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Fürs Traumtagebuch: Die seltsame Zugfahrt

Wiedermal sehr abenteuerlustig, mein Unterbewusstsein. Wir waren in einem Zug, es sollte wohl richtung Wien gehen. Das seltsame war, im ganzen Zug waren Kinder, mit ihren Lehrern. Diese Fahrt war alles andere als angenehm, weil die Kinder immer nur herumwuselten und niemals still sitzen konnten. Eigenartigerweise setzte sich dann plötzlich ein kleines Mädchen, scheinbar Schutzsuchend zu mir. Andere, größere Kinder waren hinter ihm her und wollten es ärgern. Das war nicht fair, zumal das Mädchen viel kleiner und zarter als die anderen Kinder war. Leise begann ich ein Gespräch mit dem Mädchen. Sogar an den Namen der Kleinen kann ich mich noch erinnern, Bernadette.

Irgendwann sind wir dann in Wien angekommen und gingen durch die Straßen. Im Traum wusste ich aber nicht, wohin. Aber das kleine Mädchen war noch da. Sie meinte einfach, sie bleibt jetzt bei uns, weil sie hat ja sonst niemanden, der sie wirklich lieb hat.

Dann war der Traum aus und ich bin wach geworden. Die Erinnerung an das Mädchen, dass so besonders klein und zart war, ist aber immer noch besonders präsent, so als wäre sie im Geiste noch immer da, und würde mich jetzt gerade beim Schreiben beobachten. 😉 In jedem Fall hatte die Kleine etwas Geheimnisvolles.

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Niederschrift fürs Traumtagebuch unruhiger Traum der überschwemmte Schreibtisch

Ich habe immer was zum Trinken (meistens Wasser), auf meinem Schreibtisch stehen. Im Real Life ist auch noch nie was gröberes passiert, von wegen Glas, Wasserflasche oder Krug umschütten.

Doch in dem Traum heute Nacht hatte ich eine riesen Wasserlacke auf dem Schreibtisch. Darin lagen mein Handy, und mein MP3-Player, beide Gerätschaften am Strom angesteckt. Mich überkam Panik und Verzweiflung. Okay das Handy ist großteils geschützt, durch die Hülle, aber der MP3-Player verträgt absolut keine Nässe.

Aus diesem Akt der Panik und Verzweiflung heraus bin ich dann hochgeschreckt.

Zwar kein Weltbewegender Traum, aber er hat sich so real angefühlt, dass ich doch tatsächlich kurz aufgestanden, und zum Schreibtisch gegangen bin, um Nachschau zu halten. Ergebnis, alles trocken und sowohl das Glas, als auch die Wasserflasche leer.

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Gemütlicher Sonntag und Traumtagebuch 03.05.2020

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war ich irgendwie in verrückten Traumwelten unterwegs. Zum einen irrte ich in einem großen Haus herum, ohne zu wissen, welches Ziel ich erreichen wollte. Ich ging Stiegen hinauf, dann wieder runter, usw.

Zum anderen, in einer anderen Traumsequenz saß ich auf einer Wiese und kleine Vögel flogen um mich herum, und setzten sich immer wieder auf meine Hand. Dabei fühlte es sich so an, als hätten diese Vögelchen an den Füßen kleine Saugnäpfe, womit sie sich so richtig an meiner Haut an den Händen festkrallten, bzw. festsaugten. Immer, wenn ich es geschafft hatte, eines von meiner Hand abzuschütteln, wurde ich wieder angeflogen und von den kleinen Vögeln in Beschlag genommen.

Nach dieser turbulenten Nacht hatten wir heute einen ganz gemütlichen Sonntag. Absolut keine Lust hinaus zu gehen. Vielleicht gehen wir dann doch noch kurz raus in den Garten zum Lieblingsbaum, aber das steht noch nicht fest.

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Markttag im Traumland

Ich habe heute geträumt, dass wir mit dem Bus zu einem Markt gefahren sind in der Stadt. Der Platz war sehr belebt, geradezu das Gegenteil zur jetzigen Zeit. Stimmengewirr, alle möglichen Geräusche durcheinander, teilweise auch mehr oder weniger laute Musik, Marktstände mit allem Möglichen, nicht nur essbares, sondern auch Strickwaren, Sachen aus Glas, und, und und, alles was das Herz begehrt. Ich erinnere mich aber nicht mehr, ob und/oder was wir gekauft haben. Freitag ist Markttag im Traumland. 😉

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Von sprechenden Puppen und Reiselust – Traumtagebuch-Eintrag

So unabenteuerlich das Leben im Wachzustand im Moment auch ist, desto abenteuerlicher derzeit die Träume, zumindest in der Nacht auf Samstag.

