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Eintrag zum Sonntag – was heute gut lief und weniger gut…

Vom Wetter her haben wir unser Treffen mit Bettina sehr gut erwischt. Sonnenschein und blauer Himmel. Bettina und Philipp schwärmten mir vor, wie schön blau der Himmel wäre und mir tat es gut, wieder einmal die Wärme der Sonne im Gesicht zu spüren. Wir waren wieder draußen spazieren beim See. Diesmal waren allerdings sehr viele Leute, einerseits weil eben so schönes Wetter war, und andererseits aufgrund einer Wahlkampfveranstaltung einer politischen Partei, wohl wegen der Landtagswahlen, die im März stattfinden. Da haben wir uns aber rausgehalten.

Nach dem Spaziergang zu uns nach Hause. Bettina ist kurz mit Flocki mit rauf in die Wohnung. Das Zusammentreffen mit den Katzen verlief eher, … na ja. Der Merlin wäre dem Flocki gegenüber schon etwas zugetan gewesen, die haben sich beschnuppert. Lucky, die älteste reagierte eher gestresst, verschwand unter meinem Schreibtisch. Und Franzi war dem Flocki gegenüber auch eher kritisch. Wir haben das ganze dann abgebrochen. Bettina hat von sich aus gesagt, es hat keinen Sinn, wenn sich die Katzen mit der Anwesenheit des Hundes nicht wohlfühlen. Aber na ja, probieren geht über studieren. War trotzdem ein schönes Treffen, auch wenn der Versuch, Katzen und Flocki miteinander in Kontakt zu bringen, weniger gut lief.

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Tja, is halt Winter…

Mich zipft das irgendwie total an, dass jetzt so viel Schnee gekommen ist. In der Nacht von vorgestern auf gestern hat es geschneit, in der Nacht von gestern auf heute, und nun heute Nachmittag auch wieder. Mist! Für die Skigebiete auf den Bergen ist es ja durchaus erfreulich, aber hier unten in der Stadt, na ja, ist der Schnee schon fehl am Platz. Die Kinder freuen sich vielleicht noch, aber sonst, … könnte der Schnee getrost wegbleiben. Aber tja, is halt Winter, was soll man machen.

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Geruch nach Schnee

Guten Morgen!

Das geht jetzt doch gefühlt sehr schnell. Bis vor kurzem war es noch mild, und heute könnte es soweit sein, dass es, aufgrund eines Italientiefs schon den ersten Schnee gibt. Es liegt schon dieser feine, klare Schneegeruch in der Luft, in den Bergen wird es bestimmt schon geschneit haben. Glaube aber nicht, dass bei uns hier herunten viel Schnee zusammenkommt, wird wohl eher Schneeregen werden, aber warten wir es ab.

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1.11.2022

Es war ein wunderschöner, sonniger erster Novembertag, mit einer Luft, so mild, wie im Frühling. Unüberseh— bzw. unüberhörbar war jedoch die Tatsache, dass es Herbst ist, durch die zahlreichen abgefallenen Blätter am Gehsteig.

Philipp wollte das Grab seiner Lieblingsgroßmutter besuchen, also sind wir mit dem Bus raus zum Friedhof gefahren. Es dauerte eine Weile, bis er das Grab fand. Sein Cousin musste ihm telefonisch Anleitung geben. Ich blieb einstweilen auf einer Bank sitzen. Gegen einen Spaziergang war zwar nichts einzuwenden, jedoch dieses Herumirren, mal hierhin, dann wieder umdrehen, dann dorthin, zerrte an meinen Nerven. Da ich aber keine schlechte Stimmung machen wollte, fragte ich ihn ganz einfach, ob hier irgendwo eine Bank wäre, und tatsächlich. So konnte er alleine sich auf die Suche nach dem Grab machen, und ich konnte einstweilen dort sitzen, mich ausruhen und die Umgebung auf mich wirken lassen. Auch hier bin ich froh darüber, dass wir mit dem Wetter solches Glück hatten. Ja, es war ein ziemliches Gewusel dort am Friedhof. Ich empfand die Atmosphäre gar nicht als negativ, sondern eher positiv. Ein Kind lief sogar lachend seinen erwachsenen Begleitern nach. Ja, es war eine freudige Stimmung, man konnte beinahe spüren, dass sich all die Verstorbenen über die Besuche ihrer lebenden Verwandten freuten.

Nach dem, dann doch erfolgreichen Besuch, gönnten wir uns beim Eingang bzw. Ausgang jeder eine Tüte Maroni. Auch, wenn es nicht sonderlich kalt war vom Wetter her, fühlte sich die warme Tüte mit den Maroni in der Hand doch angenehm an. Wir verzehrten sie bei der Busstation, während wir auf den Bus warteten. Wir mussten einmal umsteigen. Es klappte aber alles gut mit den Busverbindungen.

Ja, heute war ein guter Tag.

