Kategorien
Allgemein

Kurzgeschichte in Gedichtform – die kleine Sternenträumerin

Kurzgeschichte in Gedichtform:

Die kleine Sternenträumerin

Der Mond scheint hell,
auf ein kleines Haus,
drin steht ein Mädchen,
und schaut beim Fenster raus.
Heimlich zieht sie sich
die Schuhe an,
läuft hinaus,
leise und doch
so schnell sie laufen kann.
Sieht Äste im nächtlichen Wind
sich wiegen,
geht durch Blätter,
die vertrocknet
auf der Erde liegen.
Schließlich lehnt sie sich
an einen Baum,
träumt einen kleinen
Sternentraum.
„Ach Mond, ich wünscht,
ich könnt zu Dir
und zu den Sternen fliegen,
weitab von den Blättern,
die hier auf der Erde liegen.“
Der Baum, mit seinen Wurzeln
gibt ihr Halt,
doch sie fröstelt,
die Luft ist kalt.
Weit entfernt
entdeckt sie einen hellen Stern,
ja, bei dem,
wär sie jetzt gern.
„Hier auf der Erde
ist scheinbar vieles schlecht,
so mancher Mensch
ist zu anderen ungerecht,
sogar die Natur
behandelt man schlecht.
Ach, Ihr Sterne,
so klar und rein,
könnt ich nur hoch hinauf fliegen,
und für immer
bei Ech sein!“
Ganz und gar gibt sie sich
ihren Träumen hin,
die kleine Sternenträumerin.
Doch plötzlich wird sie jäh
aus ihrem Wachtraum geweckt,
oh mann,
wie hat sie sich erschreckt!
Mutter ist ganz plötzlich
aus dem Haus gekommen,
hat sie
an der Hand genommen.
„Was hast Du da verloren,
mitten in der Nacht?
Ich hatte Dich doch schon
ins Bett gebracht!“
„Ach Mutti,
der Mond und die Sterne
haben mich magisch
angezogen,
und ich wär nur all zu gerne
zu ihnen geflogen.“
Die Mutter bringt sie zurück
ins Haus geschwind,
„Sternenträumerin,
bist meine Tochter,
ein Erdenkind.“
„Muss ich auch weiter
auf der Erde bleiben,
so will ich trotzdem
meine Gedanken und Träume
an die Sterne schreiben.
Jedesmal, wenn ich
einen Stern erblicke,
ich einen Gruß an die Sterne
in den Himmel schicke.“
Dann legt sie sich
ins Bettchen rein,
kurz darauf,
da schläft sie ein.

30.10.2022

Die Fotos hat Philipp jetzt am späten Abend noch passend zum Text gemacht. Er meint, sie sind etwas dunkel, aber macht nichts.

Das Video enthält die gesprochene Version.

Kategorien
das Kind in mir

Bisschen albern Jacqueline hat Spass Musik machen mit Gegenständen

Heute kam ich auf eine recht alberne Idee. Mit einem Glas, einer Mineralwasserflasche und einem Sushistäbchen Musik zu machen und dies aufzunehmen. Zwar etwas unsinnig, aber es zeigt meine kindliche Seite.

Ja, man muss sich als Erwachsene(r) das Kind noch bewahren, weil sonst wäre das Leben viel zu ernst.😆😉🤣😂

Kategorien
Allgemein

Was zum entspannen für zwischendurch …

Beim Brunnen im Stadtzentrum von Zistersdorf. Philipp hat das Bild gemacht und ich die Audio-Aufnahme, daraus ein Video zusammengebastelt, hier ist es, schön entspannend, mit dem Plätschern des Brunnens. Viel Freude damit. 🙂

Kategorien
Allgemein

Unter Hagelkornbeschuss…

… waren wir gestern, ein richtig heftiges Hagelgewitter. Die Hagelkörner flogen sogar auf den Balkon. Für mich wirkte es vom Klang her wirklich so, als würde jemand von oben die Hagelkörner wahllos herumschießen. Philipp hat mit seinem iPhone ein kleines Video gemacht, was er auf Facebook gepostet/veröffentlicht hat. Mann könnte es auch „Hagel und Humor“ nennen, denn in dem Video erwähnte Philipp, dass der Regen wie ein Schleier aussieht, worauf ich meinte: „Heiratet im Himmel jemand? Das ist aber eine nasse Hochzeit!“ Wer es ansehen/anhören mag, bitteschön:

Als dann der Hagel vorbei war, ging das Gewitter mit Regen weiter. Sehr ungemütlich. Erst nach 20 Uhr ließ es langsam nach.

