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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 5

Ein schöner Moment, sich einfach stundenlang dem Schreibfluss hinzugeben, Erlebnisse nachträglich aufzuschreiben, Eindrücke eines gestrigen, geistigen Ausfluges.

Dankbar dafür, dass es Audioaufnahmen gibt, denn so kann man selbst im Winter, schönes, sommerliches Vogelgezwitscher anhören und den Geist auf Reisen schicken.

Der Einkauf war heute etwas hektisch. Eine sehr unruhige, geladene Stimmung. Wie tröstlich ist es, von der Natur mit frischer Winterluft zum tief durchatmen begrüßt/beruhigt zu werden, sobald man dort aus dem Geschäft rauskommt. Nichtsdestotrotz ich bin dankbar, dass wir immer alles nötige bekommen, was man zum Leben braucht.

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Sehr beschäftigt oder Zusammenfassungen sind nicht meins

Gestern habe ich geistig einen Ausflug gemacht. Danach, als ich wieder in das Hier und Jetzt zurückkam, war es schon so spät und ich hatte keine Lust mehr, alles aufzuschreiben. Also eben heute, alles Erlebte aufschreiben. Zum Glück ist alles noch soweit im Kopf geblieben, alle Details und Einzelheiten.

Ja, mit dieser Niederschrift bin ich heute sehr beschäftigt, denn, Zusammenfassungen sind nicht meins. Ich tue mir schwer, erlebtes/Ereignisse, etc. in kurzen Texten zusammenzufassen. Also nehme ich da den Druck raus und schreibe alles detailliert und ausführlich auf. Ich kann mich noch erinnern, in der Schule, wenn es darum ging, einen Aufsatz zu schreiben, wurde mir immer eingebleut, ich solle mich doch bitte kurz halten, was mir unendlich schwer gefallen ist. Nun habe ich zum Glück keine Schulvorgaben mehr und kann so viel und so lange schreiben, wie ich möchte und wie es mir passt.

So auch jetzt. Alles Erlebte, die inneren Bilder, usw fließt aus dem Kopf, in die Finger und diese tippen alles ein. 😉 Und ich nehme mir bewusst viel Zeit um alles niederzuschreiben. Bis spätestens am Abend sollte ich aber damit fertig sein. Zum Einkaufen müssen wir auch noch, morgen ist Feiertag.

Also, ich bin dann mal wieder eine Weile weg und beschäftigt. 😉 Wünsche allen einstweilen noch einen schönen Nachmittag. 🙂

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Kurzfristige Ankündigung, Texte-Adventkalender

Heute am 1. Dezember habe ich spontan ein neues Gedicht geschrieben. Ich werde es heute vorstellen, und da kam mir die Idee, einen Texte-Adventkalender zu gestalten, da ich Jahre zuvor auch immer wieder mal weihnachtliche Texte geschrieben habe. Ihr dürft Euch also heute über das erste Türchen freuen, wohinter sich gleich das neue Gedicht verbirgt. 🙂 Der Titel wird natürlich jetzt noch nicht verraten. 😉

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Vorausschau Teil 2 und Teil 3

Guten Morgen!

Das in der neuen Geschichte nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, wird der ein oder andere Leser sicher schon bemerkt haben.

Ich war Nachts noch lange wach, bis nach 2, und habe alles aufgeschrieben, alle Eindrücke und was sich so ereignet hat. Denn, ich kenne das ja, wenn ich nicht gleich alles aufschreibe, ist am nächsten Tag alles weg. Und so sind vorerst mal Teil 2 und Teil 3 fertig. Teil 2 geht heute Vormittag, etwa 10:30 online, und Teil 3 Abends, wohl gegen 20 Uhr.

Ich möchte eine kleine Vorschau liefern, damit man ungefähr weiß, was einem in Teil 2 und Teil 3 erwartet.

Zusammenfassung, Stichwörter Teil 2:

Kennenlernen sowohl leibliche Mutter von Miranda, als auch die böse Stiefmutter, mit ihrer ungezogenen Tochter. Mit der Stiefmutter und der Stiefschwester von Miranda sind es, wie man schon vermuten kann, unliebsame Begegnungen.

