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Fürs Traumtagebuch, der Albtraum mit dem Backrohr

Heute Morgen bin ich panisch wachgeworden. Im Traum backte ich Semmeln auf, es dürfte an einem Wochenende im Traum gewesen sein, weil Philipp auch da war. Jedenfalls, nachdem die Semmeln fertig waren, wollte ich wie immer das Backrohr abdrehen, aber es ging nicht. Immer, wenn ich versuchte das Ding abzuschalten, federte der Drehschalter in die ursprüngliche Position zurück.😱 Ich rief verzweifelt den Philipp um Hilfe, weil ich Angst hatte, es könnte alles anbrennen und in weiterer Folge ein Brand verursacht werden. Aus dieser verzweifelten, panischen Situation bin ich dann wachgeworden. Ja, auch wenn es natürlich nur ein Traum war, bin ich trotzdem in die Küche gegangen, um zu überprüfen, ob alles abgedreht ist. Unfassbar, wie real manche Träume sind. Jedoch verstehe ich nicht, wieso mir mein Unterbewusstsein diesen Albtraum geschickt hat? – immerhin habe ich (zum Glück) bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, wenn ich etwas aufgebacken habe.🤔

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Fürs Traumtagebuch, Begleiter nach überallhin

An und für sich war dieser Traum sehr verworren. Jedenfalls waren wir viel unterwegs, alle Orte weiß ich nicht mehr, einmal kam ein Einkaufszentrum vor. Aber überall, wo wir hinkamen, tauchte der Merlin auf, … er war uns unbemerkt aus der Wohnung gefolgt und nachgelaufen. Erst am Zielort, wie beispielsweise dieses Einkaufszentrum, zeigte er sich. Dann musste ich ihn hochheben und herumtragen. Ja, in dem Traum war der Merlin ein Begleiter, gefühlt nach überallhin. 😉

Ich wollte diesen Eintrag eigentlich gerade abschließen und veröffentlichen, als mir so in den Sinn kam, vielleicht wirkte es nur so, als wäre es der Merlin gewesen, und es war in Wirklichkeit unser verstorbener Kater Blacky, der sich in dem Traum gezeigt hat… Der Blacky war ja auch schwarz und so ein Kuschler, wollte herumgetragen werden usw. Ja, ich glaube fast, also je mehr ich darüber nachdenke, bin ich mir sicher, dass sich der Blacky gezeigt hat. Schön. ❤

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Fürs Traumtagebuch, Halbwachtraum/Albtraum – Schattenvision der Energievampir

Das war sehr unangenehm. Nachts, nachdem ich auf der Toilette war, und mich wieder ins Bett gelegt hatte, dämmerte ich weg. Was ich dann wahrnahm, war einen Schatten, mit Armen und Beinen. Das Wesen selber ist für mich schwer in Worte zu fassen. Vielmehr beängstigte mich, was es sagte, also nicht als eine Stimme, sondern das, was es mir mitteilen wollte, war plötzlich in meinen Gedanken, eine telepathische Mitteilung also. Dieses Etwas teilte mir mit: „Ich ernähre mich von Deiner positiven Energie und habe Spass daran, sie ins umgekehrte, also ins negative zu transformieren. Das ist so, wie wenn Du etwas gutes isst, und am Ende scheidest Du die wertlosen Bestandteile wieder aus.“ Und weiter: „Zusätzlich ist es für mich ein gefundenes Fressen, dass Dich meine Ausscheidungen angreifbarer machen, für negative Dinge/Einflüsse in der Außenwelt.“

Jetzt, nachdem ich dies alles, was als telepathische Mitteilung auftauchte, in Sätzen niedergeschrieben habe, kam noch so das innere Bild, als würde sich jemand/etwas genüsslich die Hände reiben.