Gruselige Traumszene: Mein selbstgebasteltes Püppchen Winona war auf einmal ein kleines, lebendiges Mädchen und begann mit mir zu reden, aber richtig laut und fordernd. Dabei fuchtelte sie mit ihren Ärmchen. An genaue Worte kann ich mich nicht mehr erinnern, nur, dass sie das Wort „Mama“ verwendet hat. 🙂 Ach, ich kann nicht anders, muss Euch die Bilder von dem Girlie noch einmal zeigen, von meiner Kreation, für alle, die es noch nicht gesehen haben. Der Beitrag von damals ist zwar auch verlinkt, aber trotzdem.

Ach ja, jetzt erinnere ich mich, Winona war im Traum erst ruhig, als ich sie in den Arm nahm.

Reiselustig: In einer anderen Traumszene war mein Unterbewusstsein reiselustig. Darin ging es darum, dass wir in einen Zug eingestiegen sind. Als der Zug dann losfuhr, waren wir uns nicht sicher, ob wir nun wirklich im richtigen Zug saßen, es sollte nach Wien gehen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Also, im Moment erlebt man manchmal im Schlaf mehr, als im Wachzustand. 😉

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Seltsamer Schulklassentraum

Ich habe geträumt, ich war Teil einer Schulklasse, mit sehr vielen Kindern. Um die 30 werden es schon gewesen sein. Die Lehrerin gab uns den Auftrag, Poster mit unseren Namen zu gestalten, die wir an den Wänden befestigen sollten. Das war ein Gewusel. Die Geräusche wechselten sich ab, zwischen Papiergeraschel und Stimmengewirr. Doch welchen Sinn hatte das Ganze? Das entzieht sich meiner Kenntnis. Das war übrigens im Traum eine Volksschulklasse.

Aus diesem Traum erwachte ich, als eine Haushaltshilfe die Wohnungstür, mit dem Schlüssel öffnete. Nach einer kurzen Begrüßung meinte sie, ich könne ruhig liegen bleiben, weil sie heute ohnehin gründlich die Böden rauswischen und säubern wollte.

Erst, als sie dann wieder weg war, bin ich endgültig aufgestanden.

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Traum vom kleinen Würmchen

Ich habe heute von Aila geträumt, wie sie noch als ganz kleines Baby in meiner Hand lag. An Details des Traumes kann ich mich jedoch nicht erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich das kleine Fellknäuel in Händen hielt, ganz zart und vorsichtig.

Wie groß sie jetzt wohl schon sein mag? – wie wir am Freitag ja erfahren haben, hat sie einen guten Appetit, und ist im Zuge dessen sehr gewachsen. Ich glaube, dass sie einmal eine schöne, erwachsene Katze sein wird.

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Reisetraum oder Traumreise

Im Traum machten wir mit dem Zug eine Reise ins Ausland, mit einmal umsteigen, in einen anderen Zug. Als wir gerade in den anderen Zug umgestiegen waren, kamen wir drauf, wir hatten unser Gepäck in anderen Zug vergessen. Während ich die Plätze besetzte, lief Philipp nochmals rüber in den anderen Zug und schaffte es tatsächlich unsere Taschen zu holen. Das Zugabteil war groß, hell und freundlich. Nachdem Philipp die Taschen gebracht hatte, war er abermals verschwunden. Ich wollte ihn anrufen, aber das Handy funktionierte nicht. Allgemein eine sehr chaotische Traumreise, bzw. ein chaotischer Reisetraum.

Apropos Reise, am Wochenende sind wir nicht zu Hause. Näheres heute noch in einem Extra-Eintrag. Ich freue mich schon, auf etwas Abwechslung zum, ja, leider mittlerweile öden Alltag. Ich freue mich und bin dankbar, dass sich in unserem Umfeld zum Glück immer jemand findet, der sich um das Wohl der Katzen kümmert, wenn wir mal nicht da sind, auch wenn leider derzeit immer sehr viel Extra-Arbeit anfällt. (Stichwort Blacky).

