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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 24.07.2021

Schön, wenn man auf Gleichgesinnte trifft. Im heutigen Fall eine Kassiererin im Supermarkt. Hatten einiges eingekauft, unter anderem Katzenstreu. Und genau die Katzen waren das Thema Nr. 1. Sie, diese Supermarktkassiererin hat auch zwei Katzen. Wir entdeckten so einige Gemeinsamkeiten. Mit der Frau hätten wir uns wohl stundenlang unterhalten können. Doch leider, hinter uns waren noch einige andere Kunden. Aber es war trotzdem schön, der kleine Smaltalk über Katzen, und dass sie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind, geht nicht nur uns so, sondern ihr auch. Ach, einfach schön.

Ich habe es jetzt am Abend genossen, auf dem Balkon zu sitzen, deshalb erst spät der Tagebucheintrag.

Jetzt schick ich nur noch ein paar positive Gedanken hinaus in die Welt, mit einem Lächeln, weil mir ganz warm ums Herz wird, bei dem Gedanken an die schöne Begegnung im Supermarkt. Da kommt mir eine Frage in den Sinn: Wie kann man an jemanden positive Gedanken schicken, den/die man nicht beim Namen kennt?

Vollmond ist heute auch und ich stelle mir vor, dass heute Nacht die Elfen, Feen und alle, der Natur wohlgesinnten Wesen auf den Wiesen tanzen. 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 19.07.2021

Ich freue mich, und genieße es, dass Philipp diese Woche noch Urlaub hat.

Nachdem wir einkaufen waren, sind wir noch im Garten der Wohnanlage gesessen, im Schatten, und es war herrlich warm, bzw. ist es immer noch herrlich warm. 😉

Ich wünsche allen einen schönen Abend.

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Ausführlich gebloggt – Wienaufenthalt 2021

So, … holt Euch mal evtl. was zu trinken, denn jetzt könnte es etwas länger werden. 😉

Donnerstag: Die erste Nacht im Hotel konnte ich nur schwer einschlafen, aber es hat dann irgendwann doch geklappt, und so konnten wir beide ausgeruht in den Donnerstag starten. Das Frühstücksbuffet war reichlich, man konnte alles mögliche haben, von Semmeln, Butter, Marmelade, Schinken und Käse, über Müsli und Kornflakes, bis hin zu Joghurt, Obst und Gemüse. Tee und/oder Kaffee gab es natürlich auch.

Nach dem Frühstück begann dann das Abenteuer Wien 2021 so richtig. Wir fuhren nach Schönbrunn, in den Tiergarten, wo es viel zu entdecken gab. Philipp hat Elefanten fotografiert.

Das sind afrikanische Elefanten. Alle möglichen Vögel gab es dort auch, mit Namen und Geräuschen, die ich noch nie zuvor gehört hatte, ich habe es mir leider auch nicht gemerkt. Im Tierpark waren wir dann auch noch zum Mittag essen. Danach sind wir wieder zur Ubahn und zurück ins Hotel und ich hatte mich etwas hingelegt, gute zwei Stunden geschlafen.

Ach ja beim Ausgang im Zooshop habe ich ein paar Sachen als Erinnerung bekommen. zum einen, einen kleinen Pandabären, und zum anderen ein Äffchen, mit ganz langen Armen und Beinen, welches man sich um den Hals hängen kann. Die Hände des Affen, ein Orangutan, werden mit Druckknöpfen zusammen gehalten. Die Tierchen muss Philipp allerdings erst fotografieren.

Am Donnerstagabend rief mich Onkel Ronald an. Wir trafen uns dann in einem Gastgarten, wo er uns, anlässlich unserer Geburtstage, zum Essen einlud. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich, dass ich einen Großcousin in Deutschland, in Oberhausen habe. Diesen haben Ronald und sein Sohn Nicolai auch besucht. Ich schrieb ja, dass Ronald unlängst in Deutschland war. Das Lokal, in welchem wir Ronald trafen, war gut und bodenständig. Ronald hat zwei Gruppenfotos von uns Dreien gemacht, wo wir gerade anstoßen.

Es war so schön, Ronald wieder zu treffen. Zuletzt haben wir uns Weihnachten 2020 gesehen.