Ja ich weiß, das klingt alles ziemlich verrückt, aber es erklärt so einiges, zum Beispiel, wieso ich mich oft so fühle, als wäre ich ein Gefäß mit vielen Löchern, sodass getankte/positive Energie nicht lange bei mir bleibt. – die Frage ist nun, wie werde ich dieses negative Ding/Wesen, diesen Energievampir wieder los?🤔

Nach diesem, im negativen Sinne, visionären Halbwachtraum/Albtraum hatte ich für einige Minuten Angstzustände, bis dann doch wieder die Müdigkeit siegte und ich wieder eingeschlafen bin, den Rest der Nacht ohne besondere Vorkommnisse.

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Fürs Traumtagebuch – Pippa oder im Reich der Frauen

In einer kurzen Schlafphase vorhin träumte ich quasi ein Märchen, während ich beim Musikhören zurückgelehnt in meinem Stuhl eingenickt war.

Ich kam in ein Land, wo es nur so von Frauen wuselte, weit und breit kein Mann. Eine junge Frau kam auf mich zu und wies mich ein, dass hier nur Frauen erwünscht wären, und auch nur Beziehungen zwischen Frau und Frau als offizielle Gemeinschaftsform gelten würde. So wurde ich gleich einer Prinzessin, Tochter der Königin von diesem „Reich der Frauen“ zugeteilt, welche „Pippa“ hieß. Glaube ich sagte sogar, dass ich eigentlich mit einem Mann verheiratet bin, aber sie sagte mit sanfter Stimme: „Das macht doch nichts, Liebste, hier gelten andere Regeln.“

Durch meine Blase wurde ich dann aus diesem seltsamen kurzen Traum geholt.

Interessant finde ich, dass mir ausgerechnet eine Frau namens Pippa zugeteilt worden ist, bzw. sie sich mich ausgesucht hat, denn Pippa ist italienisch und eine Kurzform sowohl von Gioseppa oder auch von Philippa, was „Pferdefreundin“ bedeutet, und im wahren Leben bin ich mit m(einem) Philipp zusammen, also worauf ich hinaus will, die Parallele zwischen der Pippa in dem Traum und Philipp im echten Leben finde ich so spannend. Was mir das wohl sagen will?🤔

Intuitiv würde ich das folgendermaßen deuten: Bezüglich Philipp=Pippa empfindet mein Unterbewusstsein, dass hier alles passt, darum wurde sie mir zugeteilt. Mit der Tatsache, dass dort nur Frauen leben durften, bestätigt mir mein Inneres das Bedürfnis nach weiblichen Kontakten und/oder vielleicht sogar einer weiblichen Bezugsperson/besten Freundin.

Bevor diese Traumerinnerungen wieder im Nichts verschwimmen/verschwinden, wollte ich den Traum noch Nachts aufschreiben/notieren.

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Fürs Traumtagebuch, irgendwo zwischen wachen und schlafen, … Raum der Entspannung

Da war ich also, noch nicht so ganz eingeschlafen, aber auch nicht mehr so richtig wach, in einem großen Raum, weich ausgepolstert. Am Boden, oder war es der Boden selber? … ganz weicher Schaumstoff, der scheinbar auf das Atmen reagiert. Man liegt dort auf diesem weichen Untergrund und mit jedem Atemzug, bei jedem ausatmen sinkt man mehr und mehr ein, in diese Schaumstoffunterlage, bis man tatsächlich fest eingeschlafen ist und nichts mehr bewusst mitkriegt. – oder mir kommt grad in den Sinn, vielleicht ist es eine Art Treibsand, die einem bei jedem Atemzug immer tiefer in die Entspannung, in den Schlaf und ins unbewusste hinunter zieht.

In vielen geführten Meditationen habe ich schon gehört, man soll sich tiefer sinken lassen, in die Entspannung. Da hat das irgendwie nie geklappt. Und dann hat mir jetzt mein Körper, mein Geist, oder welcher Teil von mir es auch immer war, diesen Raum der Entspannung aufgezeigt und ich konnte fühlen, was es heißt, tief in die Entspannung zu sinken.

