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Weihnachtsgeschenke II katzenhafte Tassen

Von der Schwägerin haben Philipp und ich diese katzenhaften Tassen geschenkt bekommen, wollte ich Euch nicht vorenthalten. 🙂

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Schmuckgeschenke und Technikkram

Hier könnt Ihr schon mal sehen, wie reich ich zu Weihnachten beschenkt worden bin.

Den Pullover habe ich von Karin, Ronalds Frau, geschenkt bekommen, und die Ohrringe und den Armreifen vom Onkel Ronald.

Der Philipp hat unter anderem eine Smart Watch, also so eine Art Sportuhr geschenkt bekommen, leider bisher aber nicht geschafft, wenigstens Uhrzeit und Datum einzustellen. Diese Smartwatches sind wohl ein eigenes Kapitel für sich, schon ein eigener Computer, nicht so einfach zu handhaben, wie eine gewöhnliche Uhr.

Mediamarkt etc. hat wegen Lockdown auch zu, da kann man sich auch keine technische Hilfe/Unterstützung holen. Also, falls wer weiß, wie man so ein Ding einstellt, freuen wir uns sehr über Hinweise. Eine App fürs Tablet hat er zu dieser Uhr schon gefunden aber trotzdem, es will nicht klappen. 😦

Das Wort „Technikkram“ ist übrigens nicht abwertend gemeint, sondern soll lediglich ausdrücken, dass es in diesem Beitrag nicht nur um mich, um mein beschenkt werden geht, sondern eben auch um Philipp sein Technik-Geschenk. Er freut sich ja eigentlich darüber, dass er diese Uhr bekommen hat, nur kann er im Moment (noch) nicht viel damit anfangen. Die Bedienungsanleitung ist auch so klein geschrieben, schwierig zu lesen.

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Ein kleines Weihnachtsbaum-Sternspritzervideo und erste Gedanken in Richtung Jahreswechsel

Zum Weihnachtsabschluss sozusagen hat mein Onkel Ronald gestern dieses kleine Video gemacht und auf Facebook gepostet:

Wir hatten echt schöne Weihnachten, körperlich auf Distanz, aber im Herzen nah. Da war/ist soviel Herzenswärme. ❤ Und ja, Christkind war auch brav, wobei Geschenke natürlich nebensächlich sind.

Morgen muss Philipp wieder arbeiten und wir gehen mit großen Schritten dem Jahreswechsel entgegen, den wir gemeinsam zu Hause gemütlich begehen werden. Ich bin schon gespannt ob 1. heuer überhaupt geknallt wird, was ich ja nicht hoffe, aber wenn doch bin ich 2. gespannt, wie die Franzi damit umgeht. Sie ist ja noch so jung und kennt das noch nicht. Aber grundsätzlich sind heuer zum Glück, aufgrund des Lockdowns und der Ausgangsbeschränkungen, private Feuerwerke verboten worden.

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Texte-Adventkalender Türchen 24 frohe Weihnachten!

Liebe Freunde, Follower und Weggefährten!

Ich wünsche allen frohe Weihnachten, mit dem nachfolgenden Gedicht, hinter Türchen 24:

Die frohe Weihnachtsbotschaft eines Engels

Heiligabend ist’s, Weihnachtszeit,

ein Engel steht da, in lichtvollem Kleid.

Er sagt:

„Oh, Ihr Menschen, lasst Euch vom Zauber der Weihnacht berühren,

könnt Ihr die Liebe Gottes spüren?

Öffnet weit die Herzen,

und seht, wie sie um die Wette leuchten, mit den vielen Kerzen!

Während Ihr sitzt beim Weihnachtsbaum,

bildet sich durch die offenen Herzen ein innerer, heiliger Raum.

In diesem könnt Ihr Euch auf der Herzensebene begegnen,

und in diesem heiligen, inneren Raum wird Jesus Euch mit göttlicher Liebe segnen.

24.12.2014

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Das hat mich tief berührt <3

Ich habe mit mir gehadert. Mit rüber zur Feier oder nicht? Schließlich bin ich doch mit rüber, … weil Philipp es wollte. Es widerstrebte mir zunächst sehr, aber, was soll’s.

Im Endeffekt war es doch ein schöner Abend, auch wenn manchmal die Schwiegermutter einen etwas gereizten ton in ihrer Stimme anschlug. Das musste keinen großen, triftigen Grund haben.

Was mich jedoch am meisten gefreut hat, die Schwägerin hat sich irgendwie gewandelt. Sie kam mir diesmal nicht so oberflächlich und hochmäßig vor. Sie meinte, das, durch Corona bedingte HomeOffice, und die Tatsache, dass alles etwas gemächlicher abläuft, gibt ihr viel Zeit, um über sich und ihr Leben nachzudenken. Sie beschäftigt sich mit Yoga und Meditation, ist dabei, mehr bei sich selbst anzukommen. Ich hätte das nie für möglich gehalten, aber heute hatte ich das erste Mal das Gefühl, ein Bisschen mit meiner Schwägerin auf einer Wellenlänge zu sein.

