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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Dunkle-Wolken-Poesie

Dunkle-Wolken-Poesie

Die Außen-
und die Innenwelt
stimmen nicht
miteinander überein,
am Seelenhimmel Wolken,
und draußen
hellster Sonnenschein.
Es braucht nur Kleinigkeiten,
dass sich dunkle Wolken
in meinem Sein ausbreiten.
Es braucht nicht mehr viel
an der Seelenfront,
bis ein Gewitter aufzieht
am Horizont.
Doch ich möchte aufpassen,
es nicht soweit kommen lassen.
Also benutze ich
als Ventil das Schreiben,
um die Gewitterfront
möglichst zu vertreiben.
Heute geht mir irgendwie
alles gegen den Strich,
darum darum
verziehe ich mich
vorerst wieder
flink ins Bett,
aber ein Sonntag
mit schlechter Laune
ist übel,
gar nnicht nett.
Mögen sich nach dem
erneuten zur Ruhe betten,
die inneren Wolken
doch wieder glätten,
sodass der Sommer-Sonnenschein
einen Weg findet
in mein Herz hinein.

26.06.2022

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Nachtrag Bericht vom Wochenende

Am Samstag waren wir Vormittags erstmal bei der Apotheke. Habe mir einen Sonnenschutz geholt, einen Spray, Sonnenschutzfaktor 50. Der Chef von der Apotheke persönlich hat uns bedient und mir das Spray empfohlen. Hatte es schon mehrmals in Verwendung, vor allem am Sonntag.

Nach der Apotheke sind wir mit dem Bus weiter gefahren, zur Station, in der Nähe von der Ordination unserer Hausärztin. Die Zeit war gerade günstig, um den Weg zur Ordination einzuüben, ich möchte nämlich diese Woche dorthin. Das ist ein weiterer Meilenstein, in Sachen Selbstständigkeit und Mobilität, Termine bei unserer Hausärztin unabhängig und selbstständig wahrzunehmen, ohne ständig auf ein Taxi angewiesen zu sein, vorausgesetzt, ich bin nicht akut krank oder so, dann würde ich natürlich nicht ganz alleine in der Gegend rumfahren, aber so für leichtere gesundheitliche Probleme oder Kontrolltermine finde ich diese Unabhängigkeit wichtig. Und es war/ist auch gar nicht so schwer, ich konnte mir die Wege gut einprägen, zuerst von der Haltestelle stadteinwärts zur Ordination, dies in mehreren Durchgängen geübt, und dann den Weg von der Ordination zur Busstation in Richtung nach Hause, stadtauswärts, auch wieder in mehreren Durchgängen geübt. Und wie immer macht es mit Philipp‘s Unterstützung richtig spass, was neues zu lernen, weil er immer geduldig ist und immer viele lobende Worte für mich und meine Fortschritte findet. Ich bin ihm unendlich dankbar für seine Hilfe. Er ist der Beste! ❤

Schließlich waren wir noch paar Sachen einkaufen und sind nach Hause gegangen. Den restlichen Samstag verbrachten wir gemütlich in der Wohnung.

Am Sonntag schliefen wir uns erstmal richtig aus. Dann fuhren wir wieder zur Ordination, um zu üben. Es war sehr warm und ich bin froh, das Sonnenschutzspray mitgehabt zu haben. Vor dem Weggehen habe ich Arme und Gesicht schon damit vorsorglich eingesprüht, hatte dann aber das Gefühl, weil die Sonne so heiß war, es sei zu wenig und habe nochmal nachgesprüht. Zurück zum üben. Gestern haben wir noch die Schwachstellen ausgemerzt, und ich denke, jetzt sollte es klappen. Rein ins Haus, wo die Ordination drin ist, kommt man leider am Wochenende nicht, ist zugesperrt. Aber ich werde dort bestimmt nicht die einzige Person sein und es findet sich sicher jemand, der mir helfen kann. Ich weiß zumindest, dass die Ordination im ersten Stock ist.

