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Aus den Erinnerungen – Gebet=Gedicht Segen für die Welt

Gebet=Gedicht Segen für die Welt

Licht aus meinem Herzen,
strahle, ströme
aus mir heraus,
breite Dich liebevoll
auf alles aus.
Ich sende meinen Segen
in die Welt,
bin ein Leuchtturm,
der die Welt erhellt.
Gott, Du hast uns allen
einen Götterfunken mitgegeben,
er möge das innere Licht entzünden,
Segen bringen,
allem Leben.
Ich segne die Tiere,
ihre Vielfalt,
im Wasser, in der Luft,
in Feld und Wald.
Ich segne die Bäume,
die Vielfalt der Pflanzen,
widme meinen Segen
dem Großen, Ganzen.
Ich segne Mutter Erde,
die uns bedingungslos liebt,
die uns stets Nahrung
und Heimat gibt.
Ich segne uns Menschen,
die wir auf der Erde leben,
möge jeder für sich ein Leuchtturm sein,
und lichtvollen Segen weiter geben.
13.10.2018

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Eichea Silentia – eine Feengeschichte

Sonntagnachmittag: Sie war wieder einmal in dem naturbelassenen, fast schon verwunschenen Wegstück gewesen, stand mit ihrem Mann und Seelengefährten bei der Eiche, die das eine Ende des Weges zu bewachen schien. Verwunschen, das traf es sehr gut, denn in diesem Wegstück blieb für sie gefühlsmäßig immer die Zeit stehen.Es war noch so urig dort, still und es riecht immer gut nach Wald. Ein kleines Stückchen unberührte Natur.

Heute hatte sie das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie hatte das Gefühl, dass jemand aus dem Baum heraus, sie und ihren Mann anschaute. Dieses „Etwas“ schaute sie beide an und blickte dann in der Gegend umher. Dann sah sie wieder zu den Menschen. Sie, ja sie. Es war eine weibliche Anwesenheit, die sie beide zu beobachten schien.

Lina versuchte sich ganz zu erden und mit Hilfe des Atems zur Ruhe zu kommen, um dann eventuell mit diesem Wesen, welches sie und ihren Mann Phil zu beobachten schien, Kontakt aufnehmen zu können. Dies gelang dann auch.

„Eichea“ war zuerst in ihrem Kopf. Und dann: „Silentia“, also von dem englischen Wort „Silent“ = „Stille“, und Eichea eben, die Eiche. „Eichenstille“ – ja, still war es immer dort. Nur wenige Menschen gingen dort diesen Weg entlang. „Eichea Silentia“.

„Ich bin eine Baumfee, die in der Eiche wohnt. Ich bin traurig, dass die meisten Menschen, diesen schönen Ort gar nicht richtig registrieren. Wissen viele Menschen die unberührte Natur nicht mehr zu schätzen? Aber umso mehr freue ich mich, dass es doch noch Menschen gibt, die sich über die Natur und ihre Beseeltheit freuen. Das war ein Test, ob Du mich fühlen kannst, wenn ich Dich/Euch beobachte. Ich wohne in dieser Eiche, in diesem Wächterbaum, der den Weg, den Beginn/das Ende des weges bewacht. Schon seit Ewigkeiten bin ich hier. Und ich möchte den Menschen in der heutigen Zeit die Stille von damals schenken, die Stille und die Ursprünglichkeit, als das Menschenleben noch nicht so laut und hektisch war.“

„Eichea Silentia, ich danke Dir, dass Du mir Deine Botschaft offenbart hast.“, sagte Lina und umarmte den Baum noch einmal.

Dann war es Zeit, nach Hause zu gehen. Aber sie und ihr Mann Phil würden wiederkommen. Da hin, wo es noch ursprünglich ist, und etwas verwunschen. Wo die alte Eiche steht, und auf sie wartet, zum Ausruhen, Kraft tanken, in Kontakt treten.

19.09.2021

Und hier könnt Ihr entspannt meiner Stimme lauschen, denn ich habe es auch als Podcast-Episode vertont und veröffentlicht…

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Ausführliches zum Mittwoch

Vormittags wie gesagt die meiste Zeit geschlafen, wie erwähnt, auch mit einem Albtraum. Nach diesem bin ich dann aufgewacht. Fühlte mich gruselig, als wäre der Raum, von einer negativen Atmosphäre/Aura umgeben. Ja ich fühlte mich fast wie ein Kind, dass Nachts vor dem „Monster unterm Bett“ Angst hat. Dabei war es taghell. Wenn ich nach dem Aufwachen solche Angstzustände habe, mache ich Musik an. Nicht umsonst sagt man, Geister können durch Lärm ausgetrieben werden. Ja und schon während der Radio, in angemessener Lautstärke lief ging es so langsam besser, auch wenn die, ich sage mal, tagaktiven Nachtalben, die mir wohl auch den Albtraum gebracht haben, diesmal ziemlich hartneckig waren, und sich die negative Energie lange hielt. Übrigens, auch Nachts läuft meist im Hintergrund leise Musik bei uns. Nach einiger Zeit schaltet sich das Gerät dann von selber aus, aber der erste, der im Laufe der Nacht mal erwacht, und merkt, Radio ist aus, der schaltet es dann wieder ein. Ja, ja, eventuellen „Geistern“ oder „Monstern“ so wenig Chancen wie möglich geben, uns im Schlaf heimzusuchen. 😉 Der Philipp kann sich zwar eh kaum bis gar nie an seine Träume erinnern, also ist diese Vorgehensweise mit Musik in der Nacht hauptsächlich wegen mir.

Als dann zum Glück endlich doch die Plagegeister, im wahrsten Sinne des Wortes, weg waren, und sich die Atmosphäre wieder gut und normal anfühlte, widmete ich mich meinen Wollie-Wesen. Das dritte ist gestern entstanden, diesmal ein Zwerg, aus moosgrüner, ich nenne es mal Nikiwolle. Das ist Wolle, die auf den Fäden so Fasern drauf hat, die sich samtig weich, wie Nikistoff anfühlen. Nur leider musste ich feststellen, dass diese Wolle nur schlecht zum fingerhäkeln geeignet ist. Nur, wenn man zwei oder drei dieser Wollfäden abschneidet und zusammennimmt, ist es etwas robuster und man muss sehr vorsichtig sein, denn sonst kann es passieren, dass beim durchziehen durch die Schlaufe diese weichen flauschigen Fasern abfallen und übrig bleiben dann nur ganz dünne Fäden, die schnell abreißen. Eigentlich möcht ich mehr solcher Wesen aus dieser Flauschiewolle machen, aber das Arbeiten damit macht nur bedingt spass. Jetzt hab ich aber noch das Knäuel, und zum Wegschmeißen ist es einfach zu schade. Also, mal sehen, vielleicht mit größeren Schlaufen arbeiten beim Fingerhäkeln und trotzdem einfach vorsichtiger beim Festziehen der einzelnen Knoten sein. Ich hätte aber gestern besser gar nichts machen sollen, weil ich war zum Teil so wütend auf diese Sch…-Wolle, dass ich schon dachte, o o, das Wesen, was da entsteht, wird sicher kein gutes, liebes Wesen, sondern ein grüner Giftzwerg, ein Dämon. Habe schon gedacht, was mach ich damit, wenn der mal fertig ist? – Zu meinen anderen beiden Wollies kann ich ihn ja kaum dazu tun, weil sonst werden sie womöglich von der negativen Energie angesteckt. Doch dann habe ich den Zwerg doch mal dazu gelegt, aus einem inneren Gefühl heraus, und was dann passierte, war sehr interessant. Die anderen beiden, der Engel der Hoffnung (Hopiel) und die Fee (Lukretia) haben gesagt, okay, Du bist zwar nicht so lichtvoll, aber Du bist auch ein Teil von uns, und sie haben den Zwerg aufgenommen und mit ihrer lichtvollen Energie alles neutralisiert, was im Zwerg an negativer Energie da war und haben ihm von ihrem Licht abgegeben, ihn aufgeladen. Ja, Liebe/Licht ist stärker als Dunkelheit. Diese inneren/feinstoffliche Wahrnehmungen, wie die beiden ersten Wesen mit dem dritten, weniger lichten Neuzugang umgegangen sind, das war/ist schön. Jedes Wesen bekommt ja einen Kristall, der kleine Flauschiezwerg kriegt ihn heute erst. Aber über diese Steinchen, diese Kristalle können die Wesen immer Licht aufnehmen, z.b von der Sonne, und diese Lichtenergie fließt in den Kristall und von dort in den Körper. So bekommen sie immer Lichtnahrung und positive Energie. Und oft nehme ich sie in die Hände und stelle mir vor, wie aus meinem Herzen, in meine Hände, in die Wesen Liebe fließt. Ich habe sie sozusagen erschaffen/hergestellt, und nun muss ich auch als ihre „Mutter“ für sie sorgen. Ja, jedes ist was Besonderes und deswegen brauchen sie auch Liebe und Aufmerksamkeit, auch, wenn sie auf der rationalen Ebene „nur“ Püppchen aus Wolle sind. Alles hat seinen Sinn. 🙂 Passend zur Flauschiewolle kriegt der Zwerg auch noch ein Mützchen aus Nikistoff.

Themenwechsel: Abends haben wir nur schnell etwas gegessen und sind dann zum Minimundus gefahren, wo ein Konzert von Blechreiz pop stattfand. Wer denkt, es handelt sich dabei um langweilige Volksmusi, der irrt sich gewaltig!!! Die Gruppe hat Lieder aus allen möglichen Gnres, auch Eigenkompositionen. Oft auch sehr witzig, z.b…

So geil, ein ernstes Thema lustig in einem Lied verpackt. Beim Essen sollten wir ja alle auf regionale Lebensmittel achten. Unser Lieblingslied war zwar nicht gestern beim Konzert dabei, aber ich verlinke es trotzdem, auch wenn ich es sicher schon mal irgendwo in einem Blogeintrag verlinkt habe.

Als wir dann nach Hause gekommen sind, war es ca. 23 Uhr. Der gestrige Tag hatte von jedem etwas, schönes und weniger schönes, und gipfelte dann in diesem wunderbaren Konzert, wo wir beide, weil wir über 50% Grad der Behinderung haben, gratis reingekommen sind.

Soweit der ausführliche Nachtrag vom/zum Mittwoch.

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Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Meditation Herzblume

Dieses Gedicht, entstanden durch eine meditative Erfahrung, und die Bilder dazu, möchte ich heute, ein Jahr danach noch einmal posten. Es passt so gut in jede Zeit, weil es immer Menschen mit offenen Herzen braucht. ❤

Gedicht, Meditation Herzblume
Meine Füße mit dem Boden,
meine visualisierten Wurzeln
mit Mutter Erde vereinigen,
aufmerksam
die Chakren reinigen.
Atmen, tief,
ins Herz hinein,
nichts tun,
nichts müssen,
einfach sein.
Zur bedingungslosen Liebe
geh ich
in Resonanz,
mein Herz ist weit,
voll strahlendem Glanz.
Aus meinen lichtvollen
Herzgefilden,
beginnt sich sanft
eine Blume zu bilden.
Die Herzblume ist
geöffnet weit,
ihr lieblicher Duft,
er macht sich breit.
Kleine Elfen
fühlen sich eingeladen,
im Duft, im Licht,
im Nektar zu baden.
Die Wesen erfreuen sich
an meinen Herzensgaben,
beginnen sich
daran zu laben.
Herzblumennektar,
ist hell und klar,
schmeckt kleinen Elfen
wunderbar.
Irgendwann fliegen die Elfen
dankbar davon,
und sie endet nun,
die Herzblumen-
Meditation.
Ich kehre zurück
ins Hier und Jetzt,
mit allem verbunden,
mit allem vernetzt.

25.07.2020

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Sturmy und Windra, eine Kurzgeschichte oder die Begegnung mit dem Riesen und der Windhexe

Mittwochabend. Sie saß in der Küche. Es stürmte. Die Lamellen schepperten bedrohlich.

Es kam ihr das innere Bild von einem Riesen, welcher vor dem Fenster stand, und danach der Name „Sturmy, der Windriese“.

Das riesige Luft-Elementarwesen war ziemlich mürrisch. Es schien mit ihr telepathisch zu kommunizieren und sagte: „Wenn die Menschen die Natur kaputt machen, muss man ihnen auch etwas kaputt machen.“, danach lachte er gehässig. Sie wollte schon etwas entgegnen, nämlich, dass sie selbst stets einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegte, als der Riese plötzlich ganz sanft geworden war und noch hinzufügte: „Jedoch, respektvolle Menschen wie Du sollen möglichst ungeschoren davon kommen.“. Dies brachte ihr wiederum Erleichterung.