Lange Rede, kurzer Sinn, was mich besonders berührt hat war folgendes:

Ich nannte den Philipp, wie so oft „Engelchen“. Er daraufhin zu seiner Schwester, er findet es immer so lieb, wenn ich ihn „Engelchen“ oder „Engel auf Erden“ nenne. Und jetzt kommts: … Seine Schwester antwortete darauf: „Es ist total schön, wie Ihr miteinander umgeht und ich freue mich für Euch, dass Ihr Euch gefunden habt.“

Diese Worte aus ihrem Mund zu hören, nein, das hätte ich nie für möglich gehalten. Das war für mich mit das schönste Weihnachtsgeschenk!!!

Ein Zweifler ist da in mir, und sagt: „Lass Dich nicht zu sehr von ihr einlullen. Vielleicht ist das nur eine Phase und das nächste Mal ist es wieder ganz anders.“

Meine Antwort aus dem Herzen darauf ist ganz simpel: „Ich will im Hier und jetzt bleiben, mich einfach nur darüber freuen, wie es jetzt, hier und heute war, denn durch die obigen Worte hatte ich zum ersten Mal nach all den Jahren ein Bisschen zumindest das Gefühl, in seiner Familie angekommen zu sein. Natürlich, ein Andermal kann es schon wieder anders sein, der Zweifler meint, vielleicht war sie heute so besonders lieb, weil heute ihr Geburtstag ist. … Wie auch immer, ich lasse mir von den negativen Stimmen in mir die Freude über das heute erlebte, nicht verderben, denn die Worte klangen so ehrlich. Ich hätte sie, wenn Corona nicht gewesen wäre, am liebsten sofort umarmt vor Freude. Aber wir sind alle diszipliniert beim großen Esstisch, mit viel Abstand dazwischen gesessen.

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Texte-Adventkalender Türchen#23 Marienmeditation und Dankbarkeit

Texte-Adventkalender Türchen #23:

Maria, Botschafterin des Herzens

Maria, die Mutter Gottes bin ich,

Menschenkind, ich grüße Dich.

Göttliche Liebe soll Euch gebühren,

in diesen Tagen

dürft Ihr diese Liebe

besonders durch mich spüren.

Königin der Engel werd ich

unter anderem genannt,

Tag für Tag reichen Schutzengel

Euch liebevoll die Hand.

Sind Begleiter

auf all Euren Wegen,

und auch ich, Maria,

schenke Euch meinen Segen.

Für alle Menschen,

groß und klein,

möcht ich Botschafterin des Herzens

und der Liebe sein.

08.12.2018

Nach dem Vorlesen des Gedichtes fühlte ich Wärme im Herzen und eine meditative Stimmung. Es kam mir das Wort „Marienmeditation“ in den Sinn. Da war ganz viel Stille. Am Schluss war nur noch das Wort „Danke!“, was ich im Video zum Anlass genommen habe, mich für ein paar grundlegende Dinge zu bedanken.

1. Danke, dass mir Menschen zuhören/meine Texte lesen.

2. Danke dafür, dass ich gesund bin.

3. Danke, für die Impulse, die ich immer wieder bekomme.

Ja, es gibt so vieles, wofür man dankbar sein kann im Leben.

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Texte-Adventkalender Türchen#22 eine Hexe im Weihnachtsfieber

Texte-Adventkalender Türchen#22:

Die Konditorhexe Knusperkeks im Weihnachtsfieber

In dieser Zeit

ist sie kaum unterwegs,

Konditorhexe Knusperkeks.

Sie werkelt fröhlich

in ihrer Konditorei,

bäckt Weihnachtskekse

und singt dabei.

„Ich, die Hex

hab viel zu tun,

wenig Zeit,

um auszuruhn.

aber ich backe Kekse

ach so gerne,

Lebkuchen, Vanillekipferl

und auch Zimtsterne.

Weil ich so sehr

im Weihnachtsfieber bin,

geb ich mich voll und ganz der Kunst

des Keksebackens hin.“

Die Hexe hat im Gespür, dass heut

noch jemand kommt,

da klopft es

an die Türe prompt.

„Nanu, wer kann denn das nur sein?“

Freundlich ruft die Hex

den Gast herein.

Ein Elf ist es,

er kommt herein,

Hexe Knusperkeks fragt:

„Was darfs denn sein?“

„Ich bin ein Bote

vom Weihnachtsmann,

auf der Suche nach jemandem,

der Kekse backen kann.

„Oh ja mein Lieber,

ich bin schon ganz

im Weihnachtsfieber.

Die Zeit sie vergeht

so geschwind,

ich backe bereits für die Engel

und das Christkind.

Aber mit geschick

und etwas Magie,

schaffe ich Kekse für den Weihnachtsmann

auch noch irgendwie.“

Freudestrahlend ruft

der Elf „Juhu!

Ich schau Dir jetzt

beim Backen zu.“

„Lieber Elf,

musst mich verstehen,

ich bitte Dich,

einstweilen zu gehen.

Meine Rezepte werd ich

nicht verraten,

drum hat es keinen Sinn,

hier zu warten.

Der Elf nickt

und geht hinaus,

dabei denkt er sich schelmisch

etwas aus.

