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Allgemein das Kind in mir

Eindrücke

Gestern und auch vorgestern waren wir beim Moosteich. Das ist ein Freizeitareal, mit einem Spielplatz, Sitzbänken und eben einem Teich.

Gestern habe ich dort ein Bisschen das Kind in mir rausgelassen und war auf einer ovalen Schaukel, die in gewisser Weise aussieht, wie ein Nest. Man könnte sich dort sogar hineinlegen. Hier zwei Fotos, die Philipp von mir dort gemacht hat:

Marillen sind noch immer so viele am Baum, haben gestern wieder welche gepflückt. Auf den nachfolgenden zwei Fotos sieht man einen kleinen Teil der Marillenernte auf einem Teller. Auf einem Bild sind auch zwei Finger von mir, wie ich gerade eine Marille greife. 😉

Am Abend waren wir gemeinsam mit Onkel Ronald und seiner Lebensgefährtin unterwegs etwas spazieren und dann im Stadtcafé auf einen Cocktail. Es war ein wunderbarer Sommerabend!

Soweit ein paar Eindrücke in Worten und Bildern.

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Wien

Heute haben wir einen Ausflug nach Wien gemacht. Philipp und ich mussten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, weil Onkel Ronald und seine Lebensgefährtin beide arbeiten mussten. Hat aber ganz gut geklappt. Zuerst mit dem Bus von Zistersdorf nach Wien Floridsdorf, und von dort mit der U-Bahn ins Stadtzentrum. Wien ist ja, was die Öffis betrifft, top organisiert und ausgerüstet. Naja, ist ja eben doch eine Großstadt.

Zuerst waren wir in der Maria Hilferstraße bummeln und Mittagessen. Dann sind wir weiter zum Stefansplatz gefahren und über die Kärntnerstraße gewandert. Letztendlich waren wir noch in Wien Mitte (Landstraße/Hauptstraße), in einem Einkaufszentrum. Von dort sind wir mit der S-Bahn dann wieder nach Floridsdorf, und um 18:10 mit dem Bus wieder zurück nach Zistersdorf gefahren.

Es war ein netter Tagesausflug. Jetzt haben wir zu Abend gegessen und nun sitze ich hier und schreibe diesen Eintrag.

Für morgen haben wir nichts geplant, mal sehen, evtl. wieder ein ruhigerer Tag, mit spazieren gehen usw., jedenfalls weniger Action als heute. 😉

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In der La Hacienda

Gelungener Urlaubs- und Geburtstagsauftakt gestern in der LA Hacienda. Das ist das Erinnerungsfoto, von dem ich im vorigen Eintrag schrieb.

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Gut angekommen

Gestern sind wir um 13:39 in Klagenfurt weggefahren. Der Zug kam um 17:28 in Wien Meidling an.

Dann ging es weiter mit dem Regionalzug bzw. S-Bahn, die eigentlich bis Laa an der Thaya gefahren wäre, aber auf Grund einer Streckensperre wird dieser Zug derzeit ab Wolkersdorf im Weinviertel als Schienenersatzverkehr geführt.

Hieß also, in Wolkersdorf raus aus dem Zug und rein in den Autobus. Die nächste Station war dann Mistelbach. Der Fahrer nahm den Weg über die Autobahn, was erheblich schneller ging, als über die Landesstraßen.

In Mistelbach wurden wir von Onkel Ronald schon erwartet und wir fuhren in die Hacienda, ein mexikanisches Restaurant. Dort haben sie immer so eine nette Aktion, wenn jemand Geburtstag hat. Man bekommt ein Ständchen, einen Alkoholfreien Cocktail, wo ein Sternspritzer drin ist, dann bekommt man einen Sombrero aufgesetzt, und davon, mit Hut, Sternspritzer und Cocktail werden Fotos gemacht, die man einerseits als Erinnerung mit bekommt, und andererseits werden sie, mit Erlaubnis der Gäste, auch auf Facebook und auf der Homepage veröffentlicht. Heute hat ja der Philipp Geburtstag, aber die Geburtstagsaktion war gestern schon für uns beide, auch wenn ich erst nächsten Samstag habe.

