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Aus den Erinnerungen, Gedicht Meditation Herzblume

Dieses Gedicht, entstanden durch eine meditative Erfahrung, und die Bilder dazu, möchte ich heute, ein Jahr danach noch einmal posten. Es passt so gut in jede Zeit, weil es immer Menschen mit offenen Herzen braucht. ❤

Gedicht, Meditation Herzblume
Meine Füße mit dem Boden,
meine visualisierten Wurzeln
mit Mutter Erde vereinigen,
aufmerksam
die Chakren reinigen.
Atmen, tief,
ins Herz hinein,
nichts tun,
nichts müssen,
einfach sein.
Zur bedingungslosen Liebe
geh ich
in Resonanz,
mein Herz ist weit,
voll strahlendem Glanz.
Aus meinen lichtvollen
Herzgefilden,
beginnt sich sanft
eine Blume zu bilden.
Die Herzblume ist
geöffnet weit,
ihr lieblicher Duft,
er macht sich breit.
Kleine Elfen
fühlen sich eingeladen,
im Duft, im Licht,
im Nektar zu baden.
Die Wesen erfreuen sich
an meinen Herzensgaben,
beginnen sich
daran zu laben.
Herzblumennektar,
ist hell und klar,
schmeckt kleinen Elfen
wunderbar.
Irgendwann fliegen die Elfen
dankbar davon,
und sie endet nun,
die Herzblumen-
Meditation.
Ich kehre zurück
ins Hier und Jetzt,
mit allem verbunden,
mit allem vernetzt.

25.07.2020

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Sturmy und Windra, eine Kurzgeschichte oder die Begegnung mit dem Riesen und der Windhexe

Mittwochabend. Sie saß in der Küche. Es stürmte. Die Lamellen schepperten bedrohlich.

Es kam ihr das innere Bild von einem Riesen, welcher vor dem Fenster stand, und danach der Name „Sturmy, der Windriese“.

Das riesige Luft-Elementarwesen war ziemlich mürrisch. Es schien mit ihr telepathisch zu kommunizieren und sagte: „Wenn die Menschen die Natur kaputt machen, muss man ihnen auch etwas kaputt machen.“, danach lachte er gehässig. Sie wollte schon etwas entgegnen, nämlich, dass sie selbst stets einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegte, als der Riese plötzlich ganz sanft geworden war und noch hinzufügte: „Jedoch, respektvolle Menschen wie Du sollen möglichst ungeschoren davon kommen.“. Dies brachte ihr wiederum Erleichterung.

Kurz darauf kam das innere Bild, von einer Frau vor dem Fenster. Sie trug ein langes, weites Kleid, welches sich bei jedem Windstoß noch extra aufplusterte. „Windra, die Windhexe“, bekam sie dazu als Eingebung.

„Ich, und mein Mann Sturmy sind die Herrscher über all die Luft-Elementarwesen hier, über die Windelfen und die Sylphen.“, sagte Windra und rüttelte mit dem Wind leicht an den Lamellen. Sie saß beim Küchentisch und bedankte sich telepathisch bei Windra dafür, dass sich die Luft-Elementarwesen ihr gezeigt hatten. Windra lächelte und meinte daraufhin: „Gerne doch. Das ging aber nur, weil Du dafür offen bist, und so wunderbar feinfühlig. Wir danken Dir für Deine Offenheit und für die Liebe, die Du der Natur, ihren Lebewesen, und uns Naaturgeistern entgegenbringst. Ich bitte Dich, diese unsere Begegnung aufzuschreiben, und mit anderen Menschen zu teilen.“

Der Morgen danach: Die Luft-Elementarwesen übergaben das Zepter an die Elementarwesen des Wassers, welche annähernd den ganzen Vormittag die Erde mit kostbarem Nass nährten.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

kindische Blödelei oder die Elfe, die kurz da war

Das Kind in mir ist ja noch zum Teil sehr ausgeprägt. So habe ich am Vormittag so ein bisschen, mit hoer, verstellter Stimme vor mich hin geblödelt.

