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Nachtrag von gestern – gefreut

Gestern war der Philipp Vormittags mit dem Heizungableser auch bei seiner Mutter drüben, weil er erst dachte, sie wäre nicht da. War sie aber doch. Ich schenkte ihr heuer zu Weihnachten einen handgemachten Engel von mir. Sie ließ mir ausrichten, dass sie mit dem Engel eine große Freude hat und zeigte dem Philipp, dass sie den Engel neben dem Bett aufgehängt hat. Das freut mich wirklich sehr, dass sie den Engel jetzt quasi als Schutzengel im Schlafzimmer nutzt. 🙂

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HeiligAbend Teil2 – guter Draht

Ja, gerade mit Schwägerin habe ich mich sehr gut unterhalten. Haben da was Spiritualität betrifft, viele gemeinsame Interessen/Standpunkte. Haben von einer Playlist, die sie sich auf Spotify gemacht hat, spirituelle Musik, unter anderem Mantren angehört. Das war schön, vieles davon kannte ich noch gar nicht. Schwägerin praktiziert Kundalini-Yoga, hat dazu Kurse absolviert. Zu vielen Mantras gibt es bestimmte Mudras (Fingerhaltungen) und bestimmte Bewegungsabläufe. Sie hat mir ein bisschen was darüber erklärt, aber mittlerweile habe ich das meiste davon wieder vergessen, nicht, weil es uninteressant war, im Gegenteil, es ging einfach zu schnell und ich hatte nichts zum notieren dabei. Ich finde, das Kundalini-Yoga hat sie im Gegensatz zu früher sehr verändert, zum positiven. Früher war sie arogant und oberflächlich, fast wie die Schwiegermutter selbst. Jetzt erlebe ich Schwägerin als einfühlsam und sensibel. Ich habe einen guten Draht zu ihr entdeckt. Gestern war es sogar soweit, dass wir Handynummern ausgetauscht haben.

Philipp ist neben mir gesessen und hat einfach nur der Musik und unseren Gesprächen zugehört. Die Schwiegermutter ist mit der Zeit bei der Musik eingeschlafen, ich glaub, kurz nach dem Gayatri Mantra.  Schwägerin meinte eh: „Na wollen wir hoffen, dass diese Musik die Mama friedlicher macht.“ 

Dreimal dürft Ihr raten, wie spät es war, als wir unsere gemütliche Runde aufgelöst, und wir hinüber gegangen sind. … Es war viertel 3 Uhr Nachts.

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Heiligabend Teil 1 – „Heuer ist alles anders“ und weniger schlimm als befürchtet…

„Heuer ist alles anders“, so lautete quasi das Motto für Weihnachten 2022. Zum einen weil am Vorweihnachtstag, dem 23. Dezember die Geburtstagsfeier von Schwägerin schon sehr früh angesetzt war, um 17:30 mussten wir drüben sein, denn für 18 Uhr war bereits der Tisch im Restaurant reserviert. Andererseits sind wir zu Weihnachten heuer hier geblieben, nicht nach Niederösterreich rausgefahren.

Und weniger schlimm als befürchtet, war es gestern an Heiligabend bei Schwiegermutter und Schwägerin. Zeitweise war es sogar richtig lustig und wir haben uns gut unterhalten. Zwischendurch gab es zwar ein bisschen Ungereimtheiten zwischen Schwiegermutter und Schwägerin, ich sage mal so, man kann es ihr, der Schwiegermutter nicht wirklich recht machen. Philipp und ich, wir haben ja schon in den letzten Jahren den Kontakt zu seiner Mutter auf ein Minimum reduziert, und seine Schwester, meine Schwägerin ist nun auch fast soweit, seitdem sich Mutter und Tochter im November so richtig zerstritten hatten hatte sie schon überlegt, ob sie heuer zu Weihnachten überhaupt aus Wien kommt. Sie hat gemeint, gut, dass wir da sind bzw. waren, weil sonst hätte sie sich erst recht nur wieder mit der Mutter gestritten. Es gab auch eine Augenblickskomik. Schwiegermutter holte gerade was zum Vorlesen für Weihnachten und Schwägerin war gerade dabei den Sekt fürs weihnachtliche anstoßen aufzumachen. Schwiegermutter kam wieder ins Wohnzimmer, sagte: „Gedichte für den heiligen Abend“, woraufhin der Sekt mit einem lauten *plopp* geöffnet war. Wir mussten alle so lachen! Zuerst „Gedichte für den heiligen Abend“, und dann gleich darauf *plopp*. Schriftlich ist das gar nicht so gut rüber zu bringen, es war jedenfalls lustig.

