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Die zwei Seiten einer Medaille

Weihnachten war großartig, harmonisch, friedlich, und alle wurden reichlich beschenkt. Mit Freude habe ich heuer zu Weihnachten mein Buch, signierte Exemplare davon, verschenkt. Das kam supergut an.

Nachrichten von Zuhause haben wir auch bekommen, leider keine so guten. Die Katzensitterin schickte mir eine WhatsApp-Nachricht. Lucky hat auch heute ihr Spezialfutter nicht angerührt. 😦 Dieses Foto von der Lucky haben wir auch per WhatsApp bekommen:

Katze Lucky unter dem Schreibtisch, auf einem gelben Handtuch

Zwei Seiten einer Medaille. Einerseits die superschönen Weihnachten, und andererseits die Arme, kranke Lucky. Ein ständiges Auf- und ab der Gefühle.

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Frohe Weihnachten 2019!

Spät aber doch, aber ich wünsche allen Lesern und Followern frohe Weihnachten und besinnliche Festtage.

Wir hatten eine sehr nette Weihnachtsfeier drüben bei der Schwiegermutter. Meine Schwägerin war auch da, und eine Tante der beiden, also vom Philipp und seiner Schwester.

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Vorweihnachtliche Eindrücke am 3. Adventsonntag

Es muss nicht immer ein Christbaum sein, Tannenzweige tun es auch, vor allem in einer Wohnung wo nicht so viel Platz ist. Diese Tannenzweige haben wir aus dem Garten geholt.

kahle Tannenzweige, die in einem Blumentopf mit Wasser stehen

Wenn wir etwas aus der Natur mitnehmen, dann in einer ganz bewussten und dankbaren Haltung. Wir geben im Gegenzug der Natur auch etwas zurück, z.B. legen wir ein paar Nüsse hin, für die Vögel, und spirituell betrachtet als Geschenk/Opfergabe für die Naturgeister.

Zurück zu den Tannenzweigen. Die haben wir bereits mit den ersten Christbaumkugeln geschmückt, werden bestimmt noch mehr.

Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln01Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln02Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln03

Am Nachmittag waren wir am Weihnachtsmarkt. Dort war heute eine Kutsche unterwegs.

kutsche mit Pferden auf dem Weihnachtsmarkt

Fazit, heute war ein wunderschöner 3. Adventsonntag. Lustig wars auch, wegen einem Versprecher von mir, den poste ich dann aber noch extra. 😉

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Schnee fällt

Es schneit wieder. Vorhin durch das Schneetreiben zum Einkaufen und wieder zurück gewandert. Obwohl ich ein Sommerkind bin, finde ich es schön, dass es gerade jetzt in der Adventzeit schneit.

Passend dazu ein Lied, mit dem Titel „Schnee fällt“. Ich verbinde dieses Lied von Peter Alexander mit einer Kindheitserinnerung. In der Volkschule haben wir mal ein weihnachtstheaterstück aufgeführt, und zu Beginn dieses Theaterstücks wurde dieses Lied gespielt.

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Ich werde es tun, oder was aus den eingebrannten Gedanken wurde

Damit jeder weiß, worum es geht, verweise ich noch einmal auf diesen Eintrag.

Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, um nachzudenken. Zudem heute ein Telefonat mit dem Onkel Ronald geführt. Er findet es eine gute Idee, meinen Eltern ein Buchexemplar zu schicken, mitsamt einer Weihnachtskarte, sofern ich mich emotional dazu in der Lage fühle. Er meinte, ich würde sehr viel Menschlichkeit ihnen gegenüber beweisen. Ich habe ihm auch gesagt, mir geht es nicht darum, wieder einen engeren Kontakt aufzubauen. Vielmehr geht es darum, einfach ihnen mitzuteilen, was aus mir geworden ist, das sie sehen und merken, „ach, sie hat im Leben doch was weiter gebracht“. Da ist etwas in mir, ein Gefühl, so nach dem Motto, egal, was auch früher alles unschönes vorgefallen ist, es sind meine Eltern und sie haben, eben weil sie meine Eltern sind, das Recht darauf, zu erfahren, wenn ich einen besonderen Meilenstein in meinem Leben erreicht habe. Und mit diesem Buch ist dies der Fall. Und so kurz vor Weihnachten kommt mir der Geistesblitz, ihnen ein Buch zu schicken. Auch, wenn ich vieles, was geschehen ist, nicht gut heiße, hat diese Geste, ihnen das zu schicken, in Verbindung mit Weihnachten etwas Versöhnliches weil, ich bin im Reinen mit mir, empfinde keinen Hass oder Groll mehr gegen meine Eltern.

