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Lachtraum und/oder Koboldenergie

Aus dem Schlaf heraus musste ich in der Nacht auf einmal lachen. Ich kann mich jedoch an diesen, … ich nenne es mal Lachtraum nicht mehr erinnern. Hat mich wohl ein Kobold besucht. 😉 Ja, auch jetzt in der Früh spüre ich diese lustige, koboldige Energie noch. Wenn es Feenstaub gibt, gibt es dann auch Koboldsstaub? – wirkt so. Ach ja, womöglich war es Hauki, der Hauskobold. Ein Text/Erlebnisbericht in meinem spirituellen Texteblog „Schreiben ist Lichtarbeit“.

Ja, ich kann immer wieder Dinge/Wesen wahrnehmen, die rational nicht begreifbar sind, Wesen, die von vielen Menschen schlichtweg nur Gestalten aus Mythen und Fantasie sind. Für mich sind sie real, wenn auch auf einer anderen Ebene, die physisch nicht zu erfassen ist.

Auf, oder in Island hätte ich wohl viele Gleichgesinnte, weil der Glaube an eben diese Wesen dort weit verbreitet ist.

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Traumfetzen oder das Gleichnis mit den Fischen

Viel, viel durcheinander geträumt vergangene Nacht. Übrig geblieben davon sind nur wage Erinnerungsfetzen. Immer, wenn ich versuche, etwas davon zu fassen zu kriegen, entweicht es mir wieder. Das ist so ähnlich, als würde man mit der bloßen Hand Fische im Wasser fangen wollen. Kaum hat man einen Fisch erwischt, flutscht er Dir auch schon wieder aus der Hand und schwimmt davon. Also, egal, ich lass es gut sein. Hab keine Lust „Fische“ zu fangen. 😉 Sollen die Traumfetzenfische doch einfach im Meer des Unbewussten verschwinden. Ich lasse los!

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Das Collier oder Träume sind kein Wunschkonzert…

Ich träumte, dass ich einen runden Anhänger, ein Collier aus Basteldraht und Perlen in Händen hielt. Dem Gefühl nach hatte ich es selbst gebastelt. Doch leider lieferte der Traum keine Anleitung mit, wie ich das gemacht hatte. Ich meinte nur dazu, es solle so etwas wie ein Talisman, ein Amulett sein, welches Glück bringen soll. Schade, dass dieser seltsame Traum keine Bastelanleitung enthielt. Perlen habe ich genug, Draht auch noch. Also, ich hätte dieses, im Wahrsten Sinne des Wortes, Traumobjekt gerne im Wachen, und bewussten Zustand nachgemacht. Tja, aber auch Träume sind kein Wunschkonzert. 😉

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Seltsamer Traum – Im Stiegenhaus laufen im Nachtgewand

Ich habe von gestern auf heute etwas im Traum gemacht, was ich im Wachzustand niemals tun würde. Ich bin im Nachtgewand, auch noch mitten in der Nacht (ja, im Traum war es auch Nacht), ziemlich ruhelos im Stiegenhaus auf- und abgelaufen. Irgendwann kam ich dan drauf, ojee, ich habe keinen Wohnungsschlüssel mit und muss wohl klingeln. Als ich aber zu unserer Wohnungstür kam, war sie halb offen und ich ging beruhigt hinein.

Drinnen war Philipp wach, fragte interessanterweise gar nicht, was ich mache, oder wo ich war, sondern, er war dabei den Boden aufzuwischen, meinte nur, der Kater habe erbrochen. Ich machte die Wohnungstür zu, und tja, dass wars, weiter weiß ich nichts mehr.

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Der Höhlentraum, Versuch einer Intuitiven Traumdeutung und eine Botschaft von Mutter Erde

Von gestern auf heute träumte es mir, dass wir in einer warmen, behaglichen Höhle übernachtet haben. Während es draußen, außerhalb der Höhle kalt war, war es in der Höhle selbst interessanterweise angenehm warm.

Habe nachgelesen, die Höhle ist symbolisch für die weibliche Sexualität und für eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde. In meinem Traum war ich ja im Inneren der Mutter Erde.

Es gibt zu dem Thema die verschiedensten Traumdeutungen, in die ich mich allerdings nicht hineinsteigern möchte. Ich sehe für mich ganz intuitiv durch den Höhlentraum bestätigt, dass ich eben eine sehr tiefe Verbindung zu Mutter Erde habe, eben durch den Kontakt mit dem Lieblingsbaum, mit dessen Wurzeln ich mich immer wieder verbinde, usw.

Im Nachhinein empfange ich die Botschaft: „Danke, liebes Menschenkind, für Deine tiefe Verbundenheit und Liebe zu mir. Du sollst Dich stets in meinem Schoß geborgen fühlen.“

Während ich diese Worte niederschreibe, steigt in mir eine tiefe Energie von Wärme auf, die mich voll und ganz zu umhüllen scheint.

Jetzt dämmert es mir: Die Wärme in der Höhle kam direkt von/aus dem großen Herzen von Mutter Erde. Und ich weiß, immer wenn ich diese Geborgenheit spüren möchte, kann ich jedes Mal in der Vorstellung, im Geiste immer wieder in diese Höhle zurückkehren. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich mich immer in einer Höhle verstecke. Nein, ganz im Gegenteil. Ich zeige mich weiterhin, so wie ich bin, und mit all meinen Fähigkeiten. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Vielmehr geht es darum, sich kurzfristig immer wieder zurückzuziehen, um Kraft, Energie zu tanken, und sich zu Erden.

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Traum aus der Nacht vom 11.- auf den 12. April 2019 – die unfreiwillige Schlafzimmerumgestaltung

Meine Schwiegermutter regte sich im Traum darüber auf, dass wir ein Hochbett haben, man könnte da ja runterfallen usw. Sie würde uns ein ganz normales Bett kaufen und ganz neue Möbel und alles, notfalls auch gegen unseren Willen aufstellen lassen.

Ich schrie sie an: „Begreifst Du denn nicht endlich, dass dieses Hochbett eh eine Absperrung hat, damit man nicht rausfallen kann, und das wir das Hochbett aus Platzgründen haben, weil ich meinen eigenen Bereich in der Wohnung haben möchte?“

Damit sich der Leser/die Leserin das besser vorstellen kann: Unter dem Hochbett kan man, wenn man, wie ich, nicht sehr groß ist, aufrecht gehen. Das wirkt wie eine Höhle. Ja, ein sehr großer Mensch muss sich wirklich ducken, um sich am Bett nicht den Kopf zu stoßen. In dieser Höhle steht mein Schreibtisch und zwei Komoden. Ich nenne es liebevoll meine Schreib- und Bastelhöhle. 😉

In einem Szenenwechsel war es im Traum tatsächlich so, dass das Hochbett weg war, ein normales Bett stand im Schlafzimmer, und meine Möbel, Schreibtisch und Komoden standen kreuz und queer im Wohnzimmer. Philipp stand wie erstarrt abseits und ich meinte zu ihm: „Wieso hast Du es zugelassen, dass Deine Mutter die Wohnung so verunstaltet?“

Dann erwachte ich und tastete sofort nach der Absperrung vom Hochbett, um 100%ig sicher zu stellen, dass es wirklich nur ein doofer, aber sehr realer Traum war.

Seine Mutter also meine Schwiegermutter hat in unserer Wohnung so quasi Hausverbot. Sie wohnt ja gleich nebenan. Sie hatte immer an allem etwas auszusetzen. Das Ganze ist eines Tages so eskalliert, dass wir sie wirklich rausgeworfen haben und Philipp hat ihr klar gemacht, dass sie in unsere Wohnung keinen Fuß mehr setzen braucht. Mittlerweile hat sie es akzeptiert.

Wir leben Tür an Tür mit ihr, meiden den Kontakt so weit als möglich, weil sie so unberechenbar ist. Vor ein paar Tagen war eine Begegnung unumgänglich, weil sie uns im Stiegenhaus entgegenkam, da war sie diesmal zum Glück freundlich. Aber man kann nie wissen…

Zu Ostern hat sie uns eingeladen, am Karsamstag. Philipp seine Schwester kommt diesmal zu Ostern nicht, also wäre die Schwiegermutter ganz alleine. Wenn es um so Feste wie Weihnachten oder Ostern geht, zieht sich in mir eh alles zusammen, weil sie sogar schon ein paar Mal, als wir beispielsweise an Heiligabend oder zu Ostern drüben waren, irgendwelche Gründe zum streiten gefunden hat. Für diese Ostern hat Philipp ihr zugesagt, weil sie sonst wie gesagt ganz alleine wäre. Okay, … wir müssen ja nicht lange bleiben. Und sollte wirklich was sein, können wir ja einfach wieder gehen. Das haben wir auch schon gemacht, als es uns zu blöd wurde.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen, wieso sie sich in meinem oben erwähnten Traum so in den Vordergrund gedrängt hat, zumal sie jetzt wirklich schon Jahrelang nicht mehr in unserer Wohnung gewesen ist. Vielleicht hängt der Traum mit ihr wirklich mit dem nahenden Osterfest zusammen, keine Ahnung.

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Abenteuerlich und dennoch nicht im Kopf zu behalten…

Ich träume des Nachts in letzter Zeit sehr viel und sehr abenteuerlich. Und dennoch kann ich das Geträumte gar nicht im Kopf behalten, sodass ich es nacherzählen, bzw. aufschreiben kann. Es sind mehr wie so Fetzen, Erinnerungsfunken, die, sobald man sie fassen möchte, sofort wieder verschwinden.

Das ist ungefähr so, als wollte man kleine Tierchen einfangen, die aber, weil sie so ungeheuer schnell sind, immer wieder entwischen.

Tja, soviel dazu.

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Was heute so ansteht und eine alles andere als erholsame Nacht

Zuerst um 13:30 Uhr die nächste Psychotherapie-Einheit. Um 15:30 Uhr habe ich einen Arzttermin, bei einem Psychiatrischen Gutachter, für eine Versicherung, bzw. fürs Gericht. Die Pensionsversicherung hat mir nämlich in erster Instanz die Arbeitsunfähigkeitspension (Invalidenrente) abgelehnt, somit ging das weiter zum Gericht. Das Gericht wiederum beauftragt ärztliche Gutachter, und das psychiatrische ist noch ausständig.

Bin heute Morgen ziemlich gerädert aufgewacht. Zuerst einen ziemlich aufwühlenden Traum von meiner damaligen Arbeitsstätte gehabt und kurz darauf in einem Szenenwechsel im Traum waren meine Eltern, die, zumindest in dem Traum davon erfahren haben, dass ich nicht mehr dort arbeite. In dem Traum haben sie mich beschimpft, so auf die Art: „Wir haben es eh gewusst, dass Du nichts auf die Reihe kriegst.“, usw. Die Vergangenheit hat mich in den Träumen so stark eingeholt, es war alles andere, als eine erholsame Nacht.

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Katzentraum

Ich träumte heute Nacht, dass uns eine Dritte Katze zugelaufen ist. Wir ließen das Kätzchen in die Wohnung, allerdings war Kater Blacky absolut nicht begeistert. Er knurrte und Attackierte den Neuzugang. Wie Lucky reagiert hat, kam im Traum nicht so richtig vor.

Aber was wäre wirklich, wenn wir irgendwo ein Verlassenes Kätzchen finden würden? Einfach sich selbst überlassen, nein, das könnten wir nicht. Und die Tierheime sind ohnehin immer so überfüllt. Zudem ist z.B. das Tiko (Tierschutzkompitenzzentrum Kärnten) gar nicht mit einem Bus erreichbar. Ich kann mich noch an das Abenteuer erinnern, unsere Lucky haben wir ja aus dem Tiko, da sind wir mit dem Taxi hingefahren.
Also zur Not, sollte uns wirklich mal eines zu laufen, würden wir es sicher behalten, außer die Situation würde wirklich, wie in diesem Traum so eskalieren, dass wir das Tierheim verständigen müssten.
Aber nein, bevor hier die Gerüchteküche kocht, wir haben nicht 3, sondern 2 Katzen. Ich habe das Szenario nur mal gedanklich durchgespielt, wegen diesem Traum, die Frage was wäre wenn? Bewusst würden wir keine dritte Katze nehmen, nur in einer Notfallsituation.
Es gibt ja leider auch Leute, die aus falschverstandener Tierliebe immer mehr Tiere aufnehmen, bis die Versorgung ihnen über den Kopf wächst und diese, ich nenne sie mal Tiermessies heillos überfordert sind. Das ist wiederum unverantwortlich den Tieren gegenüber.
Soweit ein katzenhaft/tierischer Traumtagebuch und Gedankeneintrag.
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Seltsamer Traum verstorbene Oma im Krankenhaus

Muss das jetzt mal aufschreiben, den Traum von heute Nacht.

Ich bekam die Nachricht, dass meine Oma mütterlicherseits im Krankenhaus sei. In einem Szenenwechsel im Traum waren Philipp und ich tatsächlich in dem Krankenhaus, aber der Herr an der Information wollte mir/uns nicht und nicht sagen, wo meine Oma liegt. Irgendwann haben wir es aufgegeben und sind wieder gegangen.

Zur Info: Meine Oma ist im Frühjahr 2017 verstorben.

Mir fällt gerade auf, im Jänner träumte ich von meinen anderen, bereits verstorbenen Großeltern. Da meinte mein Opa im Traum auch, er müsse nächste Woche ins Krankenhaus, wegen einer OP.

Schon seltsam alles. Den anderen Traum kann man hier nachlesen.