Zum Essen gab es an Heiligabend geräucherte Forellen mit Sahnekren und Toasts. Wegen dem Toaster gab es mal einen Kurzschluss und wir saßen ohne Licht da, aber das Problem ließ sich zum Glück schnell beheben. Ich empfand es irgendwie als romantisch, am heiligen Abend ganz im Dunkeln da zu sitzen, aber habe nichts gesagt, weil sonst womöglich Schwiegermutter wieder verärgert gewesen wäre, also behielt ich diesen Gedanken lieber erstmal für mich. Aber ganz früher, als es noch keinen Strom gab, oder noch nicht so flächendeckend, da mussten die Menschen auch „nur“ mit Kerzen auskommen.

Was Weihnachtsgeschenke betrifft, waren/sind wir auch alle zufrieden. Ich habe selbstgebastelte Engel verschenkt, die gut angekommen sind, was mich sehr freut. Vom Philipp habe ich eine handgemachte Künstlerpuppe, eine Elfe bekommen, sogar mit Zertifikat, also etwas ganz besonderes. Ich habe ihm eine neue Bauchtasche zum umschnallen, für seine Sachen, wie Schlüssel, Geldbörse usw. geschenkt, dazu noch Mon cherie.

Soweit Teil 1 vom gestrigen heiligen Abend. Alles auf einmal wäre zu lang. 😉

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Wieder vereint seit 1:45 Uhr …

Der nachfolgende Eintrag ist eigentlich Nachts entstanden. Doch aus irgend einem Grund bin ich statt auf „veröffentlichen“ bei der „als Entwurf speichern“-Schaltfläche angekommen. Ja und nun kommt das nächtlich geschriebene halt jetzt. Egal. 😉

Ich hatte schon geschlafen. Um halb 2 Uhr Nachts bin ich aufgewacht, wunderte mich etwas, noch immer kein Philipp da. Nein ich habe nichts dagegen, dass er Nachts so lange weg war, aber es ist für mich sehr ungewohnt, Nachts so ganz allein zu sein und allein aufzuwachen. Um ca. 1:45 kam er dann, nachdem er seinen Halbbruder und seinen Cousin zum Auto begleitet hatte. Ja, es scheint eine recht nette Familienfeier gewesen zu sein. Schwägerin kam ja auch extra aus Wien. Die Frau vom Cousin war jedoch auch nicht dabei, die ist krank. 😦 Und die Tante vom Philipp, das ist der Wehmutstropfen, kann nirgends mehr hin. Es geht ihr sehr schlecht. Sie war lange im Krankenhaus und ist jetzt im Pflegeheim. Einerseits nach einem Sturz Wirbelbruch und andererseits ist die Demenz schon sehr weit fortgeschritten, sie erkennt kaum mehr jemanden. Jetzt kämpft der Cousin um die Obsorge für seine Mutter. Schwierige Geschichte. … jedenfalls ansonsten scheint Schwiemu sehr zufrieden gewesen zu sein.

Zuerst waren sie im Restaurant Martini-Gansl essen, dann noch alle bei ihr und haben Sekt getrunken und sich alles mögliche erzählt. Im Nachhinein war es vielleicht doch ein bisschen schade, dass ich nicht mit war, aber das weiß man im Vorhinein nie so genau.

