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Seltsamer Schulklassentraum

Ich habe geträumt, ich war Teil einer Schulklasse, mit sehr vielen Kindern. Um die 30 werden es schon gewesen sein. Die Lehrerin gab uns den Auftrag, Poster mit unseren Namen zu gestalten, die wir an den Wänden befestigen sollten. Das war ein Gewusel. Die Geräusche wechselten sich ab, zwischen Papiergeraschel und Stimmengewirr. Doch welchen Sinn hatte das Ganze? Das entzieht sich meiner Kenntnis. Das war übrigens im Traum eine Volksschulklasse.

Aus diesem Traum erwachte ich, als eine Haushaltshilfe die Wohnungstür, mit dem Schlüssel öffnete. Nach einer kurzen Begrüßung meinte sie, ich könne ruhig liegen bleiben, weil sie heute ohnehin gründlich die Böden rauswischen und säubern wollte.

Erst, als sie dann wieder weg war, bin ich endgültig aufgestanden.

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Traum vom kleinen Würmchen

Ich habe heute von Aila geträumt, wie sie noch als ganz kleines Baby in meiner Hand lag. An Details des Traumes kann ich mich jedoch nicht erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich das kleine Fellknäuel in Händen hielt, ganz zart und vorsichtig.

Wie groß sie jetzt wohl schon sein mag? – wie wir am Freitag ja erfahren haben, hat sie einen guten Appetit, und ist im Zuge dessen sehr gewachsen. Ich glaube, dass sie einmal eine schöne, erwachsene Katze sein wird.

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Reisetraum oder Traumreise

Im Traum machten wir mit dem Zug eine Reise ins Ausland, mit einmal umsteigen, in einen anderen Zug. Als wir gerade in den anderen Zug umgestiegen waren, kamen wir drauf, wir hatten unser Gepäck in anderen Zug vergessen. Während ich die Plätze besetzte, lief Philipp nochmals rüber in den anderen Zug und schaffte es tatsächlich unsere Taschen zu holen. Das Zugabteil war groß, hell und freundlich. Nachdem Philipp die Taschen gebracht hatte, war er abermals verschwunden. Ich wollte ihn anrufen, aber das Handy funktionierte nicht. Allgemein eine sehr chaotische Traumreise, bzw. ein chaotischer Reisetraum.

Apropos Reise, am Wochenende sind wir nicht zu Hause. Näheres heute noch in einem Extra-Eintrag. Ich freue mich schon, auf etwas Abwechslung zum, ja, leider mittlerweile öden Alltag. Ich freue mich und bin dankbar, dass sich in unserem Umfeld zum Glück immer jemand findet, der sich um das Wohl der Katzen kümmert, wenn wir mal nicht da sind, auch wenn leider derzeit immer sehr viel Extra-Arbeit anfällt. (Stichwort Blacky).

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Traum von einem Aufzug, der im Kreis fuhr + Gedanken und Versuch einer intuitiven Deutung

Seltsam geträumt. War in einem Lift, mit anderen Menschen, wobei der Lift sich ständig nur im Kreis bewegte. Um nicht hinzufallen, setzte ich mich im Aufzug auf den Boden. Der Lift war riesengroß, also konnten sich einer oder zwei Personen locker auf den Boden setzen, ohne, dass es zu eng war. Irgendeiner drückte dann den Knopf, den man immer drückt, wenn der Lift stecken bleibt. Weil, wir kamen nie oben an, sondern die Liftkabine drehte sich immer und immer wieder im Kreis. Und kaum war der Knopf gedrückt, erwachte ich aus diesem Traum.

Unterbewusstsein, was wolltest Du mir mit diesem Nonsense-Traum sugerieren/mitteilen? 😉 Nein, ich habe momentan nicht das Gefühl, dass ich mich im Leben nur im Kreis drehe, im Gegenteil, die Zeiten, wo ich das Gefühl hatte, mich im Kreis zu drehen, auf dem Lebensweg nicht vorwärts zu kommen, die sind zum Glück vorbei.

Oder das Unterbewusstsein hat noch nachträglich mit diesem Traum die früheren Momente des Stillstandes, bzw. sich im Kreis drehens, aufgearbeitet.

Mich in die klassische Traumdeutung hineinzusteigern, davon halte ich nichts. Vielmehr versuche ich, Träume ganz intuitiv, aus mir selbst heraus zu deuten. Ja, okay, die klassischen Traumsymbole in der Traumdeutung könnten gegebenenfalls Wegweiser und Hinweise sein, aber auch nicht mehr. So habe ich jetzt für mich doch eine Antwort auf diesen Traum gefunden, eben, dass mein Unterbewusstsein den früheren Stillstand mit diesem Traum aufgearbeitet hat.

