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Seltsamer Traum und unangenehmes Erwachen

Ich träumte, zuerst saßen wir in einem Zug. In einer weiteren Szene gingen wir, mit mehreren Leuten durch eine Unterführung. Neben uns eine ältere Frau mit Kind. Die Frau zwang das Kind, mit ihr auf einen Friedhof mit zu kommen. Als das Kind sich weigerte, zog sie es einfach schimpfend mit sich. Seltsamerweise gingen wir und andere Leute aus dem Zug genau die selbe Richtung. Nach der dunklen Unterführung ging‘s durch ein Tor in den Friedhof. Keine Ahnung, was das sollte. Ich kenne auch keinen solchen Ort, wo nach einer Unterführung direkt ein Tor kommt, welches in einen Friedhof führt.

Ich erwachte und während ich mich einfach nur strecken wollte, durchfuhr meine linke Wade ein schmerzhafter Krampf. Ich war froh, als ich das Bein endlich wieder etwas lockern konnte, auch wenn noch ein leichter Schmerz im linken Bein, in der Wade spürbar ist.

Seltsamerweise hatte ich das schon öfters, zuerst ein, eher unschöner Traum/Albtraum, kurz darauf Erwachen mit Wadenkrampf. Zum Glück passiert das eher selten. Ich habe keine Ahnung, wo hier der Sinn liegt, dass ein Albtraum im Erwachen mit Wadenkrampf endet.🤔

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Fürs Traumtagebuch – Apfel, Ei und Elfe

Gegen Morgen war im Halbschlaf plötzlich der außergewöhnliche Name „Fidiya“ in meinem Bewusstsein. Ich weiß nicht einmal, ob es den Namen wirklich gibt? – jedenfalls, kurz darauf sah/spürte ich das innere Bild von einem Apfel. In dessen inneren befand sich ein Ei. Und in dem Ei saß ein kleines Wesen, ich vermute mal, eine Elfe.

Ich habe keine Ahnung, was mir das sagen will, zuerst der Name, dann dieses innere Bild. Bin mir aber sicher, es kann/wird nichts negatives bedeuten, im Gegenteil. Der Apfel ist eine gesunde Frucht, das Ei ist ein Symbol der Fruchtbarkeit, und Elfen sind Naturgeister, welche die Natur beschützen und unterstützen. Trotzdem, sehr interessant, und auch magisch/mystisch.

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Fürs Traumtagebuch: Das zahme Reh und ein Telefonat

Kurz nachdem ich den vorherigen Beitrag mit der guten Nachricht veröffentlicht hatte, war mir danach, mich hinzulegen, hatte das so richtig gebraucht.

Ich träumte, dass Philipp und ich gemeinsam einen Gehsteig entlang gingen. Plötzlich rief Philipp: „Da, ein Reh! Es kommt direkt auf uns zu!“. Ich war jedoch vorsichtig. Ja sogar im Traum war mir bewusst, dass man Wildtiere nicht streicheln soll. Also meinte ich zu ihm: „Ist ja schön, aber wir sollten es in Ruhe lassen.“ Das Reh war jedoch so zahm, und ließ sich streicheln. Es hatte ein ganz kurzes, struppiges Fell. Es ging dann, wie ein treues Hündchen noch eine Weile mit uns den Gehsteig entlang.

Weiter weiß ich dann nicht mehr, weil mich mein Handy aus dem Schlaf riss. Es war allerdings ein erfreulicher Anruf, Onkel Ronald erkundigte sich, wie denn der Termin heute verlaufen ist, und ich konnte ihm die gute Nachricht überbringen. Er ist ja auch so ein Lieber! ❤ So etwas wie mein Ersatzvater. Darüber hatte ich auch schon mal wo im Blog geschrieben, dass ich für Ronald Vatergefühle habe. Und sogar Ronald hat mal gemeint, in gewisser Weise stimmt es ja auch, er fühlt sich für mich verantwortlich, da er mein Taufpate ist. Dafür gibts nochmal ein ❤ 🙂 Das Telefonat war so richtig schön. Nein, ich bin absolut nicht böse, dass er meinen Nachmittagsschlaf gestört hat, im Gegenteil. Vor allem, ich kann jetzt in der Nacht Schlaf nachholen und morgen habe ich auch nichts geplant.