Egal, mir ging es am Freitagabend auch nicht schlecht. Ließ mir was zum Essen vom Italiener kommen und ja, war ein ganz entspannter Abend. Und nun sind mein Schatz und ich wieder vereint. 🙂

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Verplantes Wochenende und Selbstfürsorge

Heute Abend ist die Geburtstagsfeier von Schwiegermutter, der ich allerdings nicht beiwohnen werde, Philipp wird alleine hingehen. Ich fühle mich einfach nicht in der Verfassung. Mein, ohnehin nur sehr dünnes Nervenkostüm würde ihre Unberechenbarkeit nicht ertragen man weiß ja nie, wie sie drauf ist. Nein lieber mache ich mir heute einen gemütlichen Abend zu Hause. – ja, man muss sich einfach abgrenzen, mehr auf sich selber achten und nicht aus oberflächlicher Höflichkeit irgendwo hingehen, wo man mit Personen zusammen ist, mit denen man sich nicht wohlfühlt. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern vielmehr mit Selbstfürsorge.

Huch, jetzt bin ich weit abgeschweift. Also weiter, mit der Wochenendplanung: Am Samstag, also morgen wollen wir die Familien- Gesundheits und Brauchtumsmesse besuchen, einen gemütlichen Messebummel machen. Darauf freue ich mich schon.

Am Sonntag, da weiß ich noch nicht, was ich machen werde, aber Philipp geht erneut ins Fußballstadion.

Soweit nun meine/unsere Wochenendvorschau. Ich wünsche Euch abschließend auch ein schönes Wochenende. 🙂

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Spannungsgeladene Atmosphäre

  • Auf dem Weg heim vom Einkaufen war ich froh, nicht ganz alleine gewesen zu sein. Eine andere Passantin schrie und schimpfte auf einmal los. Das brachte mich so aus dem Konzept, dass ich zuerst wie versteinert stehenblieb, und danach beinahe falsch, in eine Einfahrt eingebogen wäre. Philipp meinte, bei der Frau war ein Kind, mit dem sie so geschimpft hat. Ich war komplett durch den Wind, wohl weil bei mir da auch alte Muster/Programme abgelaufen sind, und irgendwas in mir hat sich gefragt, was habe ich nur falsch gemacht? Ich geh da doch nur den Weg entlang. Eltern sollten echt eine Art „Kinderführerschein“ absolvieren, beim Jugendamt. Weil denen ist scheinbar nicht bewusst, was sie in den Kindern anrichten.
  • Zu Hause angekommen dann die nächste Aufregung: Philipp war schon vorgegangen und traf im Stiegenhaus auf seine Mutter. Ich kam kurz darauf zum Haus und hörte schon von draußen die Schwiegermutter laut mit dem Philipp reden. Kurz dachte ich, ob ich mich im Garten einstweilen „verstecken“/hinsetzen sollte, und das Gezeter abwarten. Ja, das Kind in mir, welches vorher eh schon nahe dem Supermarkt so erschreckt worden war, wollte sich nur noch verstecken. Doch ich ging doch rein, und während ich die Stufen rauf ging, rief ich von unten: „Was ist denn jetzt schon wieder!?“

