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Do, 12.01.2023 allein zu Haus heut Abend und ein bisschen was zum Tag…

Heute zu Mittag haben wir uns in der Stadt getroffen in seiner Mittagspause, der Philipp und ich.

Wieder daheim angekommen, rief mich Bettina an. Wir vereinbarten ein Treffen für morgen 14 Uhr. Ich freue mich schon sehr darauf. Ihre Eltern hatten Glück im Unglück, die hatten einen Autounfall, jemand ist seitlich ins Auto reingefahren. Das Auto ist kaputt, aber es gibt keine Personenschäden. Glück im Unglück eben.

Am späten Nachmittag hatte Philipp einen Termin bei der Hausärztin. Er bekam eine Überweisung fürs Klinikum, die Neurologie, damit er zwecks der Epilepsie wiedermal durchgecheckt wird.

Sein Cousin rief ihn an und lud ihn kurzfristig ein, heute ins Theater mit zu gehen. Er hatte zwei Premierenkarten und seine Frau wollte nicht mit, also hat er den Philipp gefragt. Um 18:30 ist Philipp abgeholt worden. Also bin ich heut Abend mal allein zu Hause. Das Theaterstück soll aber nicht lange dauern, auch ohne Pause, nur 1,5 Stunden. Allzu spät dürfte es heute demnach nicht werden. Morgen ist ja Freitag und Philipp muss arbeiten. Um 19:30 hat es begonnen, also dürfte es jetzt um 21 Uhr etwa zu Ende sein.

Soweit der Eintrag zum heutigen Tag.

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Es tut so gut!😌😁

Bettina und ich wir haben uns nun schon über eine Woche ca nicht mehr getroffen. Heute haben wir telefoniert, beim ersten Mal konnte ich nicht ans Handy rangehen, daraufhin hat sie mir eine WhatsApp-Nachricht geschrieben, die einen Satz enthält, welchen ich nur sehr selten von Menschen bisher gehört habe: „Ich vermisse Dich!“ Es tut so gut zu wissen, dass ich anderen Menschen (außer dem Philipp) wirklich etwas bedeute. Diesen Satz „Ich vermisse Dich!“, habe ich zuletzt vor mehreren Jahren gehört, in einer Zeit, wo der Philipp und ich noch getrennt gewohnt haben, und das ist schon über 10 Jahre her. Insofern bedeutet mir dieser kleine Satz wirklich viel, weil umgekehrt war/ist es ja auch so, ich vermisse sie ebenfalls. Und dieses, sich gegenseitig vermissen sagt wie ich finde sehr viel aus, nämlich, diese Freundschaft zwischen ihr und mir ist nicht einfach irgend etwas oberflächliches, sondern viel tiefer, auf der Herzens- und Seelenebene. Aber irgendwie für mein Selbstwertgefühl ist es etwas besonderes, diesen Satz gesagt/geschrieben bekommen zu haben. Es tut so gut, zu wissen, da draußen ist noch jemand, der mich gerne um sich hat, der/die mich vermisst, wenn wir einander länger nicht sehen/treffen können. Den Philipp habe ich jetzt bewusst nicht mit eingerechnet, weil bei unserer Beziehung liegt es auf der Hand, dass der eine den/die andere(n) bei langer Abwesenheit sehr vermissen würde. Aber Bettina und ich, wir kennen uns ja noch nicht so lange, und dennoch ist es so, als würden wir uns schon ewig kennen.

Nun denn, ich habe sie zurückgerufen und wir haben geredet, für Dienstagvormittag ein Treffen vereinbart. Sie hatte jetzt Zeit gebraucht, weil ja ihre Katze eingeschläfert werden musste, und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und sie hatte von mir immer das Angebot, mich jederzeit anrufen zu können. Ja wie gesagt schön, dass wir einander am Dienstag wieder treffen. 🙂

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Schon wieder Mittwoch

Die Zeit rast wiedermal nur so dahin. Nun ist heute schon wieder Mittwoch, und auch dieser neigt sich schön langsam dem Ende zu.

