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Ausführlich gebloggt – Wienaufenthalt 2021

So, … holt Euch mal evtl. was zu trinken, denn jetzt könnte es etwas länger werden. 😉

Donnerstag: Die erste Nacht im Hotel konnte ich nur schwer einschlafen, aber es hat dann irgendwann doch geklappt, und so konnten wir beide ausgeruht in den Donnerstag starten. Das Frühstücksbuffet war reichlich, man konnte alles mögliche haben, von Semmeln, Butter, Marmelade, Schinken und Käse, über Müsli und Kornflakes, bis hin zu Joghurt, Obst und Gemüse. Tee und/oder Kaffee gab es natürlich auch.

Nach dem Frühstück begann dann das Abenteuer Wien 2021 so richtig. Wir fuhren nach Schönbrunn, in den Tiergarten, wo es viel zu entdecken gab. Philipp hat Elefanten fotografiert.

Das sind afrikanische Elefanten. Alle möglichen Vögel gab es dort auch, mit Namen und Geräuschen, die ich noch nie zuvor gehört hatte, ich habe es mir leider auch nicht gemerkt. Im Tierpark waren wir dann auch noch zum Mittag essen. Danach sind wir wieder zur Ubahn und zurück ins Hotel und ich hatte mich etwas hingelegt, gute zwei Stunden geschlafen.

Ach ja beim Ausgang im Zooshop habe ich ein paar Sachen als Erinnerung bekommen. zum einen, einen kleinen Pandabären, und zum anderen ein Äffchen, mit ganz langen Armen und Beinen, welches man sich um den Hals hängen kann. Die Hände des Affen, ein Orangutan, werden mit Druckknöpfen zusammen gehalten. Die Tierchen muss Philipp allerdings erst fotografieren.

Am Donnerstagabend rief mich Onkel Ronald an. Wir trafen uns dann in einem Gastgarten, wo er uns, anlässlich unserer Geburtstage, zum Essen einlud. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich, dass ich einen Großcousin in Deutschland, in Oberhausen habe. Diesen haben Ronald und sein Sohn Nicolai auch besucht. Ich schrieb ja, dass Ronald unlängst in Deutschland war. Das Lokal, in welchem wir Ronald trafen, war gut und bodenständig. Ronald hat zwei Gruppenfotos von uns Dreien gemacht, wo wir gerade anstoßen.

Es war so schön, Ronald wieder zu treffen. Zuletzt haben wir uns Weihnachten 2020 gesehen.

Nach dem gemütlichen Beisammensein sind Philipp und ich mit der Straßenbahn wieder zurück zum Hotel, und Onkel Ronald nach Hause gefahren. Im Hotel saßen wir dann noch etwas in der Lobby, sowie am Mittwochabend, bei Getränken.

Freitag: Der Tag der Abreise war gekommen. Bis 10 Uhr sollten/mussten wir das Checkout erledigt haben. Also zuerst, noch vor dem Frühstück ausgecheckt. Das meiste vom wenigen Gepäck das wir mit hatten, verstauten wir erstmal im Gepäckraum des Hotels. Denn nach dem Frühstück wollten wir noch in die Stadt, zu einem speziellen Geschäft, zum Marland/Caretec, die gehören zusammen. Caretec, bzw. Marland verkauft Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen, ja und von dort brauchte ich ein paar Sachen. Unter anderem, anlässlich meines anstehenden Geburtstages, einen Foxy Reader. Was das Gerät genau kann, könnt Ihr in nachfolgendem Video sehen/hören:

Nach dem erfolgreichen Einkauf bei Marland/Caretec, ging es zurück ins Hotel die Sachen holen und dann zum Bahnhof. Eigentlich sollte unser Zug um 14:25 fahren, aber dieser hatte eine Stunde Verspätung. Dafür durften wir dann aber wieder in der ersten Klasse, auf den Behindertenplätzen sitzen, und für jeden Fahrgast (nicht nur für uns) gab es als Entschädigung für die Verspätung, ein alkoholfreies Getränk im Speisewagen. Das war sehr nett.

Zuhause wurden wir dann freudig von den Katzis begrüßt. Nachdem die Beiden etwas zu Essen bekommen hatten, ihr Abendessen, gingen wir noch zur Tankstelle, um uns etwas zum Abendessen zu kaufen. Durch die Zugverspätung kamen wir ja auch später in Klagenfurt an und alle Geschäfte waren schon zu.