Kurz darauf kam das innere Bild, von einer Frau vor dem Fenster. Sie trug ein langes, weites Kleid, welches sich bei jedem Windstoß noch extra aufplusterte. „Windra, die Windhexe“, bekam sie dazu als Eingebung.

„Ich, und mein Mann Sturmy sind die Herrscher über all die Luft-Elementarwesen hier, über die Windelfen und die Sylphen.“, sagte Windra und rüttelte mit dem Wind leicht an den Lamellen. Sie saß beim Küchentisch und bedankte sich telepathisch bei Windra dafür, dass sich die Luft-Elementarwesen ihr gezeigt hatten. Windra lächelte und meinte daraufhin: „Gerne doch. Das ging aber nur, weil Du dafür offen bist, und so wunderbar feinfühlig. Wir danken Dir für Deine Offenheit und für die Liebe, die Du der Natur, ihren Lebewesen, und uns Naaturgeistern entgegenbringst. Ich bitte Dich, diese unsere Begegnung aufzuschreiben, und mit anderen Menschen zu teilen.“

Der Morgen danach: Die Luft-Elementarwesen übergaben das Zepter an die Elementarwesen des Wassers, welche annähernd den ganzen Vormittag die Erde mit kostbarem Nass nährten.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

kindische Blödelei oder die Elfe, die kurz da war

Das Kind in mir ist ja noch zum Teil sehr ausgeprägt. So habe ich am Vormittag so ein bisschen, mit hoer, verstellter Stimme vor mich hin geblödelt.

Dann waren aber plötzlich Textzeilen in meinem Kopf, die ich, mit dieser hohen Stimme vor mich hin gesungen hatte. Doch als ich mein Handy geholt habe, um es aufzunehmen, war ich doch zu langsam und es war wieder weg, nur noch die erste Passage des Textes ist mir geblieben:

„Ich bin Elfe Liliel

und singe mein Lied,

es entdeckt mich nur,

wer mit dem Herzen sieht.“

Mehr ist da nicht mehr. Die kleine Elfe Liliel ist so schnell wieder weg gewesen.

Mir kam so in den Sinn, das Kind in mir war so die Brücke zu mir, also das das Wesen, die Elfe zu mir durchdringen konnte. Kinder haben ja schließlich noch so den natürlichen Zugang zu der Welt der Elfen, Feen und Naturwesen, ich bin sehr dankbar, dass ich mir das ein Stück weit bewahren konnte, bzw. den Zugang dazu wiedergefunden habe.

So, nun lasse ich es los. Vielleicht hat die Elfe doch wiedermal Lust, wieder zu kommen, wenn es stimmig ist. Jetzt wollen wir dann unseren Ausflug in die Natur, zum See antreten.

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Aus den Erinnerungen, Morgenlichtgebet

Vor 2 Jahren geschrieben:

Morgenlichtgebet

Hell leuchtet mir
der neue Tag entgegen,
ich erbitte Schutz
göttlichen Segen,
für all die ich lieb‘
und die ich kenn,
auch wenn ich hier
keine Namen nenn‘.
Mutter Erde zeigst Dich
in Duft und Glanz,
die Natur erwacht
voll und ganz.
Dankbar bin ich
für all die Lebendigkeit
dankbar für
die segensreiche Fruchtbarkeit,
mögen alle Lebewesen gesegnet sein,
jetzt, für immer,
und alle Zeit.

25.05.2019

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Schubladendenken

Tja, ich gebe mir Mühe, so wenig wie möglich über C und alles, was damit verbunden ist, zu schreiben, immerhin sind die Medien und Nachrichten voll davon. Und dennoch, da gibt es etwas, was mich sehr beschäftigt, darum muss/will ich es aufschreiben.

