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Nachtrag von gestern – der restliche Montag so + nebenbei erwähnt neue Geschichte im entstehen

Gestern war es dann wirklich, wie geplant, ein geruhsamer Nachmittag. Haben beide von etwa 14-16 Uhr geschlafen. Dann kam mir in den Sinn, dass ich ja das gestrige Gedicht Sonnenelfen im Winter noch nicht aufgeschrieben/veröffentlicht hatte. Nun das musste unbedingt aufgeschrieben werden, damit es nicht wieder aus dem Kopf ist.

Am Abend habe ich mir ein Bad gegönnt und Radio gehört. Philipp hat Fern gesehen.

So nebenbei erwähnt, … schreibe ich gerade eine Geschichte, in mehreren Kapiteln. Ich mag aber noch nix davon veröffentlichen, weil noch nicht absehbar ist, ob der Ideenfluss bestehen bleibt, also ob sie wirklich fertig wird. Ich schreibe gerade am dritten Kapitel. Ja, mal sehen, was draus wird. … Ich werd mich jetzt eh mal wieder in die Welt meiner Geschichte zurückziehen. Dort steht jetzt im dritten Kapitel eine wichtige Konferenz an. Mal sehen, ob/wie die Protagonisten zu einer Lösung kommen, während die Hauptprotagonistin, ein Mädchen, ausgerissen ist. …

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Samstag mit Wochenendeinkauf und kreativem Flow + eine fantasy(stische) ankündigung

Bei schönem Herbstwetter waren wir heute (gestern) viel unterwegs. Letztendlich haben wir alles, was wir wollten, bekommen.

Ich habe begonnen, kleine Engel aus Wolle zu basteln. Schöne Idee, kleine Engelchen, für die Advent- und Weihnachtszeit.

Nebenbei habe ich einen, … na ja, wie soll ich sagen/schreiben, imaginären/feinstofflichen Gast. … Seit ein paar Tagen. Es ist eine junge Hexe, … namens „Selenia von Mondenheim“. Ja, sie wohnt in einer, rational nicht greifbaren Welt, auf dem Mond. Das ist eben „Mondenheim“. Tja und Selenia von Mondenheim möchte eben, dass ich ihre Geschichte aufschreibe, in der Ich-Form, so als würde sie es selbst erzählen. Am Samstag habe(n) ich/wir damit begonnen. Sie „diktiert“ mir sozusagen alles, was ich schreiben soll. Die Verbindung ist gut und die Eingebungen, Buchstaben, Wörter und Sätze sind nur so herausgeflossen. Es wird eine Art Fortsetzungsgeschichte, wobei ich nicht oder noch nicht weiß, wie weit das ganze geht, wie lange der Schreibfluss anhält und die Ideen kommen. Ich lasse es auf mich zu kommen. Habe vor, Teil 1 schon am Sonntag zu publizieren. Teil 1 hat den Titel „Bruchlandung“. Ich finde es großartig, wiedermal „Besuch“ und Stoff für eine, ich nenne es mal Fantasy-Geschichte zu haben. Das ist „fantasy(stisch) 😉

Fazit: In kreativer Hinsicht bin ich immer wieder zwischen zwei Dingen hin und her gewechselt. Basteln/schreiben, schreiben/basteln. Mal ein Häppchen hier, mal ein Stückchen da weiter machen. Mensch kann sich nunmal nicht zerteilen, und dennoch möchte ich nicht nur bei dem einen weiterkommen, und das andere liegen lassen, sondern immer wieder an beiden, sowohl am Bastelprojekt, als auch am Schreibprojekt weiter arbeiten.

Während ich mit Wollengeln und der Mondhexe beschäftigt war, hat sich Philipp was im TV angeschaut. Und das meiste, was da läuft, interessiert mich 0. Da ist die kreative Beschäftigung viel spannender. 😉

Zum Schlluss nochmals die Ankündigung, am Sonntag gibt es Teil 1 von Selenia‘s Erzählung. 🙂

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten

Wie Blätter im Wind

Wie Blätter im Wind,

sind die Worte,

die durch meine Gedanken huschen.

Kaum will ich sie aufschreiben,

entgleiten sie mir,

erscheinen mir doch nicht richtig,

nicht relevant.

Am Ende bleibt das Blatt,

bzw. das Worddokument leer,

leer, wie ein Baum,

der nach einem Herbststurm

seine Blätter verloren hat.

