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Gedicht-Gedanken

Gedichteter Obstsalat

gedichteter Obstsalat

Die Ananas
ist süß,
auch etwas sauer,
enthält Vitamine,
das gibt viel Power.
Auch Trauben
die ess ich gerne,
doch leider
sind die meisten
ohne Kerne.
Traubenkerne,
wenn man sie zerkaut
im Mund,
sind zwar bitter,
aber doch gesund.
Die Banane schmeckt
ebenfalls perfekt,
mit ihrer Süße
werden Geschmacksnerven
im nu geweckt.
Melone und Zitrone,
Mandarine
und Apfelsine,
ja, die Obstvielfalt
sie ist bunt,
nicht zu vergessen,
die Äpfel kugelrund.
Dann gibts auch noch
diverse Beeren,
die wir dürfen
in Dankbarkeit verzehren.
Obst lässt sich außerdem
wunderbar verarbeiten,
zu Marmelade, Kompott
und anderen Köstlichkeiten.
Drum dürfen wir
stets dankbar sein,
für alles Obst,
was da reift
im Sonnenschein.

30.06.2022

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Dunkle-Wolken-Poesie

Dunkle-Wolken-Poesie

Die Außen-
und die Innenwelt
stimmen nicht
miteinander überein,
am Seelenhimmel Wolken,
und draußen
hellster Sonnenschein.
Es braucht nur Kleinigkeiten,
dass sich dunkle Wolken
in meinem Sein ausbreiten.
Es braucht nicht mehr viel
an der Seelenfront,
bis ein Gewitter aufzieht
am Horizont.
Doch ich möchte aufpassen,
es nicht soweit kommen lassen.
Also benutze ich
als Ventil das Schreiben,
um die Gewitterfront
möglichst zu vertreiben.
Heute geht mir irgendwie
alles gegen den Strich,
darum darum
verziehe ich mich
vorerst wieder
flink ins Bett,
aber ein Sonntag
mit schlechter Laune
ist übel,
gar nnicht nett.
Mögen sich nach dem
erneuten zur Ruhe betten,
die inneren Wolken
doch wieder glätten,
sodass der Sommer-Sonnenschein
einen Weg findet
in mein Herz hinein.

26.06.2022

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

An einem schwülen Frühlingstag Gedichtgedanken

An einem schwülen Frühlingstag

Meine Energie
sie ist verpufft,
in der schwülen
Frühlingsluft.
Ich fühlte mich müde,
schwer wie blei,
ein bisschen Kopfweh
war auch dabei.
Dann hat der Himmel
ein Gewitter ausgebrütet,
und ein kleiner Sturm
hat hier gewütet.
Wirklich abgekühlt
hat es nicht,
jetzt erfreut uns wieder die Sonne,
mit ihrem Licht.
Mit einigen tiefen Atemzügen
kam die Energie
langsam zurück,
und das Gewitter
war nur kurz
zum Glück.

21.05.2022

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Kunst schafft Brücken für die Sinne

Kunst schafft Brücken,
für die Sinne.
Die Kunst der Musik
ist zum Hören.
Die Kunst des Malens
spricht mehr das visuelle an.
Die Kunst des Schreibens jedoch,
schafft noch einmal eine Brücke, zwischen dem sehen und hören.
Denn Du kannst einen Text nicht nur lesen,
sondern auch hören,
wenn ihn jemand vorliest.
Oder als blinder Mensch
spricht die Kunst des Schreibens
auch den Tastsinn an,
wenn ein Text
in Blindenschrift geschrieben/abgedruckt ist.
Jede Art von Kunst
schafft außerdem
eine Brücke
zum Fühlen,
mit dem Herzen.

Dieser Textimpuls kam mir, als wir vorhin im Radio das Lied „mein Bruder ist ein Maler“ von Udo Jürgens hörten. Philipp und ich wir haben uns darüber unterhalten, dass jede Art von Kunst etwas besonderes ist und auch darüber, dass Kunst in all ihren Facetten alle Sinne erreichen/ansprechen kann.