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Gemütlicher Feiertag und Traum-Gedankensplitter

Wir verleben heute einen gemütlichen Marienfeiertag. Haben lediglich ein paar Kleinigkeiten gemeinsam im Haushalt gemacht. Blacky, der Lovely Familykater wollte dann kuscheln, waren dann also zudritt am Sofa, Philipp, ich und Blacky, und dann schwupps, waren auch schon alle eingeschlafen. Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären:

Ich träume zur Zeit viel, viel von, mir eigentlich unbekannten Menschen, Häusern und Wegen. Und wenn ich dann erwache, ist kaum mehr was davon übrig, nur vereinzelt Fetzen.

Diesmal erinnere ich mich, dass ich irgendwie in einer südlichen Gegend unterwegs war. Also noch weiter südlich als Kärnten, war wohl in Italien, dem Gefühl nach. Da waren nur junge Frauen, keine Männer zugelassen in diesen, es wirkte wie ein Sommercamp, oder eine Fortbildung für Frauen. Meine Begleiterin hatte etwas an sich, das war so, … hm, ich sage mal prinzessinnenhaft. Wir saßen draußen mit den anderen in einem Gastgarten, da kam ein Insekt, und ich bekam die volle Panik, aus Angst, es sei eine Biene oder Wespe, deren Stiche sehr schmerzhaft sein können. Die anderen versuchten, mich zu beruhigen.

Dann ein Szenenwechsel. Es stellte sich heraus, dass eine ehemalige Arbeitskollegin von mir ebenfalls dort war. Sie meinte, sie wolle mich und den Philipp mit nach England in den Urlaub nehmen, und wir müssten dafür nichts zahlen. Ich meinte: „Okay, wir müssen nur wegen einer Katzenbetreuung für Lucky und Blacky schauen, dann gerne.“

Dann wieder Szenenwechsel, ich war mit meiner Begleiterin und den anderen Frauen in einem Seminar- oder Fortbildungsraum. Vorne am Pult stand ein Mann, der fragte: „Guten Morgen! Haben die Damen den gestrigen freien Tag gut verbracht?“ Für die meisten war die Antwort ja. Ich war in diesem Traumabschnitt irgendwie müde und lustlos. Ich konnte nicht mehr weiter verfolgen, was dann weiter in dem Fortbildungsraum geschah, weil ich so langsam ins Wachbewusstsein zurückkam. Der Traum entglitt mir, so, als würde ich mich einfach heimlich aus dem Staub machen, um wieder in meine eigentliche Welt zurück zu kehren.

Fazit: Huch, im Nach hinein betrachtet, war bzw. ist das alles aus der heutigen Traumwelt doch ganz schön viel Erinnerung. So nach und nach, während ich die ersten Traumfetzen niederschrieb, kam mir wieder immer mehr ins Bewusstsein.

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Gefühlte Traumreise in die Vergangenheit oder das Geburtstagsfest des Adeligen

Länger als unter der Woche normal üblich im Bett gewesen, bis kurz nach halb 10. Wieder einmal sehr abenteuerlich geträumt, von einem Fest, in einer, naja, sagen wir mal, Gehobenen Gesellschaft. Alle sprachen französisch. Ich verstand kein Wort, und trotzdem war ich mitten unter den Festgästen. Neben mir ein Mann, den ich im realen Leben gar nicht kenne. Alles etwas seltsam und verwirrend.

Nach dem Erwachen fühlte ich mich wie gerädert, als hätte ich auf irgend eine Weise die ganze Nacht durchgemacht (haha, reimt sich) 😉 Naja, kann mir gut vorstellen, dass bei so einem Fest, wie im Traum erlebt, sicherlich der Ein- oder Andere der Festgäste die ganze Nacht abfeiert. Ich bin eigentlich nicht so ein Mensch.

Es wirkte übrigens wie das Geburtstagsfest eines hoch angesehenen Herren. Vielleicht ein Adeliger? – genau, es wirkte so, als wäre ich irgendwo in der Vergangenheit gewesen. In Adelskreisen und am kaiserlichen Hofe hat man damals auch hauptsächlich französisch gesprochen, so viel ich weiß.

