und der Vorgeburtstagsfeier, bzw. für den Philipp die Nachgeburtstagsfeier. Darunter auch ein Sonnenuntergang, auf dem Weg nach Hause, also in unser zweites Zuhause, nach Zistersdorf. Diese Bilder sind alle vom Onkel Ronald.

2. Als nächstes Fotos vom Morgen des 20. Juli, meinem Geburtstag, beim Torte essen, in der Café/Bäckerei. Am 19. Juli, im Restaurant Marchfelderhof wurde ich übrigens zur Geburtstagsprinzessin gekrönt. 😉 Diese Fotos hat Philipp gemacht.

3. Onkel Ronald hat uns gestern nach Wien mitgenommen, und in der Wiener Innenstadt sind die nachfolgenden Bilder entstanden:

Das Kleid auf den Fotos vom 20. Juli ist übrigens neu, habe ich von Karins Mutter zum Geburtstag bekommen. Karin ist die Frau vom Onkel Ronald, nur zur Info, für alle neuen Blogleser und Follower. Karins Mutter+Lebensgefährte war nämlich am 19. Juli auch bei der Feier im Marchfelderhof. Dort habe ich übrigens noch ein ganz besonderes Geschenk, vom Onkel Ronald bekommen, aber dies ist wohl einmal einen Extra-Eintrag wert, demnächst. Das ist nämlich eine große Ehre, die mir da zu teil wurde. So viel kann ich schon sagen/schreiben: Es ist ein Erbstück, ein Kleidungsstück, welches meine Oma väterlicherseits mal besessen und getragen hat.

Heute waren wir schon im Garten und etwas spazieren. Davon folgen in einem Extra-Eintrag auch noch Foto-Eindrücke. Das war’s erstmal zum Thema Geburtstags-Fotoeindrücke.

Kategorien
Allgemein

War ein schöner Geburtstag

Ich bin dankbar, dass wir heute einen wunderbaren Tag hatten. Wir waren in Wien unterwegs. Ja, war ein schöner Geburtstag, mit Sonnenschein.

Mit dem Zeh ging es so einigermaßen, ganz gut ist es noch nicht, aber naja. Ich ließ mir die Geburtstagslaune davon nicht verderben.

Hab auch ein paar nette Geschenke bekommen. Aber das größte Geschenk ist, Zeit mit lieben Menschen zu verbringen.

Morgen nutzen wir den Dienstag ein Bisschen zum Chillen und am Abend gehen wir alle zusammen, also mein Onkel, seine Frau, Philipp und ich, zum Heurigen hier in Zistersdorf. Weil alle so lieb waren, am Sonntag die Einladung vom Onkel Ronald und heute hat mich Philipp zum Geburtstag zum Essen eingeladen, werde ich mich morgen revangieren und alle einladen. Wir haben schon für morgen, 19 Uhr einen Tisch reserviert.

Soweit ein Lebenszeichen-Eintrag für heute.

Kategorien
Allgemein

Lebenszeichen – gut angekommen

Wir sind am Nachmittag gut angekommen. Es gab eine kleine Planänderung. Wir sollten mit der S-Bahn nicht, wie ursprünglich geplant, nach Mistelbach fahren, sondern nach Deutsch-Wagram. Ursprüngliche Begründung, er, also mein Onkel, hat dort davor noch etwas zu erledigen. Dann hieß es, wenn wir ankommen, könnten wir zum McDonalds essen gehen. Aber nix da, die Überraschung war perfekt, wir fuhren zu einem total noblen Restaurant, dem Marchfelderhof. Die ganze Family war dort versammelt, also wir waren insgesamt zu Siebt. Onkel Ronald lud uns alle ein, einerseits zum nachfeiern von Philipp seinem Geburtstag, und auch schon etwas vorfeiern, meinen morgigen Geburtstag. Man hatte uns also nach Deutsch-Wagram gelockt, um dieses tolle Restaurant zu besuchen. Diese Überraschung ist mehr als gelungen!

Mehr heute nicht mehr. Wir sind ziemlich müde und werden uns bald zur Ruhe begeben. Dennoch wollte ich mich heute noch mit einem Eintrag melden.