Nach der gemütlichen und feierlichen Zusammenkunft im Restaurant ging es endlich nach Zistersdorf. Hätte jetzt beinahe nach Hause geschrieben, ein Zuhause ist es für uns in gewisser Weise auch, unser zweites Zuhause.

Schlussendlich sind wir müde ins Bett gefallen gestern. Heute gab es am Vormittag ein ausgiebiges Frühstück, welches wir beim Geier, die Bäckerei heißt wirklich so, eingenommen haben. Es ist heute eher ein Verregneter Tag. Ich meinte schon zum Philipp, der Himmel weint Freudentränen, am heutigen Ehrentag. 😉

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Kleiner Abendausflug

Abendliche Radausfahrt zum Uniwirt, der sich etwa 1km von uns zu Hause entfernt befindet, eben wie der Name schon sagt, nahe der Universität Klagenfurt.

Die Luft war/ist angenehm kühl und die Bewegung hat, am Ende dieses, doch recht faulen Samstags so richtig gut getan. Nach der, wenn auch nicht sonderlich langen Fahrt mit dem Rad, genießt man Essen und trinken noch mehr, noch intensiver.

Die Krönung des kulinarischen Abends war das Dessert, Vanilleeis mit heißen Himbeeren und Schlagsahne.

Dann sind wir wieder nach Hause geradelt. Ja, es war ein netter abendlicher Ausflug.

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Unterwegs am Samstag – kleine Einkaufstour bei schönem Winterwetter

Ach, was war das heute für ein schönes Winterwetter! Klirrendkalt, aber sonnig. Es tat so gut, die sanfte Wintersonne im Gesicht zu spüren. Eindeutig etwas für die Kategorie Glückstagebuch, die ich leider mal wieder etwas vernachlässigt habe. Also, neuer Anlauf, der nächste Eintrag wird extra noch ein Glückstagebuch-Eintrag.
Wir brauchten noch so einiges, Katzenfutter, Katzenstreu und für uns noch Getränke und Brot. Zuerst beim Billa das Katzenstreu geholt, als Nächstes zum DM, von dort kaufen wir immer das Katzenfutter. Kater Blacky hat ja eher einen empfindlichen Magen, das Einzige, was er gut verträgt ist das Futter vom DM, „Dein Bestes“. Ja, im wahrsten Sinne des Wortes, es ist für unsere Katzis, vor allem für Blacky das Beste. Und zu guterletzt waren wir noch bei Spar, für uns den Rest einkaufen. Wir hatten einen Trolley und einen Rucksack mit, so mussten wir die Sachen nicht schleppen.
Zuhause wurde, wie geplant die Katzenklo-Generalreinigung durchgeführt, und dann haben wir es uns gemütlich gemacht.
Für den Sonntag haben wir nichts geplant, mal sehen, wie das Wetter sein wird.
Soweit ein Eintrag zum Samstag.

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Der gestrige Tag, gute Gespräche, ein Projekt für den Sommer und heute doch schon Heimreise

