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Ein Mittwoch mit Höhen und Tiefen

Heute hatte der Philipp einen freien Tag, weil der Heizungableser kam. Wir, insbesondere Philipp, war für 3 Wohnungen verantwortlich, also den Techniker reinlassen, dann wieder ordnungsgemäß absperren usw. Bei unserer Wohnung und in der von der Schwiegermutter hat alles geklappt, jedoch, bei der dritten Wohnung einen Stock über uns, funktionierte der Schlüssel nicht. Der ging nicht mal ins Schlüsselloch. Dabei war sich Philipp sicher, den richtigen Schlüssel gehabt zu haben. Dieser Schlüssel wird extra verwahrt, ist also nicht am Schlüsselbund, und ansonsten haben wir eigentlich keine Extra-Schlüssel in der Schublade liegen. Also hat er den Nachbarn angerufen, der noch in Wien weilt, hat dann das Handy an den Heizungstechniker übergeben und der Nachbar hat für Freitag noch einen Termin bekommen, dann ist er selber da. Die ganze Sache war dem Philipp echt peinlich. Er tat mir richtig leid. 😦

Um die Stimmung wieder etwas aufzulockern, waren wir in der Stadt, zuerst im Nordseerestaurant was essen, und schließlich noch etwas bummeln und ein paar Sachen einkaufen. Das war wieder schön.

Beim Heimkommen ging dem Philipp ein Reißverschluss seiner Bauchtasche kaputt, als er seinen Schlüssel rausholen wollte. Und alles, was in der Tasche, in dem Fach war, landete auf dem Boden, auch das Handy. Zum Glück ist es gut durch die Hülle geschützt. Wäre ja zusätzlich blöd gewesen, wenn das, noch recht neue iPhone einen Schaden genommen hätte. Also alles aufsammeln und dann konnten wir endlich hoch gehen in die Wohnung.

Ja, der heutige Tag war durchwachsen. Aber wenigstens sind wir alle gesund und munter. 🙂

Mit der Geschichte bin ich heute nicht weiter gekommen, da möchte ich aber dennoch versuchen am Ball zu bleiben. Gestern habe ich Kapitel 3 und 4 geschrieben, und ich möchte morgen wieder weiterschreiben.

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Montag mit Termin und Sonne

Heute hatten wir einen Termin um 9. Zuerst war es noch düster und finster, doch nach dem Termin, als wir dort rauskamen war es heller. Wir waren dann noch etwas bummeln und einkaufen. Als wir auf dem Weg zur Busstation waren, schien die Sonne. Schnee- und Eisklumpen fielen von den Bäumen. Es tat gut die Sonne auf der Haut, im Gesicht zu spüren.. Is eh ein Wunder, dass mal Sonne war, bei all dem Nebel der letzten Zeit, und Schnee haben wir ja wie gesagt auch.

Ja, nach dem gestrigen, faulen Sonntag, hat es heute wieder gut getan, unterwegs zu sein. Gefreut habe ich mich jetzt zu Mittag über das freudige quietschen und lachen eines Kindes im Garten der Wohnanlage.

So, den Nachmittag werden wir gemütlich und ruhig verbringen. Ich wünsche allen da draußen auch noch einen schönen Restmontag. 🙂

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Der Tag nach der Busterimpfung

Gute Nachrichten, wir sind beide wohlauf. Keine Nebenwirkungen, außer eben leichter Muskelkater im Oberarm. Und müde sind wir. Wie gut, dass heute Sonntag ist. Trübes Wetter haben wir obendrein. Ich denke, diesen Sonntag kann man getrost verschlafen. 😉

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Sa, 08.01.2022

Mit der Busterimpfung ist alles gut gegangen. Bis jetzt haben wir beide keine Nebenwirkungen, außer das Übliche, etwas weh im Oberarm und die Einstichstelle arbeitet/kitzelt. Habe das Pflaster noch drauf, damit ich nicht auf die Idee komme, dran rum zu kratzen. Alle waren total freundlich. Der Impfarzt hat mir nach der Impfung sogar geholfen, dass ich das Impfzertifikat, den sogenannten grünen Pass, aufs Handy kriege. Zu meiner Freude ist die Grüne-Pass-App sogar barrierefrei, für Screenreader/Sprachausgabe. Jetzt brauch ich, wenn wir irgendwo sind, und ein Nachweis verlangt wird, nur die App öffnen und dann erscheint gleich das aktuelle Impfzertifikat.

Nach dem Impfen sind wir noch einkaufen gefahren, haben im Einkaufszentrum auch noch zu Mittag gegessen. Nach dem alles erledigt war, sind wir mit dem Taxi heimgefahren. Der Taxifahrer half uns, die Einkäufe hochzutragen, das war sehr nett und zuvorkommend.