In letzter Zeit habe ich vermehrt auf Facebook Beiträge von Menschen gelesen, die doch allen ernstes sagen/schreiben: „Nein, ich möchte keinen Kontakt zu, gegen Corona geimpften Menschen, ich möchte mit geimpften Menschen nichts zu tun haben.“

Das finde ich so was von abscheulich!!! Ja, jeder soll selber entscheiden, ob impfen ja, oder nein. Aber geimpfte gleich als „aussätzige“ zu behandeln, man möchte mit denen nichts zu tun haben, das geht für mich zu weit. Ich würde mich schämen, wenn ich sagen würde, als geimpfte Person, dass ich nichts mehr mit nicht geimpften Personen zu tun haben möchte.

Und gerade in ach so spirituellen Kreisen. Zuerst wird auf „Licht und Liebe“ gemacht, und dann liest man, genau von solchen ach so spirituellen Menschen solches Schubladendenken! Mal ehrlich, diese Menschen sollten mal von ihrem Ego Tripp runterkommen, denn Mensch bleibt Mensch, egal ob gegen C geimpft, oder nicht geimpft!

Für Gott im Himmel und unsere Mutter Erde sind wir menschen gleich viel wert. Egal ob mit, oder ohne Impfung, wir sind immer, immer als Menschen ein Teil des großen und ganzen, ein Teil der Natur. Es sind die Menschen selbst, die andere Menschen „in Schubladen stecken“. Wären diese Menschen wirklich so spirituell, dann würden sie alle Menschen als ganzheitliche Wesen, eben als ein Teil der Natur sehen und betrachten, im Bewusstsein darüber, dass jeder Mensch mit einem freien Willen ausgestattet ist.

Eigentlich gehört dieser obige Text nicht hier in den Blog, sondern direkt auf Facebook gepostet. Aber zumindest, um das alles mal von der Seele geschrieben zu haben, eignet sich das Tagebuch/der Blog dafür besser. Ich möchte mich im übrigen ganz herzlich für den schönen Umgang und das harmonische Miteinander in der WordPress-Community aufs herzlichste bedanken! ❤

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Vom Tal der unerfüllten Träume ins Traumlichtschloss – oder die magischen Beeren und die Traumwichtel

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Um etwas positive Energie zu tanken, und den Tag positiv zu beenden, beschloss sie, im Geiste auf Reisen zu gehen. Als Hintergrund-Klangkulisse diente ihr eine Aufnahme mit Naturgeräuschen. In Gedanken sprach sie die Einladung aus, ihr Schutzengel möge sie auf ihrer geistigen Reise begleiten.

Sie fand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke wieder, spürte die Energie ihres Schutzengels rechts hinter ihr, eine weibliche Energie. Er, bzw. sie heißt Nathalie.

„Was meinst Du, Natalie? Sollen wir über diese Brücke gehen? Was mag sich wohl dahinter verbergen?“, fragte sie. „Wage es, was soll schon passieren? Ich bin doch bei Dir!“, erwiderte Natalie voll Übermut und sprang neben ihr über die Brücke.

Auf der anderen Seite angelangt, war da ein wildes Tal. Überall waren Sträucher, auf denen viele, viele Beeren wuchsen. Ja, die Sträucher waren so voll und schwer, dass sie beinahe auf den Boden gedrückt wurden.

Eine Frau kam plötzlich hinter den Sträuchern hervor. Sie trug einen langen Rock und eine Schürze. Sie war von einer magischen Ausstrahlung umgeben. Eine Hexe, oder eine Fee. Zuerst war sie streng, fragte mit schriller Stimme: „Was macht Ihr hier?!“, als wären Lina und Natalie unerwünschte Eindringlinge.

Natalie ergriff das Wort: „Das wir hier sind, geht im Grunde genommen auf meine Kappe. Ich habe meinen Schützling ermutigt, über diese Brücke zu gehen. Sie war neugierig, wass sich dahinter verbirgt.“

Die Frau kam näher und machte große Augen. Dann antwortete sie: „Ach so, dass muss dann aber etwas zu bedeuten haben.“ Nachdenklich und still musterte sie die beiden Fremden.

Lina durchbrach die Stille und fragte: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, würden Sie mir und meinem Schutzengel bitte verraten, wo wir hier sind?“

Die Frau flüsterte halblaut: „Ihr seit hier, im Tal der unerfüllten Träume. Seht her, jede dieser Beeren ist ein Traum. Diese vielen Beeren stehen für alle Menschen, die zwar Träume haben, aber nicht wirklich an deren Wahrwerdung glauben. Pflück Dir einen Traum. Koste ihn aus. Koste das Gefühl aus, wie es wäre, wenn der Traum, Dein Wunsch Wirklichkeit wäre! Es wird Zeit, dass die Erwachsenen wieder werden, wie die Kinder, und an Magie im Leben, an ihre Träume und Wünsche glauben.“

Die Worte der Fee berührten lina tief. Sie drehte den Kopf zu Natalie. Diese lächelte nur still und nickte der Fee zu. Da wandte sich die Fee an Natalie und sagte: „Du bist ihr Schutzengel. Führe ihre Hand zu den Beeren, damit sie pflücken kann.“

Lina pflückte eine Beere, wollte diese gerade in den Mund stecken, da sagte die Fee: „Halt ein, bevor Du diese Beere isst, sei Dir bewusst, dies sind magische Beeren. Sie geben Dir die Energie, Deine Wünsche und Träume zu verwirklichen. Ja, Du kannst die magische Wirkung verstärken, wenn Du, während Du die Beere isst, an einen Wunsch denkst.“ „Danke, ich habe verstanden, gab Lina zurück und steckte die Beere andächtig in den Mund.

Auch Natalie kostete von den Beeren. „Haben denn Schutzengel auch Wünsche?“, wollte Lina wissen. Natalie überlegte kurz, denn in erster Linie war sie lediglich neugierig gewesen, wie diese Beeren wohl schmeckten. Und dann, während Natalie sich eine weitere Beere in den Mund steckte, gab sie zur Antwort: „Im Grunde genommen haben wir Schutzengel nur einen Wunsch, den Wunsch, dass Ihr Menschen mit uns zusammen arbeitet und uns Euer Vertrauen schenkt.“ Dieser Wunsch gefiel Lina, und die Fee erwiderte schmunzelnd an Natalie gewandt: „Na, Natalie, dann brauchst Du ja nicht mehr so viele Beeren essen, denn bei Dir erfüllt sich dieser Wunsch schon so langsam. Nicht wahr, Lina?“ Sie nickte zustimmend.

Nachdem sie genug Beeren gefuttert hatten, setzten sie sich auf die Wiese. Erst jetzt entdeckte Natalie das Sonnenblumenfeld ganz in der Nähe. Und die Fee sagte: „Genau das vergessen viele Menschen, die positive Ausrichtung, damit ihre Träume wahr werden können. Seht her, die Sonnenblumen sind ein gutes Vorbild. Sie richten sich auf das Licht der Sonne aus. Die Fee überreichte Lina eine Sonnenblume und sagte: „Schenke diese Sonnenblume weiter, schreibe über all das, was Du hier erlebt hast.“

Etwas weiter in der Ferne graste ein Einhorn. Ein Mädchen war bei ihm. Die Fee erklärte: „Das ist Prinzessin Luana und ihr Einhorn. Prinzessin Luana wohnt im Traumlichtschloss, ganz weit, hinter den Bergen.“. „Und was macht Luana hier?“, wollte Lina wissen. „Nun, genau weiß ich es auch nicht. Aber sie ist sehr lieb und ihr Einhorn ebenfalls. Oft gebe ich ihr ein paar Traumbeeren mit. Im Traumlichtschloss befindet sich nämlich die Träumewerkstatt, wo alle schönen Träume für die Menschen entstehen.“

Kaum war diese Unterredung beendet, hob sich das Einhorn, mit Prinzessin Luana auf dem Rücken in die Höhe. „Auf Wiedersehen, Calendia!“, erschallte Luana’s feine Stimme in der Luft. „Auf Wiedersehen, verehrte Prinzessin!“, rief die Fee zurück. Nun wussten sie also endlich den Namen der Fee.