Gestern hatten wir einen gemütlichen Tag. Den Großteil des Tages waren Philipp und ich auf uns alleine gestellt, denn mein Onkel hatte Termine, und seine Lebensgefährtin musste arbeiten.
Abends haben wir dann gemeinsam gegessen, Rindsbraten mit Knödeln, Preiselbeeren und einer leckeren Sauce. Das hat die Mutter meiner Tante insbe gekocht. War super lecker und ausgiebig.
Seine Lebensgefährtin war dann aber schon recht müde, ging schlafen. Ronald, Philipp und ich, wir haben uns dann noch gut unterhalten, über Geschichten aus meiner Familie. Für den Sommer planen Ronald und ich ein gemeinsames Projekt. Wir wollen eine Familienchronik schreiben. Ein spannendes Thema. Gestern am Abend haben wir mit einem Voice Recorder, also einem Diktiergerät einen Probedurchgang gemacht. Ronald hat erzählt, und ich habe diverse Fragen zur Familiengeschichte gestellt. Dieses Zwiegespräch ließe sich gut dokumentieren und aufschreiben. Jetzt erkenne ich somanche Zusammenhänge besser. Ronald ist ja der Bruder meines Vaters, und während wir da so geredet haben, hatte ich ständig das Gefühl, unsere Ahnen, vor allem die Eltern, also meine Großeltern väterlicherseits waren da und haben alles mit an gehört, im Geiste natürlich, physisch leben sie ja nicht mehr. Meine Oma starb 1999, wählte den Freitod, und mein Opa starb 2003. Unter anderem weiß ich jetzt, dass meine Mutter, während sie mit mir schwanger war, sehr, sehr viel geraucht und Alkohol getrunken hat. Dadurch, haben sogar die Ärzte gesagt, kommt auch meine Behinderung/Blindheit. Meine Oma Väterlicherseits ermahnte meine Mutter stets, als sie schwanger war, sie soll doch bitte mit dem Rauchen und trinken aufhören, es ist schließlich schädlich, für das Kind im Mutterleib, aber meine Mutter wollte nicht auf die Worte ihrer Schwiegermutter hören. Die Folge davon ist eben wirklich meine Behinderung.
Beim Reden verging die Zeit wie im Flug, und gegen Mitternacht gingen auch wir schlafen.

Heute geht es wieder nach Hause. Um 13:37 fährt der Zug von Mistelbach nach Wien, und um 15:25 haben wir dann den Zug von Wien nach Klagenfurt.
Ja, so schön die paar Tage bei meinem Onkel waren, ich freue mich trotzdem wieder auf zu Hause, auf die Katzen. Wir wollten doch nicht so lange bleiben, weil die Züge wahrscheinlich am Sonntag, 30. Dezember sehr überfüllt sein werden. Drum haben wir uns dazu entschlossen, doch schon am Freitag, also heute heim zu fahren. Für den Sommer, rund um unsere Geburtstage planen wir eh wieder einen längeren Aufenthalt in Zistersdorf ein. Ja, der nächste Sommer kommt bestimmt. 😉
Jetzt noch den Rest einpacken, dann gehen wir noch Mittagessen, ehe es heimwärts geht. Onkel Ronald bringt uns nach Mistelbach zum Bahnhof.
Ja, ich bin dankbar, für diesen Kurzurlaub, und die vielen guten Gespräche, für die gemeinsame Zeit.

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Weihnachten 2018 bis jetzt…

Gestern, Heiligabend war ja das Weihnachtsfest bei der Schwiegermutter. Ich war nicht mit drüben, was mir im Nachhinein dann doch wieder ein Bisschen leid getan hat, denn Philipp brachte mir ein Päckchen von seiner Schwester mit rüber. Ich habe von ihr eine Kuscheldecke mit Ärmeln bekommen. Ja, so etwas gibt es. 😉 Habe sie gestern Abend gleich ausprobiert, schön kuschelig, gemütlich warm. Bei der nächsten Gelegenheit muss ich mich unbedingt dafür bedanken. Als Philipp dann wieder herrüben in unserer Wohnung war, haben wir auf Weihnachten angestoßen mit Sekt und es gab auch kleine Geschenke. Muss ja nix großes sein. Das Größte, was es gibt, geben wir uns eh täglich, nämlich die Liebe zu einander. ❤

Wir sitzen gerade im Zug. Um 13:39 war Abfahrt in Klagenfurt hbf. Diesmal haben wir‘s im Zug mit den Sitzplätzen sehr gut getroffen. Weil die zweite Klasse komplett überfüllt war, hat man uns freundlicherweise 2 Sitzplätze in der ersten Klasse zugewiesen, ohne dafür draufzahlen zu müssen. Ein Weihnachtsgeschenk von den ÖBB. 😉 Von Wien Meidling gehts dann weiter nach Mistelbach, wo wir von Onkel Ronald abgeholt werden. Wir genießen die ruhige Zugfahrt sehr. Haben vorhin etwas zu Mittag gegessen. Ich schreibe, während Philipp ein Bisschen zeichnet.
Vielleicht schreibe ich heute Abend noch was, wenn wir angekommen sind.