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Der Reifen ist platt

Am Donnerstag schrieb ich ja kurz von unserer Panne mit dem Rad. Philipp hat heute versucht, den Vorderreifen aufzupumpen, aber wir haben einen Platten, das Rad muss wiedermal in die Werkstatt. Mist!!!

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Was für ein Tag!!!

Ich muss/will unbedingt noch einen Abschlusseintrag zum Tag schreiben.

Was für ein Tag!!! Zuerst das Lange, schöne Telefonat, dann die erste Rezension zum Buch, und schließlich noch am Abend trommeln und rasseln im Steinkreis im Europapark, mit anderen, Netten Menschen. Ich spielte mit meinen Klanghölzern.

Mit einer, die wir schon öfters bei Veranstaltungen getroffen haben, habe ich Telefonnummern ausgetauscht. Sie meinte nämlich, jedesmal, wenn sie mich bzw. uns sieht freut sie sich so sehr. Da meinte ich so spontan: „Naja, vielleicht könnten wir mal ein Treffen ausmachen.“. Sie war sofort begeistert, notierte sich meine Nummer im Handy und wählte mich an, sodass ich auch ihre Nummer drauf habe und in die Kontakte aufnehmen kann. Ich würde mich freuen, wenn sich hier eine Freundschaft entwickelt.

Ich bin müde, aber doch nicht müde, klingt komisch und widersprüchlich, ich weiß. Mein Körper zeigt schon Müdigkeitsanzeichen, häufiges Gähnen, aber mein Kopf arbeitet noch auf Hochturen. Es ist heute, (mittlerweile gestern) so viel passiert, so viel Positives.

Das Einzige, worüber ich mich etwas geärgert habe ist, dass wir am Abend beim Radfahren mit dem Tandem eine Panne hatten. Plötzlich war beim Vorderreifen die Luft heraußen und es gab kein Weiterkommen mehr. Also Rad stehen gelassen, abgesperrt, und die restliche Strecke zu Fuß zum Park gegangen. Auf dem Heimweg haben wir das Tandem wieder geholt und es nach Hause geschoben. Ich habe über die Fahrradpanne extra erst zum Schluss geschrieben, weil ich den Ärger darüber nicht in den Mittelpunkt stellen wollte und den Fokus auf das Positive richten wollte.

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Kleiner Abendausflug

Abendliche Radausfahrt zum Uniwirt, der sich etwa 1km von uns zu Hause entfernt befindet, eben wie der Name schon sagt, nahe der Universität Klagenfurt.

Die Luft war/ist angenehm kühl und die Bewegung hat, am Ende dieses, doch recht faulen Samstags so richtig gut getan. Nach der, wenn auch nicht sonderlich langen Fahrt mit dem Rad, genießt man Essen und trinken noch mehr, noch intensiver.

Die Krönung des kulinarischen Abends war das Dessert, Vanilleeis mit heißen Himbeeren und Schlagsahne.

Dann sind wir wieder nach Hause geradelt. Ja, es war ein netter abendlicher Ausflug.

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Große Wut!!!

Heute haben wir einen netten Abend im Europapark Klagenfurt verbracht. Als wir mit dem Tandem-Fahrrad zum Europapark gefahren sind, war noch alles in bester Ordnung. Aber als wir uns auf den Heimweg machen wollten, kam Philipp drauf, dass irgendjemand mutwillig die Luft aus dem Vorderreifen rausgelassen, oder vielleicht sogar den Reifen aufgestochen hat.
Der Reifen war noch recht neu und hatte ein super Profil. Morgen, bzw. mittlerweile heute am Samstag soll sich ein Fachmann das Rad mal genauer anschauen.
Ich habe, bzw. wir haben so eine große Wut!!! Was geht in Menschen vor, die fremdes Eigentum beschädigen? Das geht mir nicht in den Kopf rein, kann mir das nicht vorstellen, dass es befriedigend oder gar lustig ist, fremdes Eigentum zu ruinieren! Und so ein feiges Arschloch kann man ja nicht einmal bei der Polizei anzeigen, weil man nicht weiß, wer es war. Einen öffentlichen Facebook-Eintrag mit den Fotos gibt es schon. Philipp hat als wir zu Hause am Parkplatz angekommen sind die Fotos gemacht.

Ach ja, das Heimfahren war auch nicht so einfach, teilweise mussten wir das Rad schieben.
Aber wohin mit der Wut? Mit der Wut, die so groß ist, dass man am Liebsten dem, den, oder derjenigen, der/die mutwillig Sachen beschädigen,, auch etwas kaputt machen möchte? – da hilft nur vor Wut schreien oder weinen, Tränen der Wut, Tränen der Verzweiflung, weil scheinbar nichts und niemand mehr sicher ist. Zum Glück haben wir zu Hause extra für das Rad eine Garage angemietet, wo wir es einsperren können. Ist ja schon traurig genug, dass man ein Fahrrad nicht unbeobachtet im Fahrradständer zurücklassen kann.
Schade, dass dieser schöne Abend in einem Desaster geendet hat.