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das Kind in mir Puppen

Was sich das Püppchen zum ersten Geburtstag wünschte und keinesfalls Voodoopuppe!!! 🙄😨🤬

Das Kind in mir fragte: „Wie feiert man einen Puppenkindergeburtstag?“, Puh, mein kleines Ich, Du stellst Fragen! 😉

Aber, was wäre das Leben ohne Verspieltheit und Magie, ohne die Kraft der Fantasie? Winonas Geburtstagswunsch zum 1. Geburtstag, auf einem Einhorn reiten. 😉 🥰😂🎂 🦄🧚‍♀️

Ja, ein Jahr vergeht so schnell. Vor einem Jahr ist Winona fertig geworden. Die originalen Fotos von vor einem Jahr gibt es hier und hier zu sehen.

Ja, oberflächlich betrachtet ist es „nur“ eine Puppe, doch sie ist viel mehr, ein Unikat, ein Teil von mir, weil sie am Kopf Haare von mir hat, die ich aufgehoben habe, eigentlich ein Abfallprodukt aus der Haarbürste. Ich habe mir damals gedacht, wieso die Haare wegschmeißen, wenn man sie zum Basteln, für einen Puppenkopf weiter verwenden kann? – ich habe sie erschaffen, sie ist aus meinen Händen heraus entstanden, mit viel Herzblut, worauf ich sehr stolz bin, weil sie mir so gut gelungen ist.

Auf Facebook war heute ebenfalls die Erinnerung von Winona, von vor einem Jahr. Ich habe diese Erinnerung natürlich geteilt, habe mich aber erschrocken, weil eine FB-Freundin meine Winona als „Voodoopuppe“ bezeichnete. Sie schrieb nämlich in einem Kommentar: „Deine Voodoo Puppe ist mega🤩 musst du mir mal leihen….Nadeln und Haare hab ich selbst 😝👍💯😍“

Also nein, … ich kenne mich zwar mit so magischen Praktiken wie Voodoo überhaupt nicht aus, aber erstens habe ich schon viel negatives darüber gehört und zweitens hat sie, die Puppe ja schon meine eigenen Haare. Ja, mag sein, der Kommentar war einfach nur als Spass gemeint, aber naja, wie auch immer, mein Unikat gebe ich nicht her, und schon gar nicht dafür, dass man sie als magisches Instrument, also als Voodoopuppe missbraucht. Magisch ist sie eh schon, weil sie durch meine Fantasie lebendig wird. Da braucht man kein Voodoo😀.

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Von sprechenden Puppen und Reiselust – Traumtagebuch-Eintrag

So unabenteuerlich das Leben im Wachzustand im Moment auch ist, desto abenteuerlicher derzeit die Träume, zumindest in der Nacht auf Samstag.

Gruselige Traumszene: Mein selbstgebasteltes Püppchen Winona war auf einmal ein kleines, lebendiges Mädchen und begann mit mir zu reden, aber richtig laut und fordernd. Dabei fuchtelte sie mit ihren Ärmchen. An genaue Worte kann ich mich nicht mehr erinnern, nur, dass sie das Wort „Mama“ verwendet hat. 🙂 Ach, ich kann nicht anders, muss Euch die Bilder von dem Girlie noch einmal zeigen, von meiner Kreation, für alle, die es noch nicht gesehen haben. Der Beitrag von damals ist zwar auch verlinkt, aber trotzdem.

Ach ja, jetzt erinnere ich mich, Winona war im Traum erst ruhig, als ich sie in den Arm nahm.

Reiselustig: In einer anderen Traumszene war mein Unterbewusstsein reiselustig. Darin ging es darum, dass wir in einen Zug eingestiegen sind. Als der Zug dann losfuhr, waren wir uns nicht sicher, ob wir nun wirklich im richtigen Zug saßen, es sollte nach Wien gehen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Also, im Moment erlebt man manchmal im Schlaf mehr, als im Wachzustand. 😉

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28 Cm…

Vorhin abgemessen, Püppchen Winona ist 28 Cm groß bzw. Klein.

Heute war Besuch da und habe sie hergezeigt. Die Besucherin hat bereits die Fotos von Winona gesehen, habe sie nicht nur im Blog, sondern auch für Freunde auf Facebook gepostet. So bekam ich heute die Rückmeldung, dass die Puppe auf den Fotos kleiner aussieht, als sie eigentlich ist.

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Endlich fertig!!! – Winona ist da :-)


Hand made kleines Püppchen 🙂 Bin stolz darauf und mir macht es Spass, mit den Händen was zu kreieren.
Der Stoff für den Körper ist von einem Uralten Kleid von mir. Die Haare am Kopf sind die Meinen, eigentlich Abfall aus der Haarbürste. Aber wieso wegschmeißen, wenn man sie fürs Basteln weiter verwenden kann? 😉
Arme und Beine sind eigentlich aus dicker, fingergehäkelter Schnur und wurden noch mit dem Rest Stoff von dem Kleid umwickelt und mit dem Körper vernäht.
Das Gesicht ist mir etwas misslungen, aber egal…
Und ach ja, der Kopf ist aus Watte, mit Wolle umwickelt.
Ich nenne das Püppchen Winona. Winona ist indianisch und bedeutet „Erstgeborene Tochter“, denn es ist die erste Puppe, die ich meiner Meinung nach recht gut hinbekommen habe, ohne jetzt arogant oder überheblich sein zu wollen.
Einen Dank muss ich auch aussprechen. Hätte mir mein Mann Philipp nicht mit seiner Engelsgeduld das Nähen beigebracht, wäre dieses Bastelprojekt nicht möglich gewesen.