Von Draußen blickt er

durchs Fenster verstohlen,

dies sieht die Hex und ruft:

„Der Weihnachtsmann selbst soll

die Kekse holen!

Ich habe Dir gesagt,

Du sollst gehen,

wage es nicht,

mir heimlich zu zusehen.“

Schließlich, mit Geschick

und magischer Kraft,

hat die Hexe Knusperkeks

die süßen Auftragsarbeiten

endlich geschafft.

Engelchen und Christkindlein,

finden sich fröhlich

bei der Hexe ein.

Holen süße Köstlichkeiten,

die allen schmecken

und Freude bereiten.

Dann kommt endlich auch der Weihnachtsmann,

er und seine Rentiere sind

ein lustiges Gespann.

Auch der Neugierige Elf

ist mit von der Partie,

er denkt:

„Vielleicht find ich doch die Keksrezepte

von der Hexe irgendwie.“

Der Schlitten wurde beladen,

frisch und froh,

der Weihnachtsmann drückte seine Freude aus,

mit einem fröhlichen

„Ho ho ho!“

Dann fragt er die Hex:

„Was wünschst Du Dir

zum Weihnachtsfeste?“

Sie antwortet:

„Reisig für einen neuen Hexenbesen

wär das Beste.“

„Ho ho ho,

den sollst Du haben,

danke, dass wir uns dürfen

an Deinen Keksen laben.“

„Lieber Weihnachtsmann,

ich habe Ihnen zu danken,

aber weisen Sie bitte

den Elf in die Schranken.

Er ist dabei,

in mein Haus zu verschwinden,

aber Rezepte wird er

ohnehin nicht finden.“

Der Weihnachtsmann läuft dem Elf nun

zornig nach.

„Komm aus dem Hexenhaus, Neugierdsnase,

sonst blüht Dir

schlimmes Ungemach!“

Flink wie eine Maus,

läuft der Elf

aus dem Hexenhaus.

Nun heißt es Abschied nehmen,

denn Weihnachtsmann,

Christkind und co

haben jetzt einiges zu tun,

Konditorhexe Knusperkeks jedoch

hat nun Zeit,

um sich zu entspannen

und auszuruhen.

Weihnachtselfen sammeln Reisig,

binden diesen

zu einem Besen fleißig.

Oh, Ihr könnt Euch denken, liebe Leut,

das Geschenk, der Hexenbesen

ist für die Hexe Knusperkeks

eine riesengroße Freud!

„Ich will fliegen und um jedes Haus

rundherum fegen,

dabei spreche ich magische Worte,

einen lichtvollen Segen.“

12.12.2018

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Texte-Adventkalender Türchen#21 Wintersonnenwende

Passend zur Wintersonnenwende das Gedicht hinter dem 21. Türchen

Die Lichtfee

Wintersonnenwende,

wir reichen uns die Hände,

es kehrt wieder, das Licht,

vollkommene Dunkelheit

die gibt es nicht.

Ich bin die Lichtfee,

und tanze durch die Sonnwendnacht,

hab Euch die frohe Kunde

des erwachenden Lichts mitgebracht.

Mutter Erde stirbt

und gebärt sich wieder neu,

jedes Jahr aufs Neue

ist sie diesem Kreislauf treu.

21.12.2018

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Texte-Adventkalender Nachtrag Türchen#20

Nachtrag Türchen 20, nachdem gestern die Weihnachtsstimmung kurzfristig flöten ging.

Freies Reden ist für mich immer eine Herausforderung, wenn ich keinen fertigen Text vor mir habe, darum ist das Vorwort länger, als der eigentliche Gedichtbeitrag. Ich bin halt doch mehr der schriftliche Typ.

Hier aber nun das Gedicht, für das 20. Türchen:

Lichtermeer der Herzen

Ein Lichtermeer der Herzen,

erhellt die dunkle Winterwelt

wie viele Tausend Kerzen.

So können wir etwas bewegen,

wenn wir den Fokus auf Liebe,

Licht und Frieden legen.

Viele Herzen leuchten und funkeln um die Wette,

und es bildet sich eine zauberhaft schöne

Herzenslichterkette.

Und zu Heiligabend leuchten nicht nur Kerzen in voller Pracht,

Nein, auch ein Lichtermeer der Herzen

erhellt die heil’ge Nacht.

Nicht die Kerzen auf Kranz und Baum,

sondern mit Liebe und Licht erfüllte Herzen

sind der wahre Weihnachtstraum.

23.12.2013

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Seit Tagen mein weihnachtlicher Ohrwurm

Um die Stimmung wieder etwas aufzulockern, und mich zumindest akustisch wieder etwas mehr auf Weihnachten einzustimmen, hier ein weihnachtlicher Ohrwurm, der mich schon seit Tagen begleitet, seit es im Radio gespielt wurde.

Vor allem die Liedstelle, wo die Kinder singen, finde ich so schön. 🙂 Da tun sich das Kind in mir und die Fee in mir zusammen und schicken mir die Vorstellung, die Kinder wären kleine Weihnachtselfen, die singen. 😉

Schönen Abend noch an alle! ❤