Dann waren aber plötzlich Textzeilen in meinem Kopf, die ich, mit dieser hohen Stimme vor mich hin gesungen hatte. Doch als ich mein Handy geholt habe, um es aufzunehmen, war ich doch zu langsam und es war wieder weg, nur noch die erste Passage des Textes ist mir geblieben:

„Ich bin Elfe Liliel

und singe mein Lied,

es entdeckt mich nur,

wer mit dem Herzen sieht.“

Mehr ist da nicht mehr. Die kleine Elfe Liliel ist so schnell wieder weg gewesen.

Mir kam so in den Sinn, das Kind in mir war so die Brücke zu mir, also das das Wesen, die Elfe zu mir durchdringen konnte. Kinder haben ja schließlich noch so den natürlichen Zugang zu der Welt der Elfen, Feen und Naturwesen, ich bin sehr dankbar, dass ich mir das ein Stück weit bewahren konnte, bzw. den Zugang dazu wiedergefunden habe.

So, nun lasse ich es los. Vielleicht hat die Elfe doch wiedermal Lust, wieder zu kommen, wenn es stimmig ist. Jetzt wollen wir dann unseren Ausflug in die Natur, zum See antreten.

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Aus den Erinnerungen, Morgenlichtgebet

Vor 2 Jahren geschrieben:

Morgenlichtgebet

Hell leuchtet mir
der neue Tag entgegen,
ich erbitte Schutz
göttlichen Segen,
für all die ich lieb‘
und die ich kenn,
auch wenn ich hier
keine Namen nenn‘.
Mutter Erde zeigst Dich
in Duft und Glanz,
die Natur erwacht
voll und ganz.
Dankbar bin ich
für all die Lebendigkeit
dankbar für
die segensreiche Fruchtbarkeit,
mögen alle Lebewesen gesegnet sein,
jetzt, für immer,
und alle Zeit.

25.05.2019

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Schubladendenken

Tja, ich gebe mir Mühe, so wenig wie möglich über C und alles, was damit verbunden ist, zu schreiben, immerhin sind die Medien und Nachrichten voll davon. Und dennoch, da gibt es etwas, was mich sehr beschäftigt, darum muss/will ich es aufschreiben.

In letzter Zeit habe ich vermehrt auf Facebook Beiträge von Menschen gelesen, die doch allen ernstes sagen/schreiben: „Nein, ich möchte keinen Kontakt zu, gegen Corona geimpften Menschen, ich möchte mit geimpften Menschen nichts zu tun haben.“

Das finde ich so was von abscheulich!!! Ja, jeder soll selber entscheiden, ob impfen ja, oder nein. Aber geimpfte gleich als „aussätzige“ zu behandeln, man möchte mit denen nichts zu tun haben, das geht für mich zu weit. Ich würde mich schämen, wenn ich sagen würde, als geimpfte Person, dass ich nichts mehr mit nicht geimpften Personen zu tun haben möchte.

Und gerade in ach so spirituellen Kreisen. Zuerst wird auf „Licht und Liebe“ gemacht, und dann liest man, genau von solchen ach so spirituellen Menschen solches Schubladendenken! Mal ehrlich, diese Menschen sollten mal von ihrem Ego Tripp runterkommen, denn Mensch bleibt Mensch, egal ob gegen C geimpft, oder nicht geimpft!

Für Gott im Himmel und unsere Mutter Erde sind wir menschen gleich viel wert. Egal ob mit, oder ohne Impfung, wir sind immer, immer als Menschen ein Teil des großen und ganzen, ein Teil der Natur. Es sind die Menschen selbst, die andere Menschen „in Schubladen stecken“. Wären diese Menschen wirklich so spirituell, dann würden sie alle Menschen als ganzheitliche Wesen, eben als ein Teil der Natur sehen und betrachten, im Bewusstsein darüber, dass jeder Mensch mit einem freien Willen ausgestattet ist.