Heute war ein sehr geruhsamer Tag. Haushaltshilfe war da und wir waren ein paar Sachen einkaufen, im nahegelegenen Supermarkt. Dem Philipp geht es wieder soweit gut, zum Glück. Gegen Abend rief ich die Bettina an und wir telefonierten etwa 10 Minuten. Morgen hat sie ja einen schweren Termin hinter sich zu bringen, ihre Katze wird ja erlöst. Wir werden morgen um 16 Uhr an sie denken. Für die Katze ist jede Bewegung schon schwierig, ja sie kommt nichtmal mehr auf den Kratzbaum rauf, ist nur noch Haut und Knochen. 😦 Ich/wir werde(n) uns gedanklich/geistig mit unserem Kater Blacky verbinden und darum bitten, dass er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke auf die Katze meiner Freundin wartet. Den Gedanken fand die Bettina übrigens auch schön. Ich habe ihr angeboten, wenn sie morgen jemanden zum reden braucht, bin ich da.

Soweit der Mittwoch zusammengefasst.

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Im Schnitt alle 5 Monate…

Ich habe ja die letzten Male, wo er Anfälle hatte, auch hier im Blog darüber geschrieben und somit dokumentiert. Die ersten Anfälle nach längerer Zeit waren im März 2022, danach wieder im August 2022, und nun wieder im Januar 2023. Also hatte er im Schnitt alle 5 Monate solch einen blöden Anfall. Das ist mir heute, bei der Durchsicht der Einträge im Blogarchiv bewusst aufgefallen.

Heute war ein sehr ruhiger Tag. Philipp hat viel geschlafen. Es wurde nur das nötigste erledigt. Bettina rief mich jetzt am Abend an. Das war so der Lichtblick am heutigen Tag.

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Voll daneben gegangen oder ein Gespräch wirkt Wunder

Aktuell geht es mir seelisch wieder einmal nicht so gut. Mein Weihnachts-Frustballon bläst sich von Tag zu Tag auch mehr auf, je näher es auf das Fest zugeht.

Der heutige Tag wäre eigentlich ganz anders geplant gewesen, als er jetzt ist. Ursprünglich wäre geplant gewesen, mich heute am Vormittag mit der lieben Bettina zu treffen. Gestern ging es ihr allerdings gesundheitlich nicht so gut und es war nicht sicher, ob es heute stattfinden würde. In der Nacht von gestern auf heute konnte ich zuerst lange nicht einschlafen, erst nachdem ich ein leichtes Schlafmittel in Tablettenform einnahm, ging es, hatte aber zu Folge, dass ich heute total verschlafen habe. Erst dann las ich Bettina‘s WhatsApp-Nachricht, es ginge ihr besser und sie würde sich über ein Treffen total freuen. Das war 3 Stunden, bevor ich wach war und mich aus dem Bett bequemte. Antwortete ihr, dass ich mich freue, dass es ihr wieder besser geht, aber schade, heute würde sich wohl kein Treffen mehr ausgehen, und ich schrieb auch, das ich total verschlafen habe.

Das ist nun alles voll daneben gegangen, was aber nicht an ihr lag, sondern letztenendes an mir. Ich fühlte mich, als hätte ich meine Freundin versetzt, hatte ein schlechtes Gewissen.

Noch während ich diesen Eintrag schrieb, rief mich Bettina an. Wir haben lange geredet. Jetzt geht es mir zumindest insofern besser, dass ich kein schlechtes Gewissen mehr haben muss. Sie ist so lieb! So ein Gespräch wirkt Wunder! Sie hat den Philipp und mich sehr gelobt, mit welch großer Liebe wir miteinander umgehen. Hat mir erzählt, dass es gestern einen Familienstreit gegeben hat. Das haben sie und ich auch gemeinsam, sie ist leider auch oft der Buhmann der Familie. Aber in dem Telefonat heute hat sich wiedermal gezeigt, es ist so gut, dass wir einander haben. Wir können uns gegenseitig unterstützen und aufrichten. Es ist so wertvoll, Herzensmenschen wie den Philipp und die Bettina im Leben zu haben. ❤

Weihnachten kam auch in dem Telefonat vor. Sie fühlt da ähnlich wie ich, diese Anspannung. Vielleicht machen wir an Weihnachten zumindest ein bisschen was gemeinsam. Sie besucht gerne am Nachmittag die Kinder-Christmette. Das ist einerseits sehr besinnlich, hat aber auch was von Leichtigkeit, weil es eben kindgerecht ist. Habe gesagt, würde mich ihr da gerne anschließen, auch wenn ich normalerweise nicht so die Kirchengeherin bin. Das wäre wenigstens ein kleiner, weihnachtlicher Lichtblick. Ja, sie hat sogar vorgeschlagen, eingeladen, dass ich, oder auch gerne der Philipp und ich, sie da begleiten. Ob Philipp mitgeht, weiß ich noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall.