Wieder zu Hause angekommen, haben wir es uns wieder gemütlich gemacht. Fazit es war ein aktives Wochenende, aber dennoch nicht stressig. Aber leider hat mich doch wieder ein böses „Sonnenmonster“ gebissen, an einer Stelle, die ich natürlich nicht beachtet habe, weil eigentlich das T-Shirt darüber war. Aber trotzdem, durch das T-Shirt durch, habe ich auf der rechten Schulter einen richtig fiesen Sonnenbrand bekommen, tut richtig weh, hab ich auch schon behandelt. Habe es erst gestern Abend so richtig gemerkt. Da bin ich schon etwas frustriert drüber, dass ich die Sonne kaum vertrage, wo ich doch den Sommer und Wärme so mag. Aber wenn man fast jedes Wochenende irgendwo von der Sonne verbrannt wird, da vergeht einem die Lust auf Sommer echt! Und der Sommer hat noch nicht einmal richtig begonnen, der offizielle Sommerbeginn ist immerhin am 20. Juni, aber es ist trotzdem schon sehr sommerlich, gestern 28 Grad.

Soweit ein ausführlicher Eintrag zum Wochenende. Wünsche allen eine gute Woche. 🙂

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Bericht vom Sonntag und Hiobsbotschaften

Nach einem gemütlichen Start in den Sonntag waren wir Mittags spazieren. Um 15 Uhr ca. ist Philipp dann weg, er wollte nochmal ins Stadion, sich das Fußballspiel zwischen Austria Klagenfurt und Austria Wien anschauen. Ich wollte diesmal nicht mit, habe aber gesagt, wenn er gern möchte, kann er ja, sofern es ihm nichts ausmacht, alleine zu gehen.

Ich hatte einstweilen kurz Besuch von jener Bekannten, der ich vor 1-2 Wochen nachträglich einen Wohllie-Wesen Osterhasen geschenkt hatte. Sie brachte mir Wolle mit und ein paar Karabiner, für Anhänger. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Nach 19 Uhr war Philipp dann wieder zu Hause. Während des Abendessens erreichte uns, bzw. den Philipp ein Anruf von seinem Cousin, mit schlechten Nachrichten: Er, der Cousin, liegt mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. 😦 Von seiner Schwiegermutter, die Philipp und ich natürlich auch kennen, erzählte er, dass sie ihre Corona-Infektion nicht so gut verkraftet hat, ein Lungenflügel ist ihr abgestorben. Philipp‘s Cousin, dessen Frau und ihre Mutter (Schwiegermutter vom Cousin), die hatten ja alle Covid. Ja, keine guten Nachrichten. Aber wir hoffen das Beste. Zum Glück ist die Medizin heutzutage schon sehr fortgeschritten und eine Lungenentzündung kann gut behandelt werden, im Gegensatz zu früher, wo die Leute oft an einer Lungenentzündung gestorben sind.

Tja, so legt sich ein Schatten über das eigentlich schön verbrachte Wochenende.

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Sonntag mit Sonnenbrand und nochmal Stadion

Philipp hatte für gestern Freikarten für das Fußballspiel Austria Klagenfurt gegen Sturm Graz bekommen, also warum nicht, nochmal ins Stadion, wenn man schon ganz in der Nähe wohnt. Diesmal saßen wir an der Ostseite, wo zum Teil die Sonne sehr stark herbrannte. Ich war in diesem Fall froh, als dann doch wieder Wolken kamen, denn an Sonnencreme hatte ich gar nicht gedacht. Und obwohl sich dann zum Glück doch wieder Wolken vor die Sonne schoben, habe ich mir an den Armen einen Sonnenbrand geholt, der erste in diesem Jahr 2022.

Zum Spiel nur so viel, unsere Mannschaft hat verloren. Hardcore-Fußballfans werden wir wohl nie werden. Ich hab jetzt schon genug davon. So hin und wieder mal ist es ja okay, aber Dauerbesucher in einem Stadion werde ich nicht sein, das ist nichts für mich. Das Geschrei so mancher Fans ist für mich total übertrieben gewesen. Aber na ja, mit Ohrenschutz ging es zum Glück trotzdem einigermaßen.