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Von jedem etwas…

Der heutige Donnerstag war einerseits ermüdend, aber doch auch sehr aktiv, wir waren viel unterwegs am Nachmittag. Am Vormittag hat es geregnet und ich hatte zu nichts Lust, döste vor mich hin. Ja, heute war von jedem etwas, Vormittags eher müde und faul, Nachmittags aber wie gesagt sehr aktiv.

Morgen ist schon wieder Freitag. Das Wochenende ist ziemlich verplant, zu diesem Thema schreibe ich aber morgen. 🙂

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Gestern

Gestern hat es wunderbar geklappt, uns in der Stadt zu treffen. Mein Vorhaben war es, mir neue Schuhe für den Herbst zu kaufen und mein Ziel war ein ganz bestimmtes Schuhgeschäft, das zwar teurer ist, dafür gute Qualität hat. Der Philipp hat mich zu diesem Schuhgeschäft gebracht. Zu meiner Freude befindet sich die Busstation für die Fahrt in Richtung heimwärts nur ein paar Meter neben dem Schuhgeschäft. Da der Philipp beinahe unter Zeitdruck gekommen wäre, weil es doch dauerte, bis eine Verkäuferin für mich frei war, entließ ich ihn und meinte, ich würde die paar Meter zur Bushaltestelle dann schon alleine schaffen, und die neuen Schuhe zeige ich ihm dann eben, wenn er nach Hause kommt, am Nachmittag.

Die Verkäuferin, die mich bediente, war sehr nett. Ich bin gut beraten worden und fuhr schließlich mit neuen Schuhen nach Hause. Was ich bei dem Schuhgeschäft auch super finde ist, dass es auch halbgrößen gibt, also z.b bei mir 37,5 Schuhgröße, wenn 37 zu klein wäre und 38 wiederum zu groß, passen jetzt die 37,5 perfekt. 🙂 Nach dem Bezahlen begleitete mich die Verkäuferin noch hinaus zur Busstation. Ja, ich hatte zwar den Blindenstock dabei, aber ihr war es wichtig, dass ich dort gut ankomme. Sie schaute mir noch am Plan nach, wann der nächste Bus kommen sollte, dann verabschiedeten wir uns und ich bedankte mich aufs allerherzllichste. Wenige Minuten später konnte ich mit dem Bus die Heimfahrt antreten.

Am späten Nachmittag waren der Philipp und ich noch unterwegs in einem Einkaufszentrum ein paar Sachen besorgen. Danach haben wir gestern auswärts zu Abend gegessen.

Ja, dass war gestern ein guter, schöner, aktiver Tag.

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Messebesuch, Ponnys, Begegnungen

Zuerst hat es noch geregnet. Beim anstellen an der Kasse mussten wir zuerst den Schirm aufspannen. Nach dem Kartenkauf konnten wir aber schon wieder den Schirm einpacken und es ging hinein in die Messehallen. Wir schlenderten so ein bisschen durch die Hallen.

Irgendwann hörte es auf zu regnen und wir „verirrten“ uns doch auf das Vergnügungsparkgelände, welches nach dem Regen so langsam erst wieder zum Leben erwachte. Wer will schon bei Regen sich dort aufhalten? 😉 Wir aßen dort zu Mittag und gingen dann eine Runde. Gefahren sind wir nichts, aber Ponnys habe ich gestreichelt. So süß!!! Philipp hat mich bei den Ponnys fotografiert.

Als wir gerade beim aufbrechen waren und bei der Bushaltestelle saßen, kamen Philipp sein Cousin mit seiner Frau. Weil wir ohnehin noch auf den Bus warten mussten, unterhielten wir uns eine Weile. Dann gingen sie rein in die Messe und wir fuhren nach Hause. War ein netter Ausflug.

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Asphaltierungsarbeiten und Nachbarschaftshilfe

Gestern und heute war im übrigen eine kleine Baustelle, ein kleiner Abschnitt zwischen dem Parkplatz und dem Weg zum Haus. Es wurde aufgegraben, um Kabel zu verlegen. Heute ist dieses Wegstück asphaltiert worden, jedoch genau zu der Zeit, als ich gerade auf dem Weg zum Bus war. Ich konnte nicht weiter. Schließlich kam eine Nachbarin. Sie bot mir Hilfe an, die ich sehr gerne annahm. Ich hakte mich bei ihr unter, und so gingen wir über die Wiese bis zum Parkplatz und den Garagen, einen kleinen Umweg, aber das war eine große Hilfe, denn die Arbeiter sagten, ich müsse eben ein paar Minuten warten, bis sie das ganze abgedichtet hätten, die waren nicht besonders freundlich, so auf die Art, warum muss gerade jetzt jemand daher stiefeln.

Trotz der großartigen Hilfe durch die Nachbarin schaffte ich es nicht mehr, den Bus zu erreichen, der fuhr mir vor der Nase davon. 😦 Musste auf ein Taxi ausweichen.

