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Allgemein Intuition und Spiritualität

Ausführlich gebloggt – Steinfreund und Baumfreund oder das Kleine grüne Zwergenhaus

Mein Onkel Ronald hat mir vor unserer Abreise am Sonntag diesen Stein geschenkt.

Er leuchtet grün. Ich verbinde mit Grün die Themen Heilung und Hoffnung.

Ronald hat viele solche Steine auf der Therasse, in verschiedenen Farben.

Nun waren wir heute am Nachmittag ein Bisschen im Garten, bei meinem Lieblingsbaum, den ich, wie Stammleser wissen, auch liebevoll als Baumfreund bezeichne. Ich hatte das Bedürfnis, den Impuls, den Stein mit hinunter zum Baum zu nehmen. Baumfreund und Steinfreund sollten einander kennenlernen. 😉 Wir haben dies auch fotografisch festgehalten. 🙂

Von der Atmosphäre, Energie, oder Schwingung, je nach dem, wie man es bezeichnen möchte, fühlte ich zwischen Baum und Stein eine gewisse Harmonie und Verbindung. Es entstand ein energetisches Band zwischen dem Baum und dem Stein. Da kam mir gleich so der Gedanke, Baumfreund und Steinfreund reichen sich, im übertragenen Sinne die Hand. Und überhaupt ist für mich so das Empfinden, dass ich mit diesem Stein eine gewisse Energie, von dem Umfeld, dem Garten, meinem zweiten Zuhause in Zistersdorf mit hierher genommen habe. So konnte ich spüren, wie die Energien von hier im Garten beim Baum, und die mitgebrachte Energie von den Naturwesen in Zistersdorf, miteinander verschmolzen sind. Ich weiß gerade nicht, wie ich das einem rationaldenkenden Menschen, einem Realisten erklären könnte, aber das sind so Sachen, die eben auf einer übersinnlichen Ebene wahrnehmbar sind, eben nicht mit dem Verstand begreifbar.

Wir haben zwar einen Balkon, aber der Steinfreund steht bei mir im Zimmer auf einem Regal, in welchem auch diverse Engel- und Elfenfiguren sind. Der Stein ist mir viel zu wertvoll, als das ich ihn irgendwo am Balkon herumstehen und verstauben lassen könnte. Außerdem habe ich Sorge, dass die Katzen ihn draußen runterschmeißen, und er kaputt werden könnte.

Ich nehme den Stein oft in die Hände, halte ihn auch oft an mein Herz., als Zeichen dafür, wie sehr ich meinen Onkel liebe, als das letzte Stück Familie, dass mir noch geblieben ist. Es vergehen oft Monate, in denen wir uns nicht begegnen, und doch ist da diese tiefe harmonische Verbundenheit. Das ist auch etwas, was nur das Herz versteht, und niemals mit dem rationalen Verstand wiedergegeben werden kann. Ich kann nur an jeden appellieren: Lerne wieder mit dem Herzen zu sehen! ❤ jedenfalls, den Stein an mein Herz zu halten tut gut. Diese Berührung von Stein und Herz hat etwas Heilsames, etwas Liebevolles, … auch wieder nicht in Worte zu fassen.

Der Stein weist an seiner Oberfläche so einige Unebenheiten auf. Auch hier schalten sich sofort meine feinstofflichen Sinne ein. Demnach ist der ganze Stein einkleines Zwergenhaus. Zwerge und Gnome sind dem Erdelement zugeordnet, also leben sie auch in Steinen. Dieser ganze Stein ist also ein kleines grünes Zwergenhaus, und die vielen Konturen, Unebenheiten, stellen kleine Türen und Fenster dar.

So, … das soll’s für heute gewesen sein. Es macht Freude, all diese Gedanken, Gefühle und Eindrücke aufzuschreiben, und mit anderen zu teilen. In diesem Sinne danke fürs lesen und ich wünsche allen noch ein schönes Restwochenende.

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Gedanken der Langeweile oder der leere Kelch, der langsam voll wurde…

Das gemeinsame Abendessen heute beim Heurigen verschiebt sich um etwa eine halbe Stunde, heißt also ein zusätzliches Zeitfenster tut sich auf. Aber was tun? Mir ist kurzfristig total langweilig.