Zusammenfassung Stichwörter Teil 3:

Veränderte Atmosphäre auf der Insel, zwar nach wie vor idyllisch, aber anders. Blackouts und Erinnerungslücken. Ein Meermädchen. Von Miranda keine Spur und die Hoffnung, sie könnte bei ihrer leiblichen Mutter sein.

Teil 4 wird dann dort enden, wo Teil 3 aufgehört hat. Teil 3 ist schon so ausführlich, dass es kein, in sich abgeschlossener Teil ist, so wie die ersten zwei Teile, die damit enden, dass ich mich für den Moment von der Insel verabschiede, und ins Hier und Jetzt zurückkomme. Man wird beim Lesen merken, was ich meine. Teil 4 ist genau genommen die Fortsetzung von Teil 3, denn wie gesagt Teil 3 war schon so ausführlich und außerdem, irgendwann konnte ich nicht mehr. Die Blackouts führten zu Kopfschmerzen, denn selbst während des Schreibens von Teil 3 entfiel mir immer wieder der Name Miranda. Das war wie verhext, im wahrsten Sinne des Wortes. 😉 So mache ich heute dort weiter, wo ich in der Nacht aufgehört habe, und beginne Teil 4 zu schreiben. Wenn ich mir Teil 3 nochmals durchgelesen habe, komme ich, was ich sehr hoffe, wieder rein in den Schreibfluss und weiß, wo und wie ich weiter schreiben muss.

Und hier abschließend der Link zu Teil 1.

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Neuer Mehrteiler am entstehen

Ich höre sehr gerne Naturgeräusche. Der MP3-Player, bzw. das Smartphone macht es möglich, selbst, wenn man körperlich nicht in der Natur ist.

Als ich also gestern am Abend zur Entspannung Meeresrauschen anhörte, verselbstständigte sich sozusagen mein Geist und es kamen innere Bilder. Ein Steg am Meeresufer, auf einer Insel. Neben mir ein Mädchen, welches verträumt aufs Meer hinaus schaut und eine Muschel in ihrer Hand hält und diese immer wieder hin und her bewegt, zwischen den Fingern. Aus diesen geistigen Bildern und Erlebnissen, entsteht eine neue, mehrteilige Geschichte. Gestern entstand Teil 1. Heute habe ich mir das Audio mit dem Geräusch der Wellen wieder angehört und mir erneut das innere Bild von dem Holzsteg am Meeresufer in Erinnerung gerufen, um mich erneut dort hin zu befördern, geistig natürlich. Körperliches Beamen geht ja nicht. 😉 Aus diesem zweiten Aufenthalt heraus entstand heute Teil 2.

Wenn ich dann wieder im Hier und jetzt ankomme, denkt sich mein rationaler Verstand: „Wahnsinn, was Du Dir da alles zusammen spinnst, ist ja wie im Märchen!“ Tja, wer weiß, welchen Sinn das alles hat, auch wenn es rational vielleicht nicht viel Sinn macht. Bin selber verplüfft, welche Personen und Namen da plötzlich sind und auftauchen und ich weiß selbst noch nicht, wohin mich das führen wird, ob diese geistige Verbindung zu dieser Insel lange anhält, oder ob das Ganze doch irgendwann einfach im Sande verläuft. Wie auch immer, ich lasse es auf mich zu kommen. Bei einer Sache hat mein rationales Ich jedoch absolut recht. Eine böse Stiefmutter kommt vor, und das ist wirklich, wie im Märchen. 😉

Hm, jetzt bin ich am Überlegen, ob ich Teil 1 noch heute veröffentliche, oder ob ich morgen mit dem ersten Teil anfange? – Egal, ich könnte es ja heute veröffentlichen, Teil 1 zumindest, und morgen dann Teil 2. Wer heute keine Lust mehr hat, viel zu lesen, der liest halt morgen, oder wann auch immer. Der Blog und seine Einträge laufen ja nicht weg. *grins*

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Worte können Sterne sein oder einfach nur schreiben über das Schreiben

Einfach nur schreiben, auch wenn ich nicht wirklich weiß, über was ich schreiben soll. Einfach nur, um ein Lebenszeichen dazulassen.

Einfach nur schreiben, weil bei mir eigentlich kein Tag vergeht, an dem ich nichts schreibe.

