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Allgemein Intuition und Spiritualität

Niederschrift fürs Traumtagebuch vom 01.08.2020 – Familientreffen zwischen lebenden und toten und die zersprungene Tasse

Ich habe heute geträumt, dass es bei meinem Onkel Ronald ein Familientreffen gab. Philipp, ich, die Mutter von der Karin+Lebensgefährte, eine Cousine von mir, usw. und natürlich Onkel Ronald selbst. Was bei dem Familientreffen jedoch seltsam war, dass meine Oma mütterlicherseits, die ja auch schon tot ist, bei dem Treffen anwesend war. Ein Familientreffen, zwischen Lebenden und Toten also.

Da kam mir gerade so der Gedanke, vielleicht haben wir uns alle gemeinsam auf der Seelenebene, auf der geistigen Ebene, oder auch Astralebene getroffen.

In einer anderen Traumsequenz, die mir nicht so gefällt, ist mir meine Lieblingstasse, die ich vom Onkel Ronald bekommen habe, aus den Händen geglitten und in Scherben zersprungen. Da wäre ich sehr traurig, wenn dies real passieren würde.

Ich finde die Zusammenhänge dieser Traumsequenzen schon seltsam. In der ersten das Familientreffen mit Onkel Ronald, und in der zweiten, fällt mir die Tasse von ihm runter. Ich bin manchmal etwas abergläubisch und hoffe, dies deutet für mein Leben und für die Beziehung zu meinem Onkel nichts negatives an. Wobei man auch sagt „Scherben bringen Glück“. Aber trifft das auch im Traum zu???

Und hier zeig ich Euch noch die Tasse, die gemeint ist. Eigentlich hat sie ein weihnachtliches Hirschmotiv, aber ich verwende sie trotzdem auch so unterm Jahr gerne.

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Niederschrift fürs Traumtagebuch wilde Traumerlebnisse der letzten Nacht, vom 07. auf den 08. Juli 2020

Ich bin mehrmals in der Nacht aufgewacht. Zuerst wieder vom Blacky geträumt, was mich mit Tränen in den Augen erwachen ließ.

Nach einiger Zeit, als ich wieder eingeschlafen war, träumte ich, ich war mit anderen Frauen in einem großen Schlafsaal. Ich kannte die alle nicht. Auf einmal erklang aus einem Lautsprecher an der Wand, in diesem großen Schlafsaal eine Männerstimme, wir müssten unverzüglich das Zimmer verlassen, weil es dort viele Schlangen gibt und das Zimmer müsse von den Schlangen befreit, und gereinigt werden. Da hörte man wirklich das Zischen einer Schlange. Alle, so auch ich, packten unser nötigstes zusammen und verließen schnellen Schrittes den Raum, wobei uns die Schlangen verfolgten. Daraufhin erwachte ich erneut.

Wieder eingeschlafen, träumte ich, mir sei der rechte untere Backenzahn, welcher im Februar Wurzelbehandelt wurde, ausgefallen. – Wieso träumt man so was? … Ich bemühte mich, im Traum einen Termin bei meiner Zahnärztin zu bekommen, aber vergebens.

Wie froh war ich, als ich in der Früh wach wurde und mit der Zunge erfühlen konnte, dass mit besagtem Zahn alles in Ordnung ist. Und auch sonst, waren keine Schlangen oder fremde Frauen in einem ungewohnt fremden Zimmer anwesend. Ich war in unserem Bett und bei mir lag die süße Lucky, als wollte sie mich bewachen. ❤ Philipp war schon weg, in der Arbeit.

So, und dies ist das Ende meines wilden Traumwelt-Geschichteneintrags. 😉

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Über das Zulassen von Tränen oder wie ein Traum den Prozess der Trauer so richtig ins Rollen gebracht hat

Ein Traum hat meine Tränen, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Rollen gebracht.

Geträumt, ich sitze bei meinem Schreibtisch, Blacky kommt her, springt auf meinen Schoß und möchte hoch auf den Arm genommen werden, zum Kuscheln, so wie er es immer gern gemacht hat. Das hat sich so echt angefühlt, und aus dem Schlaf heraus ist dann die Trauer heute das erste Mal so richtig, mit voller Wucht aus mir heraus gebrochen.