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Seltsamer Traum – zwei fremde Kinder in unserem Bett

In dem Traum war es morgen, ich lag noch im Bett, Philipp war schon in der Arbeit, oder auf dem Weg dorthin.

Plötzlich waren da zwei Kinder, ein Mädchen und ein Junge, die auf wundersame Weise da waren, wie aus dem Nichts auftauchten, und sich kichernd und lachend in unserem Bett breit machten. Das eine Kind, weiß nicht mehr, ob es das Mädchen war, oder der Bub, legte sich dabei auf meinen Brust/Bauchbereich, ähnlich, wie es die Franzi immer macht, wenn sie im Bett ist.

Allerdings empfand ich die beiden Kinder eher als störend, sodass ich mir das eine, welches auf mir lag so hindrehte, dass ich ihm vor lauter Wut über die Störung in die Nase biss. . Das Kind sprang von mir runter, aber anstatt Ruhe zu haben, turnte jetzt das zweite Kind auf mir herum, was für den Störenfried ebenfalls einen Nasenbiss zur Folge hatte. „Hör auf!“, schrie das Kind daraufhin. Ich gab zur Antwort: „Nur wenn Ihr endlich Ruhe gebt und verschwindet.“ Das eine Kind weinte daraufhin und schmiegte sich an mich, als würde es kuscheln wollen.

Kurz darauf wachte ich auf, und bei mir war „nur“ die Franzi, der ich übrigens natürlich niemals in die Nase beißen würde. 😉

Seltsam, was Mensch so träumt.😂

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Traum vom Fliegen

Nachmittags war ich etwas eingenickt im Stuhl. Da hatte ich dann das Gefühl, es würde mich aus dem Stuhl heraus hochheben und ich würde fliegen. Das war ein befreiendes, angenehmes Gefühl.

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Wilde Träume und etwas Trauriges blieb zurück🤔

Ich hatte schon geschlafen, bzw. war im Sessel eingenickt. Es war aber nicht sehr erholsam, im Gegenteil. Wilde Träume verfolgten mich, mit Streitigkeiten und Katastrophen, z.B. kam in einer Traumsequenz vor, dass durch die Küchendecke Wasser kam, die Wand hinunter geronnen ist, ein ganzer Strahl. Panik kam auf. Aber irgendwie reagierte niemand. Philipp versuchte lediglich, das Wasser wegzuwischen.

Zum Schluss, in der letzten Traumsequenz vor dem Erwachen, habe ich nur noch geweint. Aber anstatt mich zu trösten, tröstete Philipp ein kleines Mädchen, dass bei uns in der Wohnung war. Ein fremder kam dazu, so als wollte dieser in unserer Wohnung Nachschau halten, ob alles in Ordnung sei. Dieser entdeckte mich im Zimmer weinen, drückte mir ein Plüschtier in den Arm, dann bin ich aufgewacht.

Etwas Trauriges, verletzliches bleibt aus dieser sehr negativen, traumreichen Schlafphase zurück, was sich nicht ins Bewusstsein holen lässt, als würde noch immer irgendwo in mir jemand sitzen und vor sich hin schluchzen. Dieses traurige Etwas lässt sich weder verdrängen, aber wie gesagt auch nicht ins Bewusstsein holen. Also was soll ich damit anfangen?🤔 – ich werde jetzt dann ins Bett gehen und auf eine bessere, restliche Nachtruhe hoffen.😪😴

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Fürs Traumtagebuch, von fremden Poststücken in der Garage und einer Katze, welche es schaffte, die Wohnungstüre zu öffnen

Seltsam geträumt:

1. Es regnete in strömen. Ein Briefträger meinte, ob wir nicht Poststücke von Firmen bei uns zwischenlagern könnten. Es würde so stark regnen und er könnte die ganzen Briefe/Päckchen nicht zustellen. Interessanterweise sagte Philipp zu, obwohl ich dagegen war. Von der Arbeit brachte Philipp einen großen Wagen mit, so eine Art Servierwagen. Dort luden wir den riesen Stapel Poststücke drauf und verstauten alles in der Garage, in welcher unser Tandem-Fahrrad und andere Fahrräder untergebracht sind. Der Postler meinte, die Firmen würden eine Postbenachrichtigung bekommen, dass ihre Post bei uns zu holen sei. Er vertraue uns und wir sollten aufpassen, dass nichts kaputt oder verloren geht.

2. Danach war eine seltsame Traumsequenz, wo Franzi auf den Kasten im Vorraum sprang, und mit der Vordertatze die Türschnalle runterdrückte, die Tür ging auf und Franzi lief raus ins Stiegenhaus. Unten war die Haustür offen und sie konnte in den Garten.

Gut, mit der Traumsequenz von der Franzi wird mein Unterbewusstsein wohl die Tatsache verarbeitet haben, dass die Franzi weg war. Aber obige/erste Sequenz mit der fremden Post, da kann ich mir keinen Reim drauf machen, was man mir damit mitteilen wollte.

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Von der Müdigkeit überrollt und Traum von Oma, flüchtige Erinnerungen

Echt Wahnsinn, habe mich am Nachmittag mal gemütlich hingesetzt, und bin prompt zurückgelehnt auf dem Sofa, im sitzen eingeschlafen. Wahrscheinlich sorgt die anhaltende Sommerhitze dafür, dass ich von einer Welle der Müdigkeit überrollt worden bin.

Geträumt habe ich auch, von meiner Oma mütterlicherseits. Es war schön, im Traum ihre Stimme zu hören, und sie zu spüren. Leider kann ich mich nicht mehr an Details erinnern.

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Handy-Albtraum

Wieso musste mein Unterbewusstsein die Tatsache, dass mein Handy vor kurzem kaputt war, wo sich das Display vom Gerät abhob/löste, nun so gemein in einem Traum verarbeiten?

Ich habe nämlich geträumt, dass ich das Handy in die Hand nahm, und genau in diesem Moment löste sich auf der einen Seite wieder das Display.

In einem Anflug von Verzweiflung rief ich im Traum den Philipp und dieser meinte, die Leute in dem Shop für Handy-Reparaturen hätten gepfuscht.

Kaum war ich wach, kletterte ich aus dem Bett und griff nach dem Handy, welches am Schreibtisch liegt. Und, … zum Glück nur ein blöder Albtraum! Das Handy ist nach wie vor heil, kein Pfusch seitens der Handyfirma. Der/das einzige, was hier in meinen Schlaf hineingepfuscht hat, war mein Unterbewusstsein. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 109

Ich fand es angenehm, es tat gut, den Regen auf der Haut zu spüren. Ich spürte die Natur aufatmen, denn obwohl es recht kalt war in der letzten Zeit, war es doch eher trocken, bis auf das bisschen Schnee, kurz nach Ostern.

Ich finde es gut, dass wir endlich des Rätsels Lösung haben, wieso es beim/unter dem Katzenklo ständig feucht ist. Damit verbunden bin ich froh, dass wir nun unsere Tierärztin über das Problem informiert, und einen Termin ausgemacht haben.

Ich finde es gut, dass sozusagen ein geschmacklicher Traum wahr geworden ist. Habe nämlich in der Nacht von gestern auf heute geträumt, dass wir Frankfurter- = in Deutschland heißen sie Wiener Würstchen mit Pommes gegessen haben. Ich habe Philipp davon erzählt und er fand es eine gute Idee und so haben wir heute Abend tatsächlich Frankfurter mit Pommes gegessen.

Positiv außerdem, dass es sich heute ausgegangen ist, ein Päckchen zur Post, bzw. zum Postpartner im Supermarkt zu bringen. So konnten wir beides kombinieren, Post abschicken und danach einkaufen.