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Teil 5 im Ganzen (jetzt aber im Richtigen Blog) ;-)

Der nachfolgende Eintrag ist zuerst im falschen Blog gelandet, also von dort rauslöschen, und hier, wo er hin gehört, wieder reinsetzen.

So nun sind wieder ein paar Tage vergangen. Heute ist schon der Zwölfte, und ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden, wie und wo ich Teil 5 nochmals trennen sollte. Aber da Teil 6 schon in meinem Kopf „herankeimt“, bleibt mir keine Zeit mehr, um mich weiter mit Teil 5 zu befassen. Somit habe ich Teil 5 der Geschichte einfach im Ganzen in die Seite eingefügt.
Ja, auch wenn mir Teil 5 länger erscheint, als die vorherigen Teile, passt es doch so, wie es ist. Nun werde ich mich Teil 6 widmen.

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In der Nacht schreibt es sich am Besten + Gedanken und Überlegungen

Wenn alles schön ruhig ist, lässt es sich am Besten dem Schreibfluss hingeben. Aber nur keine Müdigkeit aufkommen lassen, sonst ist am nächsten Morgen alles weg, was man aufschreiben wollte.
Also war ich in der Nacht von gestern auf heute bis etwa halb 3 wach. Teil 4 der Geschichte ist endlich fertig, und Teil 5 eigentlich auch fast, wobei ich überlege, Teil 5 in 2 Teile zu gliedern, 5.1 und 5.2, da alles in einem schon sehr lang und ausführlich ist. Diese Entscheidung habe ich aber auf heute vertagt.
Auf der dafür vorgesehenen Seite im Blog Textperlen habe ich die Geschichte mit Teil 4 ergänzt.
Weiters bin ich am überlegen, ob es nicht zusätzlich besser wäre, jeden Teil der Geschichte extra, pro Teil ein Eintrag im Textperlen-Blog zu posten. Die Seite mit der Geschichte lässt sich zwar gut von Überschrift zu Überschrift = von Teil zu Teil durchnavigieren, aber trotzdem könnte es in nächster Zeit, wenn es wirklich doch noch einige Teile werden sollten, etwas umständlich werden, weil man ja bis nach unten, zum aktuellen Teil scrollen muss.
Soweit meine Überlegungen. Und hier zum Schluss nochmals der Link zur Geschichte.

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Info-Eintrag – Geschichte aktualisiert…

Nur kurz, ich habe auf der dafür vorgesehenen Seite im Textperlen-Blog die Geschichte um Teil 3 erweitert. An Teil 4 schreibe ich auch schon. Teil 4 ist quasi eine Fortsetzung von Teil 3. Zur aktualisierten Geschichte hier lang.

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Einfach drauflos schreiben erste Impressionen am Morgen des 04.01.2019