Tränen zuzulassen war für mich nie einfach. Ich wurde von meinen Eltern so geprägt, indem sie stets sagten: „Weinen tun nur Babys und kleine Kinder.“

Irgendwann war ich dann, was das Weinen betrifft so blockiert, dass ich gar nicht mehr weinen konnte. Jetzt, als erwachsene Frau, muss ich immer wieder neu lernen, dass es gut, wichtig und richtig ist, Tränen zuzulassen.

So schwierig es zum Schluss auch mit dem Blacky war, der innige Kontakt, den ich zu ihm hatte, durch die täglichen Kuscheleinheiten, die er so sehr gebraucht hat, ist durch nichts vergleichbares zu ersetzen und fehlt unheimlich! Seit kurz nach 5 habe ich geheult, wie ein Schlosshund. Weinen in dieser starken Intensität bin ich schon gar nicht mehr gewohnt gewesen. Im Moment haben die Tränen wieder nachgelassen. Aber ich denke, sie kommen wieder, davon gehe ich zumindest aus, weil alles noch so frisch ist, die richtige Trauer erst einen Tag danach so richtig bei mir ausgebrochen ist.

Nein, dies ist kein Jammereintrag. Wie in vielen Bereichen des Lebens, gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Vorteil ist eine gewisse Erleichterung in unserem Leben, weil die ständige Mehrbelastung, die seine Erkrankung mit sich gebracht hat (Stichwort Durchfall und damit verbunden seine Unsauberkeit), wegfällt. Nachteil ist natürlich, dass wir jetzt mit der Trauer leben müssen. Andererseits ist er von all seinen Leiden und Problemen jetzt erlöst, was auch wieder ein Bisschen Trost ist.

Übrigens klärt Philipp gerade, ob er seinen Urlaub, auf die ganze Woche verlängern kann. Wir brauchen einfach mehr Zeit, zumal bei mir erst einen Tag danach die Trauer zum Vorschein kommt. Er hat gestern schon geweint, wo ich ihn getröstet habe und selbst aber noch „die Starke“ war, eben, total blockiert, nicht fähig, Traurigkeit und Tränen zuzulassen. Erst obiger Traum, in welchem ich den Kater so intensiv gespürt habe, als wäre er noch da, hat die Blockade gelöst und die ersten Dämme sind gebrochen.

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Kraftraubender Dienstag, mittägliche Erschöpfung oder der (Alb)Traum vom vergessenen Schlüssel

Neuerdings, seit die Probleme mit dem Blacky so zugenommen haben, bin ich immer schon Mittags ziemlich erschöpft. Gerade heute war/ist wieder ein besonders schwieriger Tag, und ich war zu Mittag um 1 zu nichts mehr zu gebrauchen, musste mich hinlegen.

Im Traum lief ich die Stiegen im Haus runter, weil ich anscheinend in den Garten zum Baum wollte, oder was auch immer. Als ich dann vor die Haustür trat, kam ich drauf, ich hatte meinen Schlüssel oben in der Wohnung vergessen. Weiter weiß ich nicht mehr so genau. Dunkel erinnere ich mich, dass ich dann wieder rauf gegangen bin, und an der Wohnungstür geläutet habe.

Naja jedenfalls, habe gut 2 Stunden, trotz diesem unruhigen Traum, geschlafen.

Die Suche nach einem neuen Zuhause für den Kater zieht sich, gestaltet sich wohl schwierig. Die Tierärztin hat sich noch nicht gemeldet. Wir warten aber noch bis Mittwochabend ab, und am Donnerstag frage ich noch einmal nach, wie denn der neueste Stand ist. Schon klar, Problemtiere, die chronisch krank sind, lassen sich schwer irgendwo unterbringen. Aber gerade heute habe ich wieder gemerkt, wie sehr die, … wiesoll ich sagen? … Betreuung des Katers, mir die Kraft raubt, sodass ich mich, wie gesagt, mittags hinlegen muss, was ich früher nie gemacht habe. Dann gab’s auch wieder Zoff zwischen den Katzen, weil die Lucky den Blacky irrsinnig angefaucht und angeknurrt hat.