Heute am Samstag haben wir dann am Nachmittag die Regenpause genutzt und sind einkaufen gefahren. Hatten eh Glück, weil kaum kamen wir daheim wieder an, begann es erneut zu regnen.

Nun, hier endet mein ausführlicher Bericht über die letzten Tage, über unseren Wienaufenthalt 2021.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 14.07.2021

Das Wichtigste vorweg: Wir sind gut in Wien angekommen. Das Hotel ist einfach, aber gut, für die paar Tage völlig ausreichend,, mit sehr nettem Personal an der Rezeption. Aber der Reihe nach:

Erstmal haben wir uns am Vormittag dazu entschieden, einen späteren Zug zu nehmen, den einen um 9:39 Uhr haben wir nicht mehr geschafft, das wäre zu knapp geworden. Egal, … uns stresste ja nix. Somit den Zug um 11:30 genommen. Wir hatten am Bahnhof Hilfe von der Bahnsecurity, weil wir ja beide Behinderungen haben. Eigentlich hatten wir Bahnticket und Sitzplatzreservierung in der zweiten Klasse, aber man ließ uns kurzfristig in der ersten Klasse sitzen. Das war schon ein Highlight. Als ich zu dem Security-Mitarbeiter meinte, wir haben aber nur für die zweite Klasse die Tickets, meinte dieser nur, der Zugchef hat das höchstpersönlich so entschieden, dass wir in der ersten Klasse sitzen dürfen, da sollte bei der Fahrscheinkontrolle nix schief gehen. Na da haben wir uns herzlich bedankt und konnten uns dort ausbreiten. Wenig später kam schon eine Bedienerin aus dem Speisewagen und bot uns etwas zu trinken an. Die Zugfahrt verlief ruhig, mit dösen, etwas trinken und einem kleinen Snack zum Mittag.

In Wien angekommen, rief ich Onkel Ronald an, wir wollten einander treffen, aber heute ging es sich bei ihm nicht aus, evtl. morgen. Ich fand es schön, dass er gestern Abend noch angerufen hat, zu Philipp seinem Geburtstag. Hatte mir schon Sorgen gemacht, weil wir ihn am vergangenen Wochenende nie erreicht hatten. Jetzt weiß ich auch warum. Er war mit seinem Sohn, meinem Cousin, in Deutschland, ein kleiner Wochenendtripp nach Nienhagen, der Partnerstadt von Zistersdorf. Ja, leider können wir heuer im Sommer nicht nach Zistersdorf, aber dafür sind wir jetzt paar Tage in Wien und können Ronald evtl. morgen treffen.

Unser Hotel ist ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof, also waren wir beim Bahnhof auch was zu Abend essen, bei der Würstelbutique. Da fanden wir den Slogan so gut. „Würstelbutique, da, wo die Wurst zum Zug kommt“, und das Lokal ist ja am Bahnhof. Ein richtig gutes Wortspiel.

Nach dem Abendessen war ich im Zimmer duschen und danach setzten wir uns in die Hotellobby, um etwas zu trinken. Dort auch nette Gespräche mit der Frau an der Rezeption geführt, ihr im Groben erzählt, wie wir uns kennengelernt haben, usw. Außerdem super Service, da wir morgen in den Tiergarten Schönbrunn wollen, hat sie uns die Öffnungszeiten rausgesucht und Auskunft gegeben, wie man mit den Öffis dorthin kommt. Eine nette, junge Frau. Das Hotel ist im Übrigen gut besucht, was mich sehr freut, insbesondere nach der langen Corona-Durststrecke. Habe zuerst gedacht, es wird dort eher gespenstisch ruhig sein, weil unlängst in den Nachrichten war, dass der Städtetourismus noch so ein bisschen Probleme hat, aber viele Leute kommen spontan dorthin, buchen ein Zimmer für eine Nacht oder so. Früher musste man immer zittern und bangen, wo in Wien was frei ist, im Sommer nahezu alles ausgebucht. Aber heuer ist es gut für Menschen, die mal spontan für ein paar Tage wegfahren wollen.

So, das nächste Update gibt es dann wahrscheinlich morgen, spätestens am Abend wieder. 🙂

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Sonntagsausflug zum See, mit Punsch, Glühwein und Maroni

Am Nachmittag beim See spazieren gewesen. Philipp hat Fotos gemacht.

