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Wilde Träume und etwas Trauriges blieb zurück🤔

Ich hatte schon geschlafen, bzw. war im Sessel eingenickt. Es war aber nicht sehr erholsam, im Gegenteil. Wilde Träume verfolgten mich, mit Streitigkeiten und Katastrophen, z.B. kam in einer Traumsequenz vor, dass durch die Küchendecke Wasser kam, die Wand hinunter geronnen ist, ein ganzer Strahl. Panik kam auf. Aber irgendwie reagierte niemand. Philipp versuchte lediglich, das Wasser wegzuwischen.

Zum Schluss, in der letzten Traumsequenz vor dem Erwachen, habe ich nur noch geweint. Aber anstatt mich zu trösten, tröstete Philipp ein kleines Mädchen, dass bei uns in der Wohnung war. Ein fremder kam dazu, so als wollte dieser in unserer Wohnung Nachschau halten, ob alles in Ordnung sei. Dieser entdeckte mich im Zimmer weinen, drückte mir ein Plüschtier in den Arm, dann bin ich aufgewacht.

Etwas Trauriges, verletzliches bleibt aus dieser sehr negativen, traumreichen Schlafphase zurück, was sich nicht ins Bewusstsein holen lässt, als würde noch immer irgendwo in mir jemand sitzen und vor sich hin schluchzen. Dieses traurige Etwas lässt sich weder verdrängen, aber wie gesagt auch nicht ins Bewusstsein holen. Also was soll ich damit anfangen?🤔 – ich werde jetzt dann ins Bett gehen und auf eine bessere, restliche Nachtruhe hoffen.😪😴

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Fürs Traumtagebuch, von fremden Poststücken in der Garage und einer Katze, welche es schaffte, die Wohnungstüre zu öffnen

Seltsam geträumt:

1. Es regnete in strömen. Ein Briefträger meinte, ob wir nicht Poststücke von Firmen bei uns zwischenlagern könnten. Es würde so stark regnen und er könnte die ganzen Briefe/Päckchen nicht zustellen. Interessanterweise sagte Philipp zu, obwohl ich dagegen war. Von der Arbeit brachte Philipp einen großen Wagen mit, so eine Art Servierwagen. Dort luden wir den riesen Stapel Poststücke drauf und verstauten alles in der Garage, in welcher unser Tandem-Fahrrad und andere Fahrräder untergebracht sind. Der Postler meinte, die Firmen würden eine Postbenachrichtigung bekommen, dass ihre Post bei uns zu holen sei. Er vertraue uns und wir sollten aufpassen, dass nichts kaputt oder verloren geht.

2. Danach war eine seltsame Traumsequenz, wo Franzi auf den Kasten im Vorraum sprang, und mit der Vordertatze die Türschnalle runterdrückte, die Tür ging auf und Franzi lief raus ins Stiegenhaus. Unten war die Haustür offen und sie konnte in den Garten.

Gut, mit der Traumsequenz von der Franzi wird mein Unterbewusstsein wohl die Tatsache verarbeitet haben, dass die Franzi weg war. Aber obige/erste Sequenz mit der fremden Post, da kann ich mir keinen Reim drauf machen, was man mir damit mitteilen wollte.

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Von der Müdigkeit überrollt und Traum von Oma, flüchtige Erinnerungen

Echt Wahnsinn, habe mich am Nachmittag mal gemütlich hingesetzt, und bin prompt zurückgelehnt auf dem Sofa, im sitzen eingeschlafen. Wahrscheinlich sorgt die anhaltende Sommerhitze dafür, dass ich von einer Welle der Müdigkeit überrollt worden bin.

Geträumt habe ich auch, von meiner Oma mütterlicherseits. Es war schön, im Traum ihre Stimme zu hören, und sie zu spüren. Leider kann ich mich nicht mehr an Details erinnern.

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Handy-Albtraum

Wieso musste mein Unterbewusstsein die Tatsache, dass mein Handy vor kurzem kaputt war, wo sich das Display vom Gerät abhob/löste, nun so gemein in einem Traum verarbeiten?

Ich habe nämlich geträumt, dass ich das Handy in die Hand nahm, und genau in diesem Moment löste sich auf der einen Seite wieder das Display.