Eigentlich gehört dieser obige Text nicht hier in den Blog, sondern direkt auf Facebook gepostet. Aber zumindest, um das alles mal von der Seele geschrieben zu haben, eignet sich das Tagebuch/der Blog dafür besser. Ich möchte mich im übrigen ganz herzlich für den schönen Umgang und das harmonische Miteinander in der WordPress-Community aufs herzlichste bedanken! ❤

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Vom Tal der unerfüllten Träume ins Traumlichtschloss – oder die magischen Beeren und die Traumwichtel

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Um etwas positive Energie zu tanken, und den Tag positiv zu beenden, beschloss sie, im Geiste auf Reisen zu gehen. Als Hintergrund-Klangkulisse diente ihr eine Aufnahme mit Naturgeräuschen. In Gedanken sprach sie die Einladung aus, ihr Schutzengel möge sie auf ihrer geistigen Reise begleiten.

Sie fand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke wieder, spürte die Energie ihres Schutzengels rechts hinter ihr, eine weibliche Energie. Er, bzw. sie heißt Nathalie.

„Was meinst Du, Natalie? Sollen wir über diese Brücke gehen? Was mag sich wohl dahinter verbergen?“, fragte sie. „Wage es, was soll schon passieren? Ich bin doch bei Dir!“, erwiderte Natalie voll Übermut und sprang neben ihr über die Brücke.

Auf der anderen Seite angelangt, war da ein wildes Tal. Überall waren Sträucher, auf denen viele, viele Beeren wuchsen. Ja, die Sträucher waren so voll und schwer, dass sie beinahe auf den Boden gedrückt wurden.

Eine Frau kam plötzlich hinter den Sträuchern hervor. Sie trug einen langen Rock und eine Schürze. Sie war von einer magischen Ausstrahlung umgeben. Eine Hexe, oder eine Fee. Zuerst war sie streng, fragte mit schriller Stimme: „Was macht Ihr hier?!“, als wären Lina und Natalie unerwünschte Eindringlinge.

Natalie ergriff das Wort: „Das wir hier sind, geht im Grunde genommen auf meine Kappe. Ich habe meinen Schützling ermutigt, über diese Brücke zu gehen. Sie war neugierig, wass sich dahinter verbirgt.“

Die Frau kam näher und machte große Augen. Dann antwortete sie: „Ach so, dass muss dann aber etwas zu bedeuten haben.“ Nachdenklich und still musterte sie die beiden Fremden.

Lina durchbrach die Stille und fragte: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, würden Sie mir und meinem Schutzengel bitte verraten, wo wir hier sind?“

Die Frau flüsterte halblaut: „Ihr seit hier, im Tal der unerfüllten Träume. Seht her, jede dieser Beeren ist ein Traum. Diese vielen Beeren stehen für alle Menschen, die zwar Träume haben, aber nicht wirklich an deren Wahrwerdung glauben. Pflück Dir einen Traum. Koste ihn aus. Koste das Gefühl aus, wie es wäre, wenn der Traum, Dein Wunsch Wirklichkeit wäre! Es wird Zeit, dass die Erwachsenen wieder werden, wie die Kinder, und an Magie im Leben, an ihre Träume und Wünsche glauben.“

Die Worte der Fee berührten lina tief. Sie drehte den Kopf zu Natalie. Diese lächelte nur still und nickte der Fee zu. Da wandte sich die Fee an Natalie und sagte: „Du bist ihr Schutzengel. Führe ihre Hand zu den Beeren, damit sie pflücken kann.“

Lina pflückte eine Beere, wollte diese gerade in den Mund stecken, da sagte die Fee: „Halt ein, bevor Du diese Beere isst, sei Dir bewusst, dies sind magische Beeren. Sie geben Dir die Energie, Deine Wünsche und Träume zu verwirklichen. Ja, Du kannst die magische Wirkung verstärken, wenn Du, während Du die Beere isst, an einen Wunsch denkst.“ „Danke, ich habe verstanden, gab Lina zurück und steckte die Beere andächtig in den Mund.

Auch Natalie kostete von den Beeren. „Haben denn Schutzengel auch Wünsche?“, wollte Lina wissen. Natalie überlegte kurz, denn in erster Linie war sie lediglich neugierig gewesen, wie diese Beeren wohl schmeckten. Und dann, während Natalie sich eine weitere Beere in den Mund steckte, gab sie zur Antwort: „Im Grunde genommen haben wir Schutzengel nur einen Wunsch, den Wunsch, dass Ihr Menschen mit uns zusammen arbeitet und uns Euer Vertrauen schenkt.“ Dieser Wunsch gefiel Lina, und die Fee erwiderte schmunzelnd an Natalie gewandt: „Na, Natalie, dann brauchst Du ja nicht mehr so viele Beeren essen, denn bei Dir erfüllt sich dieser Wunsch schon so langsam. Nicht wahr, Lina?“ Sie nickte zustimmend.