Nun, seit etwa 16 Uhr sind wir zu Hause und es ist einfach nur erholen/gemütlich machen auf dem Programm. Es war eh ein sehr aktiver Tag.

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Busterimpfung

Morgen haben wir beide um 12 Termin für die Auffrischungs/Busterimpfung, Corona-Impfung.

Die ersten zwei Impfungen haben wir gut vertragen, nur bisschen Schmerzen im Oberarm gehabt. Ich denke, das es mit der dritten Impfung auch gut klappen wird.

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Da sind wir also

Da sind wir also gut angekommen, im neuen Jahr 2022. Es ist für mich ein Jubiläumsjahr, im Juli verschwindet der Dreier und es kommt zum ersten Mal der Vierer. Ja, werde heuer 40. Wie die Zeit vergeht. Aber das ist ja noch gut ein halbes Jahr bis dahin.

Hier ist in der Nacht sehr viel geballert worden. Am Abend des 31. Dezember haben sie damit angefangen. Um Mitternacht war‘s besonders heavy. Während die Franzi eher bei uns Schutz gesucht hat, hat sich der Merlin ins Bett zurück gezogen. Die Lucky war im untersten Fach von Philipp seinem Schreibtisch, schon die ganze Zeit über. Die mag das dort, da kommt auch Wärme von der Heizung hin. Wir hatten den Eindruck, die älteste, die Lucky, war die entspannteste, von den Katzen. Während dem Feuerwerk haben auch Leute draußen gejubelt, gerufen „Happy new Year!“, war eine gute Stimmung. Die Balkontür stand auf Kipp, darum konnten wir das sehr gut hören. Wir selbst sind aber in der Wohnung geblieben. Haben auf das neue Jahr mit Sekt angestoßen und Glückskekse gegessen. Ach ja gestern zum Abendessen haben wir uns Sushi kommen lassen, da waren die Glückskekse dabei. Bei mir stand was drin, so von wegen, dass man, oder das ich, eine flüchtige Idee, bzw. einen flüchtigen Gedanken weiterverfolgen soll. Ich habe (noch) keine Ahnung, worauf sich das bezieht. 😉 Vielleicht so ein Hinweis, dass man flüchtige Ideen/Gedanken/Impulse auch auf jeden Fall ernst nehmen sollte.

Ja, dass war/ist nun mein erster Eintrag im Jahr 2022. 🙂 Schönen Tag noch an alle da draußen.

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ausführlich gebloggt – Nachtrag Bericht Weihnachten 2021

So, nun finde ich endlich die Muse, um über unser Weihnachten 2021 zu berichten:

Also am 24. Dezember sind wir ja rausgefahren, nach Niederösterreich. Zuerst von Klagenfurt nach Wien, dann weiter von Wien nach Mistelbach und in Mistelbach holte uns dann Onkel Ronald vom Bahnhof ab. Wir fuhren erst einmal zum McDrive, um uns etwas zum Mittagessen zu holen. Gegessen haben wir schön gemütlich auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Danach sind wir weiter nach Zistersdorf gefahren, und waren endlich am Ziel. Wie erwähnt haben Philipp und ich den Abend des 24. Dezember ganz für uns, aßen Brötchen und machten einen Spaziergang zum Atelier meines Onkels, wo die beleuchtete Krippe im Schaufenster stand.

Am 25. Dezember waren wir untertags auch die meiste Zeit alleine. Dies machte mir allerdings nichts aus. Ich war so irrsinnig müde! Erst zu Mittag konnte ich mich richtig aufraffen, um aufzustehen. Aber wie gesagt, wir hatten keinen Stress. Am Abend des 25. Dezember kam mein Cousain, der Sohn vom Onkel Ronald. zu fünft feierten wir Weihnachten (Ronald, Karin, Philipp, ich und mein Cousin Nicolai). Zum Essen gab es Truthahn mit Rotkraut und Knödeln. Es war ausgezeichnet, aber auch sehr üppig. Üppig fiel dieses Jahr auch die Bescherung aus, wir wurden alle reich beschenkt. Nicht nur mit materiellen Dingen, sondern das wichtigste war die gemeinsame Zeit, die wir miteinander verbrachten. Es war sehr harmonisch und stimmungsvoll. Um halb 12, 23:30 war dann vorerst die Weihnachtsfeier beendet.

Am Mittag des 26. Dezember kam Karins Mutter, mit ihrem Mann. Es wurde wieder Truthahn gegessen, dann am Nachmittag war ein weiteres Mal Bescherung. Nach Kaffee/Tee und Keksen zogen Philipp und ich uns etwas zurück, während Onkel Ronald mit Karins Stiefvater Karten spielte. Am Abend fuhren Karins Mutter+Mann wieder nach Hause. Dem Philipp ging es am Sonntagabend nicht so gut. Ihm war etwas schlecht, wahrscheinlich hat er sich etwas überessen. Er ging bald schlafen.