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Verschlafener Samstag

Der Start ins Wochenende war schon mal sehr gemütlich. Wir waren heute den ganzen Tag zu Hause. Ja, heute war mehr unser Ruhetag, morgen wollen wir wieder raus, weil das Wetter wieder schöner sein soll. Heute hat es beinahe den ganzen Tag geregnet, was der Natur aber auch gut tut. Zudem war es ein sehr verschlafener Tag.

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Trostlos

Seit Tagen ist das Wetter trostlos. Heute gibt es auch wieder Regen. Heuer doch kein goldener Herbst? Wie schade! Es ist so schnell, zu schnell kalt geworden. – klar, der Regen ist für die Natur ein Segen. Das reimt sich. 😉 Aber fürs Gemüt wäre es doch besser, noch einige schöne Herbsttage zu haben. Na ja, das Wetter ist kein Wunschkonzert. Mal sehen, was der Oktober so bringt.

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eingelullt und aufgeschreckt

Also hier hat heute das Wetter verrückt gespielt. Am frühen Nachmittag begann es zu regnen, anfangs ganz gemächlich. Der Klang des Regens lulte mich ein, sodass ich auf der Regenklangwolke wegdöste.

Es muss etwa eine Stunde später gewesen sein, als mich ein lautes grollen aus dem entspannten Zustand riss und aufschreckte. Träumte ich? Ein Gewitter ende September? Tatsächlich! Dazu noch Starkregen und sogar kurz hörte es sich an, wie Hagel.

Als das Wetter vorüber war, kam die Sonne wieder, dann setzte allerdings wieder Regen ein. Als Philipp heimkam, gab es dann also Sonnenregen. Regenbogen hat er allerdings keinen gesehen, zumindest hat er nichts davon erwähnt.

Ja, das Wetter hatte heute von jedem etwas. Nur der Schrecken hätte nicht unbedingt sein müssen. 😉

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Gemütlicher Zuhause-Abend und Vorfreude auf heute

Gestern haben wir es uns am Abend zu Hause richtig gemütlich gemacht. Ließen uns auch was vom Italiener kommen.

Heute sind wir um 9 aufgestanden. Es regnet noch immer oder schon wieder. Wir haben uns ein Taxi vorbestellt, um zur Herbstmesse zu fahren. Um 11 Uhr fahren wir weg. Kostet mit dem Taxi zwar mehr, aber dafür sind wir erstens schneller dort und zweitens kommen wir, so es denn noch regnet, trocken dort an. Ich freue mich schon, auf den heutigen Messebummel. Diese Messe ist schließlich nur einmal im Jahr. 🙂 Werden dort gewiss auch irgendwo zu Mittagessen später. Jetzt gibts nämlich erstmal Frühstück. 😉

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Wetter-Wortwitzeleien

  • Gestern im Wetterbericht: Schauer können durchziehen, mit eingelagerten Gewittern – müssen die Gewitter noch diesen Sommer aufgebraucht werden, weil sie sonst ablaufen? – na ja, das meiste, was eingelagert ist/wird, hat ja ein Ablaufdatum. Vielleicht gilt dies auch für eingelagerte Gewitter.😉😆
  • Weiters wurde gesagt, man muss heute mit Regenschauern rechnen. – heißt das, man mus da sitzen, alle Regentropfen zählen und am Ende des Tages zusammen rechnen?😂

Geregnet hat es heute tatsächlich zum Teil sehr intensiv den ganzen Vormittag. Aber zum Regentropfen zählen bin ich erstens zu langsam, und zweitens war mir nicht langweilig genug, bzw. überhaupt nicht langweilig.🤣
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.😁☺️

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Glück gehabt mit dem Wetter und „spirituelle“ Begegnung

Ich hatte echt Glück mit dem Wetter. Da im Laufe des Vormittags erstmal der Regen aufhörte, beschlossen wir, uns so wie gestern an der Bushaltestelle zu treffen.

Als ich dort auf den Philipp wartete, sprach mich eine Frau an, mit den Worten: „Gott liebt Sie!“, und als ich nicht gleich reagierte, sagte sie dies noch einmal. Zuerst war ich verwundert, das mich jemand so anspricht, lächelte jedoch in die Richtung, aus der ihre Stimme kam. Sie sagte dann noch: „Alles gute, alles gute!“, und ich bedankte mich. Mein Verstand war am Bewerten, so auf die Art, was hatte das jetzt zu bedeuten? Vielleicht so eine, die so streng katholisch ist, dass sie am liebsten bei jedem missionieren würde. – doch mein Herz schickte mir den Gedanken, wo ist denn eigentlich das Problem? Die Kernbotschaft von ihr war ja „Gott liebt mich.“, und gute Wünsche, gar nichts aufdringliches. Ja, die Kernbotschaft „Gott liebt mich“, ist in meinem Herzen angekommen, und dafür muss man gar nicht streng religiös/katholisch etc. sein, weil Gott/das Göttliche, einen göttlichen Kern hat jedes Lebewesen. Also freute ich mich darüber.

Kaum war ich dann zu Hause angekommen, begann es wieder ziemlich zu regnen. Diesmal war ich übrigens früher zu Hause als gestern. Der Bus fuhr diesmal die direkte Route in unseren Bezirk.