Nach dem gemütlichen Beisammensein sind Philipp und ich mit der Straßenbahn wieder zurück zum Hotel, und Onkel Ronald nach Hause gefahren. Im Hotel saßen wir dann noch etwas in der Lobby, sowie am Mittwochabend, bei Getränken.

Freitag: Der Tag der Abreise war gekommen. Bis 10 Uhr sollten/mussten wir das Checkout erledigt haben. Also zuerst, noch vor dem Frühstück ausgecheckt. Das meiste vom wenigen Gepäck das wir mit hatten, verstauten wir erstmal im Gepäckraum des Hotels. Denn nach dem Frühstück wollten wir noch in die Stadt, zu einem speziellen Geschäft, zum Marland/Caretec, die gehören zusammen. Caretec, bzw. Marland verkauft Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen, ja und von dort brauchte ich ein paar Sachen. Unter anderem, anlässlich meines anstehenden Geburtstages, einen Foxy Reader. Was das Gerät genau kann, könnt Ihr in nachfolgendem Video sehen/hören:

Nach dem erfolgreichen Einkauf bei Marland/Caretec, ging es zurück ins Hotel die Sachen holen und dann zum Bahnhof. Eigentlich sollte unser Zug um 14:25 fahren, aber dieser hatte eine Stunde Verspätung. Dafür durften wir dann aber wieder in der ersten Klasse, auf den Behindertenplätzen sitzen, und für jeden Fahrgast (nicht nur für uns) gab es als Entschädigung für die Verspätung, ein alkoholfreies Getränk im Speisewagen. Das war sehr nett.

Zuhause wurden wir dann freudig von den Katzis begrüßt. Nachdem die Beiden etwas zu Essen bekommen hatten, ihr Abendessen, gingen wir noch zur Tankstelle, um uns etwas zum Abendessen zu kaufen. Durch die Zugverspätung kamen wir ja auch später in Klagenfurt an und alle Geschäfte waren schon zu.

Heute am Samstag haben wir dann am Nachmittag die Regenpause genutzt und sind einkaufen gefahren. Hatten eh Glück, weil kaum kamen wir daheim wieder an, begann es erneut zu regnen.

Nun, hier endet mein ausführlicher Bericht über die letzten Tage, über unseren Wienaufenthalt 2021.

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Wieder at home – kleines Lebenszeichen

Heute nur kurz, mal ein Lebenszeichen. Wir sind am Abend wieder nach Hause zurückgekommen. Näheres, auch zum gestrigen Tag dann morgen ausführlicher. Heute erstmal wieder daheim ankommen, wo sich die Katzis schon auf uns gefreut haben. ❤

Wünsche allen nun noch einen schönen Abend.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 14.07.2021

Das Wichtigste vorweg: Wir sind gut in Wien angekommen. Das Hotel ist einfach, aber gut, für die paar Tage völlig ausreichend,, mit sehr nettem Personal an der Rezeption. Aber der Reihe nach:

Erstmal haben wir uns am Vormittag dazu entschieden, einen späteren Zug zu nehmen, den einen um 9:39 Uhr haben wir nicht mehr geschafft, das wäre zu knapp geworden. Egal, … uns stresste ja nix. Somit den Zug um 11:30 genommen. Wir hatten am Bahnhof Hilfe von der Bahnsecurity, weil wir ja beide Behinderungen haben. Eigentlich hatten wir Bahnticket und Sitzplatzreservierung in der zweiten Klasse, aber man ließ uns kurzfristig in der ersten Klasse sitzen. Das war schon ein Highlight. Als ich zu dem Security-Mitarbeiter meinte, wir haben aber nur für die zweite Klasse die Tickets, meinte dieser nur, der Zugchef hat das höchstpersönlich so entschieden, dass wir in der ersten Klasse sitzen dürfen, da sollte bei der Fahrscheinkontrolle nix schief gehen. Na da haben wir uns herzlich bedankt und konnten uns dort ausbreiten. Wenig später kam schon eine Bedienerin aus dem Speisewagen und bot uns etwas zu trinken an. Die Zugfahrt verlief ruhig, mit dösen, etwas trinken und einem kleinen Snack zum Mittag.

