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Traumreiche Nachtstunden

Und wiedermal eine Traumreiche Nacht gehabt. Wieder etwas wirr. … Trotzdem möchte ich versuchen, die geträumten Erlebnisse etwas zusammen zu fassen.

Ich war bei einer Untersuchung. Diese Frau, ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie Ärztin war, meinte, ich solle mich auf den Rücken legen, denn sie müsse meinen Bauch, in Höhe des Sonnengeflechts (Solar Plexus) befühlen/abtasten. Okay. Sie berührte meinen Bauch, und es fühlte sich eigenartig an, so als würde sie das Solar Plexus-Chakra scannen. Dann zählte sie alles Mögliche auf, was sich da in dem Solarplexus-Chakra angestaut hat. Sie wusste plötzlich alles, meine Probleme, was mich so alles beschäftigt oder belastet, etc. Mehr von diesem Traum weiß ich nicht mehr.
Traumwechsel: Wir kommen nach Hause, und im Stiegenhaus erwarten uns unsere beiden Katzen. Wir waren offensichtlich verwundert darüber, dass sie uns beim Weggehen aus der Wohnung gefolgt sind. Das war etwas seltsam, denn normalerweise würden sie das nie tun, uns aus der Wohnung folgen, vor allem Lucky nicht. Tja und dann sind die Traumerinnerungen wieder verloren. Wie gesagt, alles etwas wirr und ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Ach ja, da fällt mir ein, dass wir im zweiten Traum mit dem Taxi heim gekommen sind. Oder gehören der erste, und der zweite Traum irgendwie zusammen? Vielleicht war es ein Traum, aber mit Szenenwechsel, das erschließt sich mir nicht.
Und in einem dritten Traumabschnitt kam eine Familienfeier, bei meinen Eltern vor. Wobei meine Mutter meinte, ich solle während der Besuch da ist, in mein Zimmer gehen. Dazu muss ich sagen/schreiben, das war als ich Kind/Jugendliche war wirklich so, dass meine Mutter mich ins Zimmer geschickt hat, wenn Besuch da war. Diesbezüglich meinte meine Oma väterlicherseits eh einmal: „Warum schickst Du sie immer in ihr Zimmer? Sie kann doch da bleiben.“
Dieser dritte Traum hat sehr viele negative Erinnerungen in mir geweckt. Und ja, die Frau in Traum 1 hatte vollkommen recht. So vieles Altes ist noch in mir angestaut. Jetzt wo ich darüber schreibe, finde ich es interessant, wie Traum 1 und Traum 3 zusammen passen, weil durch Traum 3 kommt vieles altes wieder hoch, was sich in mir angestaut hat. Nur der Traum dazwischen, mit den Katzen im Stiegenhaus, der Sinn erschließt sich mir nicht.

Soweit die, doch recht ausführlich gewordenen Traumnotizen für heute. Aus der geplanten Zusammenfassung ist jetzt doch ein recht ausführlicher Eintrag geworden.

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Traum von verstorbenen Großeltern

Ich begegnete in diesem Traum, in der Nacht von gestern auf heute meinen Großeltern Väterlicherseits, beide schon verstorben.
Im Traum waren die Großeltern mit der ganzen Familie in einem Restaurant essen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob Philipp auch vorkam und mit war, es war alles etwas wirr.
Besonders iritiert hat mich, als mein Opa meinte, er wolle alle noch einmal einladen, weil nächste Woche müsse er ins Krankenhaus, um operiert zu werden. Meine Oma strahlte so eine Ruhe aus, meinte zu ihm: „Das wird schon gut gehen.“
An mehr erinnere ich mich nicht mehr. Trotzdem wollte und musste ich diesen Traum notieren, da ich nach dem Aufwachen etwas aufgewühlt war, und wie immer, wenn ich von bereits verstorbenen träume, ist mir beim Erwachen etwas unheimlich zumute, weil diese Träume oft so real sind, als ob diese Personen noch leben würden.

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Traum von einer Moorhexe

Von gestern auf heute träumte es mir:
Wir (Philipp und ich) fuhren mit dem Bus raus zum See. An der Wörthersee-Ostbucht stand ein kleines, altes Holzhäuschen. Davor, auf einer Bank saß eine ältere Dame. Diese begrüßte uns freundlich und lud uns in ihr Häuschen ein. Wir saßen an einem eckigen Tisch. Die Dame bot uns Tee an.
Jetzt wo ich diesen Traum aufschreibe, kommen mir die erlebten Gespräche wieder klarer in den Sinn. Im Bezug auf den Tee meinte sie: „Dies ist mein Moorhexentee. Er wird vor allem jenen, die vom Sternzeichen her dem Element Wasser zugeordnet sind, besonders gut bekommen, denn er besteht aus Gräsern und Pflanzenteilen, die ich beim Wasser gesammelt habe. Ihr Beiden seid Wasserzeichen.“ Philipp fragte so auf die Art: „Häh? Woher wissen Sie das?“ Sie meinte gelassen: „Ihr Lieben, ich bin die Moorhexe vom Wörthersee. Die Wassergeister flüstern mir so einiges zu. Und ich habe ein gutes Gespür, kann mich gut in andere Menschen reinfühlen. Von Dir, Jacqueline weiß ich z.B, dass Du selbst auch ein sehr sensibler und empathischer Mensch bist. Und Du, Philipp trägst großes Wissen in Dir, eine weise alte Seele.“ Wir konnten dem Ganzen nur zustimmen.

Ich bin dann ganz plötzlich aufgewacht. Den Geschmack des Moorhexentees habe ich übrigens nicht mehr in Erinnerung.
Für andere mag sich dies hier vielleicht wie ein Märchen lesen, aber es war so von mir im Traum erlebt. Ich bin selbst erstaunt, wie real, und doch geheimnisvoll der Traum war.

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Traum/Begegnung im Halbschlaf

Heute Morgen, nachdem Philipp sein Wecker ging, dämmerte ich so im Halbschlaf vor mich hin, und in diesem Zustand hatte ich die Wahrnehmung, so als würde meine Oma bei mir am Bett sitzen, und mir die Hand halten. Dabei habe ich ein Gefühl der Geborgenheit gespürt.
Im Moment denke ich viel an sie. Am 4. Mai war ja ihr Geburtstag, den vergangenen Sonntag, also vorgestern war Muttertag, und sie war für mich immer wie eine zweite Mutter, und in 6 Tagen, am 21. Mai ist ihr erster Todestag.
Ob die Wahrnehmung ein Traum war, oder eine übersinnliche Begegnung auf geistiger Ebene, diese Frage lasse ich unbeantwortet, denn ich weiß es selbst nicht. Mein Herz würde sagen, ja, es war eine Begegnung der übersinnlichen Art, mein Verstand würde entgegnen, nein, es war einfach nur ein Traum, weil ich derzeit so viel an sie denke. Beides davon darf sein, beides kann/darf der Wahrheit entsprechen, da lohnt es sich nicht, darüber zu diskutieren, oder gar zu streiten. Fakt ist, dass es ein schöner Traum, eine schöne Wahrnehmung/Begegnung war.
Zum Schluss noch was Lustiges: Hätte mich oben beim Wort Halbschlaf fast verschrieben, das L fast vergessen, da wäre dann Halbschaf gestanden. *grins*
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Traum von Oma

Sehr verwirrend geträumt heute Nacht. In einem Traum, oder in einer Szene der wirren Träumerei kam auf jeden Fall meine Oma vor. Ich stand vor ihrer Tür, traute mich aber weder anzuklopfen, noch die Türe zu öffnen, weil es schon sehr spät am Abend war. Dann kam glaub ich meine Mutter und fragte mich, warum ich denn noch immer vor der Tür stehe. Schließlich öffnete meine Mutter die Tür. Meine Oma war noch wach und meine Mutter sagte zu ihr: „Die Jacqueline hat sich nicht hereingetraut, weil sie gedacht hat, Du schläfst schon.“ Meine Oma dann so auf die Art: „Nein nein, sie hatte das Gefühl, heute kommt noch jemand. Ich bin dann rein zu meiner Oma, und wir haben uns umarmt. Mehr weiß ich dann nicht mehr. Aber schön, dass sie mir im Traum begegnet ist.