Spät ins Bett gegangen, aber früh wieder wach geworden. Vielleicht, oder sehr wahrscheinlich lege ich mich dann nochmals hin.
Der morgendliche Durst trieb mich in die Küche. Gleich mal eine Tasse Tee zubereiten. Für den trockenen, kratzigen Hals am Morgen ist Minztee genau das Richtige, … finde ich zumindest.
Der Liebste ist auch schon gegen halb 6 aufgestanden, ist bereits auf dem Weg zur Arbeit. Die Katzen sind auch bereits versorgt.
Ja, einfach drauflos schreiben, das ist ein gutes Motto, auch was meine Angefangene, mehrteilige Geschichte betrifft. Das Vorwort und Teil 1 gingen mir am Silvestertag wie selbstverständlich von der Hand. Und gestern, da hatte ich zwar einerseits Lust, Teil 2 zu schreiben, jedoch fehlte mir eine neue Idee. Aber naja, … ich schreibe ja für eine Sternschnuppenfee, die mich gestern anscheinend anstupste, so nach dem Motto: „Schreib bitte weiter!“ Ja, ähm, aber wie, ohne eine neue Idee, für Teil 2? Die Lust am Schreiben war aber vorhanden und so war die Devise, wie gesagt, einfach drauflos zu schreiben. Teil 2 beginnt planlos, aber desto mehr ich mich dem Schreibfluss hingebe, desto mehr löst sich der Knoten im übertragenen Sinne. Und am Ende ist die Fee zufrieden, weil sie wieder helfen, und ihre zweite Mission erfüllen konnte, und ich, weil ich es geschafft habe, den Knoten zu lösen, und Teil 2 fertig zu schreiben.
Und wo kann man bisherige und neue Teile der Geschichte lesen? Ganz einfach: im Textperlen-Blog habe ich eine Blogseite eingerichtet. Diese Seite wird immer wieder aktualisiert, sobald ein neuer Teil fertig geschrieben ist. Die Seite mit den einzelnen Teilen ist ordentlich in Überschriften gegliedert, falls man gerade keine Zeit hat, um alles auf einmal zu lesen, kann man von Überschrift zu Überschrift navigieren, bis man an der gewünschten Stelle, wo man weiterlesen möchte, angekommen ist. Hier der Link: Gedanken und Geschichte einer Sternschnuppe – Traumelina Sternenfunke
Der Tee ist im Eifer des Schreibens dieses Eintrags inzwischen etwas kühl geworden. Macht nix. Ich trinke die Tasse leer und beschließe, die Tasse noch am Tisch stehen zu lassen, falls ich später noch Tee trinken möchte. Es handelt sich hierbei um meine große Lieblingstasse.
So, nun komme ich langsam zum Ende. Ach ja, den Abschlussbericht, das Resümee zum Jahr 2018 wollte ich ja auch noch nachreichen. Das mache ich noch, spätestens Anfang nächster Woche. Am Wochenende haben wir ein paar Unternehmungen geplant, und mal sehen, wann Teil 3 der oben erwähnten/verlinkten Geschichte entstehen möchte. Ich lasse mich vom Wind des Lebens treiben, im Vertrauen darauf, alles kommt zur rechten Zeit. 😉 So war es auch in Teil 2 bei der Sternschnuppenfee. Zuerst wusste sie noch nicht, wohin, dann ließ sie sich vom Wind treiben, und schließlich nahmen die Dinge ihren Lauf, es fügte sich alles zusammen, wie es sollte.
So, doch noch weiter ausgeholt, als eigentlich geplant. Jetzt, wo ich all das aufgeschrieben, mir den Kopf frei gemacht habe, merke ich, wie müde und unausgeschlafen ich eigentlich noch bin. Der Durst ist gestillt, die Gedanken sind sortiert/aufgeschrieben, also spricht nichts dagegen, sich noch für eine Weile aufs Ohr zu legen.

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Der Samstag bis jetzt und nochmal Thema Weihnachten…