In Wien angekommen, rief ich Onkel Ronald an, wir wollten einander treffen, aber heute ging es sich bei ihm nicht aus, evtl. morgen. Ich fand es schön, dass er gestern Abend noch angerufen hat, zu Philipp seinem Geburtstag. Hatte mir schon Sorgen gemacht, weil wir ihn am vergangenen Wochenende nie erreicht hatten. Jetzt weiß ich auch warum. Er war mit seinem Sohn, meinem Cousin, in Deutschland, ein kleiner Wochenendtripp nach Nienhagen, der Partnerstadt von Zistersdorf. Ja, leider können wir heuer im Sommer nicht nach Zistersdorf, aber dafür sind wir jetzt paar Tage in Wien und können Ronald evtl. morgen treffen.

Unser Hotel ist ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof, also waren wir beim Bahnhof auch was zu Abend essen, bei der Würstelbutique. Da fanden wir den Slogan so gut. „Würstelbutique, da, wo die Wurst zum Zug kommt“, und das Lokal ist ja am Bahnhof. Ein richtig gutes Wortspiel.

Nach dem Abendessen war ich im Zimmer duschen und danach setzten wir uns in die Hotellobby, um etwas zu trinken. Dort auch nette Gespräche mit der Frau an der Rezeption geführt, ihr im Groben erzählt, wie wir uns kennengelernt haben, usw. Außerdem super Service, da wir morgen in den Tiergarten Schönbrunn wollen, hat sie uns die Öffnungszeiten rausgesucht und Auskunft gegeben, wie man mit den Öffis dorthin kommt. Eine nette, junge Frau. Das Hotel ist im Übrigen gut besucht, was mich sehr freut, insbesondere nach der langen Corona-Durststrecke. Habe zuerst gedacht, es wird dort eher gespenstisch ruhig sein, weil unlängst in den Nachrichten war, dass der Städtetourismus noch so ein bisschen Probleme hat, aber viele Leute kommen spontan dorthin, buchen ein Zimmer für eine Nacht oder so. Früher musste man immer zittern und bangen, wo in Wien was frei ist, im Sommer nahezu alles ausgebucht. Aber heuer ist es gut für Menschen, die mal spontan für ein paar Tage wegfahren wollen.

So, das nächste Update gibt es dann wahrscheinlich morgen, spätestens am Abend wieder. 🙂

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Jahrbuch 2021 Positive Momente 13.07.2021

Heute an Philipp seinem Geburtstag waren wir viel unterwegs. Zuerst im Café frühstücken. Dann war Philipp beim Friseur. Danach waren wir in der Stadt. Mittags bei der Nordsee Lachsbrötchen gegessen, danach noch ein Eis. Einkaufen waren wir auch. Den Sekt hatten wir schon gestern geholt, aber wir brauchten/wollten noch eine kleine Geburtstagstorte, die haben wir auch bekommen, eine Sachertorte.

Vorfreude: Morgen fahren der Philipp und ich nach Wien, haben ein Zimmer für zwei Nächte, in einem günstigen Hotel gebucht, ein bisschen rauskommen, darauf freuen wir uns schon so richtig. Katzen sind derweil natürlich gut versorgt. 🙂 Wir nehmen morgen schon am Vormittag einen Zug, nicht allzu früh, aber auch nicht zu spät.

So, nun werden wir noch ein bisschen seinen Geburtstag feiern und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Am Abend haben wir Sushi gegessen, zu diesem feierlichen Anlass.

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Jahrbuch 2021 positive Momente 12.07.2021

Da Philipp Urlaub hat, konnten wir heute ausschlafen. Nach dem Frühstück sind wir in die Stadt gefahren, waren unter anderem in einem Geschäft für Nähutensilien. Brauchte unter anderem neuen Zwirn. Ich freue mich darüber, dass ich auch verschiedene Aufnäher bekommen habe, Blumen und Sterne. Bezüglich der selbst gemachten Tasche habe ich mich dafür entschieden, statt der Knöpfe Klettverschlüsse anzunähen, diese habe ich in dem Nähgeschäft auch bekommen.

Überhaupt bin ich sehr dankbar, für alles, was wir in der Stadt bekommen haben, nicht nur im Nähgeschäft.

Jetzt am Abend haben wir lecker Essen bestellt. Jetzt werde ich mich noch auf den Balkon setzen und den lauen Abend genießen, den Tag ausklingen lassen.

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Jahrbuch 2021 positive Momente 11.07.2021

Ja, ich möchte wieder in einen Rhythmus kommen, was die Einträge der positiven Momente betrifft.

Ich finde es schön, wie das heutige Essen, die Vorgeburtstagsfeier mit Schwiegermutter, Philipp seiner Tante, seinem Cousin und dessen Frau verlaufen ist. Philipp hat ja übermorgen, und ich dann eine Woche später. Und heute, am Sonntag hatten halt gerade alle Zeit. Zuerst eben im Restaurant gewesen, dann noch heim zu Schwiegermutter, dort noch Sekt getrunken und Torte gegessen.

Ich ging kurz dazwischen mal in unsere Wohnung rüber und holte den neuesten Engel von mir, den Traumengel zum herzeigen. Sogar Schwiegermutter war begeistert.

Ja, ein wunderbarer Abend geht heute zu Ende. 🙂

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Înternetprobleme

Gestern hatten wir leider Internetprobleme, bis gerade vor kurzem. Gut, dass das Internet noch vor dem Wochenende wieder geht. Nun kann ich wohl endlich das Geplante nachreichen/nachtragen. Gestern, nachdem ich den Eintrag geschrieben und gepostet hatte, ging es plötzlich nicht mehr, unser Internet. Heute hat Philipp die Hotline angerufen und die Störung wurde nun behoben, zum Glück.

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Lebenszeichen

Gestern ist es spät geworden. Philipp wollte ins Public Viewing in der Stadt. Und weil ich Lust hatte, den lauen Abend draußen, unter Menschen zu verbringen, habe ich ihn begleitet. Gestern spielte ja in dem zweiten EM-Semifinale England gegen Dänemark.

Mit der Zeit war es mir aber langweilig. Aber anstatt mich darüber zu beklagen, holte ich mein Handy raus und Ohrhörer und habe mich so ein bisschen mit dem Handy beschäftigt, z.B gespielt. Mit kühlen Getränken waren wir bestens versorgt und gegessen hatten wir dort auch etwas. Also alles gut.

Nach dem Spiel hatten wir aber leider das Pech, dass kein Bus mehr fuhr. Taxis waren auch nur schwer zu kriegen, alles besetzt, nicht einmal am Taxistand waren welche. Also auf, auf, sind wir zufuß nach Hause gewandert. Es war weit, aber wir kamen gut voran. Von 0:05 Uhr bis 0:55 Uhr waren wir unterwegs. Anhand dieses Screenshots von der Uhr kann man es sehen, hatte nämlich die Uhr im Trainingsmodus (gehen outdoor) eingestellt.

Ja, 21 Grad hatte es zu dieser Zeit noch. Es war also eine Wanderung, durch die Tropennacht. 😉 Das Ziel von 5000 Schritten habe ich heute Nacht auch schon erreicht.

Zu Hause angekommen, haben wir noch etwas getrunken, erstmal Wasser, und dann noch fruchtigen Sekt, Litschi Kiss. Den mag ich total gerne, und nach dem Marsch durch die Tropennacht haben wir uns das redlich verdient. Dazu Chips geknabbert. Ja, ich weiß, mann soll Nachts nichts mehr essen, aber wir hatten davor ja auch bewegung. 😉

Nach 3 sind wir dann ins Bett. Dann war ich erstmal „tot“, habe bis Mittag geschlafen. Ups jetzt hätte ich mich fast verschrieben, statt bis Mittag, bis Mittwoch. Oha, da würde was nicht stimmen, wenn ich bis nächsten Mittwoch durchschlafen würde. 😉

Apropos, gestern hatten wir im Public Viewing ein Wortspielchen. Bei den Engländern ist es so eng, und die Dänen dehnen sich aus. 😉 Das war am Anfang des Spiels, wo Dänemark das erste Tor geschossen hatte.

Hatte nicht damit gerechnet, dass es gestern so spät werden würde. Ursprünglich wollte ich ja ein neues Gedicht posten, mit der dazugehörigen Figur, aber das wird nachgetragen. 🙂 Das war erstmal ein ausführliches Lebenszeichen am Donnerstag.