Es ging um den Boiler. Thema entkalkung des Boilers. Da kommt morgen ein Installateur. Philipp hat ihr das aber nicht gesagt, dass da morgen jemand kommt, hatte es schlichtweg wiedermal vergessen, obwohl wir heute schon drüber geredet haben, weil ich ihn daran erinnerte, den Boiler abzudrehen, damit der sich über Nacht nicht aufheizt. Na ja jedenfalls meinte sie zum Philipp, wir sollten uns doch darum kümmern, dass der Boiler entkalkt wird, damit er nicht wieder kaputt geht. Vor ein paar Jahren hatten wir und die Schwiegermutter interessanterweise zur gleichen Zeit Probleme mit dem Boiler, sowohl ihrer, als auch unserer ging kaputt. Die Boiler waren damals total verkalkt. Jedenfalls als seine Mutter ihn auf den Boiler ansprach, meinte er einfach nur: „Ja, werden wir schon.“, so floskelmäßig. Das hat sie dann in Rage gebracht. Jetzt war ich es, die diesen Streit schlichten musste. Ich hab ja schon gefühlt ein Gehirn für zwei. 😉 Also sagte ich, an ihn gewandt, fragte ob er nicht mehr wüsste, dass morgen der Installateur kommt. Ich sagte/fragte dies nicht vorwurfsvoll, sondern nur mit erstaunen. Und dann fragte sie, welche Firma, fiel ihm nicht ein, habe ich ihr dann gesagt. Dann war die Schwiegermutter doch beruhigt und zufrieden, dass sich doch darum gekümmert wird.
In diesem Fall bin ich froh, dass ich nicht ängstlich war, mich nicht in den Garten zurückgezogen habe. So konnte ein Streit geschlichtet werden durch meine Hilfe. Wäre ich einfach draußen geblieben, im Garten, hätte der Philipp das ganze „Gift“ von ihr abbekommen und das wäre auch nicht förderlich gewesen.
Puh, fühle ich mich wieder ausgelaugt! Und mein Kopf fühlt sich an, als hätte jemand auf ihn eingeschlagen.😔

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Mag nicht und mag schon

Heute hat Philipp Geburtstag. Schwiegermutter hat für heute Abend ins Restaurant eingeladen. Philipp sein Cousin und dessen Frau kommen auch. Jedoch, ich mag nicht. Schwiegermutter und ihre, sich ständig ändernden Launen. Dann heute wieder frisch bandagiert worden. Mit den Bandagen ins Restaurant fahren, mag ich auch nicht. Es ist alles so anstrengend zur Zeit. Auf den Tapetenwechsel am Wochenende freu ich mich aber schon, fahren zum Onkel Ronald. Eine Bekannte kümmert sich um die Katzen. Therapie ist am Freitag vorerst die letzte, und nach dem Urlaub, ab 25. Juli kommen noch paar Einheiten.

Nein aber soll er, also Philipp ruhig mit seiner Familie feiern. Fühle mich da überhaupt nicht ausgeschlossen, weil wir ja ohnehin feiern, nochmal draußen, mit Ronald und Karin, und wahrscheinlich auch ihrer Familie. Nächsten Mittwoch hab ich ja den Runden Geburtstag. Alles gut. Soll er halt sagen, ich fühl mich nicht wohl und komm deshalb nicht mit. Und Philipp weiß ja, wie seine Mutter immer wieder drauf ist. Und das ich mich nicht wohl fühle, ist ja in gewisser Weise ungelogen. Bin ständig ausgelaugt und energielos. Vielleicht tut mir/uns der Umgebungswechsel auch mal gut. Und gemeinsam also zuzweit können wir ja morgen nochmal seinen Geburtstag nachfeiern. Wollten diese Woche eh mal Pizza essen gehen. Bis morgen Abend sind die Bandagen eh sicher schon wieder herunten.

Ja, mag nicht, mit Schwiegermutter, aber mag schon, mit Philipp und Onkel Ronald, weil es dort immer Harmonisch ist. 😉 Sein Geschenk von mir hat Philipp im übrigen schon bekommen, hab ihn gefragt, was er haben will, meinte er, so einen portablen Bluetooth Lautsprecher, fürs iPhone. Hab ich ihm gekauft, also er hat sich einen ausgesucht und ich habs bezahlt.

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Osterjause, Glückskekse und Seespaziergang

Wir waren heute drüben bei der Schwiegermutter. Philipp seine Schwester ist auch da. Anfangs hätt ich mich am liebsten schon wieder vertschüsst. Ist nicht so ganz einfach, man weiß bei Schwiemu nie so recht, wie sie drauf ist. Das kann sich von einem, auf den anderen Augenblick ändern. Wegen jeder Kleinigkeit gleich grantig. Dann war es aber doch halbwegs nett. Haben Osterjause gegessen. Jede(r) von uns bekam außerdem ein Glückskeks, haben diese auch schon aufgemacht und reingeschaut. Schwägerin hat mir meines vorgelesen: „Vertraue auf Deine Intuition. Das Universum beschützt Dein Leben.“ Ist das nicht schön!!!? ❤ ❤ ❤ Wo ich doch eh eher ein intuitiver/feinfühliger Mensch bin. 🙂