Dieser 3. Adventsamstag könnte eigentlich nicht schöner sein. Es scheint die Sonne. Dennoch bin ich heute irgendwie schlecht drauf, in einem seelischen Tief. Zudem bin ich wankelmütig. Hatte dann doch keine Lust, zur Weihnachtsfeier zu gehen. Stattdessen waren wir im Nahegelegenen Café, und dann noch einkaufen. Jetzt sind wir wieder zu Hause. Beim Heimkommen Philipp seine Mutter getroffen. Jedes Wort, dass man sagt, wird auf die Waagschale gelegt. Für mich wieder die Bestätigung, dass ich wirklich nicht an Heiligabend mit rüber gehe. Es zieht sich in mir nur alles zusammen, wenn ich dieser Frau begegne. Die Begegnung hat meiner depressiven Stimmung dann noch das saure Sahnehäubchen verpasst.
Jetzt schaut sich Philipp das Skirennen im TV an und danach wollen wir nochmals raus, etwas in den Garten, zum Baum.
Was Weihnachten betrifft, meinte ich vorhin ironisch: „Könnte mann Weihnachten nicht überspringen, und gleich zu Silvester übergehen?“ 😉
Nun mag sich vielleicht mancheiner fragen, warum ich so etwas wie den Texte-Adventkalender mache, obwohl Weihnachten für mich zu einem „Schreckgespenst“ geworden ist? Ganz einfach, ich mache es, weil Weihnachten im Grunde etwas Schönes ist, vorausgesetzt, die Gegebenheiten passen. Zudem habe ich mir ja stets mein Kindliches Wesen bewahrt. Ja, da ist etwas Kindliches, … Erinnerungen an die Kinderzeit, wo die Welt noch in Ordnung war. Zugegeben, in den letzten Tagen habe ich oft nachgedacht, die Aktion, das Ritual mit dem Texte-Adventkalender abzubrechen, weil es mit meiner Stimmung nicht mehr zusammengepasst hat. Aber erstens, was man schon mal angefangen hat, sollte man auch zu Ende bringen, und zweitens, da ist eben das Kind in mir, dass mich in gewisser Weise motiviert und sagt: „Erinnere Dich daran, dass Weihnachten im Grunde etwas Schönes ist.“ Es ist ein schwieriges Thema. Aber nein, es wird die nächsten Tage auf jeden Fall noch den Texte-Adventkalender 2018 geben, weil Weihnachten grundsätzlich schön ist, weil es Menschen gibt, vor allem Kinder, die sich auf Weihnachten freuen, weil ich den letzten Keim einer kindlichen Weihnachtsfreude noch aufrecht erhalten will, weil Weihnachten mich schon oft zum Schreiben inspiriert hat, aus dieser kindlichen Weihnachtsfreude heraus, und diese vorhandenen, oder neuen Weihnachtsgaben in Textform wollen und sollen geteilt werden. Also, jetzt wo ich so darüber schreibe, merke ich, dass doch vieles dafür spricht. Ich mache den Adventkalender nicht, weil ich muss, sondern eben aus der Freude heraus, lichtvolle Texte von mir zu teilen. Die Idee stammt von mir und jetzt liegt es auch an mir diese umzusetzen. Es ist die Freude am Schreiben, und die Freude daran, das Geschriebene mit anderen zu teilen.

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Gedanken-Eintrag – schreiben über das Schreiben…

Oft habe ich Lust aufzuschreiben, was so passiert, aber dann habe ich gefühlsmäßig ein Brett vorm Kopf, finde die richtigen Worte nicht, um mich auszudrücken. Diese Schreibblockade nervt!!! Also habe ich mir eben gedacht, ich muss einfach mal anfangen, anfangen zu schreiben, und vielleicht löst es sich dann.
Ich werde wohl auch nie lange Romane oder ähnliches schreiben. Ich bin mehr auf Gedichte und Kurzgeschichten spezialisiert. Bei längeren Geschichten gehen mir irgendwann die Ideen aus, und so haben sich im Laufe der Zeit schon so einige unfertige Geschichten angesammelt, und ich weiß nicht, noch nicht, was ich damit machen soll. Einfach löschen? – nein, dass erscheint mir auch nicht richtig.
Unlängst hatte ich auf Facebook die Erinnerung, an meine, letztes Jahr begonnene Geschichte „A magic Story – die Befreiung der Feenprinzessin“, die ich auf Wattpad veröffentlicht habe. Die Geschichte besteht momentan aus 10 Teilen, und ich habe nachgesehen, die letzte Aktualisierung war im Dezember 2017. Ich finde es schade, dass ich hier nicht mehr weiter schreiben konnte, habe aber Lust bekommen, diese, meine Geschichte, wiedermal zu lesen. Vielleicht kommen die Ideen doch wieder. Macht es überhaupt Sinn, an etwas weiter zu schreiben, was man vor gut einem Jahr begonnen hat? Interessiert wohl niemanden mehr. Egal, bin ich ja selber schuld, wenn mir kein flüssiges Weiterschreiben möglich ist. Wer sich für die Geschichte interessiert, hier klicken.
Ach ja, … 2017, ein Jahr des Umbruchs, ein Jahr, dass mir viel Erleichterung gebracht hat. Aber das ist eine lange Geschichte. Im Dezember 2017 war ich ja auch auf Reha, in der Rehaklinik für seelische Gesundheit in Klagenfurt. Da rückte das Schreiben der Geschichte eher in den Hintergrund. Aber bleibt man an so einem Projekt nicht bewusst dran, schwupps, sind die Ideen weg. Ja, wirklich schade.
Soweit ein Gedanken-Eintrag über das Schreiben.