Also kurzum bin ich froh, wenn der Dienstag endlich ganz vorbei ist.

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Ich träumte ein Märchen oder zu Besuch in einem früheren Leben?

In diesem Traum heut Nacht war ich mir selbst so fremd. Hatte ein Kleid an, wie eine Prinzessin. Ich wurde in ein dunkles Verlies gesperrt, gemeinsam mit einer Zofe, die mir, wie es schien, in jeder Situation, treu ergeben war.

Diese Zofe durfte einmal am Tag aus dem Verlies, um für uns Essen aus einer Schlossküche zu holen. Vermutlich war der alte König des Reiches, in dem ich mich befand, und dessen Tochter ich war, verstorben, und ein neuer, Kaltherziger Herrscher an der Macht, der mich, die eigentliche Thronfolgerin, samt ihrer Zofe, in ein Verlies sperren ließ. In der Küche schien es aber noch ein paar Verbündete zu geben, denn es gelang der Zofe immer, mehr als genug zum Essen für uns beide zu bekommen. Während der Freigänge blieb ich alleine, mit einem Wärter, der das Verlies bewachte, zurück.

Ihre Freigänge nutzte die Zofe anscheinend auch dazu, um sich für unsere prekäre Situation der Gefangenschaft, Hilfe zu holen, denn plötzlich kam die Zofe mit zwei Männern zurück. Es waren Ritter. Sie lieferten sich einen erbitterten Kampf mit dem Gefängniswärter. Den edlen Rittern gelang es, den Wärter zu besiegen. Danach kämpften sie gegeneinander. Während einer der beiden schließlich kraftlos zu Boden fiel, riss der andere triumphierend die Arme in die Höhe und ließ aus voller Kehle einen Freudenschrei ertönen.

Der Ritter schnitt meine Fesseln durch und wir beide sind, gemeinsam mit meiner treu ergebenen Zofe geflohen. Zuvor nahmen wir aber noch eine Schatztruhe voller Goldmünzen mit, die ebenfalls in dem Verlies gelagert war. Diese war wohl noch aus der Zeit des alten Königs, der im Traum mein Vater gewesen war, und somit mein Erbe.

Ich und meine Zofe waren frei, und damit endete das geträumte Märchen, oder womöglich der Besuch in einem früheren Leben. Wer weiß das schon? Jedenfalls war ich dem edlen Ritter von Herzen dankbar, dass er mich und meine Freundin, die Zofe befreit hatte. Hätte mich interessiert, wie wäre das Ganze wohl weiter gegangen, wenn ich nicht erwacht wäre? Hätte der Ritter auch noch gegen den neuen König gekämpft? Wäre ich dann doch noch gerechterweise Königin geworden, und der Ritter mein Prinzgemahl? Fragen über Fragen, die sich nicht mehr beantworten lassen. Eines ist aber sicher, wenn, dann wäre ich eine Königin der Gerechtigkeit geworden. 😉

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Seltsamer Schulklassentraum

Im Traum war ich in meiner ehemaligen Schule und befand mich in einer Schulklasse. Jedoch nicht meine Eltern brachten mich in die Schule, sondern mein Mann Philipp. Schon da vermischten sich Vergangenheit und Gegenwart. Es war wohl zu Beginn eines neuen Schuljahres in dem Traum. Ich kam drauf, dass ich meine Hausschuhe zu Hause vergessen hatte. In meinem Rucksack hatte ich meinen privaten Laptop mit, den selben, den ich jetzt habe. Damals, zu meiner Schulzeit gab es noch keine EDV in den Klassen selbst, sondern nur einen EDV-Raum für den entsprechenden Unterricht. Also wieder ein Mischmasch aus Vergangenheit und Gegenwart. Das Seltsame daran war auch, dass kaum andere Kinder in die Klasse kamen, und die Lehrerin in der Klasse war mir auch unbekannt. Das Läuten meines Handys ließ mich aus diesem Traum erwachen. Da war es 8 Uhr Morgens.