Und dennoch möchte ich weiterhin auf Distanz zu ihnen bleiben, nicht zu viel Kontakt zulassen. Ich werde auch keine Telefonnummer in die Weihnachtskarte schreiben. Ich erwarte mir keine Antwort. Diese Aktion mache ich einfach aus meinem Herzen heraus, um sie an meiner Freude an dem, was ich dieses Jahr erreicht habe, teilhaben zu lassen, ohne Erwartungen etc. Ich sehe es auch ganz neutral. Wenn sie sich freuen, ist es gut, wenn nicht, egal. Auch, wenn sie mit den Texten in dem Buch nichts, oder nur wenig anfangen können, haben sie doch wenigstens die Gewissheit, dass ich mich von nichts und niemandem habe unterkriegen lassen.

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Keltisch/weihnachtlich II Feliz navidad

Auch, wenn mir das Original von Hosé Feliciano am besten gefällt, ist die Version von Celtic Woman doch mal was anderes.

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Etwas keltisch/weihnachtliches – Musik am Abend

Ohne viele Worte…

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Ausführlich gebloggt – Sanfte Adventstimmung, eine Ankündigung und eingebrannte Gedanken

Ich finde es schön, dass wir heute einen Weihnachtsmarktbummel gemacht haben.

Danach haben wir es uns zu Hause mit Tee, Lebkuchen und Weihrauchduft gemütlich gemacht. Haben heute am Weihnachtsmarkt Zirbenweihrauch gekauft. Diese Zirbenweihrauchmischung hat etwas Festliches. Ja, langsam kommt sanfte Adventstimmung auf.

Ach ja, beim Lieblingsbaum waren wir nach dem Weihnachtsmarktbesuch auch noch. Beim Baum haben wir ein Live Video auf Facebook gemacht, als kleine Einladung, zu meiner Lesung, die ich in 14 Tagen, also genau am 21.12.2019, zur Wintersonnenwende geplant habe, eine Lesung, live auf Facebook, also für jeden kostenlos und ortsunabhängig, unter dem Motto: „Lichtimpulse zur Wintersonnenwende“. Hier gehts zum Video. Und hier gehts zur offiziellen Veranstaltung. So nun habe ich es auch hier angekündigt. 🙂

Jetzt am Abend noch mit dem Onkel Ronald telefoniert. Heute war eine Familienfeier. Eine Großtante von mir feierte ihren 80. Geburtstag. Meine Eltern, mit denen Ronald und ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr haben, waren auch dabei. Es haben sich aber zum Glück alle zusammengerissen, gab keine Streitereien oder so. Aber meine Eltern mussten sich gezwungenermaßen an den selben Tisch setzen, an dem Ronald auch saß. Einerseits finde ich es gut, das Ronald mit mir heute so offen über seine Begegnung mit meinen Eltern geredet hat, aber andererseits hat es mich auch ein bisschen aufgewühlt. Und ohne, dass ich es wollte, war plötzlich ein Gedanke, eine Frage in meinem Kopf: „Wie würden meine Eltern wohl reagieren, wenn sie kurz vor Weihnachten ein Buchexemplar von mir im Postkasten hätten?“, und dann weiter: „Würden sie sich freuen oder nicht? Wären sie wenigstens ein Bisschen stolz auf mich, ihre Tochter?“, nachdem sie mir ja immer wieder Sätze an den Kopf warfen, wie: „Aus Dir wird im Leben nie was werden!“, usw. – Und dann habe ich gedanklich zu mir gesagt: „Spinnst Du? Diese oberflächlichen Menschen können mit diesem Buch, mit dieser Art von Texten wohl sowieso nichts anfangen! Vergiss diesen Gedanken schnell wieder, ihnen ein Buch schicken zu wollen.“. Als ich dem Philipp meine plötzlich aufgekommenen Gedanken mitteilte, musste er lachen und meinte, er stellt sich meine Eltern dabei vor, wie sie wohl mit offenen Mündern erstaunt da stehen würden, mit dem Buch in der Hand, und zueinander sagen: „Was? Die hat es wirklich geschafft, ein Buch heraus zu bringen?“. Ja, vielleicht eine nette Geste, ein signiertes Buchexemplar, mitsamt einer Weihnachtskarte in ein Kuvert zu stecken, und ihnen zu schicken. Vielleicht aber auch nur eine blöde Idee, die ich schleunigst wieder vergessen sollte. Philipp meinte, er überlässt es mir, ob ich es tun will, oder nicht. Ich bin jedenfalls von mir selbst irritiert, weil sich diese Gedanken, ihnen ein Buch zu schicken, so in mein Gehirn gebrannt hat, sodass ich sogar vor meinen inneren Augen/Händen mich mit einem Kuvert in der Hand, worin ein Buch und eine Karte ist, gesehen habe. Ach, ich weiß nicht! … Ich werde mal eine Nacht drüber schlafen sozusagen und dann morgen auch mit dem Onkel Ronald darüber reden. Anrufen will ich ihn sowieso, weil ich ihn nach der Adresse von der Großtante fragen will, um ihr nachträglich als Geburtstagsgeschenk ein Buch zu schicken. Sie war nämlich auch bei der Hochzeit von Ronald und Karin, und beim plaudern sind wir schon mal kurz auf das Buch zu reden gekommen. Jetzt ist es aber schon spät, und ich mag ihn nicht nochmal anrufen. Ja, ich weiß, die Entscheidung, ja oder nein, muss ich letztenendes selber treffen. Aber seine Meinung/Reaktion auf meine diesbezüglichen Gedanken interessieren mich. Mein Vater ist immerhin sein Bruder.

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Gelöscht und neu gepostet – vorweihnachtliche Foto-Eindrücke vom Sa, 23.11.2019

Den nachfolgenden Beitrag hatte ich heute vorhin schon mal gepostet, aber, aus welchem Grund auch immer, war die Kommentarfunktion deaktiviert, das Kommentarfeld nicht vorhanden, obwohl ich sie nicht händisch deaktiviert hatte. Also, neuer Versuch.

Vorweihnachtliche Foto-Eindrücke vom 23.11.2019

Nachdem wir bei DM Katzenfutter besorgen waren, ging es ab auf den neuen Platz, auf einen ersten Christkindlmarktbummel.

Hier zuerst Fotos vom Weihnachtsbaum am neuen Platz, wo sich der Weihnachtsmarkt befindet, dazu noch ein Bild mit hängenden Mistelzweigen.

Weihnachtsbaum am neuen Platz Klagenfurt Weihnachtsmarkt 01hängende MistelzweigeWeihnachtsbaum am neuen Platz Klagenfurt Weihnachtsmarkt 02

Meine Engelfigurensammlung habe ich auch erweitert, und mir einen Engel gekauft, der in betender Haltung auf einer Wolke sitzt.

Nach dem Heimkommen vom Weihnachtsmarkt noch einen Sprung beim Lieblingsbaum gewesen und dort noch Fotos mit dem Engel gemacht.

Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 01Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 02Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 03

Ja, und so lange die Sonne im Herzen scheint, kann einem das leichte Regenwetter nichts anhaben. 🙂 ❤

Nachtrag:

Und von einer bockigen Technik lassen wir uns auch nicht unterkriegen. 😉

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Weihnachten 2018 bis jetzt…

Gestern, Heiligabend war ja das Weihnachtsfest bei der Schwiegermutter. Ich war nicht mit drüben, was mir im Nachhinein dann doch wieder ein Bisschen leid getan hat, denn Philipp brachte mir ein Päckchen von seiner Schwester mit rüber. Ich habe von ihr eine Kuscheldecke mit Ärmeln bekommen. Ja, so etwas gibt es. 😉 Habe sie gestern Abend gleich ausprobiert, schön kuschelig, gemütlich warm. Bei der nächsten Gelegenheit muss ich mich unbedingt dafür bedanken. Als Philipp dann wieder herrüben in unserer Wohnung war, haben wir auf Weihnachten angestoßen mit Sekt und es gab auch kleine Geschenke. Muss ja nix großes sein. Das Größte, was es gibt, geben wir uns eh täglich, nämlich die Liebe zu einander. ❤

Wir sitzen gerade im Zug. Um 13:39 war Abfahrt in Klagenfurt hbf. Diesmal haben wir‘s im Zug mit den Sitzplätzen sehr gut getroffen. Weil die zweite Klasse komplett überfüllt war, hat man uns freundlicherweise 2 Sitzplätze in der ersten Klasse zugewiesen, ohne dafür draufzahlen zu müssen. Ein Weihnachtsgeschenk von den ÖBB. 😉 Von Wien Meidling gehts dann weiter nach Mistelbach, wo wir von Onkel Ronald abgeholt werden. Wir genießen die ruhige Zugfahrt sehr. Haben vorhin etwas zu Mittag gegessen. Ich schreibe, während Philipp ein Bisschen zeichnet.
Vielleicht schreibe ich heute Abend noch was, wenn wir angekommen sind.