Mittlerweile höre ich kaum bis gar keine geführten Meditationen mehr. Der vorgegebene Ablauf ist mir zu starr. Viel lieber lasse ich Naturgeräusche und/oder Entspannungsmusik laufen und schaue, was dabei kommt, lasse meinen Geist frei fliegen sozusagen. 😉 ganz ohne vorgegebene Programme etc. – gut es wird gewiss Menschen geben, die das brauchen, Vorgaben/ein fixes Konstrukt, an dem sie sich fürs Entspannen/meditieren orientieren können. Es hat eben alles seine Berechtigung. 🙂

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Die Nacht schriftlich revuepassieren lassen Traumtagebuch

Puh heute Nacht in den Träumen war viel Action, dass ich heut Morgen nicht wirklich erholt aufgewacht bin, was in mir die Frage auftauchen lässt, kann man vom Träumen müde werden? Eigentlich schläft man ja, um Kraft zu tanken und zur Erholung/Regeneration, aber manchmal erlebt man im Schlaf/Traum mehr, als im realen Leben/Wachzustand. Na ja, wie auch immer…

Erstmal waren wir auf einer Infoveranstaltung. Es ging da um eine mögliche Ausbildung. Man musste dort Fragen beantworten und die Verantwortliche Ausbildungsleiterin entschied dann, anhand der gegebenen Antworten, wer zur Ausbildung zugelassen wird, dafür geeignet ist, und wer eben nicht. Alles sehr verwirrend.

Nächste Traumsequenz: Irgendwo an einer Haltestelle. Eine Frau lobte mich dafür, dass ich so eine außergewöhnlich strahlende Aura hätte, mich würde ein warmes Licht umgeben und es tut gut, in meiner Nähe zu sein. Das fand ich schön und auch sehr nett. 😉 Ich sagte ihr, dass ich gerne positive Texte, auch Gedichte schreibe auch zu Ehren der Natur usw., worauf sie meinte, ja, diese positiven Gedanken/Texte/Aktivitäten haben Einfluss auf meine Aura, mein Energiefeld. Eine sehr reale Begegnung.

In einer weiteren Traumsequenz waren wir in Wien. Dort hieß es plötzlich, es gäbe im öffentlichen Verkehr einen Vertrag mit Klagenfurt und man könnte mit einer extra-Straßenbahnlinie von Wien direkt nach Klagenfurt durchfahren. Sehr kurios. Wir sind dann tatsächlich mit der Straßenbahn gefahren, jedoch ob wir damit jemals in Klagenfurt angekommen sind/wären, weiß ich nicht, weil ich mitten in diesem Traum aufgewacht bin, um die Toilette aufzusuchen.

Ja, das war meine Nacht. Um kurz vor 9 bin ich aufgestanden, mich etwas frisch gemacht und gemütlich gefrühstückt. Dadurch kamen wieder etwas die Lebensgeister zurück, weil wie oben schon geschrieben, beim aufstehen habe ich mich nicht wirklich erholt gefühlt. Und früher aufstehen konnte ich auch nicht, weil ich so in den Traumwelten gefangen war. Heute habe ich vor, wiedermal etwas kreatives zu machen. Ich habe viele Ideen, was so für Figuren/Wesen entstehen könnten.

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Ich träum ganz viel…

Ich träum ganz viel die letzten Tage, von meinem/unserem zweiten Zuhause in Zistersdorf, mein Familienanhaltspunkt mit Onkel Ronald und Karin. Heute wieder geträumt, wir waren dort, es wurde ein Grillfest gemacht. Seltsam war, dass der Philipp ständig „Stefan“ genannt wurde. Ronald meinte: „Is ja nur Spass, ein anderer Name würde ihm ja auch gut passen.“ Seltsam. Wieso träumt man sowas, dass dem eigenen Ehemann ein anderer Name „angedichtet“ wird, wo‘s doch eh gut so ist, wie es ist? – na ja ist halt so, dass in der Traumwelt manches etwas anders/verwirrend ist.