Kreuz und quer,

die Gedanken-

und Wortfetzen verstreut,

wie das Herbstlaub von den Bäumen,

auf Wiesen und Wegen.

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Wer nicht bastelt, dichtet😉

Gestern, wo ich auch kaum zum Basteln kam, weil mir wie gesagt der Zwirn ausgegangen ist, entstand das Gedicht Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie. Und heute war es so, dass ich schon sehr früh wach geworden bin, um kurz nach 5. Vor ein paar Wochen war es um 5 Uhr früh schon hell, doch jetzt ist es schon wieder stockdunkel ganz früh am Morgen. Das hat mich heute erneut zu einem Gedicht inspiriert, nämlich „Frühherbst-Gedichtgedanken“. Dieses werde ich wohl morgen Früh oder im Laufe des Vormittags veröffentlichen.

Also Fazit, „Wer nicht bastelt, dichtet“. 😉

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Nachtrag zum Donnerstag – kreative Schaffenspause aber dafür wiedermal Stocktraining + Überlegungen zum Thema alten Kram schriftlich aufarbeiten

Gestern habe ich nichts, in Sachen kreatives und basteln gemacht. Mal das, was letzte Tage entstanden ist, wirken lassen, und angefangenes ruhen lassen.

Aber gestern am späten Nachmittag waren wir einkaufen. Ich bin diesmal wieder alleine mit Blindenstock gegangen. Gemeinsam mit dem Philipp hat es wieder gut geklappt. Ich konnte eigentlich nicht wirklich einen Fehler finden, wieso es letzten Freitag, beim alleinigen Testgang nicht geklappt hat. Jedoch habe ich eingesehen, dass es einfach noch zu früh war, und es noch mehr Übung und Routine braucht, um den Weg zum Supermarkt letztendlich irgendwann alleine zu gehen. Ich werde das zukünftig lockerer nehmen, denn immerhin ist der Weg zu der Bäckerei/dem Café eh wichtiger, weil dort ist es ohnehin sowieso einfacher, Kleinigkeiten, wie Milch, Eier, Gebäck einzukaufen, weil man in der Bäckerei einfach nur zur Theke gehen muss, und sagen, was man möchte, ähnlich wie früher, beim Greißler. Beim Wort „Greißler“, fällt mir wieder die Schokobananen-Kindheitserinnerung ein. Das war zu einer Zeit, wo meine Kinderwelt noch so halbwegs in Ordnung war. Aber umso älter ich geworden bin, desto dunkler und schlimmer wurde meine Kindheit/Jugend. Aber das ist jetzt nicht das Thema. … Ist mir jetzt nur so in den Sinn gekommen.

Im Moment läuft so viel wie ein Film in meinem Kopf ab. Grade will so viel raus, aufgeschrieben werden. Aber das sind so Sachen, die ich nicht öffentlich schreiben/posten möchte. Anderrerseits ist da doch ein gewisses Mitteilungsbedürfnis, mit dem ganzen alten Kram, der schriftlich aufgearbeitet werden möchte, auch nicht ganz allein zu sein. Die Alternative wäre ein passwortgeschützter Beitrag. Da hätte dann nur Zugriff, wer das Passwort hat. Wollte ja schon einmal auf diese Art meine Lebensgeschichte aufarbeiten, aber mir war das dann doch nicht stimmig, dieser ständige Spagat zwischen öffentlichen und passwortgeschützten Beiträgen, in ein- und dem selben Blog. Eine weitere Alternative wäre, überhaupt einen eigenen Blog, einen privaten zu machen, einen geschützten Bereich, wo nur wenige Menschen mitlesen können, einen Mittelweg finden, zwischen, nicht so ganz allein, aber auch nicht in aller Öffentlichkeit. … Soweit ein paar Überlegungen dazu. Dieses Blog „Jacquelines Lebenstagebuch“ soll und wird natürlich weiterhin öffentlich bleiben. In diesem Lebenstagebuch geht es um mein Leben im Hier und jetzt. 🙂 Das Hier und jetzt ist natürlich das Wichtigste, und dennoch darf und kann man die Vergangenheit nicht verdrängen, denn gerade letzte Woche am Freitag habe ich ja noch gemerkt, wie viel von dem alten Mist da noch in mir ist.