In der Nähe des Cafés vom Strandbad, beides hat jetzt natürlich zu, das Café, wegen dem Lockdown, und das Strandbad sowieso im Herbst und Winter, sind zwei Stände aufgebaut. Bei dem Einen wird Glühwein und Punsch verkauft, und daneben Maroni. Zum Aufwärmen haben wir uns dort was gegönnt, der Philipp Glühwein und ich einen alkoholfreien Punsch, Apfelzimtpunsch. Dann eine Tüte Maroni gekauft und in die Sonne ans See-Ufer gesetzt. Das waren meine/unsere ersten Maroni in diesem Jahr.

Ja, es war ein richtig schöner Sonntagsausflug.

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Ausführlich gebloggt – Der Abend war gelungen

Guten Morgen!

Das war gestern wirklich ein gelungener Konzertabend. Daniela de Santos, die Königin der Panflöte spielt einfach großartig, dazu noch 1. breitgefächerte Genres, von Klassik, bis hin zu Schlager, alles mögliche, und 2. auf verschiedenen Panflöten. Zum Einen die gewöhnliche Panflöte aus Schilfrohr, dann hat sie eine Panflöte aus australischem Rosenholz, und eben die Besonderheit, die Kristallpanflöte, die Philipp auch fotografiert hat. Leider etwas zu weit weg, nur wenn man das Bild vergrößert, sieht man die Flöte gut.

Das Konzert war spannend aufbereitet, mit kleinen Geschichten über sie und über ihr Leben, welche die Künstlerin zwischen den Liedern erzählt hat. Das Motto des Abends war: „Bleib bei Dir“. Auf ihrer Lebensreise hat sie sich oft gefragt, wohin ihr Weg führt, was ihre Aufgabe in dieser Welt, in diesem Leben ist. Irgendwann kam dann die Erkenntnis, immer auf ihr Inneres, auf ihr Herz zu hören. Darum wohl auch das Motto „Bleib bei Dir“. Das Gesamtkonzept aus Musik, ihrem natürlichen, menschlichen Auftreten, gespickt mit tiefsinnigen Gedanken, hat mir gefallen.

Und auch nach dem Konzert war sie noch für die Konzertgäste da, vor der Kirche, bei einem kleinen Stand, wo es CDs von ihr gab, zum Plaudern, Autogramme geben, CDs signieren, und wer wollte, konnte ein gemeinsames Foto mit Daniela de Santos bekommen. Mir/uns hat sie eine CD signiert. So sind auch Philipp und ich mit ihr ein Bisschen ins Gespräch gekommen. Daniela hat im Konzert erzählt, dass die Musik sie schon von Kindesbeinen an begleitet hat, und so habe ich ihr erzählt, dass ich mich insofern darin wieder gefunden habe, weil mich das Schreiben schon von Kindesbeinen an begleitet. Ja, es ist wohl so, wenn man für eine bestimmte Art von Kunst geboren ist, dann begleitet einem das zumeist schon als Kind. Bei ihr ist es eben die Musik, und bei mir ist es das Schreiben. Habe dann auch gesagt, dass letztes Jahr im Sommer mein erstes Buch erschienen ist. Ich hatte aber keines mit. Darauf meinte sie ganz locker und interessiert: „Na kannst mir ja eins schicken oder?“, also total nett und menschlich, mit ihren Gästen und Fans gleich auf Du und Du, wie man so schön sagt. In uns, Philipp und mir hat sie auf alle Fälle neue Fans bekommen. Und ist doch logisch, dass sie von mir ein Buchexemplar zugeschickt bekommt. Vielleicht ist sie von meiner Art zu schreiben ebenfalls begeistert, wie ich/wir von ihrer Musik. Könnte ich mir übrigens gut vorstellen, Panflötenmusik und dazwischendrin ein paar Texte lesen, ein Konzert gepaart mit Gedichten zwischen den Liedern. Wäre cool, wenn man da mal gemeinsam was auf die Beine stellen könnte. Aber das sind jetzt nur meine Gedanken und Träumereien. Ich habe sie nicht darauf angesprochen. Erstmal schicken wir ihr ein Exemplar zu, und dann sehen wir weiter. Am 6. Dezember ist sie voraussichtlich wieder in Maria Wörth und gibt ein weihnachtliches Panflötenkonzert.

Nach dem Konzert, während wir auf das Taxi gewartet haben, hat Philipp ein paar Fotos von der Aussicht gemacht. Ihm hat gefallen, dass sich die Lichter so schön im Wasser des Wörthersees gespiegelt haben.

Und noch ein Bild, wo er den Pyramidenkogl eingefangen hat.

Übernachten war leider nicht möglich, weil der Philipp am nächsten Tag, also heute, wieder arbeiten muss. Um kurz vor Mitternacht sind wir zu Hause angekommen.

