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Was tut sich abseits des Kreativprojekts Elfenkind?

Gesundheitlich:

Die ewige Leidensgeschichte mit dem linken großen Zeh scheint nun wohl doch endlich ein Ende zu finden, denn es fühlt sich so an, als würde endlich alles heilen. Habe den Zeh aber noch eingebunden, weil er doch noch empfindlich ist und, wohl aufgrund der eingetretenen, langsamen Abheilung, immer wieder juckt. Wenn der Pflasterverband drauf ist, komme ich nicht in Versuchung, daran herum zu kratzen.
Mit der Blase geht es mir wieder gut.

Das Gewitter und seine Folgen:

Gestern ist uns, der Hausgemeinschaft aufgefallen, dass die Türklingeln, samt Gegensprechanlage und Türöffner nicht mehr funktionierten, bzw. der Türöffner funktioniert immer noch nicht. Klingeln und Gegensprechanlage funktionieren wieder, aber der Türöffner ist durch den Blitzschlag komplett zerstört worden, kaputt, kann nicht repariert werden und wird am Montag ausgetauscht. Jetzt kann man von oben, von der Wohnung aus, im Moment gar nicht unten die Haustüre öffnen. Ja, so ein heftiges Gewitter habe ich, ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben erlebt!!! Bei der Schwiegermutter hat das Gewitter, der Blitzschlag am Mittwoch den Fernseher kaputt gemacht. Ich bin froh und dankbar, dass bei Philipp und mir, in der Wohnung nichts kaputt gegangen ist.

Literarisch:

Im Frühjahr habe ich wieder beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte mitgemacht. Vor ein paar Tagen bekam ich von dort die Mitteilung, einen Brief, dass mein Gedicht, welches ich eingesandt habe, in der Anthologie, im Buch des diesjährigen Gedichtwettbewerbes veröffentlicht wird, neben vielen anderen Gedichten. In der Anthologie sind nicht nur die Siegerbeiträge des Wettbewerbs, sondern auch noch einige andere Gedichtbeiträge, die in diesem Jahr eingesendet worden sind und ich freue mich, dass mein Gedicht darunter ist. Ach ja, das Gedicht, welches ich eingeschickt habe, hat den Titel: „Frühlingsfreude für mein Sein“.

Wochenende:

Dieses Wochenende findet hier in Klagenfurt die Herbstmesse statt. Wir werden morgen etwas in die Hallen schauen und bummeln. Leider gibt es heuer, aufgrund der Corona-Pandemie keinen Vergnügungspark. Ich bin zwar eh nicht so der Achterbahntyp, aber dieses Jahrmarkt-Feeling ist schon was besonderes. Das wird es heuer nicht geben.
Für Sonntag weiß ich noch nicht, was wir machen werden. Vielleicht in der Umgebung etwas spazieren gehen und beim Baumfreund und im Garten der Wohnanlage etwas verweilen.

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Kreativgedankensplitter

Nur noch Ohren, Flügel und Gesicht

Also, die Schreibpause hat sich ausgezahlt, weil heute bin ich doch ordentlich mit dem Bastelprojekt weitergekommen. Morgen nur noch die Ohren, die Flügel und das Gesicht, dann ist die Elfe fertig.

Die Ohren wollt ich zwar jetzt am Abend annähen, aber die Konzentration ging schön langsam flöten. Ganz Elfen-like will die kleine Madame spitz abstehende Ohren haben.

Bin schon gespannt, wie sich der Tagesablauf morgen gestaltet. Manchmal würd ich mich ganz gern zerteilen. Der eine Teil von mir macht das Kreative, Handwerkliche, und der zweite Teil widmet sich der kreativen Schreibarbeit. Ein, doch sehr intensives Kreativprojekt, was doch mehr Zeit beansprucht, als ich dachte. Aber es macht auch Spass, auch wenn Mensch sich nicht zerteilen kann. Es braucht eben alles seine Zeit. Ich möchte mich ehrlich gesagt auch gar nicht mehr festlegen, wie viele Teile die Elfengeschichte nun letztendlich haben wird, denn ich glaub kaum, dass ich in den siebten Teil schon das Ende unterbringe, und von Zusammenfassungen halt ich nix, das gelingt mir auch nicht und blockiert nur den Schreibfluss, bei mir zumindest.