Morgen um 10 werden wir 3, Bettina, ich und Philipp gemeinsam in ein(e) Café/Bäckerei frühstücken gehen. Darauf freue ich mich schon.

Nun komme ich zum Ende dieses Eintrages. Es geht mir besser. Die Kombination aus, alles aufschreiben und dazwischen das Telefonat haben gut getan.😌

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Montagvormittag

Heute habe ich schon einen kleinen Spaziergang gemacht, am Vormittag, unter anderem den Müll weggebracht. Heimhilfe kam zwar heute auch, aber ich hatte Lust drauf, schon am frühen Vormittag ein paar Schritte draußen an der kühlen Luft zu machen. Eine Dusche habe ich mir auch gegönnt. Gemeinschaftsarbeit mit der Heimhelferin, sie hat die Wäsche abgenommen, zusammengelegt und ich hab alles weggeräumt. Beim Telefonat mit dem Philipp um kurz nach 11 bemerkt, dass meine Kopfhörer schön langsam den Geist aufgeben. Es war ein Surren im Hintergrund zu hören und er hat mich so gut wie gar nicht mehr verstanden. Doof! Ich bin es gewohnt, mit Headset/Kopfhörer zu telefonieren, weil man dabei die Hände frei hat und nicht ständig das Handy halten muss. Man kann so nebenbei gut andere Sachen machen. Also neue kaufen und einstweilen daran denken, während dem Telefonieren die Kopfhörer nicht mehr zu verwenden und/oder bzw. das Handy auf Lautsprecher zu schalten. Somit ist der heutige Vormittag recht aktiv und schnell vergangen.

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Schockierend

Schockierend, welche Machenschaften manche Leute im Stande sind, auszuführen. Philipp rief mich kurz vor Dienstbeginn an, als er schon im Büro war. Jemand hat am Wochenende zwei Glastüren von der Behörde, in der er arbeitet eingeschlagen. Einer seiner Arbeitskollegen vermutet dahinter einen Racheakt, weil jemand eine beantragte, erhoffte Leistung nicht bekommen hat. – aber haben die Leute kein Gewissen? Man kann ja nicht einfach hergehen, und nur weil etwas nicht so gekommen ist, wie erhofft/beantragt, gleich aggressiv werden undTüren einschlagen! Ich äußerte am Telefon den Verdacht, dass diese Person wohl zuvor einiges getrunken haben muss, und dann im Rausch die Türen eingeschlagen hat. – wobei andererseits, es gibt auch Menschen, die nüchtern große Wutenergie entwickeln können. Ich kenne so jemanden, mit dem ich jedoch glücklicherweise keinen Kontakt mehr habe. Egal ob mit Alkohol oder ohne, es ist schockierend, was Menschen anrichten können. Zum Glück war dies am Wochenende und es gibt keine Personenschäden.

Im nächsten Eintrag wird es wieder heiterer, denn diesen könnte man in die Rubrik „Humor im Alltag“ einordnen. 😉

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Ganz zufriedenstellend

Ganz zufriedenstellend verlief der heutige Tag. Der Anruf im Sanitätshaus war schnell erledigt, bzw. wurde ich nach meinem ersten Versuch, die zuständige Mitarbeiterin zu erreichen, schnell zurückgerufen. Sie hatte nämlich eine Kundschaft und daher keine Zeit. Aber wie gesagt, der Rückruf ließ nicht lange auf sich warten.

Sie hat gemeint, könnte sein, dass die Haut sehr empfindlich ist und das deswegen Druckstellen auftreten. Weiters könnte es auch durch die Hitze und das schwitzen kommen, dass das Haftband in den Kniekehlen Reibungen/Druckstellen verursacht. Fürs erste riet sie mir, unter das Haftband, in die Kniekehle Mullbindenstreifen oder bzw. Kompressen einzulegen. Dankenswerterweise hat mir der Philipp aus der Apotheke passende Kompressen mitgebracht.

Zumittag holte mich dann die Müdigkeit ein und ich bin nach 12 eingeschlafen und kurz nach 15 Uhr wieder wach geworden.

Heute ist es mit 25 Grad nicht ganz so heiß und es geht ein angenehmer Wind.