Lina fasste einen Entschluss: „Ich möchte auch gerne zum Traumlichtschloss, und sehen, wo Prinzessin Luana wohnt.“, verkündete sie. „Das hab ich mir fast gedacht.“, meinte Natalie und lächelte verschmitzt. Die Fee Calendia jedoch machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Tja, erstens kommt kein Mensch in das Traumlichtschloss, schon gar nicht, wenn er wach ist. Es birgt so viele Geheimnisse. Und zweitens, müsstest Du mit Nathalie schon dorthin fliegen, denn zwischen hier und dem Traumlichtschloss liegen hohe Berge, mit spitzen Felsen. In diesen Felsen wohnen die bösen Dunkelalben, die den Menschen des Nachts die sogenannten Albträume bringen. Also, überleg es Dir gut, Menschenkind!“

Aus irgendeinem Grund hatte Lina das Gefühl, dass sie mit Natalie unbedingt dorthin wollte, wenigstens vor das Schloss. Also nahm sich Lina eine weitere Traumbeere, und während sie diese aß, dachte sie: „Ich wünsche mir, dass jetzt, in diesem Moment mein Wunsch wahr wird, zum Traumlichtschloss fliegen zu können.“

Kaum hatte Lina die Beere zerkaut und geschluckt, war ein rauschen in der Luft zu hören. „Was ist das denn?“, fragte Calendia verwundert. Natalie lachte nur und meinte: „Können Sie es sich nicht denken, Fee Calendia?“. Als ein Drache vor ihnen auf der Wiese landete, begriff die Fee erst und sagte: „Oh, was für ein Prachtdrache! Mit ihm kan nichts passieren. Er wird geschickt über die spitzen Felswohnungen der Dunkelalben hinweggleiten.“ Vorsichtig bestiegen Lina und Natalie den Drachen und es ging los. „Auf Wiedersehen! Und denk an meine Worte!“, rief Calendia ihr nach. „Mach ich, danke!“, rief Lina aus der Luft zurück.

Der Drache flog so schnell, und binnen kürzester Zeit waren Lina und Natalie vor dem Traumlichtschloss gelandet, in einem wunderschönen Garten, mit einer großen Wiese und vielen Blumen. Sie bedankten sich beim Drachen. Dieser flog weiter seiner Wege.

Aber was war das? Auf der Wiese wuselten lauter kleine, flauschige Gestalten. Einerseits sahen sie aus, wie Zwerge, aber waren weiß und flauschig, wie Schäfchenwolken. Während die weißen kleinen in der Wiese herum walkten, spielten und, wohl auch kuschelten, gaben sie seltsame, hohe Laute von sich.

„Was ist das?“, fragte Lina. „Das sind Traumwichtel.“, erwiderte Natalie. „Traumwichtel?“, wiederholte Lina erstaunt. Natalie wollte gerade antworten, da trat einer der Wichtel aus der Menge heraus, zu Lina und Natalie.

„Seid gegrüßt, Ihr beiden. Du, Natalie, wirst es wissen, aber Deinem Schützling müssen wir wohl ersterklären, was Traumwichtel sind.“ Natalie nickte und sprach: „Genau, und ich übergebe Dir das Wort, Herr Obertraumwichtel.“ Er lachte und setzte sich zu Natalie und Lina in die Wiese.

„Nun, weißt Du, Lina, früher, in alten Zeiten, als die Menschen noch an Wunder und Magie glaubten, hatte jeder Mensch einen Traumwichtel. Wir Traumwichtel haben die Menschen dabei unterstützt, dass sie an sich und ihre Träume und Wünsche glauben. Doch dann kam die Zeit, wo alles, was mit Magie zu tun hat, in das Reich der Fantasie und ins Reich der Märchen verbannt wurde. Nicht nur den Elfen, Feen und anderen Naturgeistern ging das so, auch wir Traumwichtel waren davon betroffen. Aber wir Traumwichtel wollten eine Möglichkeit finden, den Menschen trotzdem immer wieder nahe zu sein. Kennst Du das, wenn Menschen verträumt den weißen Schäfchenwolken am Himmel nachsehen? Diese Schäfchenwolken sind wir, Lina, die Traumwichtel. Und wir würden so gerne wieder unter Euch Menschen leben. Gib dieses Wissen an andere Menschen auf der Erde weiter.“ Lina versprach es.

Langsam war es für Lina und Natalie Zeit geworden, nach Hause zurück zu kehren. Der Drache kam wieder und brachte beide wieder sicher zurück.

Kaum waren Natalie und Lina wieder über die Brücke geschritten, waren sie schon wieder wohlbehalten in der Menschenwelt angekommen.

28.04.2021