Soweit ein aktueller/nächtlicher Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Kreativgedankensplitter

Ausführlich gebloggt, Kreativgedankensplitter – Voll verfilzt und zugenäht

Puh, heute hat es mich einige Male etwas gehundst.

Weil ich zum Teil auch mit Filz arbeite,, was passt da wohl besser, als der Ausspruch „Verfilzt und zugenäht“, anstatt „Verflixt und zugenäht!“, denn genäht habe ich heute auch viel.

Und dennoch, trotz der, ich nenne es mal Blockaden, wenn mal was nicht gleich so klappt, wie erwünscht, liebe ich es, so sehr im kreativen Flow zu sein. Im Geiste sind die Abläufe so easy, ich weiß noch, als ich letzte Woche geschrieben habe, dass ich am Bastelprojekt Elfenkind wohl nicht sehr lange sitzen werde. Nun ja, jetzt ist es doch schon bald eine Woche. Aber das Gute ist, ich hab ja alle Zeit der Welt dafür.

Aber, uiiii, ich hab mich gerade an meine Idee erinnert, mit Lavendel und evtl. Zimt/Nelken gefüllte Engelchen zu basteln. Wenn da bis Weihnachten einige zusammen kommen sollen, muss ich schon bald mit der Produktion beginnen… – Will mir andererseits aber auch keinen Stress machen damit, so nach dem Motto, wie‘s kommt, so kommt‘s.

Jetzt ist erst einmal, bis voraussichtlich morgen Bastelpause, denn am Abend will ja auch die Geschichte weiter geschrieben werden. Wie gesagt, nur nicht den Faden verlieren. Wenn man beim Basteln mal den Faden verliert ist das längst nicht so schlimm, als wie wenn man beim Schreiben den Faden verliert, denn, sind die ganzen Ideen erst einmal weg, ist es nur noch mühsam, und meistens verschwinden solche Texte/Geschichten, bei denen man den Faden verloren hat, irgendwo, in der, mittlerweile virtuellen Schublade. Aber um diese Geschichte wäre wirklich schade, zumal die Figur auch schon so weit fortgeschritten ist, morgen wohl sogar fertig wird.

Ach ja, und bevor ichs vergesse, hier nochmal die Umfrage. Ich kann mich ja, wie im vorigen Eintrag erwähnt, nicht entscheiden, wann ich die Figur zeigen soll. Da ist Eure Entscheidungshilfe gefragt. 😉

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Gedicht-Gedanken

Die Zeit heilt keine Wunden – Gedicht

Hinweis: Dieses nachfolgende Gedicht ist nicht als Jammer-Eintrag gedacht, sondern zeigt vielmehr auf, dass das Schreiben für mich in jeder Lebenslage ein gutes Ventil ist.

Die Zeit heilt keine Wunden

Tag für Tag,

ich diese Entzündung

schon mit mir herum trag.

Werd nun ärztlich

durch ein Antibiotikum begleitet,

damit sich die Entzündung

nicht noch weiter

in mir ausbreitet.

Dieses ist

fast aufgebraucht,

es geht nur wenig besser,

heute hab ich Darmprobleme

und fühle mich geschlaucht.

Es vergehen Wochen, Tage,

minuten und Stunden,

doch nein, die Zeit,

sie heilt keine Wunden.

