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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Ausführlich gebloggt, kleines Wiesenwunder II tiefsinnige Gedanken oder Botschaft vom Gänseblümchen

Im Nachhinein sind mir zum Gänseblümchen, das da so alleine auf der Wiese stand, noch ein paar Gedanken und/oder Eingebungen gekommen. Ja, es wirkt so, als hätte jenes Blümchen eine Botschaft in meinem Inneren, in meinem Herzen hinterlegt, die aber erst nach Veröffentlichung des gestrigen Eintrags, zum Vorschein kam. Nun galt es, diese Botschaft, diese Gedanken in Worte zu fassen. Zuerst aber noch einmal das Bild:

Botschaft vom Gänseblümchen:

„Ich stehe hier alleine in der Wiese. Im ersten Moment würdest Du vielleicht denken, ich wäre furchtbar einsam, denn normalerweise stehen wir Gänseblümchen ja in Gruppen zusammen, meistens zumindest.

Aber erweitere Deinen Horizont, vom Verstand weg, zum Herzen, vom oberflächlichen Denken hin zu einer, … Wie würdet Ihr Menschen sagen? – ganzheitlichen Denkweise.

Denn, auch wenn ich hier als einziges Gänseblümchen auf der Wiese alleine stehe, bin ich doch nicht alleine. Ich bin verwurzelt, genährt und verbunden, mit Mutter Erde und mit dem Pflanzenkollektiv. Sieh mich an. Ich bin klein und zart, und dennoch Teil des großen und ganzen Universums.“

Bedeutung/Symbolik für uns Menschen:

Dieses „einsame“ Gänseblümchen hat, wie ich finde, auch für uns Menschen eine sehr tröstliche Symbolik, Bedeutung und Botschaft. Magst Du Dich manchmal noch so einsam und verlassen fühlen, mach es, wie dieses kleine Gänseblümchen. Gehe vom Verstand weg ins Herz, denke weiter und fühle, mache Dir bewusst, dass Du niemals ganz alleine bist. Ebenso wie das kleine Gänseblümchen bist auch Du ein wertvoller Teil des großen, ganzen.

Fazit:

Eine kleine Blume, die irgendwo alleine in der Wiese steht, kann in Wahrheit ein großer Lehrmeister sein. ❤

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Intuition und Spiritualität

Der Zwerg Moosus – Gedicht

Zuerst veröffentlicht auf: Schreiben ist Lichtarbeit.

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!

Moosus werde ich genannt,

voller Freude reiche ich Dir

meine Hand.

Ich bin ein Zwerg.

Meine Heimat ist der Wald

und sein Wurzelwerk.

Mein Körper ist grün,

die Haare braun,

jedoch nur mit den Herzensaugen

kannst Du mich

und mein Antlitz schauen.

Dazu gehört auch

mein grün-brauner Bart,

aber unabhängig von meinem Aussehen,

spürst Du meine Anwesenheit

und Gegenwart.

Dem Element Erde zugeordnet

und geweiht,

möchte Euch Menschen bitten,

begegnet Mutter Erde

mit Respekt, Liebe

und Dankbarkeit.

Lerne mit offenem Herzen

hinter die Schleier

Eurer Wirklichkeit zu sehen,

dann, so glaube mir,

die Wunder des Lebens

werden Dir niemals

mehr entgehen.

Ja, ich bin Zwerg Moosus

und freue mich sehr,

dass wir uns

von Herz zu Herz begegnen,

möchte Dich voller Liebe

aus meinem Herzen heraus

mit guten Wünschen segnen.

Zum Schluss gibts

ein Zwergenküsschen

auf die Wange,

Lichtwesen sind immer um Dich,

nur keine Bange.

So verabschiede ich mich, wie gesagt,

mit guten Wünschen

und Zwergenkuss,

weil ich wieder weiter

meiner Wege gehen muss.

Aber keine Sorge,

ich bin nie ganz verschwunden,

denn, sofern Du es möchtest,

sind wir stets

im Herzen verbunden.