Aber die Rückfahrt nach Hause klappte dann wieder reibungslos mit dem Bus und ich konnte dann auch ohne Hindernisse zum Haus gehen, die Arbeiten warenn abgeschlossen.

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Zum Tag 18.08.2022

Wir waren heute viel unterwegs. Zum Beispiel bei einem großen Elektronik-Fachmarkt, beraten lassen, wegen einem neuen Fernseher. Die Beratung war gut. Visuell kann ich zwar nicht wirklich mitreden, aber dennoch freue ich mich, dass wir fündig geworden sind. Morgen zur Bank das Geld holen und nochmal zum Elektrofachgeschäft, den neuen Fernseher abholen. Das gute Stück werden wir dann mit dem Taxi nach Hause bringen, denn mit dem Buss so ein Gerät transportieren ist unmöglich, schon allein deswegen, weil die Busstation weiter weg ist, einige Minuten Fußmarsch. Ja, am Ende sind so einige Schritte zusammen gekommen.

Heute war es weniger heiß als gestern. Es hat sogar geregnet und gedonnert. Die Abkühlung war bitter nötig. Schwül war es danach trotzdem wieder.

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Altstadtzauber 2022 der Drehorgelspieler

An diesem Wochenende findet nach Pandemie bedingter Pause, wieder der Altstadtzauber in Klagenfurt stadt. Wir waren heute dort. Etwas über den Flohmarkt gebummelt, nichts besonderes, also für uns war nix dabei. Dann einem Drehorgelspieler beim Spielen einer ganz alten Drehorgel zugehört. Philipp hat ihn und die Orgel fotografiert.

Zu dem Äffchen, welches auf der Orgel sitzt, hat uns Onkel Ronald interessantes Hintergrundwissen vermittelt, in einem Kommentar zu den Fotos auf Facebook, ich kopier das mal hier rein: …

„Das Äffchen ist das Wahrzeichen der Drehorgelspieler, die früher lebende Äffchen mit sich herum führten, die einerseits das Geld einsammelten und andererseits für die Zuseher eine zusätzliche Attraktion waren. Deshalb haben viele Drehorgelspieler einen Plüsch Affen auf der Drehorgel sitzen.“

Wieder was dazugelernt. 😉 Wünsche allen ein schönes Wochenende. 🙂

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So ist das Leben

Einkaufen gewesen, aufgehalten worden bzw. die Zeit verquatscht, zu Hause dann draufgekommen, was vergessen, also sind wir nochmal los.

Ja, so ist das Leben. Man vergisst die Zeit und letztendlich auch das, was man noch einkaufen wollte, vor lauter verquatschen mit einer älteren Nachbarin. Ist auch nicht schlimm.

Mit der Sommerhitze ist es heute auch nicht mehr so schlimm, 25 Grad.

Beim Heimkommen stand da genau zwischen Parkplatz und Biegung zum Haus ein LKW. Zuerst hat sich der Philipp fürchterlich aufgeregt, dass der Lieferwagen so im Weg steht, aber die waren sehr nett und haben Hilfe angeboten, mich an dem LKW vorbei gelotst. Also alles gut. Den restlichen Samstag werden wir gemütlich zu Hause verbringen. 🙂

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Ländlich/familiäre Atmosphäre, Heurigenbegegnungen

Am Tag vor unserer Abreise waren wir mit Onkel Ronald und Karin Abends nochmals beim Heurigen. Es war der selbe, wo am Mittwoch die Feier zu meinem 40. Geburtstag stattfand. Das Lokal, damit verbunden auch der Gastgarten war sehr voll. Zum Glück hatten Philipp und ich schon für den Freitag einen Tisch reserviert, für 4 Personen.

Alswir dort saßen, fragte die Wirtin, ob sich zu uns noch zwei Leute dazusetzen dürften. Ronald hat immer einen Schmäh drauf und so meinte er: „Klar, wenn die Herrschaften am Ende unsere Rechnung mit übernehmen, dürfen Sie so viele dazusetzen, wie sie wollen.“. Es war ein älteres Ehepaar. Sie haben den Scherz mit Rechnung übernehmen zum Teil ernst genommen und uns Vieren eine Runde Wein gezahlt, Weißwein, angenehm gekühlt. Nun bin ich ja nicht so die Weintrinkerin, aber unhöflich sein wollte ich auch nicht. Der war aber auch wirklich gut. Die waren echt nett und Ronald hat nochmals betont, dass es nur ein Schmäh war. Der ältere Mann hat gemeint, egal, sie wollten sich erkenntlich zeigen, weil sie bei uns einen Platz bekommen hatten und wir waren ja doch früher dran, es war unser Tisch. Es war eine schöne, ländliche/familiäre Atmosphäre, dabei waren die 2 wildfremde Menschen. Am Ende habe ich die Rechnung von uns 4 gezahlt, ausgenommen die Weinrunde, die von dem Ehepaar übernommen worden ist. Es war mir eine Freude/ein Anliegen, auch mal meine 3 Lieben einzuladen. ❤ Haben sich sehr gefreut. 🙂

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Der heutige Dienstag

Der heutige Dienstag war mit 32 Grad sehr warm. Haben ein paar Einkäufe erledigt, z.b Sekt und Mineralwasser. Wenn wir schon bei ihm im Haus wohnen/Urlaub machen dürfen, ist es nur fair, auch etwas beizutragen, das Getränke da sind usw. Waren ansonsten die meiste Zeit im Haus. Onkel Ronald und seine Frau Karin hatten heute leider beruflich zu tun und so waren wir den ganzen Tag auf uns alleine gestellt, hatten aber Telefonkontakt.