Aber anstatt mich darüber zu beklagen, spüre ich bewusst hin, zu diesem Gefühl der Leere und Langeweile.

Vor mir taucht im Geiste ein Kelch auf. Er ist leer. Aber was mache ich mit diesem leeren Kelch? Was soll dort hinein gefüllt werden? – ich weiß es im Moment nicht.

Doch dann bemerke ich, je mehr ich schreibe, desto mehr füllt sich der Kelch mit Wasser. Eine gute Symbolik, denn dieses Beitragsfeld war am Anfang ebenfalls leer, genau wie der Kelch. Erst durch meine Gedanken, die in die Buchstaben, Worte, Sätze und Zeilen einfließen, füllt es sich. Von dem Gefühl der Leere und Langeweile ist nun kaum noch etwas übrig.

Ein innerer Dialog entsteht. Stimme 1 fragt: „Aber was machst Du, wenn Du hier mit Schreiben fertig bist?“, Stimme 2 antwortet: „Das ist momentan unwichtig, denn ich möchte ganz in diesem Augenblick, im Jetzt bleiben, nur das ist wichtig.“

Eine sehr meditative Stimmung und Erfahrung, wenn man so bewusst in dieses Gefühl der Leere und der Fadheit hineingeht. Der Kelch ist außerdem ein Symbol der Offenheit. Dazu kommt mir der Satz: „Ich bin offen für alles, was in meinem Leben noch kommen möge.“ Zudem steht ein neues Lebensjahr vor der Tür, oder, um es anders auszudrücken, wie ein leeres Blatt im Buch meines Lebens liegt es vor mir und wartet nur noch darauf, neu geschrieben zu werden.

Der Kelch ist voll. Ich lasse alles, was aus diesem Gefühl der Langeweile heraus gekommen ist, was es mir sagen wollte, und ich jetzt und hier aufgeschrieben habe, nochmals auf mich wirken.

Das Einzige, was fürs Erste noch leer ist, ist das oben erwähnte, neue Blatt im Buch meines Lebens.

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Lachtraum und/oder Koboldenergie

Aus dem Schlaf heraus musste ich in der Nacht auf einmal lachen. Ich kann mich jedoch an diesen, … ich nenne es mal Lachtraum nicht mehr erinnern. Hat mich wohl ein Kobold besucht. 😉 Ja, auch jetzt in der Früh spüre ich diese lustige, koboldige Energie noch. Wenn es Feenstaub gibt, gibt es dann auch Koboldsstaub? – wirkt so. Ach ja, womöglich war es Hauki, der Hauskobold. Ein Text/Erlebnisbericht in meinem spirituellen Texteblog „Schreiben ist Lichtarbeit“.

Ja, ich kann immer wieder Dinge/Wesen wahrnehmen, die rational nicht begreifbar sind, Wesen, die von vielen Menschen schlichtweg nur Gestalten aus Mythen und Fantasie sind. Für mich sind sie real, wenn auch auf einer anderen Ebene, die physisch nicht zu erfassen ist.

Auf, oder in Island hätte ich wohl viele Gleichgesinnte, weil der Glaube an eben diese Wesen dort weit verbreitet ist.

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Link/Artikelempfehlung PRANAYAMA-Übung für die innere Göttin und meine erste Erfahrung damit

PRANAYAMA für die innere Göttin Happy Mind Magazin

Ich werde still und führe die, im Artikel genannte Atemübung (Pranayama) durch. Das grüne Licht, welches ich zum Herzen atme, fühlt sich erfrischend und nährend an.

Schließlich bin ich mit der Atmung in mir angekommen, und ja, ich kann sie spüren, die Göttin in mir, als weiche, sanfte, nährende Energie. Ich fühle ein weiches, inneres Lächeln und eine sanfte Stimme in mir spricht: „Schön, dass Du da bist.“

Soweit ein kleiner Erfahrungsbericht, mit Linkempfehlung am Sonntag.

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Mo, 17.06.2019 positive Momente

Positiv war einerseits, dass es mit 26 Grad nicht mehr so heiß war, wie die letzten Tage.

Dankbar bin ich, dass wir beim Einkaufen an der Brottheke noch das Allerletzte Stück Brotlaib Krustenbrot bekommen haben, was wir so gerne essen, so als wäre das Brot für uns vorbestellt gewesen. 😉

Ich finde es schön, dass es Menschen gibt, die spontan Hilfe anbieten. Eine nette Dame bot uns Hilfe beim Einpacken unseres Wocheneinkaufs an. Zudritt ging das Einpacken deutlich schneller. Wir sind mit dem Taxi heim gefahren.

Es tut so gut, sich am Ende des Tages darauf zu besinnen, was gut war. In diesen bewussten Momenten mache ich eine Art Dankbarkeitsritual. Dabei stelle ich mir vor, wie die Dankbarkeit, die ich in mir spüre, als Energiestrom in die Füße und von dort in die Erde fließt, zu unserer Mutter Erde, die uns alle nährt und trägt. ❤ Habe dazu auch mal ein Gedicht geschrieben, mit dem Titel Lass es überfließen.

So, nun bleibt mir nur noch, allen da Draußen einen wunderschönen Abend zu wünschen. 🙂

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Intuition und Spiritualität Lebensgeschichte

Lieblings Plüschbärli ;-) das Krafttier Bär

Es war etwa die Zeit wie jetzt, Juni des Jahres 2010. Da waren Philipp und ich bei einer Messe zum Thema Esoterik und Alternativmedizin.

Bei einem Indianischen Stand gab es unter anderem verschiedene Tiere aus Plüsch, die die sogenannten Totems/Krafttiere verkörpern sollten. Ich fühlte mich magisch von diesem Bären angezogen.

Da der Mund des Bären offen ist, meinte ich so beiläufig, eigentlich zum Spass zum Philipp: „Der Bär hat wohl Hunger.“ Der Indianer beim Stand hörte dies und antwortete darauf: „Nein, der Bär will Dir bestimmt etwas sagen.“ Ich erinnere mich daran, als wäre es erst gestern gewesen. Nun begleitet mich das Krafttier Bär schon Jahre lang und ich liebe ihn, auch, wenn er etwas abgenutzt schon ist.

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Der Höhlentraum, Versuch einer Intuitiven Traumdeutung und eine Botschaft von Mutter Erde

Von gestern auf heute träumte es mir, dass wir in einer warmen, behaglichen Höhle übernachtet haben. Während es draußen, außerhalb der Höhle kalt war, war es in der Höhle selbst interessanterweise angenehm warm.

Habe nachgelesen, die Höhle ist symbolisch für die weibliche Sexualität und für eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde. In meinem Traum war ich ja im Inneren der Mutter Erde.

Es gibt zu dem Thema die verschiedensten Traumdeutungen, in die ich mich allerdings nicht hineinsteigern möchte. Ich sehe für mich ganz intuitiv durch den Höhlentraum bestätigt, dass ich eben eine sehr tiefe Verbindung zu Mutter Erde habe, eben durch den Kontakt mit dem Lieblingsbaum, mit dessen Wurzeln ich mich immer wieder verbinde, usw.

Im Nachhinein empfange ich die Botschaft: „Danke, liebes Menschenkind, für Deine tiefe Verbundenheit und Liebe zu mir. Du sollst Dich stets in meinem Schoß geborgen fühlen.“

Während ich diese Worte niederschreibe, steigt in mir eine tiefe Energie von Wärme auf, die mich voll und ganz zu umhüllen scheint.

Jetzt dämmert es mir: Die Wärme in der Höhle kam direkt von/aus dem großen Herzen von Mutter Erde. Und ich weiß, immer wenn ich diese Geborgenheit spüren möchte, kann ich jedes Mal in der Vorstellung, im Geiste immer wieder in diese Höhle zurückkehren. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich mich immer in einer Höhle verstecke. Nein, ganz im Gegenteil. Ich zeige mich weiterhin, so wie ich bin, und mit all meinen Fähigkeiten. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Vielmehr geht es darum, sich kurzfristig immer wieder zurückzuziehen, um Kraft, Energie zu tanken, und sich zu Erden.