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Fürs Traumtagebuch: Die seltsame Zugfahrt

Wiedermal sehr abenteuerlustig, mein Unterbewusstsein. Wir waren in einem Zug, es sollte wohl richtung Wien gehen. Das seltsame war, im ganzen Zug waren Kinder, mit ihren Lehrern. Diese Fahrt war alles andere als angenehm, weil die Kinder immer nur herumwuselten und niemals still sitzen konnten. Eigenartigerweise setzte sich dann plötzlich ein kleines Mädchen, scheinbar Schutzsuchend zu mir. Andere, größere Kinder waren hinter ihm her und wollten es ärgern. Das war nicht fair, zumal das Mädchen viel kleiner und zarter als die anderen Kinder war. Leise begann ich ein Gespräch mit dem Mädchen. Sogar an den Namen der Kleinen kann ich mich noch erinnern, Bernadette.

Irgendwann sind wir dann in Wien angekommen und gingen durch die Straßen. Im Traum wusste ich aber nicht, wohin. Aber das kleine Mädchen war noch da. Sie meinte einfach, sie bleibt jetzt bei uns, weil sie hat ja sonst niemanden, der sie wirklich lieb hat.

Dann war der Traum aus und ich bin wach geworden. Die Erinnerung an das Mädchen, dass so besonders klein und zart war, ist aber immer noch besonders präsent, so als wäre sie im Geiste noch immer da, und würde mich jetzt gerade beim Schreiben beobachten. 😉 In jedem Fall hatte die Kleine etwas Geheimnisvolles.

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Niederschrift fürs Traumtagebuch unruhiger Traum der überschwemmte Schreibtisch

Ich habe immer was zum Trinken (meistens Wasser), auf meinem Schreibtisch stehen. Im Real Life ist auch noch nie was gröberes passiert, von wegen Glas, Wasserflasche oder Krug umschütten.

Doch in dem Traum heute Nacht hatte ich eine riesen Wasserlacke auf dem Schreibtisch. Darin lagen mein Handy, und mein MP3-Player, beide Gerätschaften am Strom angesteckt. Mich überkam Panik und Verzweiflung. Okay das Handy ist großteils geschützt, durch die Hülle, aber der MP3-Player verträgt absolut keine Nässe.

Aus diesem Akt der Panik und Verzweiflung heraus bin ich dann hochgeschreckt.

Zwar kein Weltbewegender Traum, aber er hat sich so real angefühlt, dass ich doch tatsächlich kurz aufgestanden, und zum Schreibtisch gegangen bin, um Nachschau zu halten. Ergebnis, alles trocken und sowohl das Glas, als auch die Wasserflasche leer.

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Gemütlicher Sonntag und Traumtagebuch 03.05.2020

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war ich irgendwie in verrückten Traumwelten unterwegs. Zum einen irrte ich in einem großen Haus herum, ohne zu wissen, welches Ziel ich erreichen wollte. Ich ging Stiegen hinauf, dann wieder runter, usw.

Zum anderen, in einer anderen Traumsequenz saß ich auf einer Wiese und kleine Vögel flogen um mich herum, und setzten sich immer wieder auf meine Hand. Dabei fühlte es sich so an, als hätten diese Vögelchen an den Füßen kleine Saugnäpfe, womit sie sich so richtig an meiner Haut an den Händen festkrallten, bzw. festsaugten. Immer, wenn ich es geschafft hatte, eines von meiner Hand abzuschütteln, wurde ich wieder angeflogen und von den kleinen Vögeln in Beschlag genommen.

Nach dieser turbulenten Nacht hatten wir heute einen ganz gemütlichen Sonntag. Absolut keine Lust hinaus zu gehen. Vielleicht gehen wir dann doch noch kurz raus in den Garten zum Lieblingsbaum, aber das steht noch nicht fest.

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Markttag im Traumland

Ich habe heute geträumt, dass wir mit dem Bus zu einem Markt gefahren sind in der Stadt. Der Platz war sehr belebt, geradezu das Gegenteil zur jetzigen Zeit. Stimmengewirr, alle möglichen Geräusche durcheinander, teilweise auch mehr oder weniger laute Musik, Marktstände mit allem Möglichen, nicht nur essbares, sondern auch Strickwaren, Sachen aus Glas, und, und und, alles was das Herz begehrt. Ich erinnere mich aber nicht mehr, ob und/oder was wir gekauft haben. Freitag ist Markttag im Traumland. 😉