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Rekordanzahl Blogeinträge im Juli 2020 oder Schreiben ist mein Leben

Im Juli 2020 habe ich hier in Jacquelines Lebenstagebuch nicht nur den 1000sten Eintrag verfasst, sondern auch einen neuen, persönlichen Rekord aufgestellt, was die monatliche Anzahl Beiträge anbelangt. Im Juli 2020 habe ich, diesen Eintrag jetzt mit eingerechnet, 74 Einträge verfasst. Nein, ich wollte nicht gezielt einen bestimmten, neuen Rekord erreichen, sondern es ist einfach so passiert. 😉

Ja, es ist eben wirklich so. Schreiben ist mein Leben, egal ob Blog/Tagebuch, oder Gedichte, oder vielleicht hin und wieder einmal die Ein- oder andere Kurzgeschichte.

In diesem Zusammenhang noch einmal herzlichen Dank an alle, die mich Tag für Tag begleiten. 🙂

Wünsche allen ein schönes Wochenende. Man liest sich. 😉

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Ausführlich gebloggt, Klartext schreiben – nur redenden Menschen kann geholfen werden

Von den chronischen Magendarm Problemen unseres Katers Blacky habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Trotz Magendarm-Schonkost, also Spezialfutter und Medikation keine Besserung
Zuletzt hat sich die Situation so arg zugespitzt, dass Blacky, das große Geschäft betreffend, überhaupt unrein ist, in die Wohnung macht. Nur wenn er im Bad ist und er darin eingeschlossen ist, geht er dort zumeist aufs Katzenklo. Das zweite Katzenklo im Wohnzimmer benutzt er gar nicht mehr. Der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, dass beide Katzenklos immer sauber und rein gehalten werden. Und so groß ist die Wohnung nicht, um noch mehr Katzenklos aufzustellen.
Jedenfalls, jetzt sind wir wirklich mit den Nerven am Ende. Die Akkus sind leer. Immerzu haben wir versucht zu kämpfen, alles menschenmögliche für diesen Kater zu tun, aber es hat einfach nichts gefruchtet. Und wenn, dann war immer nur kurz eine Besserung, aber eben nicht langfristig.
Gestern habe ich unserer Tierärztin eine Mail geschrieben, sehr ausführlich die Situation geschildert. Sie kennt uns zwar, unsere Katzen und auch die Probleme vom Blacky, aber das sich die Situation so dermaßen zugespitzt hat, darüber musste und wollte ich sie informieren. Es ist nur noch eine tägliche Mehrbelastung, weil man mehrmals am Tag Wohnung putzen muss. Der Mann ist voll berufstätig. Ich bin zwar zu Hause, aber meine Sehbehinderung macht die Angelegenheit auch nicht gerade leichter. Wenn ich nicht gleich mitbekommen habe, dass er wieder irgendwo in der Wohnung Stuhl verloren hat, bin ich schon einige Male wo reingetreten. Doch mittlerweile bin ich sehr wachsam und ständig auf der Hut. Es ist eine ständige Unruhe. Ich bewege mich nur noch sehr langsam und vorsichtig durch die Wohnung, wenn ich alleine bin. Und meine Nase ist immer in Alarmbereitschaft, ob nicht doch wieder irgendwo ein Malheur ist.
Um es auf den Punkt zu bringen, wir haben uns dazu entschlossen, den Kater abzugeben. Das habe ich der TÄ auch geschrieben, da sie unter anderem Tierärztin für einen Tierschutzverein ist. Die Situation ist mittlerweile untragbar für uns. Das Tierheim ist nur eine Notlösung, sollte es keine andere Möglichkeit geben. Mit seiner Problematik ist es schließlich nicht so leicht, einen Platz für ihn zu finden.
Ich bin, wie man weiß, mehr der schriftliche Typ. Ich tue mir leichter, Probleme schriftlich anzusprechen. Als ich dann mit dem Verfassen der Mail an die TÄ fertig war, musste ich all meinen Mut zusammen nehmen, um diese Mail auch wirklich abzuschicken. Ich habe gemerkt, wie bei mir noch immer so viel auf Ängsten aufgebaut ist. Angst, wenn ich die Mail abschicke, dass sie denkt, wir seien überhaupt mit den Katzen überfordert und damit verbunden die Angst, man würde uns dann gleich mit die Lucky weg nehmen. Angst, als Katzenhalter versagt zu haben, etc.
Aber zum Glück hat sich wiedermal bestätigt, nur redenden Menschen kann geholfen werden. Ja, es war gut, dass ich sozusagen Klartext geschrieben habe. Es kam überhaupt keine negative Reaktion, im Gegenteil, sie kann uns sogar verstehen. Gleich heute am Mittwoch wird sie dort im Tierschutzverein anrufen, sich erkundigen, ob ein Pflegeplatz für unseren Kater Blacky frei wäre. Ich habe ihr auch geschrieben, dass sich die Beiden, also Lucky und Blacky in letzter Zeit dann auch nicht mehr verstanden haben. Er durfte sich der Lucky gar nicht mehr nähern, hat sie schon gefaucht. Daraufhin meinte die TÄ, vielleicht ist es sogar besser, wenn Blacky von Lucky getrennt wird, weil sie ihn, wie es scheint unterdrückt und der Kater dadurch Stress hat, woraus dann auch der ständige Durchfall resultiert.
So, nun ist es raus, und alles, so hoffe ich, in richtige Bahnen gelenkt. Wir sind gespannt, wie es nun weiter geht. Die Tierärztin meldet sich am Mittwoch bei uns, sobald sie etwas vom Tierschutzverein gehört hat.