So, nun möchte ich für den Moment aber zum Ende kommen, und mich meinem letzten, vorgestern entstandenen Wollie-Wesen widmen. Der Flauschiezwerg braucht noch ein paar wichtige Details, damit er ganz fertig ist, z.B das Mützchen. Vielleicht ist es heute stimmig, unter dem Motto „alle guten Dinge sind drei“, die ersten Wollies durch den Philipp fotografisch festzuhalten und dann herzuzeigen, und zu präsentieren.

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Allgemein Engel Kreativgedankensplitter

Die Vorgeschichte zum Traumengelgedicht

Anfang der Woche schrieb ich ja diesen Traumtagebuch-Eintrag. Diesen kommentierte meine liebe Blogfreundin Monika-Maria Ehliah damit, dass sie gegen morgen schlecht geträumt und danach mit Herz rasen aufgewacht ist.

Da kam mir dann ein Gedankenblitz, jeder hat doch einen oder mehrere Schutzengel, und zu jedem Schutzengelteam müsste dann auch ein Traumengel gehören, der Nachts den Schlaf und die Träume bewacht. Ja und dann musste ich mich auch schon hinsetzen, denn die Buchstaben, Worte und Zeilen für das Gedicht „Ich wünsch Dir einen Traumengel“ begannen aus mir herauszufließen. Nur nicht diesen kreativen, magischen, ja im wahrsten Sinne des Wortes, engelhaften Moment versäumen!!!

Kaum war das Gedicht fertig, kam ein neuer Impuls. ich sah/fühlte ein inneres Bild, von einer Engelfigur aus Stoff. Hieß also, mein „Auftrag“ war es, zusätzlich zu dem Gedicht eine Figur, einen Traumengel zu nähen. Wahnsinn, der kreative Flow!!! Innerhalb eines Tages war der Engel fertig. Und dennoch hat es, von der Fertigstellung des Gedichtes und der Engelfigur, bis zur Veröffentlichung doch 3 Tage gedauert, weil andere Dinge dazwischen gekommen sind, und dann auch noch Internetprobleme meine Pläne durchkreuzten und zu Nichte machten. Aber gestern war es ja soweit und ich habe Lust, mehrere Traumengel/Schutzengel zu basteln, zum Verschenken an liebe Menschen. ❤

Und hier noch ein paar Bilder vom Traumengel.

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Jahrbuch 2021 positive Momente Kreativgedankensplitter

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 186

Freue mich darüber, dass heute so ein schöner, kreativer Tag war. Ein neues Gedicht ist entstanden und eine Figur dazu ist parallel dazu auch im entstehen. Während Philipp Fußball schaut, habe ich jetzt, nach dem Abendessen noch Lust, weiter zu basteln, so wird es heute noch fertig. Mal sehen, ob ich es dann heute noch poste, oder erst morgen Abend, denn in jedem Fall ist es ein Gedicht für den Abend, bzw. für die Nacht, mal sehen.

Mit der Tasche, die ich letzte Woche begonnen habe, möchte ich morgen evtl. weitermachen.

Nun, nach dem Posten dieses Eintrags werde ich auf den Balkon gehen, den lauen Abend genießen und mein heute begonnenes, kleines Werk vollenden. 😉 Dies ist übrigens nun ein Mischmasch aus Positive-Momente- und Kreativgedankensplitter-Eintrag, darum werde ich diesen Eintrag unter beiden Kategorien ablegen.

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Aus dem Schreibrhythmus gekommen

Derzeit bin ich irgendwie aus dem Schreibrhythmus gekommen. Gestern waren wir Abends noch weg, in einem Lokal was trinken, und als wir dann heim gekommen sind, war es Mitternacht. Es war noch so warm, dass ich nur noch gemütlich auf dem Balkon gesessen bin. Und als ich dort eben so saß, fiel es mir ein, dass ich am Samstag überhaupt nichts in den Blog geschrieben hatte. Auch der Positive-Momente-Eintrag fiel abermals aus. Aber gut, gestern war so eigentlich nichts besonderes, es war ein, hitzebedingt, sehr gemütlicher Samstag, und Abends war uns dann danach, in einem Gastgarten zu sitzen, und was zu trinken.