Nachdem sie genug Beeren gefuttert hatten, setzten sie sich auf die Wiese. Erst jetzt entdeckte Natalie das Sonnenblumenfeld ganz in der Nähe. Und die Fee sagte: „Genau das vergessen viele Menschen, die positive Ausrichtung, damit ihre Träume wahr werden können. Seht her, die Sonnenblumen sind ein gutes Vorbild. Sie richten sich auf das Licht der Sonne aus. Die Fee überreichte Lina eine Sonnenblume und sagte: „Schenke diese Sonnenblume weiter, schreibe über all das, was Du hier erlebt hast.“

Etwas weiter in der Ferne graste ein Einhorn. Ein Mädchen war bei ihm. Die Fee erklärte: „Das ist Prinzessin Luana und ihr Einhorn. Prinzessin Luana wohnt im Traumlichtschloss, ganz weit, hinter den Bergen.“. „Und was macht Luana hier?“, wollte Lina wissen. „Nun, genau weiß ich es auch nicht. Aber sie ist sehr lieb und ihr Einhorn ebenfalls. Oft gebe ich ihr ein paar Traumbeeren mit. Im Traumlichtschloss befindet sich nämlich die Träumewerkstatt, wo alle schönen Träume für die Menschen entstehen.“

Kaum war diese Unterredung beendet, hob sich das Einhorn, mit Prinzessin Luana auf dem Rücken in die Höhe. „Auf Wiedersehen, Calendia!“, erschallte Luana’s feine Stimme in der Luft. „Auf Wiedersehen, verehrte Prinzessin!“, rief die Fee zurück. Nun wussten sie also endlich den Namen der Fee.

Lina fasste einen Entschluss: „Ich möchte auch gerne zum Traumlichtschloss, und sehen, wo Prinzessin Luana wohnt.“, verkündete sie. „Das hab ich mir fast gedacht.“, meinte Natalie und lächelte verschmitzt. Die Fee Calendia jedoch machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Tja, erstens kommt kein Mensch in das Traumlichtschloss, schon gar nicht, wenn er wach ist. Es birgt so viele Geheimnisse. Und zweitens, müsstest Du mit Nathalie schon dorthin fliegen, denn zwischen hier und dem Traumlichtschloss liegen hohe Berge, mit spitzen Felsen. In diesen Felsen wohnen die bösen Dunkelalben, die den Menschen des Nachts die sogenannten Albträume bringen. Also, überleg es Dir gut, Menschenkind!“

Aus irgendeinem Grund hatte Lina das Gefühl, dass sie mit Natalie unbedingt dorthin wollte, wenigstens vor das Schloss. Also nahm sich Lina eine weitere Traumbeere, und während sie diese aß, dachte sie: „Ich wünsche mir, dass jetzt, in diesem Moment mein Wunsch wahr wird, zum Traumlichtschloss fliegen zu können.“

Kaum hatte Lina die Beere zerkaut und geschluckt, war ein rauschen in der Luft zu hören. „Was ist das denn?“, fragte Calendia verwundert. Natalie lachte nur und meinte: „Können Sie es sich nicht denken, Fee Calendia?“. Als ein Drache vor ihnen auf der Wiese landete, begriff die Fee erst und sagte: „Oh, was für ein Prachtdrache! Mit ihm kan nichts passieren. Er wird geschickt über die spitzen Felswohnungen der Dunkelalben hinweggleiten.“ Vorsichtig bestiegen Lina und Natalie den Drachen und es ging los. „Auf Wiedersehen! Und denk an meine Worte!“, rief Calendia ihr nach. „Mach ich, danke!“, rief Lina aus der Luft zurück.

Der Drache flog so schnell, und binnen kürzester Zeit waren Lina und Natalie vor dem Traumlichtschloss gelandet, in einem wunderschönen Garten, mit einer großen Wiese und vielen Blumen. Sie bedankten sich beim Drachen. Dieser flog weiter seiner Wege.