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Nachtrag Bericht vom Sa, 16.05.2020

Wir waren in der Stadt, Einkäufe erledigen. Abends haben wir in ORF1 die Sendung zum Eurovisions Songcontest „Europe shine a light“ angesehen/angehört. Zum Schluss haben sich alle 40 Songcontest-Teilnehmer digital vereinigt und den Song „Love shine a Light“ gesungen.

Fanden wir total schön.

Wie aus dem Nichts kam mir gestern wieder einmal ein Impuls. Auf einmal war folgender Satz in meinem Kopf: „Die Welt ist ein Regenbogen.“. Mein Kopf fing natürlich dann gleich zu rattern an. Was will mir dieser Satz, dieser Impuls sagen? Und bzw. wie und wo könnte ich ihn einbauen? Eine Geschichte, oder doch ein Gedicht? – na ja, als ich am späten Abend dann zur Ruhe gekommen bin, habe ich eine kleine Geschichte, zuerst aufgenommen mit dem MP3-Recorder, und dann von dort wiederum abgeschrieben. Schon der Titel, die Überschrift der Geschichte enthält den Satz: „Die Welt ist ein Regenbogen“.

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Ein schreiblustiger Montagabend

Heute (mittlerweile gestern) am Abend ist, fast wie aus dem Nichts, ganz plötzlich, eine neue Fantasy-Geschichte entstanden. Ich saß vor der Tastatur und gab nur so aus Jux und Tollerei ein paar Sätze ein, und schwups, war ich schon im Schreibfluss, in der Geschichte, die da unter meinen Fingern entstand. Ich war im Märchenland. Die schöne Prinzessin Maurelle Märchenglanz, Tochter des Königs Marchius von Märchenhausen wurde von einer bösen Hexe, im Auftrag des schwarzen Barons, einem Troll, mitsamt Gefolge entführt. Der böse Troll ist Baron von der dunklen Hochburg Trollinghausen und sein Plan war es, die liebliche Prinzessin auf die dunkle Seite zu ziehen und sich mit ihr zu vermählen. …

Tja wie auch immer, es gibt ein Happy End. Es hat Spass gemacht, wieder einmal eine Geschichte zu schreiben. Morgen bzw. heute untertags noch ein Bisschen überarbeiten, und dann ist sie fertig.