29.07.2020

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Gedicht-Gedanken Intuition und Spiritualität

Gedicht, Meditation Herzblume

Meine Füße mit dem Boden,

meine visualisierten Wurzeln

mit Mutter Erde vereinigen,

aufmerksam

die Chakren reinigen.

Atmen, tief,

ins Herz hinein,

nichts tun,

nichts müssen,

einfach sein.

Zur bedingungslosen Liebe

geh ich

in Resonanz,

mein Herz ist weit,

voll strahlendem Glanz.

Aus meinen lichtvollen

Herzgefilden,

beginnt sich sanft

eine Blume zu bilden.

Die Herzblume ist

geöffnet weit,

ihr lieblicher Duft,

er macht sich breit.

Kleine Elfen

fühlen sich eingeladen,

im Duft, im Licht,

im Nektar zu baden.

Die Wesen erfreuen sich

an meinen Herzensgaben,

beginnen sich

daran zu laben.

Herzblumennektar,

ist hell und klar,

schmeckt kleinen Elfen

wunderbar.

Irgendwann fliegen die Elfen

dankbar davon,

und sie endet nun,

die Herzblumen-

Meditation.

Ich kehre zurück

ins Hier und Jetzt,

mit allem verbunden,

mit allem vernetzt.

25.07.2020

Die Rosenbilder stehen sinnbildlich für die Herzblumen aller Menschen. Manche Blumen sind schon geöffnet, manche jedoch noch geschlossen. ❤ Nicht jede Herzblume ist gleich ausgeprägt. 😉

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Vögel, Botschafter zwischen Himmel und Erde

Zu Mittag, aufgeregtes Spatzengezwitscher vor dem Küchenfenster, so als wollten die Vögel etwas bestimmtes mitteilen, eine bestimmte Botschaft überbringen. Also öffnete ich mein Herz, um evtl. mit dem Herzen die Botschaft hören zu können, die sich hinter dem aufgeregten Gezwitscher verbarg. Mit offenem Herzen klang es für mich so, als würden die Vögel fast alle gleichzeitig rufen: „Es geht ihm gut! Es geht ihm gut! Es geht ihm gut!“

Ich wusste natürlich sofort, wer gemeint war. Die Vögel, als Botschafter zwischen Himmel und Erde wollten mir ganz einfach mitteilen, dass es dem Blacky jetzt gut geht.

Ja, das was ich jetzt hier schreibe ist vielleicht etwas, was sich nicht so gut rational erklären lässt. Aber ich bin der Meinung, wir Menschen sollten eh viel mehr mit offenem Herzen leben, hören und sehen. 🙂 ❤

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Wiesenpilze oder die Präsents der Erd-Elementarwesen

Die Elementarwesen der Erde

waren heute sehr präsent,

Zwerge, Gnome,

und wie man sie sonst noch

beim Namen nennt.

🙂 ❤

Die Zwerge saßen, in Form von Wiesenpilzen im Gras, mit ihren Kappen. 😉

Über was sie sich wohl unterhalten haben? – Vielleicht haben sie sich über meinen/unseren achtsamen Umgang mit der Natur gefreut und sich darüber unterhalten, dass es schön ist, wenn Menschen einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegen.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Am Balkon sitzen und den Gedanken nachhängen ohne zu bewerten

Ich schreibe diese Zeilen am Balkon. Ich sitze dort und lausche in die, immer ruhiger werdende Welt um mich herum hinaus. Die letzten Vogelstimmen der Amseln sind vor kurzem endgültig verklungen. Ein Zug rauscht in der Ferne, ebenso der Verkehrsfluss der Autos. Aber in der näheren Umgebung ist jetzt alles ruhig.

Die Luft ist angenehm mild, riecht nach Natur und Blüten aus dem Garten. Immer, wenn ich Natur und Blumen/Blüten rieche, fühle ich mich automatisch mit den Naturwesen, den Elfen und Feen verbunden, die geheimnisvoll in Blumen und Bäumen leben und die Natur und ihre Vielfalt bewachen. Für den Verstand nicht greifbar, für das menschliche Auge unsichtbar, aber doch so präsent, wenn auch nur mit dem Herzen sicht- und fühlbar, jenseits der rationalen Verstandesebene.