Ich bin dankbar, dass es ein gelungener Ausflug war. Natürlich gabes auf Grund Corona auch Hygienemaßnahmen. Beim Eingang Hände desinfizieren und bis zum Sitzplatz in der Kirche den Mundnasenschutz tragen. Sobald man saß, durfte man diesen abnehmen. Außerdem musste man bei der Kasse, nach dem Kartenkauf eine Handynummer angeben, und den Namen, für den Fall, dass sich jemand mit Corona infiziert, für das Kontakt Tracing. Und zwischen den Leuten musste 1m Abstand mindestens eingehalten werden. Trotz alle dem war es eine sehr nette und entspannte Atmosphäre. Jetzt schon freuen wir uns auf Dezember, auf das weihnachtliche Konzert.

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Eindrücke aus dem Reptilienzoo oder die Schlangenkriegerin im Dinosauriermaul

Drinnen bei den Terrarien konnte Philipp leider nichts fotografieren, weil so viele Leute waren. Das war ein Gewusel, auch viele Kinder.
Der Reptilienzoo Happ hat unter anderem einen Dinosauriergarten. Dort war das Highlight, dass man in das Maul einer Dinosaurier-Atrappe hineingehen konnte.

Das Wahrzeichen Klagenfurts, den Lindwurm gab es dort auch.

Ein weiteres Highlight war, man konnte eine junge Schlange auf die Hand nehmen und sich mit ihr fotografieren lassen. Philipp und ich haben die Schlange gemeinsam gehalten.

Als eine Bekannte von uns heute die Fotos gesehen hat, meinte sie zu mir: „Die Schlangenkriegerin im Dinosauriermaul.“ 😉 Ich finde, dieser Ausspruch eignet sich auch gut, als Titel für diesen Eintrag.

Ein kleines Erinnerungsstück habe ich mir beim Ausgang auch mit genommen. Mehr dazu in nächsten, in einem Extra-Eintrag.

Das war ein wirklich gelungener Ausflug, bei schönem Wetter!

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Heute war der letzte Tag, morgen Abreise

Nach einem guten Frühstück sind wir am Freitag durchs Stadtzentrum etwas gebummelt. Dann waren wir in der Kirche Maria Moos, bzw. in der dazu gehörigen Kapelle. Dort haben wir eine Kerze angezündet. Die Kirche Maria Moos in Zistersdorf ist eine Walfahrtskirche. Ich halte ja von der Kirche als Organisation nichts, aber die Atmosphäre in so einer Kirche hat etwas positives. Nach dem Kerze anzünden sind wir ein bisschen noch in der Kapelle sitzen geblieben und haben die Stille genossen.

Ja, heute war ein schöner Tag, an dem wir viel unterwegs waren. Morgen gehts wieder ab nach Hause.

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Ein bisschen raus kommen

Ich habe schon gedacht, wir müssen unseren Kurzurlaub beim Onkel Ronald auf Grund der schwierigen Situation mit der Lucky canceln, aber eine Bekannte, welche Tierpflegerin, und in einer Tierschutzorganisation tätig ist, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Versorgung der Katzen, trotz der angespannten Lage zu übernehmen. Wir wissen, dass die Katzen bei ihr in guten Händen sind.

Wenigstens ein paar Tage raus kommen, etwas Abwechslung. Weihnachten feiern mit lieben Familienmitgliedern. Ganz abschalten können wir eh nicht. Unsere Gedanken werden immer auch zu Hause, bei der Lucky sein. Wir haben die Handys immer an, und sind immer erreichbar, sollte etwas sein. Wir bekommen während unserer Abwesenheit regelmäßig Updates, wie es der Süßen geht. Kurz habe ich gedacht: Ist es wirklich gut, die Verantwortung in dieser Situation einfach abzugeben? Mir war das irgendwie unangenehm. Andererseits brauchen wir selbst eine kleine Auszeit, eben, für ein paar Tage raus kommen. Daher haben wir das Angebot angenommen.

Wir sitzen gerade im Zug, im Railjet, richtung Wien. Dann geht es weiter mit der S-Bahn nach Mistelbach, von wo wir abgeholt werden, und nach Zistersdorf fahren.

Ich wünsche allen da draußen einen schönen Weihnachtsfeiertag.

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Wieder daheim und ein Gruppenfoto

Heute, gegen 19 Uhr sind wir wieder zu Hause angekommen. Die Rückfahrt war angenehmer als die Hinfahrt am Freitag, weil der Railjet heute nicht so überfüllt war.