Das war ein schöner, schreiblustiger Montagabend. Jetzt aber nichts als ins Bett. 🙂

PS.: Auch, wenn es schon spät war, wollte ich nicht mitten im Schreibfluss aufhören und untertags weiter schreiben. Weil, ich kenne mich, am nächsten Tag ist dann alles weg, wenn ich es nicht gleich in einem durch aufschreibe. Und des Nachts lässt es sich gut schreiben, weil es so schön still ist. 😉

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Für den Gedichtwettbewerb eingeschickt

Die Bibliothek deutschsprachiger Gedichte veranstaltet jedes Jahr einen Gedichtwettbewerb. Dieses Jahr ist es der XXIII. Gedichtwettbewerb. (Link führt direkt zum Anmeldeformular, wo man seine Daten und das Gedicht einträgt, dass man einschicken möchte).

Ich habe mich dieses Jahr wieder einmal dazu entschieden, ein Gedicht einzusenden, und zwar den Text: Frühlingsfreude für mein Sein. Da die Gedichteinsendung auf max. 20 Zeilen beschränkt ist, musste ich notgedrungen Zeilen zusammen legen. So bin ich aber dennoch auf etwa 18 Zeilen, also knapp an die Grenze des Erlaubten, gekommen.

Ich habe schon mehrere Male mit gemacht. Gewonnen habe ich zwar noch nie, aber immer wurde meine Einsendung in der Anthologie des jeweiligen Wettbewerbsjahres publiziert, zusammen mit anderen ausgewählten Werken und den Siegerbeiträgen. Darauf bin ich auch stolz, Teil so mancher Gedichte-Anthologie zu sein.

Natürlich freue ich mich, wenn mir der Ein- oder andere vielleicht die Daumen drückt, aber ich bin und bleibe bescheiden, ohne große Erwartungen. Ach ja, und ganz wichtig, für alle, die spontan noch mitmachen möchten, die Einsendung ist noch bis Ende April möglich. Bin heuer ebenfalls spät dran gewesen. Wurde heute durch den Newsletter daran erinnert, dass der Zeitraum für die Einsendung bald ausläuft. Aus diesem Grund habe ich oben die direkte Seite zum Formular verlinkt, damit jemand, der evtl. noch mitmachen will, nicht erst danach suchen muss. Ich mag es nämlich auch nicht, wenn ich was einsenden will, aber zuerst noch mühsam das Formular auf einer Internetseite suchen muss.

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Ein Schwarm Fliegen oder Schuster bleib bei Deinen Leisten

An manchen Tagen habe ich so viele Ideen im Kopf, und weiß gar nicht, was, wie, und womit anfangen. Es ist wie ein Schwarm Fliegen, der sich in mir tummelt.

Zum Einen sind es Bastel-Ideen, die Lust, mal wieder was mit den Händen zu machen, zum Anderen aber auch Ideen, für bestimmte Texte. Ein fiktiver Charakter „klopft“ zum Beispiel bei mir an und möchte, dass ich doch bitte seine, bzw. ihre Geschichte aufschreibe. Aber ich blocke ab. Ich traue mich über diese Geschichte nicht drüber. Sie könnte länger werden, mehr als eine Kurzgeschichte, aber dann gehen mir womöglich mit der Zeit doch wieder die Ideen aus, und die angefangene Geschichte landet, wie so viele meiner längeren Geschichten, auf dem „Geschichtenfriedhof“. Ich werde nie eine Romanschreiberin, eben weil mir schnell mal die Ideen ausgehen. Darum, Schuster, bleib bei Deinen Leisten, beschränke ich mich lieber weiterhin auf Gedichte und vielleicht mal die Ein- oder andere Kurzgeschichte.

Erst einmal gilt es, das Chaos im Kopf zu ordnen, und den „Fliegenschwarm“ zu bändigen, indem ich mir eine Liste mache, mit allem, was da so vorhanden ist, und dann mal schauen, was davon so nach und nach abgearbeitet werden kann, bis auf die eine, oben erwähnte Geschichte, die sich wohl nicht in eine Kurzgeschichte „quetschen“ und unterbringen lässt.