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Traum von einem Aufzug, der im Kreis fuhr + Gedanken und Versuch einer intuitiven Deutung

Seltsam geträumt. War in einem Lift, mit anderen Menschen, wobei der Lift sich ständig nur im Kreis bewegte. Um nicht hinzufallen, setzte ich mich im Aufzug auf den Boden. Der Lift war riesengroß, also konnten sich einer oder zwei Personen locker auf den Boden setzen, ohne, dass es zu eng war. Irgendeiner drückte dann den Knopf, den man immer drückt, wenn der Lift stecken bleibt. Weil, wir kamen nie oben an, sondern die Liftkabine drehte sich immer und immer wieder im Kreis. Und kaum war der Knopf gedrückt, erwachte ich aus diesem Traum.

Unterbewusstsein, was wolltest Du mir mit diesem Nonsense-Traum sugerieren/mitteilen? 😉 Nein, ich habe momentan nicht das Gefühl, dass ich mich im Leben nur im Kreis drehe, im Gegenteil, die Zeiten, wo ich das Gefühl hatte, mich im Kreis zu drehen, auf dem Lebensweg nicht vorwärts zu kommen, die sind zum Glück vorbei.

Oder das Unterbewusstsein hat noch nachträglich mit diesem Traum die früheren Momente des Stillstandes, bzw. sich im Kreis drehens, aufgearbeitet.

Mich in die klassische Traumdeutung hineinzusteigern, davon halte ich nichts. Vielmehr versuche ich, Träume ganz intuitiv, aus mir selbst heraus zu deuten. Ja, okay, die klassischen Traumsymbole in der Traumdeutung könnten gegebenenfalls Wegweiser und Hinweise sein, aber auch nicht mehr. So habe ich jetzt für mich doch eine Antwort auf diesen Traum gefunden, eben, dass mein Unterbewusstsein den früheren Stillstand mit diesem Traum aufgearbeitet hat.

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Gemütlicher Feiertag und Traum-Gedankensplitter

Wir verleben heute einen gemütlichen Marienfeiertag. Haben lediglich ein paar Kleinigkeiten gemeinsam im Haushalt gemacht. Blacky, der Lovely Familykater wollte dann kuscheln, waren dann also zudritt am Sofa, Philipp, ich und Blacky, und dann schwupps, waren auch schon alle eingeschlafen. Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären:

Ich träume zur Zeit viel, viel von, mir eigentlich unbekannten Menschen, Häusern und Wegen. Und wenn ich dann erwache, ist kaum mehr was davon übrig, nur vereinzelt Fetzen.

Diesmal erinnere ich mich, dass ich irgendwie in einer südlichen Gegend unterwegs war. Also noch weiter südlich als Kärnten, war wohl in Italien, dem Gefühl nach. Da waren nur junge Frauen, keine Männer zugelassen in diesen, es wirkte wie ein Sommercamp, oder eine Fortbildung für Frauen. Meine Begleiterin hatte etwas an sich, das war so, … hm, ich sage mal prinzessinnenhaft. Wir saßen draußen mit den anderen in einem Gastgarten, da kam ein Insekt, und ich bekam die volle Panik, aus Angst, es sei eine Biene oder Wespe, deren Stiche sehr schmerzhaft sein können. Die anderen versuchten, mich zu beruhigen.

Dann ein Szenenwechsel. Es stellte sich heraus, dass eine ehemalige Arbeitskollegin von mir ebenfalls dort war. Sie meinte, sie wolle mich und den Philipp mit nach England in den Urlaub nehmen, und wir müssten dafür nichts zahlen. Ich meinte: „Okay, wir müssen nur wegen einer Katzenbetreuung für Lucky und Blacky schauen, dann gerne.“

Dann wieder Szenenwechsel, ich war mit meiner Begleiterin und den anderen Frauen in einem Seminar- oder Fortbildungsraum. Vorne am Pult stand ein Mann, der fragte: „Guten Morgen! Haben die Damen den gestrigen freien Tag gut verbracht?“ Für die meisten war die Antwort ja. Ich war in diesem Traumabschnitt irgendwie müde und lustlos. Ich konnte nicht mehr weiter verfolgen, was dann weiter in dem Fortbildungsraum geschah, weil ich so langsam ins Wachbewusstsein zurückkam. Der Traum entglitt mir, so, als würde ich mich einfach heimlich aus dem Staub machen, um wieder in meine eigentliche Welt zurück zu kehren.

Fazit: Huch, im Nach hinein betrachtet, war bzw. ist das alles aus der heutigen Traumwelt doch ganz schön viel Erinnerung. So nach und nach, während ich die ersten Traumfetzen niederschrieb, kam mir wieder immer mehr ins Bewusstsein.