Montag, der letzte Tag unseres Aufenthaltes: Philipp ging es wieder gut, während allerdings Onkel Ronald kränkelte, mit Durchfall, und auch Karin ging es nicht gut. Sie versuchte zwar noch arbeiten zu gehen, musste sich dann aber mit Schüttelfrost hinlegen. In diesem Fall konnten Philipp und ich aber sogar etwas helfen, haben Kamillentee im Supermarkt gekauft. Es war sehr unbefriedigend, dass es meinen/unseren Lieben nicht gut ging.

Am Dienstag frühstückten der Philipp und ich auswärts, in einem Café. Onkel Ronald ging es zumindest etwas besser, und so war er so lieb, uns zum Bahnhof zu bringen. So traten wir nun die Heimreise nach Klagenfurt an. Im Zug von Wien nach Klagenfurt konnten wir wieder auf den Behindertenplätzen in der ersten Klasse sitzen. Leider saß dort aber im selben Wagen hinter uns ein ziemlich mürrischer Mann, der sich darüber aufregte, dass wir uns unterhielten, und auch mal lachten. Okay, wenn wir extra laut gewesen, Musik aufgedreht gehabt hätten, oder ähnliches, dann hätte ich die Aufregung verstanden, aber wir haben uns wie gesagt einfach nur unterhalten. Der Mann telefonierte mal, und nicht gerade leise. Während des Telefonats meinte er so beiläufig zu seinem Gesprächspartner: „Ja bei mir im Waggon sind zwei Behinderte, die sind ziemlich laut.“. Tja und der? War auch nicht viel besser, mit seinem lauten telefonieren. Egal, wir ließen uns von so einem die Laune nicht verderben.

Zu Hause empfingen uns freudig die Katzen und die waren natürlich, während unserer Abwesenheit gut versorgt. Trotzdem schmeckte das Abendessen ihnen diesmal besonders gut, weil die Eltern wieder da waren, bzw. sind. 😉

Und hier noch eine Galerie, mit weihnachtlichen Bildimpressionen von unserem Weihnachtsbaum beim Onkel Ronald.

So, dies war nun der längst überfällige Bericht von Weihnachten 2021. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein gutes 2022. Wir lesen uns. 🙂

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Viele Besorgungen

Viele Besorgungen hatten wir heute zu erledigen. Philipp brauchte unter anderem eine neue Hülle für sein Tablet. Dann waren wir noch Katzenfutter, Katzenstreu und für uns noch Lebensmittel einkaufen. Aus einem Geschäft haben wir jeder einen Wichtel mitgenommen, ganz weich, ich einen, in grün, mit weißer Haube, und Philipp seiner ist ganz in weiß.

Der heutige Tag fühlte sich besser/produktiver an, weil wir da mehr machen/erledigen konnten.

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Viel Verwirrung und Zeitverschwendung

Gut, der Installateur rief dann Mittags wieder an, er sei vor der Türe, bitte runterkommen. Ich habe den Philipp geschickt, weil ich selber keinen Schlüssel vom Kellerabteil habe. Da stand der aber vor der ersten Stiege, meinte, es betreffe das Kellerabteil von der Wohnung, mit der selben Türnummer wie wir, aber eben nicht Stiege 2, sondern Stiege 1. Philipp sagte, wir haben zwar diese Türnummer, allerdings in Stiege 2. Da hat der Installateur letztlich eingesehen, dass er vom Siedlungswerk die falsche Telefonnummer bekommen hat.

Wir waren also gar nicht betroffen, was uns einerseits erleichtert, dass in unserem Kellerabteil nichts ist, aber andererseits sind wir dennoch verärgert, wegen der ganzen Verwirrung und vor allem, der Zeitverschwendung. Da „klebt“ man zu Hause fest, und dann stellt sich heraus, wir haben damit gar nichts zu tun. „Danke“, für diesen verschwendeten Tag!😞

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Gut angekommen

Wir sind am frühen Nachmittag gut angekommen.

Hier ist es sehr mild, mit 8 Grad, kein Vergleich zum eisigkalten Klagenfurt. 😉

Heute haben wir, Philipp und ich Zeit zum Aklimatisieren, Zeit für uns, denn so richtig Weihnachten feiern wir erst morgen. Heute sind Ronald und seine Frau Karin nämlich bei Karins Familie eingeladen. Morgen kommt dann auch mein Cousain, Ronalds Sohn, und wir feiern Weihnachten zusammen am Abend des 25. Dezember. Trotzdem sind wir schon heute angereist, damit es weniger stressig ist, für alle beteiligten.

Wir sind gut versorgt, können am Abend Aufstrichbrötchen und Weihnachtsstollen essen. Getränke gibt es auch genug. Auch schön, Heiligabend zu zweit, in unserem zweiten Zuhause. 😉

Wünsche Euch auch noch einen schönen heiligen Abend. 🙂