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Intuition und Spiritualität

Der Höhlentraum, Versuch einer Intuitiven Traumdeutung und eine Botschaft von Mutter Erde

Von gestern auf heute träumte es mir, dass wir in einer warmen, behaglichen Höhle übernachtet haben. Während es draußen, außerhalb der Höhle kalt war, war es in der Höhle selbst interessanterweise angenehm warm.

Habe nachgelesen, die Höhle ist symbolisch für die weibliche Sexualität und für eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde. In meinem Traum war ich ja im Inneren der Mutter Erde.

Es gibt zu dem Thema die verschiedensten Traumdeutungen, in die ich mich allerdings nicht hineinsteigern möchte. Ich sehe für mich ganz intuitiv durch den Höhlentraum bestätigt, dass ich eben eine sehr tiefe Verbindung zu Mutter Erde habe, eben durch den Kontakt mit dem Lieblingsbaum, mit dessen Wurzeln ich mich immer wieder verbinde, usw.

Im Nachhinein empfange ich die Botschaft: „Danke, liebes Menschenkind, für Deine tiefe Verbundenheit und Liebe zu mir. Du sollst Dich stets in meinem Schoß geborgen fühlen.“

Während ich diese Worte niederschreibe, steigt in mir eine tiefe Energie von Wärme auf, die mich voll und ganz zu umhüllen scheint.

Jetzt dämmert es mir: Die Wärme in der Höhle kam direkt von/aus dem großen Herzen von Mutter Erde. Und ich weiß, immer wenn ich diese Geborgenheit spüren möchte, kann ich jedes Mal in der Vorstellung, im Geiste immer wieder in diese Höhle zurückkehren. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich mich immer in einer Höhle verstecke. Nein, ganz im Gegenteil. Ich zeige mich weiterhin, so wie ich bin, und mit all meinen Fähigkeiten. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Vielmehr geht es darum, sich kurzfristig immer wieder zurückzuziehen, um Kraft, Energie zu tanken, und sich zu Erden.

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Traum aus der Nacht vom 11.- auf den 12. April 2019 – die unfreiwillige Schlafzimmerumgestaltung

Meine Schwiegermutter regte sich im Traum darüber auf, dass wir ein Hochbett haben, man könnte da ja runterfallen usw. Sie würde uns ein ganz normales Bett kaufen und ganz neue Möbel und alles, notfalls auch gegen unseren Willen aufstellen lassen.

Ich schrie sie an: „Begreifst Du denn nicht endlich, dass dieses Hochbett eh eine Absperrung hat, damit man nicht rausfallen kann, und das wir das Hochbett aus Platzgründen haben, weil ich meinen eigenen Bereich in der Wohnung haben möchte?“

Damit sich der Leser/die Leserin das besser vorstellen kann: Unter dem Hochbett kan man, wenn man, wie ich, nicht sehr groß ist, aufrecht gehen. Das wirkt wie eine Höhle. Ja, ein sehr großer Mensch muss sich wirklich ducken, um sich am Bett nicht den Kopf zu stoßen. In dieser Höhle steht mein Schreibtisch und zwei Komoden. Ich nenne es liebevoll meine Schreib- und Bastelhöhle. 😉

In einem Szenenwechsel war es im Traum tatsächlich so, dass das Hochbett weg war, ein normales Bett stand im Schlafzimmer, und meine Möbel, Schreibtisch und Komoden standen kreuz und queer im Wohnzimmer. Philipp stand wie erstarrt abseits und ich meinte zu ihm: „Wieso hast Du es zugelassen, dass Deine Mutter die Wohnung so verunstaltet?“

Dann erwachte ich und tastete sofort nach der Absperrung vom Hochbett, um 100%ig sicher zu stellen, dass es wirklich nur ein doofer, aber sehr realer Traum war.

Seine Mutter also meine Schwiegermutter hat in unserer Wohnung so quasi Hausverbot. Sie wohnt ja gleich nebenan. Sie hatte immer an allem etwas auszusetzen. Das Ganze ist eines Tages so eskalliert, dass wir sie wirklich rausgeworfen haben und Philipp hat ihr klar gemacht, dass sie in unsere Wohnung keinen Fuß mehr setzen braucht. Mittlerweile hat sie es akzeptiert.

Wir leben Tür an Tür mit ihr, meiden den Kontakt so weit als möglich, weil sie so unberechenbar ist. Vor ein paar Tagen war eine Begegnung unumgänglich, weil sie uns im Stiegenhaus entgegenkam, da war sie diesmal zum Glück freundlich. Aber man kann nie wissen…

Zu Ostern hat sie uns eingeladen, am Karsamstag. Philipp seine Schwester kommt diesmal zu Ostern nicht, also wäre die Schwiegermutter ganz alleine. Wenn es um so Feste wie Weihnachten oder Ostern geht, zieht sich in mir eh alles zusammen, weil sie sogar schon ein paar Mal, als wir beispielsweise an Heiligabend oder zu Ostern drüben waren, irgendwelche Gründe zum streiten gefunden hat. Für diese Ostern hat Philipp ihr zugesagt, weil sie sonst wie gesagt ganz alleine wäre. Okay, … wir müssen ja nicht lange bleiben. Und sollte wirklich was sein, können wir ja einfach wieder gehen. Das haben wir auch schon gemacht, als es uns zu blöd wurde.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen, wieso sie sich in meinem oben erwähnten Traum so in den Vordergrund gedrängt hat, zumal sie jetzt wirklich schon Jahrelang nicht mehr in unserer Wohnung gewesen ist. Vielleicht hängt der Traum mit ihr wirklich mit dem nahenden Osterfest zusammen, keine Ahnung.

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Abenteuerlich und dennoch nicht im Kopf zu behalten…

Ich träume des Nachts in letzter Zeit sehr viel und sehr abenteuerlich. Und dennoch kann ich das Geträumte gar nicht im Kopf behalten, sodass ich es nacherzählen, bzw. aufschreiben kann. Es sind mehr wie so Fetzen, Erinnerungsfunken, die, sobald man sie fassen möchte, sofort wieder verschwinden.

Das ist ungefähr so, als wollte man kleine Tierchen einfangen, die aber, weil sie so ungeheuer schnell sind, immer wieder entwischen.

Tja, soviel dazu.

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Was heute so ansteht und eine alles andere als erholsame Nacht

Zuerst um 13:30 Uhr die nächste Psychotherapie-Einheit. Um 15:30 Uhr habe ich einen Arzttermin, bei einem Psychiatrischen Gutachter, für eine Versicherung, bzw. fürs Gericht. Die Pensionsversicherung hat mir nämlich in erster Instanz die Arbeitsunfähigkeitspension (Invalidenrente) abgelehnt, somit ging das weiter zum Gericht. Das Gericht wiederum beauftragt ärztliche Gutachter, und das psychiatrische ist noch ausständig.

Bin heute Morgen ziemlich gerädert aufgewacht. Zuerst einen ziemlich aufwühlenden Traum von meiner damaligen Arbeitsstätte gehabt und kurz darauf in einem Szenenwechsel im Traum waren meine Eltern, die, zumindest in dem Traum davon erfahren haben, dass ich nicht mehr dort arbeite. In dem Traum haben sie mich beschimpft, so auf die Art: „Wir haben es eh gewusst, dass Du nichts auf die Reihe kriegst.“, usw. Die Vergangenheit hat mich in den Träumen so stark eingeholt, es war alles andere, als eine erholsame Nacht.

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Katzentraum

Ich träumte heute Nacht, dass uns eine Dritte Katze zugelaufen ist. Wir ließen das Kätzchen in die Wohnung, allerdings war Kater Blacky absolut nicht begeistert. Er knurrte und Attackierte den Neuzugang. Wie Lucky reagiert hat, kam im Traum nicht so richtig vor.

Aber was wäre wirklich, wenn wir irgendwo ein Verlassenes Kätzchen finden würden? Einfach sich selbst überlassen, nein, das könnten wir nicht. Und die Tierheime sind ohnehin immer so überfüllt. Zudem ist z.B. das Tiko (Tierschutzkompitenzzentrum Kärnten) gar nicht mit einem Bus erreichbar. Ich kann mich noch an das Abenteuer erinnern, unsere Lucky haben wir ja aus dem Tiko, da sind wir mit dem Taxi hingefahren.
Also zur Not, sollte uns wirklich mal eines zu laufen, würden wir es sicher behalten, außer die Situation würde wirklich, wie in diesem Traum so eskalieren, dass wir das Tierheim verständigen müssten.
Aber nein, bevor hier die Gerüchteküche kocht, wir haben nicht 3, sondern 2 Katzen. Ich habe das Szenario nur mal gedanklich durchgespielt, wegen diesem Traum, die Frage was wäre wenn? Bewusst würden wir keine dritte Katze nehmen, nur in einer Notfallsituation.
Es gibt ja leider auch Leute, die aus falschverstandener Tierliebe immer mehr Tiere aufnehmen, bis die Versorgung ihnen über den Kopf wächst und diese, ich nenne sie mal Tiermessies heillos überfordert sind. Das ist wiederum unverantwortlich den Tieren gegenüber.
Soweit ein katzenhaft/tierischer Traumtagebuch und Gedankeneintrag.
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Seltsamer Traum verstorbene Oma im Krankenhaus

Muss das jetzt mal aufschreiben, den Traum von heute Nacht.

Ich bekam die Nachricht, dass meine Oma mütterlicherseits im Krankenhaus sei. In einem Szenenwechsel im Traum waren Philipp und ich tatsächlich in dem Krankenhaus, aber der Herr an der Information wollte mir/uns nicht und nicht sagen, wo meine Oma liegt. Irgendwann haben wir es aufgegeben und sind wieder gegangen.

Zur Info: Meine Oma ist im Frühjahr 2017 verstorben.

Mir fällt gerade auf, im Jänner träumte ich von meinen anderen, bereits verstorbenen Großeltern. Da meinte mein Opa im Traum auch, er müsse nächste Woche ins Krankenhaus, wegen einer OP.

Schon seltsam alles. Den anderen Traum kann man hier nachlesen.

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Traumreiche Nachtstunden

Und wiedermal eine Traumreiche Nacht gehabt. Wieder etwas wirr. … Trotzdem möchte ich versuchen, die geträumten Erlebnisse etwas zusammen zu fassen.

Ich war bei einer Untersuchung. Diese Frau, ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie Ärztin war, meinte, ich solle mich auf den Rücken legen, denn sie müsse meinen Bauch, in Höhe des Sonnengeflechts (Solar Plexus) befühlen/abtasten. Okay. Sie berührte meinen Bauch, und es fühlte sich eigenartig an, so als würde sie das Solar Plexus-Chakra scannen. Dann zählte sie alles Mögliche auf, was sich da in dem Solarplexus-Chakra angestaut hat. Sie wusste plötzlich alles, meine Probleme, was mich so alles beschäftigt oder belastet, etc. Mehr von diesem Traum weiß ich nicht mehr.
Traumwechsel: Wir kommen nach Hause, und im Stiegenhaus erwarten uns unsere beiden Katzen. Wir waren offensichtlich verwundert darüber, dass sie uns beim Weggehen aus der Wohnung gefolgt sind. Das war etwas seltsam, denn normalerweise würden sie das nie tun, uns aus der Wohnung folgen, vor allem Lucky nicht. Tja und dann sind die Traumerinnerungen wieder verloren. Wie gesagt, alles etwas wirr und ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Ach ja, da fällt mir ein, dass wir im zweiten Traum mit dem Taxi heim gekommen sind. Oder gehören der erste, und der zweite Traum irgendwie zusammen? Vielleicht war es ein Traum, aber mit Szenenwechsel, das erschließt sich mir nicht.
Und in einem dritten Traumabschnitt kam eine Familienfeier, bei meinen Eltern vor. Wobei meine Mutter meinte, ich solle während der Besuch da ist, in mein Zimmer gehen. Dazu muss ich sagen/schreiben, das war als ich Kind/Jugendliche war wirklich so, dass meine Mutter mich ins Zimmer geschickt hat, wenn Besuch da war. Diesbezüglich meinte meine Oma väterlicherseits eh einmal: „Warum schickst Du sie immer in ihr Zimmer? Sie kann doch da bleiben.“
Dieser dritte Traum hat sehr viele negative Erinnerungen in mir geweckt. Und ja, die Frau in Traum 1 hatte vollkommen recht. So vieles Altes ist noch in mir angestaut. Jetzt wo ich darüber schreibe, finde ich es interessant, wie Traum 1 und Traum 3 zusammen passen, weil durch Traum 3 kommt vieles altes wieder hoch, was sich in mir angestaut hat. Nur der Traum dazwischen, mit den Katzen im Stiegenhaus, der Sinn erschließt sich mir nicht.

Soweit die, doch recht ausführlich gewordenen Traumnotizen für heute. Aus der geplanten Zusammenfassung ist jetzt doch ein recht ausführlicher Eintrag geworden.

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Traum von verstorbenen Großeltern

Ich begegnete in diesem Traum, in der Nacht von gestern auf heute meinen Großeltern Väterlicherseits, beide schon verstorben.
Im Traum waren die Großeltern mit der ganzen Familie in einem Restaurant essen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob Philipp auch vorkam und mit war, es war alles etwas wirr.
Besonders iritiert hat mich, als mein Opa meinte, er wolle alle noch einmal einladen, weil nächste Woche müsse er ins Krankenhaus, um operiert zu werden. Meine Oma strahlte so eine Ruhe aus, meinte zu ihm: „Das wird schon gut gehen.“
An mehr erinnere ich mich nicht mehr. Trotzdem wollte und musste ich diesen Traum notieren, da ich nach dem Aufwachen etwas aufgewühlt war, und wie immer, wenn ich von bereits verstorbenen träume, ist mir beim Erwachen etwas unheimlich zumute, weil diese Träume oft so real sind, als ob diese Personen noch leben würden.

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Traum von einer Moorhexe

Von gestern auf heute träumte es mir:
Wir (Philipp und ich) fuhren mit dem Bus raus zum See. An der Wörthersee-Ostbucht stand ein kleines, altes Holzhäuschen. Davor, auf einer Bank saß eine ältere Dame. Diese begrüßte uns freundlich und lud uns in ihr Häuschen ein. Wir saßen an einem eckigen Tisch. Die Dame bot uns Tee an.
Jetzt wo ich diesen Traum aufschreibe, kommen mir die erlebten Gespräche wieder klarer in den Sinn. Im Bezug auf den Tee meinte sie: „Dies ist mein Moorhexentee. Er wird vor allem jenen, die vom Sternzeichen her dem Element Wasser zugeordnet sind, besonders gut bekommen, denn er besteht aus Gräsern und Pflanzenteilen, die ich beim Wasser gesammelt habe. Ihr Beiden seid Wasserzeichen.“ Philipp fragte so auf die Art: „Häh? Woher wissen Sie das?“ Sie meinte gelassen: „Ihr Lieben, ich bin die Moorhexe vom Wörthersee. Die Wassergeister flüstern mir so einiges zu. Und ich habe ein gutes Gespür, kann mich gut in andere Menschen reinfühlen. Von Dir, Jacqueline weiß ich z.B, dass Du selbst auch ein sehr sensibler und empathischer Mensch bist. Und Du, Philipp trägst großes Wissen in Dir, eine weise alte Seele.“ Wir konnten dem Ganzen nur zustimmen.

Ich bin dann ganz plötzlich aufgewacht. Den Geschmack des Moorhexentees habe ich übrigens nicht mehr in Erinnerung.
Für andere mag sich dies hier vielleicht wie ein Märchen lesen, aber es war so von mir im Traum erlebt. Ich bin selbst erstaunt, wie real, und doch geheimnisvoll der Traum war.

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Traum/Begegnung im Halbschlaf

Heute Morgen, nachdem Philipp sein Wecker ging, dämmerte ich so im Halbschlaf vor mich hin, und in diesem Zustand hatte ich die Wahrnehmung, so als würde meine Oma bei mir am Bett sitzen, und mir die Hand halten. Dabei habe ich ein Gefühl der Geborgenheit gespürt.
Im Moment denke ich viel an sie. Am 4. Mai war ja ihr Geburtstag, den vergangenen Sonntag, also vorgestern war Muttertag, und sie war für mich immer wie eine zweite Mutter, und in 6 Tagen, am 21. Mai ist ihr erster Todestag.
Ob die Wahrnehmung ein Traum war, oder eine übersinnliche Begegnung auf geistiger Ebene, diese Frage lasse ich unbeantwortet, denn ich weiß es selbst nicht. Mein Herz würde sagen, ja, es war eine Begegnung der übersinnlichen Art, mein Verstand würde entgegnen, nein, es war einfach nur ein Traum, weil ich derzeit so viel an sie denke. Beides davon darf sein, beides kann/darf der Wahrheit entsprechen, da lohnt es sich nicht, darüber zu diskutieren, oder gar zu streiten. Fakt ist, dass es ein schöner Traum, eine schöne Wahrnehmung/Begegnung war.
Zum Schluss noch was Lustiges: Hätte mich oben beim Wort Halbschlaf fast verschrieben, das L fast vergessen, da wäre dann Halbschaf gestanden. *grins*