Heute war ein ebenso inaktiver Tag, wo mir auch nichts besonderes für das Jahrbuch positive Momente einfällt. Ich habe viel geschlafen, die Hitze macht mich total groggy. Andererseits freue ich mich natürlich, dass es Sommer ist. Und genau in einem Monat, am 20. Juli ist mein Geburtstag. 🙂 Ein Sommerkind muss ja den Sommer lieben. 😉

So, nun wünsche ich allen noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

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Nachts voll im Schreibfluss gewesen

Gestern Abend hatte ich mir noch zur Entspannung und um runter zu kommen Naturgeräusche/Vogelgezwitscher angehört. Und sofort verselbstständigte sich mein Geist und ging auf Reisen.

Ich mache ja im Moment den Kurs „Finde Deinen Geistführer“, und so war bei dieser geistigen Reise auch mein Geistführer/Schutzengel mit dabei. Er bzw. sie, ein weiblicher Schutzengel, heißt übrigens Natalie. Ja, Natalie, ohne das H.

Das alles, was sich da in dieser geistigen Reise ereignete, wollte/musste dringend und sofort aufgeschrieben werden. Schreiben, schreiben, schreiben, bis alle Details auch wirklich notiert sind. Da ist eine ganze Geschichte entstanden, die ich nun nur noch überarbeiten/gegebenenfalls Fehler korrigieren muss.

Bis halb 3 Uhr Nachts hat es gedauert, bis wirklich alles aufgeschrieben war. Ein Teil von mir meinte während des Schreibens, ach ich könnte ja erstmal schlafen gehen und am Mittwoch weiterschreiben. Aber nein, ich kenne das nur zu gut, wenn man pausiert, dann ist später nicht mehr alles so vollständig und identisch vorhanden, nicht mehr alles im Kopf. Also den Schreibfluss nutzen.

Es ist übrigens kein klassischer Aufsatz, sondern ich schrieb das so, als hätte es eine andere Person erlebt, um ein Beispiel zu nennen, ein Satz lautet etwa wie folgt: „Sie befand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke.“. Meinen Namen habe ich mit „Lina“ abgekürzt, so nennt sich gern der kindliche Anteil in mir, mein inneres Kind ist die kleine Lina. 😉

Mein Verstand meinte: „Poah ey, das ganze liest sich ja wie eine Fantasy-Geschichte!“, und diese Geschichte werdet Ihr im Laufe des Tages zum Lesen bekommen. Außerdem wird es zusätzlich einen Meditationstext/eine Fantasiereise dazu geben, die ich schreiben werde, damit auch andere dorthin können, wo ich war, und etwas daraus für sich mitnehmen können.

Beides, sowohl die Geschichte, als auch die Meditation/Fantasiereise werde ich sowohl hier in meinem Lebenstagebuch, als auch im spirituellen Blog „schreiben ist Lichtarbeit“ veröffentlichen. Also, wer beide Blogs aboniert hat, wundert Euch nicht, wenn Ihr die Texte doppelt bekommt. Das nur zur Info. Die Fantasiereise geht dann wahrscheinlich morgen im Laufe des Tages online, denn die möchte ich auch aufnehmen, dazu braucht es aber 1. viel Ruhe, und 2. die passende Hintergrundkulisse. Ich werde das Aufsprechen der Meditation wohl am Balkon machen.

Bis ich dann im Bett war, war es 3 Uhr Früh, aber das war es mir wert. Dafür gibt es keine Unvollständigkeiten und Erinnerungslücken im Text. Heute fühle ich mich gut ausgeruht, denn ich habe bis kurz nach 10 geschlafen. Es ist gut, so wie es ist. 🙂

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Ach ja, da war ja noch was! …

Jetzt hab ich doch glatt, in meinem kreativen Chaos (im positiven Sinne gemeint), total darauf vergessen, meine neueste Geschichte vom Wochenende hier zu posten.

Die 7 Begriffe, welche der Geschichte vorausgingen, habe ich zwar schon gepostet, aber die Geschichte selbst, noch nicht, dabei ist sie längst fertig. 😉

Ich hole das am Abend nach, versprochen. Also, freut Euch auf eine Gute-Nacht-Geschichte. Den Titel verrate ich jetzt schon, er lautet: „Der Eisfluch und eine außergewöhnliche Liebe“.

Am Nachmittag gibt es dann einen Kreativgedankensplitter-Eintrag, zudem, was ich aktuell gerade mache. Also, bis dann. 🙂