Einfach nur schreiben, weil schreiben für mich anscheinend so essenziell ist, wie essen, trinken und schlafen.

Wer weiß, wie viele Buchstaben, Worte und Zeilen ich bereits in meinem Leben geschrieben habe, egal ob in Form von Gedichten, Geschichten, und/oder Tagebucheinträgen. Unzählbar viele Buchstaben, Worte, Sätze und Zeilen.

Schreiben über das Schreiben.

Ich habe wohl schon so viele Worte geschrieben, wie es Sterne am Himmel gibt, unendlich viele!!! Und wer meint, Wörter mit Sternen zu vergleichen ist unrealistisch, der irrt. Denn, jedes positive Wort, dass geschrieben oder gesprochen wird, kann für einen anderen Menschen wieder ein Licht sein. Wörter können Sterne sein, weil sie Hoffnung, Trost und Zuversicht geben können, und noch so vieles mehr, in dunklen Zeiten.

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Was tut sich abseits des Kreativprojekts Elfenkind?

Gesundheitlich:

Die ewige Leidensgeschichte mit dem linken großen Zeh scheint nun wohl doch endlich ein Ende zu finden, denn es fühlt sich so an, als würde endlich alles heilen. Habe den Zeh aber noch eingebunden, weil er doch noch empfindlich ist und, wohl aufgrund der eingetretenen, langsamen Abheilung, immer wieder juckt. Wenn der Pflasterverband drauf ist, komme ich nicht in Versuchung, daran herum zu kratzen.
Mit der Blase geht es mir wieder gut.

Das Gewitter und seine Folgen:

Gestern ist uns, der Hausgemeinschaft aufgefallen, dass die Türklingeln, samt Gegensprechanlage und Türöffner nicht mehr funktionierten, bzw. der Türöffner funktioniert immer noch nicht. Klingeln und Gegensprechanlage funktionieren wieder, aber der Türöffner ist durch den Blitzschlag komplett zerstört worden, kaputt, kann nicht repariert werden und wird am Montag ausgetauscht. Jetzt kann man von oben, von der Wohnung aus, im Moment gar nicht unten die Haustüre öffnen. Ja, so ein heftiges Gewitter habe ich, ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben erlebt!!! Bei der Schwiegermutter hat das Gewitter, der Blitzschlag am Mittwoch den Fernseher kaputt gemacht. Ich bin froh und dankbar, dass bei Philipp und mir, in der Wohnung nichts kaputt gegangen ist.

Literarisch:

Im Frühjahr habe ich wieder beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte mitgemacht. Vor ein paar Tagen bekam ich von dort die Mitteilung, einen Brief, dass mein Gedicht, welches ich eingesandt habe, in der Anthologie, im Buch des diesjährigen Gedichtwettbewerbes veröffentlicht wird, neben vielen anderen Gedichten. In der Anthologie sind nicht nur die Siegerbeiträge des Wettbewerbs, sondern auch noch einige andere Gedichtbeiträge, die in diesem Jahr eingesendet worden sind und ich freue mich, dass mein Gedicht darunter ist. Ach ja, das Gedicht, welches ich eingeschickt habe, hat den Titel: „Frühlingsfreude für mein Sein“.

Wochenende:

Dieses Wochenende findet hier in Klagenfurt die Herbstmesse statt. Wir werden morgen etwas in die Hallen schauen und bummeln. Leider gibt es heuer, aufgrund der Corona-Pandemie keinen Vergnügungspark. Ich bin zwar eh nicht so der Achterbahntyp, aber dieses Jahrmarkt-Feeling ist schon was besonderes. Das wird es heuer nicht geben.
Für Sonntag weiß ich noch nicht, was wir machen werden. Vielleicht in der Umgebung etwas spazieren gehen und beim Baumfreund und im Garten der Wohnanlage etwas verweilen.

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Kreativgedankensplitter

Nur noch Ohren, Flügel und Gesicht

Also, die Schreibpause hat sich ausgezahlt, weil heute bin ich doch ordentlich mit dem Bastelprojekt weitergekommen. Morgen nur noch die Ohren, die Flügel und das Gesicht, dann ist die Elfe fertig.

Die Ohren wollt ich zwar jetzt am Abend annähen, aber die Konzentration ging schön langsam flöten. Ganz Elfen-like will die kleine Madame spitz abstehende Ohren haben.