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Fürs Traumtagebuch, die unheimliche Puppe

Sie fühlte sich plastisch/unecht an, wie eine Puppe. Jedoch, sie wollte ständig an meiner Brust nuckeln. Als sie dies tat, rann Flüssigkeit meine Brust auf den Bauch runter. Als ich etwas davon auf den Finger nahm und abschleckte, schmeckte das wie Milch. Ja, unheimlich, eine Puppe, die an der Brust nuckelt, aus der wie auf zauberhafte Weise süße Milch fließt, obwohl 1. ich kein Kind habe zum Säugen, und 2. die Puppe ja auch wohl kaum von mir geboren worden sein konnte. Gruselig.

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Fürs Traumtagebuch, das Meerschweinchen

Die erste Szene in diesem Traum war in einem Geschäft, bzw. in einem Einkaufszentrum. Da war gerade Bekleidung, hatten nach t-Shirts gesucht, als wir ein quieken hörten.

Dann war Szenenwechsel. Bei uns zu Hause: In dem Bekleidungsgeschäft war uns ein Meerschweinchen begegnet. Zuerst hatte ich nicht mitbekommen, dass Philipp dieses mitgenommen hatte. Erst zu Hause meinte er: „Schau mal, was ich da habe.“, und holte das Tierchen heraus. Ich hielt es dann auf dem Arm und streichelte es. Das Meerschweinchen quiekte immer wieder. Schließlich meinte ich zum Philipp, ob er irgendwo einen Karton hätte, wo wir es einstweilen reinsetzen können, bis wir einen Käfig besorgt haben, und er brachte einen. Als ich das Meerschweinchen da hinein tun wollte, sprang es wieder heraus und lief durch die Wohnung. Die Katzen wurden darauf aufmerksam und jagten das Meerschweinchen, bzw. Lucky fauchte es immer nur an, aber Merlin und Franzi jagten es spielerisch. Das Meerschweinchen tat mir echt leid und ich sagte zum Philipp: „Warum hast Du es mitgenommen? Wir hätten es ins Infobüro vom Einkaufscenter bringen sollen.“, danach erwachte ich.

Ich hatte zwischen 2003 und 2007 selber mal Meerschweinchen. Eins ist mir noch besonders in Erinnerung, ich habe es „Lovely“ getauft. Die Farben weiß ich nicht mehr, aber das erfühlbare Merkmal am Kopf war eine Rosette, den Begriff „Rosettenmeerschweinchen“ gibt es wirklich, wie ich damals herausfand. Ja, die Erinnerungen an die Meerschweinchen von damals waren wieder hellwach und ich habe/hatte ein schlechtes Gewissen. In meinem jetzigen Leben habe ich eigentlich so gut wie gar nicht (mehr) an meine tierischen Weggefährten von damals gedacht, besonders wegen dem Lovely habe ich dieses schlechte Gewissen, war er doch etwas ganz besonderes. ❤

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Fürs Traumtagebuch – das Pferd im Garten

Heute mal was schönes geträumt. Wir waren im Garten der Wohnanlage, und dort war ein kleines Pferd. Es lief einfach so herum, ließ sich von mir ausgiebig streicheln. Ein ganz liebes Tier. ❤

Philipp hat nachgesehen, was ein Pferd im Traum bedeutet, und das passt grade total gut. Das Pferd steht symbolisch für Lebensenergie und Antriebskraft. Ich meine, perfekter geht kaum! 😉 Fühle ja wirklich gerade viel Antrieb und Motivation, vieles neues zu lernen und alleine auszuprobieren.

Auch jetzt noch spüre ich die Energie des Pferdes, also total lebhaft in den Erinnerungen. Weich, mit buschiger Mähne. 🙂 So lieb!