Aber was war das? Auf der Wiese wuselten lauter kleine, flauschige Gestalten. Einerseits sahen sie aus, wie Zwerge, aber waren weiß und flauschig, wie Schäfchenwolken. Während die weißen kleinen in der Wiese herum walkten, spielten und, wohl auch kuschelten, gaben sie seltsame, hohe Laute von sich.

„Was ist das?“, fragte Lina. „Das sind Traumwichtel.“, erwiderte Natalie. „Traumwichtel?“, wiederholte Lina erstaunt. Natalie wollte gerade antworten, da trat einer der Wichtel aus der Menge heraus, zu Lina und Natalie.

„Seid gegrüßt, Ihr beiden. Du, Natalie, wirst es wissen, aber Deinem Schützling müssen wir wohl ersterklären, was Traumwichtel sind.“ Natalie nickte und sprach: „Genau, und ich übergebe Dir das Wort, Herr Obertraumwichtel.“ Er lachte und setzte sich zu Natalie und Lina in die Wiese.

„Nun, weißt Du, Lina, früher, in alten Zeiten, als die Menschen noch an Wunder und Magie glaubten, hatte jeder Mensch einen Traumwichtel. Wir Traumwichtel haben die Menschen dabei unterstützt, dass sie an sich und ihre Träume und Wünsche glauben. Doch dann kam die Zeit, wo alles, was mit Magie zu tun hat, in das Reich der Fantasie und ins Reich der Märchen verbannt wurde. Nicht nur den Elfen, Feen und anderen Naturgeistern ging das so, auch wir Traumwichtel waren davon betroffen. Aber wir Traumwichtel wollten eine Möglichkeit finden, den Menschen trotzdem immer wieder nahe zu sein. Kennst Du das, wenn Menschen verträumt den weißen Schäfchenwolken am Himmel nachsehen? Diese Schäfchenwolken sind wir, Lina, die Traumwichtel. Und wir würden so gerne wieder unter Euch Menschen leben. Gib dieses Wissen an andere Menschen auf der Erde weiter.“ Lina versprach es.

Langsam war es für Lina und Natalie Zeit geworden, nach Hause zurück zu kehren. Der Drache kam wieder und brachte beide wieder sicher zurück.

Kaum waren Natalie und Lina wieder über die Brücke geschritten, waren sie schon wieder wohlbehalten in der Menschenwelt angekommen.

28.04.2021

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Intuition und Spiritualität

Harz und Herz

Nach dem Einkaufen waren wir noch beim Lieblingsbaum. Einige Zeit hatte ich die Hände auf dem Stamm.

Als ich die linke Hand weg genommen habe, merkte ich, dass ich leicht festgepappt war, ich hatte Harz an den Fingern der linken Hand. Ich bekam den Impuls, das Harz auf den Fingern, sobald wir wieder in der Wohnung sind, auf meine Brust, in die Herzgegend zu streichen.

Mein Verstand fand dies etwas seltsam, weil ist ja klebrig und so, aber ich habe es trotzdem gemacht. Es soll, das wusste ich intuitiv, wieder mehr die Verbindung zwischen dem Baumfreund und mir stärken. Da fiel mir ein Erlebnis von letztem Jahr im Juni ein, welches ich auch aufgeschrieben habe: Harz, Heilung, Herzverbundenheit.

Und so viel Harz ist es nun auch wieder nicht, dass es alles verklebt. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 111

Ich fand es schön, dass ich heute wieder auf dem Ergometer gefahren bin. Diesmal am späten Vormittag, denn am Nachmittag brennt am Balkon immer so die Sonne rein, und das war, als ich gestern Nachmittag gefahren bin, etwas unangenehm, denn man fängt eh durchs Training mit der Zeit zum Schwitzen an, und dann brennt Dir auch noch die Sonne ins Gesicht, nee, da habe ich mir danach gedacht, morgen/heute mache ich es am Vormittag. Heute zwar nur etwa eine Viertelstunde, aber immerhin.