Während der Zeit im Haus habe ich etwas gebastelt, einen Engel, der zwar fertig geworden ist, jedoch zufrieden bin ich nicht damit. Schade, um die damit verbrachte Zeit. Mal sehen, was ich mit dem missglückten Ding mache. Nochmal damit anfangen will ich nicht. Ich sage mal, dieses Flügelwesen ist eine (un)kreative Fehlgeburt. 😦 Deshalb war meine Laune nachmittags im Keller. Abends, als wir dann zum Essen raus gegangen sind, ging‘s dann langsam wieder.

Wir waren wieder in der Pizzeria. Heute aßen wir Zander Natur mit Reis. Als Nachtisch Vanilleeis mit Schokosauce. Superlecker. Und ursprünglich war dann geplant, dass wir, Philipp, ich, Ronald und seine Frau Karin noch einen Abendspaziergang machen, jedoch Ronald war dann doch schon zu müde. Nun treffen wir uns morgen zum Frühstück, in der Café/Bäckerei, zum Geburtstagsfrühstück. Ja, heute war/ist mein letzter Tag als Enddreißigerin. – ja klar, außer der Zahl ändert sich nicht so viel, aber trotzdem ist da eine feierliche Vorfreude auf den morgigen 40. Geburtstag.

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Unser Wochenstart 11.07.2022

Philipp‘s erster Urlaubstag. Er hat jetzt zwei Wochen Urlaub. Die Woche ging schon mal wieder „gut“ los! In der Früh bemerkte ich, dass mein Handy nicht funktionierte, obwohl es Nachts am Strom angesteckt war. Hatte sich irgendwie aufgehängt. Zuerst klappte nicht einmal ein Reset, es hat danach nur sehr schlecht gestartet und reagiert. Gut, dieses Problem musste erstmal warten, bis nach der Lymphtherapie.

Da kam schon das nächste Problem, der Krankentransport ließ auf sich warten, kam erst um kurz vor 9. Zum Glück hatte ich im KH angerufen und gesagt, dass ich später komme, weil ich auf den Krankentransport nach wie vor warten musste. Philipp entschied sich, diesmal als Begleitperson mitzufahren, was gar kein Problem war. Um kurz vor halb 10 kamen wir erst dort an. Leider ist alles so sehr zeitgebunden, dass durch die Verspätung von dem Krankentransport eine halbe Stunde Therapiezeit draufging. Um 10 Uhr war bereits die nächste Patientin eingetragen. Man bedankte sich sehr bei mir, dass ich angerufen und bescheidgegeben habe, denn leider machen das nicht alle. Manche kommen gar nicht ohne sich abzumelden usw. sind sehr unzuverlässig. Aber für mich/uns gehört das zum guten Umgang, dass, wenn man einen Termin nicht zeitgenau einhalten kann, wenigstens anruft und über die Verspätung informiert. Philipp musste mir sein iPhone leihen, weil meines ja bis dato einen Spinner hatte. Die halbe Stunde hat aber dennoch gut getan und ich habe wieder die Bandagen drauf bekommen. Werde sie bis morgen oben lassen, nicht wieder so lange, sonst ist die Haut wieder überreizt.

Den Krankentransport brauchte ich für die Rückfahrt nach Hause nicht, weil wir nach der Therapie gleich weiter in die Stadt fuhren. Waren zuerst in einem Handyshop, wegen meinem iPhone. Und dort kam es zu einem Vorführeffekt. Es ließ sich vom Mitarbeiter des Shops wieder ganz normal starten, einschalten, und funktioniert seither wieder, als wie wenn nichts gewesen wäre. Da bin ich sehr froh darüber! Waren danach bei Müller ein paar Dinge besorgen und auch zu Mittag essen. Kleiner Bummel sozusagen. Es ist schönes Wetter und es hat 23 Grad.

Ja, dass war unser Wochenstart, ein Wochenstart mit Hindernissen aber gutem Ausgang. Aber ich bin jetzt schon wieder KO, die Energie, die ich gestern bei den Bäumen in der Natur getankt habe, ist schon wieder verbraucht. Komme mir wiedermal vor, wie so ein Gefäß, ein Kelch, wo man oben Flüssigkeit reinfüllt, und sie rinnt aus allen möglichen Löchern und Poren wieder raus. Und ehe man sich versieht, ist nichts mehr davon da.