In einem Anflug von Verzweiflung rief ich im Traum den Philipp und dieser meinte, die Leute in dem Shop für Handy-Reparaturen hätten gepfuscht.

Kaum war ich wach, kletterte ich aus dem Bett und griff nach dem Handy, welches am Schreibtisch liegt. Und, … zum Glück nur ein blöder Albtraum! Das Handy ist nach wie vor heil, kein Pfusch seitens der Handyfirma. Der/das einzige, was hier in meinen Schlaf hineingepfuscht hat, war mein Unterbewusstsein. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 109

Ich fand es angenehm, es tat gut, den Regen auf der Haut zu spüren. Ich spürte die Natur aufatmen, denn obwohl es recht kalt war in der letzten Zeit, war es doch eher trocken, bis auf das bisschen Schnee, kurz nach Ostern.

Ich finde es gut, dass wir endlich des Rätsels Lösung haben, wieso es beim/unter dem Katzenklo ständig feucht ist. Damit verbunden bin ich froh, dass wir nun unsere Tierärztin über das Problem informiert, und einen Termin ausgemacht haben.

Ich finde es gut, dass sozusagen ein geschmacklicher Traum wahr geworden ist. Habe nämlich in der Nacht von gestern auf heute geträumt, dass wir Frankfurter- = in Deutschland heißen sie Wiener Würstchen mit Pommes gegessen haben. Ich habe Philipp davon erzählt und er fand es eine gute Idee und so haben wir heute Abend tatsächlich Frankfurter mit Pommes gegessen.

Positiv außerdem, dass es sich heute ausgegangen ist, ein Päckchen zur Post, bzw. zum Postpartner im Supermarkt zu bringen. So konnten wir beides kombinieren, Post abschicken und danach einkaufen.

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Seltsamer (Alb)Traum

Ich tat mir zuerst einmal, von gestern auf heute schwer mit dem Einschlafen.

Kaum eingeschlafen, hatte ich einen seltsamen Traum. Philipp versuchte, einen Apfel zu essen, dieser war allerdings ganz heiß. Bei dem Versuch, den Apfel, oder Stücke davon, in den Mund zu nehmen, verbrannte er sich ständig, sagte (au!“, und das heiße Stück Apfel fiel ihm ständig aus dem Mund auf den Teller.

Ich fragte ihn ein paar Mal in dem Traum: „Aber wieso hast Du denn den Apfel warm gemacht?“, die ersten Male kam keine Antwort. Er versuchte nur krampfhaft, den heißen Apfel zu essen, wobei er sich eben immer wieder verbrannte und das Stück Apfel wieder auf den Teller fallen ließ.

Irgendwann hatte ich aber wohl einmal zu oft gefragt, da stürzte er sich wie eine Furie auf mich und schrie: „Was geht Dich das an?!“, im Nachklang dessen noch ein Schrei seinerseits, der gruselig, beängstigend klang, und ich erwachte mit Herzklopfen.

Eigentlich machte sich nach dem Aufwachen nach dem höllischen Traum etwas meine Blase bemerkbar, aber ich traute mich nicht aufzustehen, zog mir wie ein kleines, ängstliches Kind die Decke über den Kopf, fühlte mich von bösen Geistern und Dämonen heimgesucht. Das im Traum, dies war mir klar, war nicht der Philipp, sondern ein dämonisches Etwas, was sich als Philipp ausgegeben hat. Dieses Drecksmonster, was mich im Traum besuchte, hat seinen Apfel wohl am Höllenfeuer selbst weichgekocht, und ist zu dumm gewesen, zu warten, bis der Apfel ausgekühlt ist!

Irgendwann muss ich dann aber doch wieder eingeschlafen sein, und die weitere Nacht verlief ohne Störungen und/oder unangenehme Besuche.

Der Philipp, der echte Philipp, 😉 hat von dem ganzen übrigens nichts mitbekommen, der schlief neben mir, ganz ruhig.

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Albtraum

In der Nacht von gestern auf heute, habe ich nicht sehr gut geschlafen. Ich hatte einen Albtraum.