Dann war die Sonne gerade so schön herausen, sind mit Schwiemu‘s Auto zum See gefahren, waren dort etwa eine Stunde spazieren. Schwägerin hat Fotos gemacht. Unter anderem von Philipp und mir, und auch Familienportraits, wo wir alle 4 drauf sind. Da haben wir jedoch eine andere Passantin gebeten, ob sie Fotos von uns machen könnte. Im Gegenzug hat Schwägerin angeboten, Fotos von den Leuten zu machen. War schön, der Verdauungsspaziergang hat so richtig gut getan.

Das war also unser Kar/Ostersamstag. 🙂

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Nachträgliche Weihnachtsfreuden – Geschenke-Nachreichungen

Weil wir Weihnachten nicht in Klagenfurt waren, haben wir die Weihnachtsgeschenke von Philipp seiner Schwester erst nachträglich bekommen. Schwiegermutter war ja über Neujahr auch nicht da, und die Schwägerin ist wieder in Wien, hat uns sozusagen die Geschenke da gelassen und Schwiegermutter hat sie uns heute gegeben.

Er hat von seiner Schwester Kuschelsocken, so Weihnachtssocken bekommen, mit Weihnachtsmann drauf und Rubbellose. Ich habe ein kleines Kosmetiktäschchen bekommen, darin eine Seife in Blumenform. Vom Geruch her ist es Rose. Das finde ich sehr nett. 🙂 Von seiner Tante hat er ein Kuvert mit einem Geldbetrag bekommen. Ja, natürlich, er verdient zwar sein eigenes Geld, aber sie weiß nie, was sie schenken könnte, und um das Geld können wir uns selber was gönnen. Sowohl bei seiner Schwester, als auch bei der Tante hat Philipp heute Abend angerufen und sich in unser beider Namen für die Geschenke bedankt.

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Positive Momente 02.12.2021

Heute hat sich eine nette Situation ergeben:

Zuerst einmal hat am frühen Nachmittag ein Paketbote bei uns geläutet, jedoch, das Paket war für die Schwiegermutter, ein sehr großes. Zuerst wollte der Paketbote, dass ich runterkomme und das Paket raufhole, bin dann auch runter, aber als er mich gesehen hat, hat er es doch raufgetragen, weil es doch sehr groß und schwer ist.

Oben hab ich den Boten dann gefragt, für wem es ist und er sagte den Namen der Schwiegermutter, woraufhin ich auf die Tür links von uns deutete und sagte, das ist diese Tür. Er läutete, nichts rührte sich. Also ließen wir erstmal einfach das Paket vor der Tür stehen und er verabschiedete sich.

Nachdem der Philipp heimkam, schob er das Paket in ihre Wohnung, weil er ebenso davon aus ging, sie sei nicht zu Hause, die Tür zwischen Vorraum und Wohnzimmer war auch zu.

Abends dann, wir waren gerade dabei, das Abendessen vorzubereiten, läutete sie bei uns und fragte, wie denn das Paket in ihre Wohnung gekommen sei. Sie hat den ganzen Tag gewartet, aber jetzt, als sie im Vorraum war, das Paket gesehen. Ich erklärte, wie es sich am Nachmittag zugetragen hatte. Sie meinte, ihre Klingel ist so leise, und darum kann es passieren, dass sie diese überhört.

Jedenfalls hat sie sich gefreut und gefragt, wie sie sich erkenntlich zeigen soll, aber wir meinten, es sei schon in Ordnung. Und dennoch haben wir was bekommen, der Philipp zwei Flaschen Bier und ich eine Tafel Schokolade, von der Schokoladen Manufaktur Zotter. Über die Geschenke der Anerkennung haben wir uns sehr gefreut. 🙂