Am Balkon sitzen und Gedanken nachhängen. Egal wie wichtig, oder unwichtig sie auch sein mögen. Sie sind wie die Autos. Sie ziehen vorbei, ich nehme sie wahr und lasse sie dann wieder weiterziehen, ohne etwas zu bewerten, ohne einen Gedanken festzuhalten.

Wenn die Atemluft mit dem wunderbaren Geruch der Natur in mich einströmt, fühle ich gleichzeitig, wie ich die Liebe der Natur in mich aufnehme. Beim ausatmen denke ich wiederum „Liebe“, und stelle mir vor, wie über meinen Atem ebenfalls Liebe in die Natur strömt.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Neues Gedicht von mir – Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Ursprünglich zuerst veröffentlicht auf „Schreiben ist Lichtarbeit“

Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Mein Herz ist ein Tempel,

in dem das Göttliche wohnt,

Gott ist kein überirdisches Wesen,

welches am Himmel,

auf einer Wolke thront.

Es trägt mich

der Atem des Lebens

ganz tief in mein Sein,

in meine Mitte,

meinen Tempel

des Herzens hinein.

Ich gebe mich voll Vertrauen,

dieser inneren Reise hin,

damit ich voll und ganz

mit dem Göttlichen in mir

verbunden bin.

01.06.2020

Anhören und downloaden im MP3-Format:

„Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens.mp3“

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

Die Leichtigkeit des Seins

Wind kam auf. Der Balkon war noch offen. Das Windspiel klingelte. Es war wie ein Ruf von der Natur, von den Naturwesen, hinaus zu kommen. Mit meinem Herzen konnte ich fühlen und wahrnehmen, wie die Naturwesen tanzten. Ihre beschwingte Leichtigkeit, ihre Fröhlichkeit ging auf mich über. Auf mich, die Dank ihren kindlichen Wesenszügen besonders empfänglich ist, für all das Unsichtbare, mit dem Verstand nicht greifbare.

So ließ ich mich rufen, mitreißen von diesem Strom aus Leichtigkeit und Fröhlichkeit, ließ mich vom Wind umwehen, hüpfte und sprang, wünschte in diesem Augenblick, fliegen zu können, wie eine Elfe oder Fee. Ja, ich hatte Spass, am Wind, am aufkommenden Regen, über den ich mich so richtig freute. Ich ließ mich absichtlich von Regentropfen benetzen, die über das Balkongeländer, durch das Katzen-Sicherheitsnetz kamen, waren nicht viele. Aber am liebsten wäre ich zu dieser Zeit hinunter gelaufen in den Garten und wäre dort im Gras, in den Pfützen getanzt. Das habe ich mich allerdings nicht getraut. Ich hatte Angst, von Nachbarn durch die Fenster ihrer Wohnungen dabei beobachtet zu werden, und für verrückt gehalten zu werden. Also beschränkte ich mich auf ein lustiges Treiben am Balkon, was andererseits auch wieder gut war, denn unten wäre ich bestimmt irgendwann patschnass geworden und das wollte ich nun auch nicht.

Ich danke den Naturgeistern, dass sie mir etwas von ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit abgegeben haben. Es tut einfach gut, die Leichtigkeit des Seins zu spüren, sich davon mitreißen zu lassen. Ich glaube, die Leichtigkeit des Seins fehlt den meisten Menschen, weil sie den Zugang zur Natur verloren haben. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach nur ein Gedanke, oder auch eine Feststellung.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Karfreitag, ein Gefühl, dass mir fast die Kehle zuschnürt oder eine virtuelle Gedanken-Schiffsreise von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld

Da ist heute etwas, ein Gefühl von Traurigkeit, welches mir beinahe die Kehle zuschnürt. Zuerst stellte ich mir die Frage, woher kommt das? – allein karfreitagsbedingt ist es glaube ich nicht, auch, wenn das Radioprogramm heute irgendwie so eine bedrückende Stimmung vermittelt, indem sie heute eher ruhigere Klänge spielen, inkl. einer kleinen Karfreitagsandacht um 9 Uhr. In einem Gebet dieser Andacht fiel der Satz: „Hilf allen Menschen, die sich jetzt einsam und verlassen fühlen.“. Ja, wie viele Menschen mag es jetzt wohl geben, die sich diese Ostertage einsam und verlassen fühlen, weil sie auf Grund der Corona-Krise und der, damit verbundenen Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen niemanden zu Ostern besuchen können/dürfen? Da überfiel mich dann erst recht dieses einengende Gefühl von Traurigkeit und da wusste ich, es ist ein kollektives Gefühl von Traurigkeit und Enge, welches ich hier spüre. Es stammt nicht von mir selbst. Bin ich doch in der glücklichen Lage, einen Partner an meiner Seite zu haben. Und eigentlich weiß ich, tief drin im Herzen sind wir, mit allen, die wir lieben immer verbunden. Dieser ganzheitliche Fokus darauf, dass wir im Herzen mit allen, die wir lieben verbunden sind, hilft mir wieder etwas heraus aus dieser Meerenge der kollektiven Bedrücknis und Traurigkeit. Ja, meine Jahrelange Beschäftigung mit Meditation und anderen spirituellen/ganzheitlichen Themen, macht sich jetzt im Alltag bezahlt, weill ich es immer besser schaffe, aus dem Meer der negativen Gefühle auszusteigen und mich positiv auszurichten. Und immer, wenn ich an positive Ausrichtung denke, es praktiziere und darüber schreibe, taucht sie vor meinen inneren Augen auf, die Sonnenblume. Das englische Wort „Sunflower“ gefällt mir fast noch besser. Es klingt so melodisch, wie ein Name, für mich jedenfalls, obwohl ich’s ja mit dem Englischen nicht so hab. Danke, Sunflower, dass es Dich gibt, und das Du mir immer vor dem geistigen Auge erscheinst, wenn es um positive Ausrichtung geht. Und da fällt sie mir wieder ein, eine Geschichte, die ich einmal geschrieben habe, mit dem Titel: „Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen“.

So, nun habe ich Euch auf einem virtuellen Schiff ein Bisschen mitgenommen, auf eine kleine Reise durch das Meer meiner Gedanken und Gefühle. Gelandet, bzw. gestrandet sind wir nun bei einem imaginären Sonnenblumenfeld. 😉 Dieser Gedanke gefällt mir. Von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld. 🙂 🌻🌻🌻🌻

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Mutmach-Eingebung – die Decke des Vertrauens

Ich habe hin und her überlegt, ob die nachfolgenden Zeilen nicht doch besser ins Blog Schreiben ist Lichtarbeit passen, aber dann kam mir der Gedanke, es ist ein Impuls, der hilfreich für das Leben sein kann, also passt es demnach auch ins Lebenstagebuch. In diesem Sinne poste ich nachfolgendes eben in beiden Blogs.

Es gibt im Leben so die Situationen, wo man vor bestimmten Ereignissen oder Situationen Angst hat, man nicht sicher ist, ob alles gut gehen wird, etc. Da ist dann nichts außer Kälte, verursacht durch die, meist unbegründete Angst.

Dazu kam mir folgendes als Eingebung:

„Breite über die Kälte der Angst,

eine warme Decke des Vertrauens.“

Sage Dir: „Ich vertraue, alles ist gut so wie es ist.“, und stelle Dir vor, wie Du Dich mit einer warmen, weichen Kuscheldecke zudeckst und Du Dich in sie einwickelst.

Es kann sein, dass es nicht immer gleich gut klappt, mit der Visualisierung, aber es ist den Versuch wert. Bevor ich Impulse, die ich bekomme, an andere weitergebe, probiere ich es klarerweise zuerst an mir selbst aus, und es hat sich total gut angefühlt. Es nimmt den Druck raus, stoppt das Grübeln, sorgt für etwas mehr Entspannung und außerdem sorgt es für eine positive Ausrichtung.