Ich habe geträumt, dass Philipp und ich uns so stark gezofft und zerstritten haben, dass es danach zur Trennung kam, also er wollte in diesem Albtraum die Trennung. Ich heulte im Traum verzweifelt, weil ich wüsste ja gar nicht wohin, wo ich dann leben sollte, denn als ich 2011 zu ihm gezogen bin, gab ich ja meine kleine Mietwohnung auf. Und im Traum war seine Schwester, die dann noch den Philipp darin bestärkte, mit mir schluss zu machen.

Aber wieso und warum träume ich solchen Mist, wo wir, Philipp und ich uns doch noch nie, zum Glück, heftig gestritten haben? Wie kommt mein Unbewusstsein auf so etwas? – Keine Ahnung!

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Traumtagebuch-Eintrag die Mutter, die mir ihr Kind überließ und Fragen über Fragen

Ich denke, dieser Traum aus der vergangenen Nacht lässt sich am besten niederschreiben und/oder zusammenfassen, auch wenn er etwas verrückt ist. 😉

Begegnung mit einer Frau, die ein kleines Kind bei sich hatte, ein Mädchen. Das Kind streckte seine Ärmchen und Hände nach mir aus. Die Frau meinte, dies sei ungewöhnlich, weil ihre Tochter normalerweise mit großer Ablehnung auf fremde Menschen reagiere, mit lautem Schreien und zappeln. Ihre Tochter sei leider behindert und könne sich nur durch lautieren ausdrücken. Sie würde immer wie ein kleines Baby bleiben, erklärte die Mutter mir. Aber sie kommunizieren beide telepathisch miteinander. „Was sagt Deine Tochter über mich?“, fragte ich, und war ganz perplex, weil ich automatisch mit der Frau per Du war, ohne sie überhaupt zu kennen. Ich muss rot geworden sein, denn sie sagte: „Kein Problem, das passt schon.“, und dann war es kurz still. Nur der Atem des Kindes war zu hören.

Schließlich erwiderte die Frau: „Meine Tochter hat gesagt, Du bist so anders als die meisten anderen Menschen. Viele Menschen strahlen irgendwie was negatives aus, aber Du nicht. Meine Tochter hat gesagt, sie glaubt, in Dir ist eine Fee.“

„Auch wenn, oder gerade weil Deine Tochter so schwer behindert ist, hat sie ein sehr gutes Gespür. Sie hat Fähigkeiten, die nicht alle Menschen so ausgeprägt haben. Auch sie ist etwas besonderes.“, gab ich zur Antwort.

Die Kleine strahlte und streckte wieder ihre Händchen nach mir aus. Ganz vorsichtig kam die Mutter näher und legte mir das kleine Bündel in die Arme.

Nach einiger Zeit wollte die Mutter ihr Kind wieder haben, aber beim Versuch, die Kleine wieder an sich zu nehmen protestierte das Mädchen und klammerte sich an mir fest. Was dann kam, hätte ich niemals erwartet. Die Mutter sagte: „Okay, sie will bei Dir bleiben, also gehe ich. Du sollst ihr einen Namen geben.“

Damit war die Frau verschwunden und ließ mich mit dem fremden Kind alleine. Und kurz darauf bin ich aufgewacht.

Der Traum ist doch verrückt oder? Jetzt wo ich so darüber nachdenke und schreibe, komme ich mir vor, als hätte ich irgendwo in einer Geschichte, oder in einem Film mitgewirkt.

Es fühlt sich so an, als wäre dieses Kind geistig noch irgendwie da, so verrückt das auch klingen mag. Sollte ich diesem Kind aus dem Traum vielleicht eine selbst gemachte Figur widmen? Ihr eine neue Form, einen neuen Körper geben? Und wie sollte sie heißen? Warum hat ihre Mutter dem Kind im Traum keinen Namen gegeben? So viele Fragen! Ich wünschte, mann könnte einfach so wieder in erlebte Träume wieder einsteigen, um vielleicht doch noch die Mutter wieder zu finden, um sie zu fragen, wie sie sich denn das alles vorstellt. Oder soll ich alles vergessen, als wäre nichts gewesen? Kreativ inspirierend ist es allemal, diesem Kind aus dem Traum eine eigene Figur zu widmen.