Und hier ein Gruppenfoto, welches nach der offiziellen Adventmarkteröffnung, am Samstag gemacht worden ist, mit allen Ehrengästen. Ich stehe neben einem Weihnachtsmann, und der Onkel Ronald steht hinter mir. Durch meine kleine Lesung auf der Bühne war ich ja unmittelbar an der Eröffnung beteiligt.

Der Philipp war bei diesem Fototermin übrigens nicht mit dabei. Sie wollten wirklich nur jene dabei haben, die sich aktiv an der Eröffnung beteiligt haben.

Für mich war es ungewohnt, ohne dem Philipp unter so vielen fremden Menschen zu sein. Aber die Anwesenheit meines Onkels gab mir dann doch ein Gefühl der Sicherheit. Man soll mich nicht falsch verstehen. Grundsätzlich habe ich mich sehr gut gefühlt, und im wahrsten Sinne des Wortes geehrt. Es war eben wie gesagt nur ungewohnt.

So, und hier wirklich das Foto. 😉

Gruppenfoto nach der Adventmarkt Eröffnung Ronald und Jacqueline unter den Ehrengästen

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Zwei wundervolle Tage oder über das Weinen und viele neue Eindrücke

Es waren 2 wundervolle Tage, beim Adventzauber Bullendorf.

Herzen berührt, Seelennahrung/Seelenwärme verschenkt, und es waren gerade Männer, die sogar vor Rührung zu weinen begonnen haben, als ich Texte von mir aus dem Buch vorgelesen habe. Einen habe ich gestern vor Rührung zum Weinen gebracht, und einen heute. Und damit habe ich schon gar nicht gerechnet, dass ich zum Teil mit dem, was ich schreibe so sehr berühre, dass selbst Männer zu weinen anfangen. Bei diesen Menschen, die geweint haben, ist etwas ganz tief innen drin nach außen gekommen. Vielleicht eine Art unbewusste Reinigung. Weinen ist etwas ganz natürliches, und ja, auch Männer sollen weinen, wenn ihnen danach ist. Mir war aber nicht bewusst, dass meine Texte teilweise anscheinend wirklich innere Prozesse in Gang setzen. Ja, weinen ist reinigend.

Der Ablauf war wiefolgt: Wenn Menschen in das mobile Atelier (den Wohnwagen) kamen, um sich aufzuwärmen, wurden sie eingeladen, eine Zahl zwischen 1 und 77 zu nennen. Den Text, der sich dahinter verbirgt, hlas ich dann vor. Und es ist spannend, wenn dann die Leute sagen, dass dieser Text, hinter der ausgesuchten Zahl jetzt gerade genau zu ihrer Stimmung, oder sogar zur aktuellen Lebenssituation gut passt, oder es eben noch tiefer geht, bis zum Weinen vor Rührung.

Gestern bei der Eröffnung habe ich auf der Bühne zwei Texte gelesen. Danach war ich gemeinsam mit dem Onkel Ronald unter den Ehrengästen zum Pressefototermin eingeladen. Das war eine ganz neue Erfahrung. Mit einem Reporter führte ich ein längeres Gespräch. Der war von der NÖN (Niederösterreichischen Nachrichten), und hatte gestern noch so einige andere Advent- und Weihnachtsmärkte abzuklappern, die am 1. Adventwochenende eröffneten.

Mir/uns ist andererseits ebenfalls sehr viel Herzenswärme entgegengebracht worden. Ja klar, was Du aussendest, kommt auch wieder zu Dir zurück. Dieses Resonanzgesetz/Sprichwort stimmt 100%ig. Es war eigentlich saukalt, aber es war überall trotzdem so eine Wärme spürbar. Herzenswärme eben. ❤

Vollgepackt mit neuen Erfahrungen und Eindrücken geht es nun am Montag wieder nach Hause. Ich bin so dankbar, für diese wundervollen zwei Tage, so voller Freude, Herzenswärme, und, und und, … ja, so vieles mehr. Ich finde gerade nicht für alles die richtigen Worte, und dennoch habe ich das Bedürfnis, einen schriftlichen Überblick zu verschaffen.

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Nur kurz, … Mobiles Atelier von außen

Heute war ein langer Tag. Der Samstag begrüßte uns mit Sonnenschein, aber es war bzw. ist klirrend kalt.

Da ich heute, im Moment nicht mehr die Lust habe, viel zu schreiben, hier einfach nur mal ein Bild vom mobilen Atelier, dem Wohnwagen von außen.

mobiles Atelier von außen