Kategorien
Allgemein

Sonntagsspaziergang im Winter mit dem Blindenstock

Heute war ein wunderschöner Tag, zum spazieren gehen. Ich war endlich mal wieder mit dem Blindenstock unterwegs. Philipp hat neue Fotos und ein Video gemacht. Im Winter ist es zwar etwas schwieriger, wenn Schnee liegt, aber die Wege sind doch gut geräumt und so hat es gut geklappt. Ganz alleine würde ich mich jetzt nicht trauen, aber in Begleitung schon, um die Mobilität so ein bisschen aufrecht zu erhalten. Mir macht es einfach Freude draußen unterwegs zu sein, und ich freue mich schon auf den Frühling, da können wir dann wieder öfter raus. 🙂 Aber ich würde sagen, die Herausforderung „Sonntagsspaziergang im Winter mit Blindenstock“ habe ich ganz gut gemeistert. 😉

Und hier noch das Video. Leider ist der Ton, wenn ich rede etwas leise, … haben es aber trotzdem hochgeladen. 😉

Kategorien
Gedicht-Gedanken

Herbstnaturgenüsse-Gedichtgedanken

Hinaus aus dem Haus,

sich freuen wie ein Kind,

über den Herbst

und seinen Wind.

spazieren gehen,

beim Baum stehen,

nichts tun

und nichts denken,

sich einfach

einen Moment Ruhe,

und dem Baumwesen

Liebe schenken.

Auf dem Weg zurück,

das Herz voller Freude,

Liebe, Sanftmut und Glück,

Laub raschelt

unter unseren Füßen,

achtsam, mit jedem Schritt,

will ich Mutter Erde

dankbar grüßen.

Die Sonne schickt

hell Strahlenküsse,

dies alles,

und noch viel mehr,

sind Herbstnaturgenüsse.

02.10.2021

Zum anhören: Hier im Audioblog, oder auf Youtube:

Kategorien
Allgemein

Verspäteter Nachtrag – Video vom Sonntag

Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich komplett vergessen hatte, das Video vom Sonntag auf Youtube hochzuladen. Heute habe ich das nachgeholt. Am Sonntag war es so, dass das Internet so lahm war. Auf Facebook konnten wir es gerade noch hochladen, aber dann hatte ich keinen Bock mehr. Schließlich habe ich darauf vergessen und bin heute erst wieder draufgekommen,, dass es noch nicht auf Youtube ist, bzw. war.

Äh ja, worum gehts denn jetzt überhaupt? Ganz einfach: Philipp hat mich am Sonntag gefilmt, wie ich mit dem Blindenstock den naturbelassenen Weg entlang gegangen bin.

Ihr dürft das Video gerne teilen/weiterverbreiten. 😉

So, somit ist dies auch verewigt. 😉

Kategorien
Gedicht-Gedanken

Im Tal der Freude – spontaner Text vom 08.09.2021

ImTal der Freude

Das Tal der Freude

ist in jedem von uns vorhanden.

Im Tal der Freude

fließt der Fluss der Fröhlichkeit,

welcher irgendwo und irgendwann

in der Quelle des Glücks mündet.

Im Tal der Freude

scheint die Sonne des Lachens.

Sie ist wie eineKerze,

mit deren Flamme man

andere Kerzen entzünden kann.

Im Tal der Freude

wachsen unendlich viele Sonnenblumen,

die dafür sorgen,

dass wir es schaffen,

uns positiv,

auf das Lichtvolle im Leben

auszurichten.

Im Tal der Freude

gibt es eine Schatzkammer,

in welcher alle positiven Momente

und schönen Erlebnisse

aufbewahrt

und gespeichert werden.

Das Tal der Freude

birgt noch so manches Geheimnis,

dass jeder für sich individuell

herausfinden kann.

08.09.2021

Kategorien
Gedicht-Gedanken Intuition und Spiritualität

Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie – Gedicht

Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie

Mit Drache

oder Einhorn

durch die Lüfte sausen,

in ein Land,

jenseits des Horizonts,

nach Feenhausen,

wo die Magie noch

ihre Wunder wirkt,

in jene Welt,

in welchem sich so manch

mystisches Wesen verbirgt.

Manch ein Träumer,

der aus dem Alltag entschwindet,

in Feenhausen

ein Bisschen Zuflucht findet.

Den Schlüssel

für diese magische Reise,

findest Du

auf ganz einfache Weise.

Nämlich in Deiner

Fantasie,

sie verleiht Dir

einen Hauch Magie.

Dein Geist hilft Dir

auf Reisen zu gehen,

sodass vor Deinem inneren Auge

Bilder entstehen.

Die Fantasie

kennt keine Grenzen,

keine Schranken,

kann Dir helfen,

positive Energie zu tanken.

Also, gönne Dir im Alltag

doch meditative Pausen,

vielleicht für einen Kurztrip,

nach Feenhausen.

25.08.2021

Gesprochene Version:

Kategorien
Engel Gedicht-Gedanken

Ich wünsch Dir einen Traumengel

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

welcher, während Du schläfst,

liebevoll

auf Dich blickt,

ein Traumengel,

der Dir nur

die allerschönsten

Träume schickt.

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

der Dich mitnimmt,

in wundervoller Weise,

auf eine schöne

zauberhafte Reise.

Ein Traumengel,

der Dich durch

die Nacht begleitet,

schützend seine Flügel

um Dich herum ausbreitet.

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

liebevoll

in strahlendem Weiß,

er wiegt Dich

in den Schlaf ganz leis.

Einen Traumengel,

der weiß,

wo die schönsten Träume sind,

soll es geben,

für jedes große

und jedes kleine

Menschenkind.

06.07.2021

veröffentlicht am 09.07.2021

Dieses Gedicht ist all jenen gewidmet, die immer wieder, mal mehr, mal weniger Nachts Albträume haben.

Zum Anhören: