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Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Engelgedanken

Engelgedanken

Engel umarmen
und umfangen
Dich im Herzen,
in der Seele.
Wenn Du,
mit Hilfe Deines Atems
tief in Dich gehst,
kannst Du sie fühlen,
die sanfte Anwesenheit
und Berührung
Deines Engels.
Das Sein
so wundervoll eingehüllt,
in Licht
und göttliche Liebe,
denn Engel sind
die Boten Gottes.

16.11.2022

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Gedicht-Gedanken Nachtgereimtheiten

Wie klingt ein Stern? – Gedichtgedanken

In dem nachfolgenden, nächtlichen Gedicht, mache ich mir Gedanken darüber, was wäre, wenn man Sterne nicht nur sehen, sondern auch hören könnte? 😉

Wie klingt ein Stern – Gedichtgedanken

Wie klingt ein Stern?
Ich hörte es gern.
Ist es ein Klang ganz rein,
makellos,
wie ein Glöckchen fein?
Oder gar
wie Donnergrollen tief,
für unsere Ohren
laut und schief?
Ja, wie klingt ein Stern?
Ich hörte es gern.
Oder hat jeder Stern,
so seine eig‘ne Melodie,
einzigartig,
voll Magie?
Sternenklang,
ein ganz
unterschiedlicher Gesang?
Himmelskörper-
Sinfonie,
für uns Menschen
unergründlich irgendwie?
Ja, ich glaub,
so klingen die Sterne,
wenn sie uns leuchtend grüßen
aus der Ferne.

10.11.2022

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Allgemein

Schreiben ist wie Regen – spontaner Impulstext 02.11.2022

Anmerkung: Der nachfolgende Text entstand tatsächlich ganz spontan, in Folge des vorherigen Eintrages, da sich das aufschreiben des Frusts sehr erleichternd anfühlte.

Schreiben ist wie Regen

Schreiben ist wie Regen.
Indem man das Schreiben
als Ventil benutzt,
weicht man die inneren Wolken auf,
Schranken öffnen sich,
und in Form der Worte,
die niedergeschrieben werden,
kann aufgestautes herausfließen.
Jeder Buchstabe,
jedes Wort,
ist wie ein Regentropfen,
der aus den Wolken kommt,
und mit jedem geschriebenen Wort,
ja, mit jedem geschriebenen Buchstaben
wird es zumindest etwas leichter.
Gefühle sind wie Wasser.
Wenn sich zu viele aufgestaut haben,
brauchen sie ein Ventil,
um kontrolliert abfließen zu können.

Gedanken/Impulstext vom 2.11.2022

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Kurzgeschichte in Gedichtform – die kleine Sternenträumerin

Kurzgeschichte in Gedichtform:

Die kleine Sternenträumerin

Der Mond scheint hell,
auf ein kleines Haus,
drin steht ein Mädchen,
und schaut beim Fenster raus.
Heimlich zieht sie sich
die Schuhe an,
läuft hinaus,
leise und doch
so schnell sie laufen kann.
Sieht Äste im nächtlichen Wind
sich wiegen,
geht durch Blätter,
die vertrocknet
auf der Erde liegen.
Schließlich lehnt sie sich
an einen Baum,
träumt einen kleinen
Sternentraum.
„Ach Mond, ich wünscht,
ich könnt zu Dir
und zu den Sternen fliegen,
weitab von den Blättern,
die hier auf der Erde liegen.“
Der Baum, mit seinen Wurzeln
gibt ihr Halt,
doch sie fröstelt,
die Luft ist kalt.
Weit entfernt
entdeckt sie einen hellen Stern,
ja, bei dem,
wär sie jetzt gern.
„Hier auf der Erde
ist scheinbar vieles schlecht,
so mancher Mensch
ist zu anderen ungerecht,
sogar die Natur
behandelt man schlecht.
Ach, Ihr Sterne,
so klar und rein,
könnt ich nur hoch hinauf fliegen,
und für immer
bei Ech sein!“
Ganz und gar gibt sie sich
ihren Träumen hin,
die kleine Sternenträumerin.
Doch plötzlich wird sie jäh
aus ihrem Wachtraum geweckt,
oh mann,
wie hat sie sich erschreckt!
Mutter ist ganz plötzlich
aus dem Haus gekommen,
hat sie
an der Hand genommen.
„Was hast Du da verloren,
mitten in der Nacht?
Ich hatte Dich doch schon
ins Bett gebracht!“
„Ach Mutti,
der Mond und die Sterne
haben mich magisch
angezogen,
und ich wär nur all zu gerne
zu ihnen geflogen.“
Die Mutter bringt sie zurück
ins Haus geschwind,
„Sternenträumerin,
bist meine Tochter,
ein Erdenkind.“
„Muss ich auch weiter
auf der Erde bleiben,
so will ich trotzdem
meine Gedanken und Träume
an die Sterne schreiben.
Jedesmal, wenn ich
einen Stern erblicke,
ich einen Gruß an die Sterne
in den Himmel schicke.“
Dann legt sie sich
ins Bettchen rein,
kurz darauf,
da schläft sie ein.

30.10.2022

Die Fotos hat Philipp jetzt am späten Abend noch passend zum Text gemacht. Er meint, sie sind etwas dunkel, aber macht nichts.

Das Video enthält die gesprochene Version.

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Allgemein

Impulse sind wie Schmetterlinge

Impulse sind wie Schmetterlinge

Impulse sind
wie Schmetterlinge.
Man muss schnell sein,
um sie für die Zukunft
festhalten zu können,
weil sonst sind sie weg,
auf und davon.

24.10.2022

Anmerkung: Natürlich bin ich streng dagegen, Schmetterlinge zu fangen/zu präparieren. Der Schmetterling ist als Symbol dafür gemeint, dass Impulse/Gedankenblitze so schnell verschwinden können, wie sie aufgetaucht sind, eben sinnbildlich wie ein Schmetterling. 😉

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Katzen

Die Zeit um mich herum vergessen

Die Zeit um mich herum vergessen

Mit einer schnurrenden Katze auf dem Arm,
kann man die Zeit
um sich herum vergessen.
Es zählt nur der Moment
im hier und jetzt.
Momente des Herzens
und der Liebe,
zwischen Tier und Mensch.

10.10.2022

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Mondfantasie Part II … als Poesie

Mondfantasie-Poesie

Fast Vollmond,
wie ein Ei sieht er aus,
schlüpft aus dem Ei
ein Drache raus?
Ein Monddrache ist
kein Ungeheuer,
speit nie und nimmer
gefährliches Feuer.
Mondstaub kommt
aus seinem Schlunde,
mit hellem Lichtatem
aus Drachenmunde.
Hab keine Angst,
Monddrache will
niemanden verschlingen,
sondern die dunkle Welt
mit seinem Atem
zum leuchten bringen.
Ähnlich wie
die Mondlichtdrachen,
können es auch
wir Menschen machen.
Ich atme ein,
ich atme aus,
stell mir vor,
aus mir kommen
Lichtstrahlen raus.
Mit jedem neuen
Atemzug,
gibt es einen
Lichtfunkenflug,
der sich, Kraft meiner Gedanken
auf dieser Welt verteilt,
segnet,
Hoffnung schenkt,
tröstet und heilt.

08.10.2022

😉

Anmerkung/Nachwort: In diesem Blog möchte ich als Quelle auf den vorhergehenden Eintrag verweisen. Und während ich dabei war, obiges Gedicht zu verfassen, kam noch die Eingebung dazu, wir Menschen könnten es den Monddrachen gleich tun und die Absicht immer wieder darauf richten, über unseren Atem, beim ausatmen Licht hinausströmen zu lassen. Quasi Fantasie trifft auf Spiritualität und Meditation

Gesprochene Version:

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Magische Sonnenregen-Inspiration

Vorwort: Gestern gab es am späten Nachmittag einen Sonnenregen. Dazu kam mir dann ein Impuls, eine Eingebung, eine Inspiration:

Magische Sonnenregen-Inspiration

Wenn Sonnenstrahlen
und Regentropfen
aufeinander treffen,
werden aus der Verbindung
zwischen Wasser und Licht
kleine Feen geboren,
welche die Ganzheit
der Natur bereichern.

26.09.2022

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Gedicht-Gedanken

Tiere Gedichtgedanken

Tiere…
Tiere sind so sehr
von reinem Geblüt,
erhellen
und besänftigen
das Gemüt.
Ihre Liebe,
so echt und pur,
das ist
die bedingungslose Liebe
der Natur.
Tiere, sie
verurteilen nie,
sind Wesen,
voller Empathie.

25.09.2022

Und weil es gut dazu passt, nochmals die aktuellsten Katzenfotos. ❤ Ich hatte sie zwar letztes Wochenende schon gepostet, aber egal. 😉

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stille Liebe

Stille Liebe

Es tut so gut,
einander in den Armen zu halten,
ohne gesprochene Worte,
die gegenseitige Liebe
und Wärme zu spüren.
Momente der stillen Liebe,
geben Raum
zum intensiven fühlen.

22.09.2022