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Das Gedicht von der Gelse

Das Gedicht von der Gelse

Es ist nun also
wieder soweit,
Sommer ist auch
Gelsenzeit.
Eine Gelse hat sich
bei uns eingefunden,
mein Blut würde ihr
sicherlich gut munden.
Das hohe Summen
neben meinem Ohr
nicht zu überhören,
doch ich werde den Traum
von einer Blutmahlzeit
jäh zerstören.
Wedle mit der Hand
hin und her,
mache es der Gelse
sehr sehr schwer.
Als ich das Summen
nicht mehr vernehm,
denk ich mir,
ich war ihr wohl
zu unbequem.
Die Gelse
ist wohl davon geflogen,
auf der Suche nach
‚nem edlen Blutspender
weitergezogen.

18.05.2022

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Allgemein

Die Nacht sie hat viele Gesichter

In so mancher Nacht,
legt sich ein Mantel der Traurigkeit
über mein Sein.
Unergründlich, und doch klar vorhanden.
Die Nacht,
sie hat viele Gesichter.
Im außen zwar dunkel,
doch im inneren geht ein Licht an,
ein Licht, welches kreative Prozesse
in Gang setzt.
Dann aber so wie heute,
ganz und gar dunkel,
sowohl draußen,
als auch in mir drinnen.
Die nächtliche Stille,
sie hat etwas bedrückendes.
Zum Glück ist es Frühling,
da dauern die Nächte nicht so lange,
und bald erscheint die Sonne,
gefühlt als „Lebensretterin“
wieder am Horizont.
Sie und die singenden Vögel
vertreiben die bösen Gespenster der Nacht,
die Dir ihr schweres Gewand
aus negativen Gefühlen
aufdrängen und anziehen wollen.

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Aus den Erinnerungen – ein Frühlingsgedicht

Milde Frühlingsluft,
die Tage sind schon lang,
Vögel zwitschern und erfreuen uns
mit ihrem lieblichen Gesang.
Nun wird es langsam dunkel,
die Nacht bricht sanft herein,
was wird der morgige Tag uns bringen,
Regen oder Sonnenschein?

07.05.2017

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Gedicht-Gedanken Nachtgereimtheiten

Wenn kreative Energien fließen Gedichtgedanken

Wenn kreative Energien fließen

Wenn kreative Energien fließen,
während sich die Schatten der Nacht
über uns‘re Welt ergießen,
dann will ich mich
dem Fluss hingeben,
ohne nach einem bestimmten Ziel
zu streben.
Die Nacht so still,
das find‘ ich gut,
lasse mich treiben,
in der unendlich scheinenden
kreativen Flut.
Durch basteln und nähen,
die Hände kreativ wirken lassen,
zwischendurch diese Gedanken
in Gedichtform fassen.
Ja, ich gebe mich
so lange hin,
bis ich selbst dann
müde bin.
Alles kann, und nichts muss,
so bin ich stets offen,
für den zärtlichen
Musenkuss.

25.04.2022

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Allgemein

Aus den Erinnerungen 1 – Gedicht Frühlingsfreude für mein Sein

Frühlingsfreude für mein Sein

Sie ist belebend,
erhebend,
die Frühlingsluft,
mit Blumenduft.
Der Sonne Wärme
heller Schein,
Frühlingsfreude
für mein Sein.
Mutter Natur,
Echt und pur,
fühl wie sie erwacht,
mit großer Macht.
Blüten duftend,
sanft und rein,
Frühlingsfreude
für mein Sein.
Vogelgesänge,
wohlige Klänge,
Stimmen die uns
Morgens wecken,
es gibt so viel
zu entdecken.
Jede Blume,
noch so klein,
ist Frühlingsfreude
für mein Sein.

13.04.2020

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Naturverehrung

Umarmt von Mutter Natur

Diese Zeilen kamen mir schon in der Früh in den Sinn, als mir die frische Morgenluft entgegenwehte, aber komme jetzt erst dazu, es zu veröffentlichen.

Umarmt von Mutter Natur

Nach langer Trockenheit die Natur aufatmend umarmt mein Sein mit frischer Regengespickter Morgenluft, lässt mich spüren, dass ich ein Teil des großen und ganzen bin. Dankbarkeit erfüllt mich und ich tue es der Natur um mich herum gleich und atme tief durch.