Tja, mal sehen. Bald wird jedenfalls, wo ich gerade beim Kreativen bin, der gelbe Auftrags-Engel fertig.

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15.10.2020 Traumtagebuch Teil II

Vielleicht wäre es besser gewesen, nach dem Aufwachen Nachts wach zu bleiben, aber ich war zu müde. Tja, aber nachdem wieder einschlafen, kamen die nächsten fiesen Träume.

Eine Krankenschwester war bei uns zu Hause, ich lag am Sofa, die Lucky lag auf mir. Diese Krankenschwester jagte mir eine Spritze, eine Nadel neben das Knie ins Bein, sodass ich laut aufschrie. Diese Krankenschwester sagte mir nicht einmal um welches Medikament es sich hier handelt.

Die restlichen Traumszenen sind mir kaum noch in Erinnerung. Jedoch war das Erwachen heute Früh sehr unangenehm. Ich erwachte nämlich durch ein polterndes Geräusch, so als wären mehrere Sachen, warum auch immer, aus einem Regal auf den Boden gefallen. Ich kletterte mit Windeseile aus dem Bett, doch ich konnte nichts außergewöhnliches entdecken. Einerseits bin ich froh, dass ich 1. nichts aufsammeln musste, und 2. alles heil und unversehrt ist. Aber andererseits sitzt mir der Schreck noch in den Knochen. Der erste Gedanke war, ich bin im Traum von einem Poltergeist heimgesucht worden. Puuuuuh!!! Da wird mir ganz unheimlich zumute!!!!

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Nächtlicher Eintrag Traumtagebuch 14. bzw. 15.10.2020

Eben vor kurzem wach geworden, und nach dem Toilettengang Wasser geholt. Und während ich das große Glas trinke, schon mal einen Eintrag fürs Traumtagebuch schreiben.

Einerseits war eine Traumszene, wo von einem großen Fest und einer Prüfung in einer Zauberschule die Rede war. Es wurde ein Fernseh- oder Radiobeitrag gezeigt, über Schüler der Zauberschule, die den Stoff zu wenig ernst nehmen würden, aus dem Grund, weil sie nicht wüssten, was sie damit, mit dem erlangten Wissen, im weiteren Verlauf ihres Lebens machen sollten. Immerhin gibt es keine Königshäuser mehr und Zauberer/Hexen werden nirgens mehr gebraucht. Dort, wo ich mich im Traum befand, gab oder gibt es allerdings anscheinend nur diese Schulform, die Zauberschule. Und vor allem die ältere Generation der Schulprofessoren war sehr erbost darüber, dass somanche Schülerin, somancher Schüler die Schule nicht so ernst nahm.

Eine andere Traumsequenz: Ich warte an einem Hauseingang. Es ist Winter und es schneit. Es liegt schon einiges an Schnee. Auf was ich hier warte, habe ich allerdings nicht mehr in Erinnerung.

Eine weitere Sequenz, an die ich mich erinnern kann, war die verrückt spielende Haarspraydose. Trotzdem ich nur 1-2 mal sprühen wollte, sprühte das Ding unaufhörlich weiter, obwohl der Knopf nicht mehr gedrückt wurde. Panik überkam mich und ich warf in meiner Verzweiflung das zischende, sprühende Ding in den Mistkübel in der Küche. Seltsam. 1. verwende ich so gut wie nie Haarspray, und 2. kommt mir ein leiser Verdacht: Das Haarspray in dem Traum muss irgendwie verzaubert worden sein. Vielleicht wollte einer oder eine der Professoren/Innen der, oben erwähnten Zauberschule mit einer verzauberten Spraydose jemandem Angst und Panik einjagen. Oh je, dabei finde ich es eigentlich ungerecht, dass ich von dem, mehr oder weniger bösen Zauber getroffen wurde, denn ich glaube nicht, dass ich zu den „faulen“ Schülern bzw. Schülerinnen gehören würde.

Ich muss im Nachhinein lachen, über den Nonsens den ich da geträumt habe. 😉

So, nun wars das für den Moment und ich werde mich wieder ins Traumland verabschieden. *gähn*