Kategorien
Allgemein

Ausführlich gebloggt, Futterautomat und Tapetenwechsel

Gestern waren wir beim Fressnapf und haben einen Futterautomat, für Trockenfutter gekauft. Es ist nämlich so, dass Philipp und ich dringend mal für ein paar Tage raus müssen/wollen, wir brauchen mal einen Tapetenwechsel. Ein Bisschen Abstand kriegen, von all dem, was so die letzten Wochen los war. Mehr als 3 Tage wollen wir eh nicht wegbleiben, weil ja die Lucky im Moment alleine ist.

Wir haben uns beim Fressnapf beraten lassen. Einerseits gibt es elektrische Futterautomaten, bei denen muss man allerdings fixe Zeiten einstellen, und die Elektrischen funktionieren nur für 48 Stunden. Dies kommt für uns nicht in Frage, weil die Lucky von sich aus entscheiden soll, wann, und wie viel sie fressen möchte. Also haben wir uns für Variante 2 entschieden, ein Automat, wo man oben das Trockenfutter einfach reinfüllt, es rieselt hinunter in einen Napf, und sobald der Napf leer ist, rieselt die nächste Portion hinein. Dieser Automat ist, laut Auskunft der Verkäuferin, für mindestens drei Tage ausreichend. Und die Lucky ist ohnehin eine Genügsame, und keine gierige Esserin. Aber eben, Madame will selber entscheiden, wann, darum ist ein Automat mit Zeitschaltuhr nicht das Richtige.

Wasserzufuhr hat sie auch, weil wir einen Katzenbrunnen haben. In diesem Zusammenhang nochmal danke an Dich, liebe Edith von Ketzerisch mit Katze, dass Du uns Deinen Katzenbrunnen geschickt hast. Das kommt uns jetzt sehr zu Gute, auch, wenn wir jetzt im Moment selbst nur noch eine Katze haben, gerade, wenn man mal für wenige Tage nicht da ist, ist Dank des Brunnens trotzdem immer Wasser zum Trinken da. Eine Haushaltshilfe wird zwar auch mal Nachschau halten, wir fahren am Sonntag weg, und Haushaltshilfe kommt am Montag und am Mittwoch, wobei wir spätestens am Mittwochabend wohl eh wieder da sein werden. Also, nachdem auch jemand zum kontrollieren kommt, ob alles passt, oder ob man gegebenenfalls doch mal Futter im Automaten auffüllen muss, oder wegen Katzentoilette, gehen wir davon aus, dass es klappen wird, Lucky für ein paar Tage alleine zu lassen. Das Wasser vom Brunnen werden wir am Sonntagmorgen, vor dem wir weg fahren noch austauschen und alles nochmal gründlich reinigen.

Ach ja, und wohin soll die Reise überhaupt gehen? 😉 Wir fahren mit dem Zug nach Niederösterreich, zu meinem Onkel Ronald, der uns zu meinem Geburtstag für ein paar Tage eingeladen hat. Am Montag, an meinem Geburtstag haben wir einen Ausflug nach Wien geplant. Am Sonntag müssen wir zwar auch über Wien, nach Niederösterreich, also zuerst von Klagenfurt nach Wien mit dem Zug und dann mit der S-Bahn nach Mistelbach, wo wir von Onkel Ronald abgeholt werden und nach Zistersdorf fahren. Den Tagesausflug nach Wien werden wir am Montag mit dem Bus antreten. Von Zistersdorf fährt ein Bus nach Wien. Außer, mein Onkel hat geschäftlich in Wien zu tun, dann nimmt er uns mit dem Auto mit rein. Mal sehen. Ich freue mich schon sehr auf unsere kleine Abwechslung und Auszeit vom Alltag. Bleibt nur zu hoffen, dass mein Zeh bis spätestens Sonntag aufgehört hat, weh zu tun. War heute bei unserer Hausärztin. Zu diesem Thema schreibe ich aber einen Extra-Eintrag. So viel erstmal zu unserem Reisevorhaben.

Kategorien
Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater

Gemeinsame Fotos Blacky-Gedenkstätte

Lieber Blacky, ich schreibe heute noch einmal, zur Erinnerung an Dich. Denn heute war, nach langer Zeit wiedermal meine/unsere gute Bekannte, die Ursula bei uns. Bei ihrem Besuch hat es sich ergeben, dass sie von mir und Philipp, bei Deiner Gedenkstätte Fotos gemacht hat. Wir glauben, Du hast von oben runter geschaut, und Dich sehr gefreut, dass wir alle bei Deiner Gedenkstätte versammelt waren. So hast Du es geliebt, immer mitten unter uns, als Familien-Kuschelkater. ❤