Bin schon gespannt, wie sich der Tagesablauf morgen gestaltet. Manchmal würd ich mich ganz gern zerteilen. Der eine Teil von mir macht das Kreative, Handwerkliche, und der zweite Teil widmet sich der kreativen Schreibarbeit. Ein, doch sehr intensives Kreativprojekt, was doch mehr Zeit beansprucht, als ich dachte. Aber es macht auch Spass, auch wenn Mensch sich nicht zerteilen kann. Es braucht eben alles seine Zeit. Ich möchte mich ehrlich gesagt auch gar nicht mehr festlegen, wie viele Teile die Elfengeschichte nun letztendlich haben wird, denn ich glaub kaum, dass ich in den siebten Teil schon das Ende unterbringe, und von Zusammenfassungen halt ich nix, das gelingt mir auch nicht und blockiert nur den Schreibfluss, bei mir zumindest.

Soweit ein aktueller/nächtlicher Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Kreativgedankensplitter

Ausführlich gebloggt, Kreativgedankensplitter – Voll verfilzt und zugenäht

Puh, heute hat es mich einige Male etwas gehundst.

Weil ich zum Teil auch mit Filz arbeite,, was passt da wohl besser, als der Ausspruch „Verfilzt und zugenäht“, anstatt „Verflixt und zugenäht!“, denn genäht habe ich heute auch viel.

Und dennoch, trotz der, ich nenne es mal Blockaden, wenn mal was nicht gleich so klappt, wie erwünscht, liebe ich es, so sehr im kreativen Flow zu sein. Im Geiste sind die Abläufe so easy, ich weiß noch, als ich letzte Woche geschrieben habe, dass ich am Bastelprojekt Elfenkind wohl nicht sehr lange sitzen werde. Nun ja, jetzt ist es doch schon bald eine Woche. Aber das Gute ist, ich hab ja alle Zeit der Welt dafür.

Aber, uiiii, ich hab mich gerade an meine Idee erinnert, mit Lavendel und evtl. Zimt/Nelken gefüllte Engelchen zu basteln. Wenn da bis Weihnachten einige zusammen kommen sollen, muss ich schon bald mit der Produktion beginnen… – Will mir andererseits aber auch keinen Stress machen damit, so nach dem Motto, wie‘s kommt, so kommt‘s.

Jetzt ist erst einmal, bis voraussichtlich morgen Bastelpause, denn am Abend will ja auch die Geschichte weiter geschrieben werden. Wie gesagt, nur nicht den Faden verlieren. Wenn man beim Basteln mal den Faden verliert ist das längst nicht so schlimm, als wie wenn man beim Schreiben den Faden verliert, denn, sind die ganzen Ideen erst einmal weg, ist es nur noch mühsam, und meistens verschwinden solche Texte/Geschichten, bei denen man den Faden verloren hat, irgendwo, in der, mittlerweile virtuellen Schublade. Aber um diese Geschichte wäre wirklich schade, zumal die Figur auch schon so weit fortgeschritten ist, morgen wohl sogar fertig wird.

Ach ja, und bevor ichs vergesse, hier nochmal die Umfrage. Ich kann mich ja, wie im vorigen Eintrag erwähnt, nicht entscheiden, wann ich die Figur zeigen soll. Da ist Eure Entscheidungshilfe gefragt. 😉

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Gedicht-Gedanken

Die Zeit heilt keine Wunden – Gedicht

Hinweis: Dieses nachfolgende Gedicht ist nicht als Jammer-Eintrag gedacht, sondern zeigt vielmehr auf, dass das Schreiben für mich in jeder Lebenslage ein gutes Ventil ist.

Die Zeit heilt keine Wunden

Tag für Tag,

ich diese Entzündung

schon mit mir herum trag.

Werd nun ärztlich

durch ein Antibiotikum begleitet,

damit sich die Entzündung

nicht noch weiter

in mir ausbreitet.

Dieses ist

fast aufgebraucht,

es geht nur wenig besser,

heute hab ich Darmprobleme

und fühle mich geschlaucht.

Es vergehen Wochen, Tage,

minuten und Stunden,

doch nein, die Zeit,

sie heilt keine Wunden.