Ich mache gerade einen Onlinekurs, einen spirituellen Onlinekurs. Dieser hat eigentlich schon am 12. April begonnen, aber ich bin erst heute eingestiegen. Das macht aber nichts, denn diesen Onlinekurs kann man im eigenen Tempo durcharbeiten. 4 Lektionen sind bis jetzt freigeschaltet. Unter jeder Lektion gibt es eine Kommentarfunktion, um sich mit anderen Kursteilnehmern auszutauschen und/oder Erfahrungen mitzuteilen. Es finden auch sogenannte Livecalls statt, via Zoom, womit ich mich aber noch näher beschäftigen muss. Vielleicht lasse ich den ersten Livecall auch erstmal ausfallen und hör mir die Aufzeichnung an, wenn sie verfügbar ist.

Falls es jemanden interessiert, der Kurs trägt den Titel „finde Deinen Geistführer“. Da geht es eben darum, den Kontakt mit dem, ich sage mal Schutzengel ganz intensiv aufzubauen, zu lernen, die göttliche Führung, den Schutzengel in den Alltag zu integrieren. Da ist viel Energiearbeit, Meditation, usw. Vier Lektionen sind bis jetzt freigeschaltet. Alle Kursinhalte kann man sich downloaden (Workbooks und Audiodateien) und ganz in Ruhe die einzelnen Lektionen/deren Übungen vertiefen. Vielleicht werde ich in der Kategorie Intuition und Spiritualität hier im Blog die Ein- oder andere Erfahrung aus dem Kurs mit Euch teilen. 🙂

Fazit, ein guter Tag, mit sowohl körperlicher Betätigung, als auch geistige/spirituelle Arbeit an mir. Körper, Geist und Seele in Harmonie sozusagen. 😉

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Engel Intuition und Spiritualität Steine

<3 Rosenquarzherz <3 wie gut er/es mir getan hat, ein Erlebnisbericht

Gestern am Abend fiel mir ein kleiner Organzabeutel in die Hände. Darin, ein Rosenquarzherz.

Diesen kleinen Rosenquarz in Herzform nahm ich in meine linke Hand. Und, … wow, der Stein war sofort, mit der Zeit immer mehr ganz warm in meiner Hand geworden. Wahnsinn, wie der auf energetischer Ebene an/mit mir gearbeitet hat!!! Irgendwann pulsierte der Stein in meiner Hand, als wäre da wirklich ein kleines, schlagendes Herz in meiner Hand.

Schließlich legte ich den Stein, das Herz aus Rosenquarz weg, weil ich einfach spürte, dass es genug war. Dann ein tiefer Atemzug, als hätte die positive Kraft des Steins irgend etwas, eine Blockade in mir gelöst.

Ich ging ins Bad, ließ Wasser über den Stein laufen, der war noch immer ganz warm. Während ich den Stein unter das fließende Wasser hielt, stellte ich mir vor, dass das Wasser alles negative, was der Stein von mir weg genommen hatte, mit sich fort nimmt.

Nach der Reinigung unter fließendem Wasser hatte ich irgendwie ein Blackout, fragte mich, wie kann ich nun diesen wunderbaren Stein wieder mit frischer, positiver Energie aufladen? – letztendlich folgte ich einem spontanen Impuls. Nachdem ich den Stein wieder in den kleinen Beutel zurück gelegt hatte, sagte ich gedanklich: „Danke, liebe Engel, danke, lieber Schutzengel, dass dieses Herz aus Rosenquarz mit Deiner/Eurer lichtvollen Engelskraft und Energie wieder neu aufgeladen wird.“

Zum Schluss versuchte ich so gut als möglich zu visualisieren, wie ein Engel, mein Schutzengel, seine Hand über den Organzabeutel, mit dem Stein darin, hält.

Nach dieser intensiven, aber schönen Energiearbeit ging ich zu Bett.

Ich bin überaus dankbar, für diese schöne Erfahrung.

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Allgemein Engel Intuition und Spiritualität

Aus den Erinnerungen/rebloggt – Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

Zuerst veröffentlicht auf „Schreiben ist Lichtarbeit“ Vorwort: An diesem zweiten April fühlt sich die Atmosphäre so klar und rein an. Dazu noch …

Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit