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Heute war der letzte Tag, morgen Abreise

Nach einem guten Frühstück sind wir am Freitag durchs Stadtzentrum etwas gebummelt. Dann waren wir in der Kirche Maria Moos, bzw. in der dazu gehörigen Kapelle. Dort haben wir eine Kerze angezündet. Die Kirche Maria Moos in Zistersdorf ist eine Walfahrtskirche. Ich halte ja von der Kirche als Organisation nichts, aber die Atmosphäre in so einer Kirche hat etwas positives. Nach dem Kerze anzünden sind wir ein bisschen noch in der Kapelle sitzen geblieben und haben die Stille genossen.

Ja, heute war ein schöner Tag, an dem wir viel unterwegs waren. Morgen gehts wieder ab nach Hause.

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Ein bisschen raus kommen

Ich habe schon gedacht, wir müssen unseren Kurzurlaub beim Onkel Ronald auf Grund der schwierigen Situation mit der Lucky canceln, aber eine Bekannte, welche Tierpflegerin, und in einer Tierschutzorganisation tätig ist, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Versorgung der Katzen, trotz der angespannten Lage zu übernehmen. Wir wissen, dass die Katzen bei ihr in guten Händen sind.

Wenigstens ein paar Tage raus kommen, etwas Abwechslung. Weihnachten feiern mit lieben Familienmitgliedern. Ganz abschalten können wir eh nicht. Unsere Gedanken werden immer auch zu Hause, bei der Lucky sein. Wir haben die Handys immer an, und sind immer erreichbar, sollte etwas sein. Wir bekommen während unserer Abwesenheit regelmäßig Updates, wie es der Süßen geht. Kurz habe ich gedacht: Ist es wirklich gut, die Verantwortung in dieser Situation einfach abzugeben? Mir war das irgendwie unangenehm. Andererseits brauchen wir selbst eine kleine Auszeit, eben, für ein paar Tage raus kommen. Daher haben wir das Angebot angenommen.

Wir sitzen gerade im Zug, im Railjet, richtung Wien. Dann geht es weiter mit der S-Bahn nach Mistelbach, von wo wir abgeholt werden, und nach Zistersdorf fahren.

Ich wünsche allen da draußen einen schönen Weihnachtsfeiertag.

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Wieder daheim und ein Gruppenfoto

Heute, gegen 19 Uhr sind wir wieder zu Hause angekommen. Die Rückfahrt war angenehmer als die Hinfahrt am Freitag, weil der Railjet heute nicht so überfüllt war.

Und hier ein Gruppenfoto, welches nach der offiziellen Adventmarkteröffnung, am Samstag gemacht worden ist, mit allen Ehrengästen. Ich stehe neben einem Weihnachtsmann, und der Onkel Ronald steht hinter mir. Durch meine kleine Lesung auf der Bühne war ich ja unmittelbar an der Eröffnung beteiligt.

Der Philipp war bei diesem Fototermin übrigens nicht mit dabei. Sie wollten wirklich nur jene dabei haben, die sich aktiv an der Eröffnung beteiligt haben.

Für mich war es ungewohnt, ohne dem Philipp unter so vielen fremden Menschen zu sein. Aber die Anwesenheit meines Onkels gab mir dann doch ein Gefühl der Sicherheit. Man soll mich nicht falsch verstehen. Grundsätzlich habe ich mich sehr gut gefühlt, und im wahrsten Sinne des Wortes geehrt. Es war eben wie gesagt nur ungewohnt.

So, und hier wirklich das Foto. 😉

Gruppenfoto nach der Adventmarkt Eröffnung Ronald und Jacqueline unter den Ehrengästen

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Zwei wundervolle Tage oder über das Weinen und viele neue Eindrücke

Es waren 2 wundervolle Tage, beim Adventzauber Bullendorf.

Herzen berührt, Seelennahrung/Seelenwärme verschenkt, und es waren gerade Männer, die sogar vor Rührung zu weinen begonnen haben, als ich Texte von mir aus dem Buch vorgelesen habe. Einen habe ich gestern vor Rührung zum Weinen gebracht, und einen heute. Und damit habe ich schon gar nicht gerechnet, dass ich zum Teil mit dem, was ich schreibe so sehr berühre, dass selbst Männer zu weinen anfangen. Bei diesen Menschen, die geweint haben, ist etwas ganz tief innen drin nach außen gekommen. Vielleicht eine Art unbewusste Reinigung. Weinen ist etwas ganz natürliches, und ja, auch Männer sollen weinen, wenn ihnen danach ist. Mir war aber nicht bewusst, dass meine Texte teilweise anscheinend wirklich innere Prozesse in Gang setzen. Ja, weinen ist reinigend.

Der Ablauf war wiefolgt: Wenn Menschen in das mobile Atelier (den Wohnwagen) kamen, um sich aufzuwärmen, wurden sie eingeladen, eine Zahl zwischen 1 und 77 zu nennen. Den Text, der sich dahinter verbirgt, hlas ich dann vor. Und es ist spannend, wenn dann die Leute sagen, dass dieser Text, hinter der ausgesuchten Zahl jetzt gerade genau zu ihrer Stimmung, oder sogar zur aktuellen Lebenssituation gut passt, oder es eben noch tiefer geht, bis zum Weinen vor Rührung.

Gestern bei der Eröffnung habe ich auf der Bühne zwei Texte gelesen. Danach war ich gemeinsam mit dem Onkel Ronald unter den Ehrengästen zum Pressefototermin eingeladen. Das war eine ganz neue Erfahrung. Mit einem Reporter führte ich ein längeres Gespräch. Der war von der NÖN (Niederösterreichischen Nachrichten), und hatte gestern noch so einige andere Advent- und Weihnachtsmärkte abzuklappern, die am 1. Adventwochenende eröffneten.

Mir/uns ist andererseits ebenfalls sehr viel Herzenswärme entgegengebracht worden. Ja klar, was Du aussendest, kommt auch wieder zu Dir zurück. Dieses Resonanzgesetz/Sprichwort stimmt 100%ig. Es war eigentlich saukalt, aber es war überall trotzdem so eine Wärme spürbar. Herzenswärme eben. ❤

Vollgepackt mit neuen Erfahrungen und Eindrücken geht es nun am Montag wieder nach Hause. Ich bin so dankbar, für diese wundervollen zwei Tage, so voller Freude, Herzenswärme, und, und und, … ja, so vieles mehr. Ich finde gerade nicht für alles die richtigen Worte, und dennoch habe ich das Bedürfnis, einen schriftlichen Überblick zu verschaffen.

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Nur kurz, … Mobiles Atelier von außen

Heute war ein langer Tag. Der Samstag begrüßte uns mit Sonnenschein, aber es war bzw. ist klirrend kalt.

Da ich heute, im Moment nicht mehr die Lust habe, viel zu schreiben, hier einfach nur mal ein Bild vom mobilen Atelier, dem Wohnwagen von außen.

mobiles Atelier von außen

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Wohlbehalten angekommen + MonaMcLisa und ich

Wir hatten eine ganz gute Reise, wenn man davon absieht, dass der Zug in Richtung Wien heillos überfüllt war. Für Menschen mit Angststörungen, z.B. Platzangst, wäre diese Fahrt der reinste Horror gewesen. War ja für uns schon nicht einfach. Ohne Sitzplatzreservierung geht da gar nix.

Wesentlich entspannter verlief die Fahrt in der S-Bahn nach Mistelbach, von wo uns Onkel Ronald abholte. Wir sind dann noch auf einen Snack zum McDonalds gefahren, wo ein Bild, ein Kunstwerk von ihm hängt, die MonaMcLisa, mit einem Hamburger in der Hand. Ronald hat mich mit, bzw. bei seinem Kunstwerk fotografiert.

Jetzt sind wir sozusagen in unserem zweiten Zuhause angekommen und morgen (heute) treffen wir uns um 9 zum Frühstück, denn um 10 fahren wir los, zum Adventmarkt. Ronald war in den letzten Tagen sehr damit beschäftigt, den Wohnwagen, sein mobiles Atelier weihnachtlich zu dekorieren.

Jetzt bin ich nur noch müde, aber auch gelöst und freue mich auf die nächsten Tage. Schon in der S-Bahn wäre ich beinahe eingeschlafen. Die Reise davor im überfüllten Zug hat mich, nein, uns beide, ziemlich geschlaucht.

Nun, das wars vorerst wieder von mir und ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

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Kleines Lebenszeichen

Die Hochzeit war gestern toll! Mein Hochzeitsgedicht fand großen Anklang, vor allem beim Brautpaar.

Erst gegen 3 Uhr Früh sind wir wieder im Hotel gewesen. Wir haben länger geschlafen, dadurch aber leider auch das Hotelfrühstück verpasst. War aber nicht weiter schlimm, weil wir in einem Café ganz in der Nähe etwas frühstücken konnten. Danach ein kleiner Bummel durch die Fußgängerzone, und wieder ins Hotel, weil ungemütliches Regenwetter. Noch etwas hinlegen im Zimmer.

Der Samstag ist also ganz gemütlich, und am Abend gehen wir noch mit dem Brautpaar etwas essen.

Morgen ist Abreise. Unser Zug fährt um 10:38. Heute also noch ein Tag zum Genießen.

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Angekommen und glückliche Fügungen

Wir sind gut am Ort des Geschehens angekommen. In dem Hotel, bzw. Frühstückspension, wo wir uns einquartiert haben, sind auch noch andere der Hochzeitsgesellschaft. Mit eben dieser Gruppe, inkl. dem Brautpaar waren wir zu Abend essen.

Die Zugfahrt lief soweit gut, nur einmal musste der Zug mitten auf der Strecke anhalten, und da hatten wir schon Sorge, den Anschlusszug zu verpassen. Aber dann stellte sich heraus, der Anschlusszug hatte ebenso Verspätung. Das waren glückliche Fügungen. Wir sind sehr dankbar, dass wir gut angekommen sind, und dafür, dass wir den Anschlusszug noch bekommen haben.

Unser Zimmer ist sehr geräumig, fast schon wie eine kleine Wohnung, mit Bad und WC. Das Besondere an dem Doppelbett ist, dass die Kopfteile höhenverstellbar sind. Das ist schon ein Hauch von Luxus, und das in einer Frühstückspension. Mir kam beim höhenverstellbaren Bett allerdings zu allererst der Gedanke „Krankenhaus“, wo die Betten auch höhenverstellbar sind. Der Philipp hatte den selben Gedanken.

Jetzt, für heute mal zur Ruhe kommen, bevor es morgen mit der Hochzeit weitergeht.

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Unterwegs

Eine längere Zugfahrt liegt vor uns, mit einmal umsteigen. Wir sitzen auch schon im Zug, der fuhr um 12:45 weg. Wir haben ganz gute Plätze, der Zug ist nicht so voll, können uns ein bisschen ausbreiten.

Am Morgen lagen, stressbedingt, bei mir die Nerven etwas blank. Wobei die nervliche Aufregung eigentlich nicht notwendig gewesen wäre, weil es ging sich alles super aus.

Nun können wir erstmal einige Stunden entspannt im Zug sitzen.

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Sa, 21.09.2019 – viel unterwegs gewesen

Wir sind heute am späten Vormittag weg gefahren, sozusagen „geflüchtet“, von dem Lärm über uns im zweiten Stock. Eine Wohnung wird renoviert. Der laute „Spass“ wird ungefähr eine Woche dauern. Also, nichts wie weg!!!

Zuerst waren wir beim Megazoo, dann im Rutar Möbelhaus etwas bummeln, dann zu Mittag essen. Dann weiter ins Interspar-Einkaufszentrum, bei DM, und schließlich wieder nach Hause. Inkl. Busfahrten, Wartezeiten auf den Bus, und bis wir in den Geschäften alles gefunden haben, hat es doch so einige Zeit gedauert, bis wir wieder nach Hause gekommen sind.

Morgen wollen wir dann zum Friedhof. Philipp seine Lieblingsgroßmutter hätte am 17. September ihren Geburtstag gehabt und da will er nachträglich am Grab sozusagen eine Geburtstagskerze für sie entzünden. Eigentlich wollten wir heute noch hin, aber nachdem es in den Geschäften heute länger gedauert hat, hatten wir dann keine Lust mehr und haben den Friedhofsbesuch auf morgen verschoben.

Ich bin dankbar, dass wir einerseits mit dem Wetter so Glück hatten, ein wunderbar sonniger Tag! Und andererseits, dass wir alles wichtige, was wir haben wollten, auch bekommen haben.

Jetzt macht sich eine angenehme Erschöpfung in mir breit.

Zu einer Augenblickskomik, wegen einem Missverständnis kam es heute. Als wir gerade auf dem Weg zu einer Busstation waren, meinte Philipp: „Da vorne seh ich schon das Wartehäuschen.“, ich habe aber verstanden: „Da vorne seh ich ein Gartenhäuschen. 😉

Heute am Abend wollen wir uns „die Starnacht aus der Wachau“, im Fernsehen ansehen/anhören, machen es uns also ganz gemütlich.