Nach dem Erwachen ging es also erstmal darum, wieder ordentlich im Hier und Jetzt anzukommen. So eine Reise in die Vergangenheit hat man schließlich nicht alle Tage. 😉

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Fürs Traumtagebuch – der Indoorvergnügungspark

Ich habe geträumt, der Philipp und ich waren in einem riesigen Haus, in welchem es allerhand Fahrgeschäfte und Spielhallen gab. Ein Indoor-Vergnügungspark sozusagen. Am Prägensten in dem Traum war im Lift, als Philipp fragte: „Sollen wir in den zwölften Stock hinauffahren, zu schauen, was es dort gibt?“ Ich erwiderte: „Nein, bitte nicht, dort oben gibt es sicher nur wilde Fahrgeschäfte.“

Es ist mir leider nicht möglich, das Geträumte detailliert wieder zu geben. Ich weiß nur, es war ein Abenteuerlicher, langer Traum, sodass ich nach dem Erwachen das Gefühl hatte, den ganzen Vormittag verschlafen zu haben. Dabei war es gerade mal kurz vor halb 8 Uhr Morgens.

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Erste Gedanken am Di, 23.07.2019

Gut geschlafen, aber leider mit Kopfschmerzen wach geworden. Irgend einen Schwachsinn geträumt, von einer Busstation, bei der wir gesessen sind, aber es kam und kam kein Bus. War wie gesagt nur ein Traum. Mich in dem Selben Traum tierisch darüber aufgeregt, dass es hier bei den Stationen keine Lautsprecherdurchsagen bei Ausfällen/Verspätungen/Fahrplanänderungen gibt. Die gibt es wirklich nicht. Ob man vor lauter Aufregung im Traum Kopfschmerzen kriegen kann? – Ich weiß es nicht, jedenfalls war es ein unangenehmes Erwachen.

Der Philipp ist um kurz vor 7 los zur Arbeit. Meine Gesprächstherapie fällt heute aus, Therapeutin hat Urlaub diese Woche. Es sei ihr vergönnt. 🙂

Heiß wirds heute wieder, bis zu 33 Grad. Die Hundstage stehen, laut gestrigem Wetterbericht auch vor der Tür. Also, wuffwuff! 😉 obwohl, wenn man über die Hitze stöhnt passt wohl besser uffuff!, ohne das W. 😉 Zusätzlich meinte die Wettermoderatorin, die Hundstage stehen heuer im Sternbild des großen Hundes. Ich selbst habe als Sternzeichen im chinesischen Horoskop den Hund, 1982 war das Jahr des Hundes. Und gestern höre ich, dass diese Tage im Sternbild des großen Hundes sind. Also, Hundi, bring mir Glück. 😉

Soweit einige Gedanken am Morgen.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Lachtraum und/oder Koboldenergie

Aus dem Schlaf heraus musste ich in der Nacht auf einmal lachen. Ich kann mich jedoch an diesen, … ich nenne es mal Lachtraum nicht mehr erinnern. Hat mich wohl ein Kobold besucht. 😉 Ja, auch jetzt in der Früh spüre ich diese lustige, koboldige Energie noch. Wenn es Feenstaub gibt, gibt es dann auch Koboldsstaub? – wirkt so. Ach ja, womöglich war es Hauki, der Hauskobold. Ein Text/Erlebnisbericht in meinem spirituellen Texteblog „Schreiben ist Lichtarbeit“.

Ja, ich kann immer wieder Dinge/Wesen wahrnehmen, die rational nicht begreifbar sind, Wesen, die von vielen Menschen schlichtweg nur Gestalten aus Mythen und Fantasie sind. Für mich sind sie real, wenn auch auf einer anderen Ebene, die physisch nicht zu erfassen ist.

Auf, oder in Island hätte ich wohl viele Gleichgesinnte, weil der Glaube an eben diese Wesen dort weit verbreitet ist.

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Traumfetzen oder das Gleichnis mit den Fischen

Viel, viel durcheinander geträumt vergangene Nacht. Übrig geblieben davon sind nur wage Erinnerungsfetzen. Immer, wenn ich versuche, etwas davon zu fassen zu kriegen, entweicht es mir wieder. Das ist so ähnlich, als würde man mit der bloßen Hand Fische im Wasser fangen wollen. Kaum hat man einen Fisch erwischt, flutscht er Dir auch schon wieder aus der Hand und schwimmt davon. Also, egal, ich lass es gut sein. Hab keine Lust „Fische“ zu fangen. 😉 Sollen die Traumfetzenfische doch einfach im Meer des Unbewussten verschwinden. Ich lasse los!