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Wortspielchen am Montag oder die Bedeutung/Herkunft einer Redewendung

Der Philipp rief mich vorhin aus dem Büro kurz an, meinte, heut ging’s schon rund. Meine schelmische Antwort darauf war: „Ah, nicht eckig?“ Damit konnte ich ihn wenigstens etwas aufheitern. Dann dachte ich mir so, na ja, mit manchen Leuten stößt er sicher im übertragenen Sinne an Ecken und Kanten, wenn sie z.B am Telefon unfreundlich sind, oder lange um den heißen Brei herum reden.

Ach ja, bei „um den heißen Brei rumreden“, kommt mir auch was in den sinn. Jemand stellt eine Schüssel mit heißem Haferbrei auf den Boden, geht um die Schüssel herum und redet dabei. Das ist um den heißen Brei herum reden. – Aber jetzt interessiert mich wirklich, woher diese Redensart kommt, … Das Internet kann es mir sicher sagen. 😉

So, habe jetzt etwas heraus gefunden, Zitat:

Stellt euch vor, ein englischer Jugendlicher ist verliebt, will seinen Eltern aber (noch) nicht verraten, mit wem er verabredet ist. Dann macht er Ausflüchte, um nicht mit der Wahrheit herausrücken zu müssen – genauso wie sein deutscher Leidensgenosse. Im Englischen heißt ein solches Verhalten nicht etwa wie bei uns, nämlich „um den heißen Brei herum reden“, sondern „to beat about the bush“.

Diese Redewendung kommt aus der Vogeljagd und tauchte das erste Mal 1440 in geschriebener Form auf. Sie war früher tatsächlich wörtlich gemeint, denn einige Jäger schlugen in unübersichtlichem Gelände auf Büsche, um so die Vögel aufzuschrecken, die sich dort versteckt hielten. Dieses „auf den Busch schlagen“ ging also dem eigentlichen Vogelfangen voraus, genauso wie der Verliebte erst herumdruckst, früher oder später aber doch mit der Wahrheit herausrückt. Spätestens, wenn seine Eltern „Lunte riechen“.“

Quelle:

https://www.geo.de/geolino/redewendungen/7176-rtkl-englische-redewendung-beat-about-bush

Na, wieder was dazugelernt. 😉 Finde das oft sehr interessant, woher die Redewendungen kommen, die wir in der heutigen Zeit so verwenden.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 78

Heute war ein Wohlfühltag. Habe mir am Vormittag eine warme Dusche und danach Maniküre/Pediküre gegönnt.

Zu Mittag wurde dann noch die Wohnung auf Fordermann gebracht.

Grad fällt mir so die Frage ein, warum sagt man denn nicht, wenn eine Frau, in unserem Fall die Haushaltshilfe die Wohnung putzt, die Wohnung wird, oder wurde auf Forderfrau gebracht? – ja, zugegeben „Forderfrau“ klingt ziemlich eigenartig, aber Gleichberechtigung muss sein! 😉

Ja, ja, ich und meine Wortspielchen. *lach*

Ich fand es schön, als Philipp heute sagte, „Deine Augen leuchten wie zwei Sterne.“, zu dieser Zeit leuchtete gerade die Sonne ins Zimmer, und ein Sonnenstrahl traf meine Augen. Das Leuchten meiner Augen, in einem sanften blau, fand der Philipp schon fast mystisch. Dazu kam mir ein Gedanke: Das Mystische daran ist wahrscheinlich die Fee im mir. 😉

Ich habe mal, schon vor Jahren ein Gedicht geschrieben, mit dem Titel „Die Fee in mir“. Mal sehen, ob ich dieses Gedicht finde, dann könnte ich es ebenfalls hier im Blog verewigen. 🙂

Ich freue mich schon auf unser Abendessen, von einem italienischen Lieferdienst. Daneben hören wir jetzt gerade das Eishockeymagazin in Radio Kärnten. Beide kärntner Teams, KAC und VSV sind im Playoff, spielen ein Derby in der best of seven-Serie. Allzu viel versteh ich nicht vom Eishockey, aber der Philipp und ich, wir halten zum KAC. So in der Eishalle sitzen, mit dem Lärm der anfeuernden Menge, das wäre wohl nix für mich, also ich bin kein Hardcore-Fan, aber so gemütlich von Zuhause die Spiele im Radio mitverfolgen, find ich super. Und derzeit ist sowieso kein Publikum zugelassen, in der Eishalle. Umso toller und bemerkenswerter, dass beide Kärntner-Teams so weit gekommen sind.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 77

Ich freue mich, dass mit dem Boiler doch nichts Schlimmes war, sondern lediglich nur eine lockere Schraube..

Ich finde es schön, dass beim Philipp mit dem Erstgespräch in dem, ich nenne es mal Therapiezentrum alles geklappt hat und dass er den Therapieplan für Bewegungstherapie und Massagen bekommen hat.

Außerdem freue ich mich über eine Augenblickskomik, ich hatte heute im Radio beim Wetterbericht was falsch verstanden, anstatt „Quellwolken“, „Fellwolken“. Abends spasselten wir darüber, welches Fell wohl die Wolken hätten. Ich meinte, Schäfchenwolken sind wohl ganz flauschig, und Schleierwolken haben ein ganz glattes, seidiges Fell. 😉 Wenn Schleierwolken sind, heiratet im Himmel wohl jemand. *grins*

So und nun hoffe ich, dass niemand zu lange vor dem Einschlafen Schäfchen zählen muss. 😉

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Lustiger Wolkenwitz

Eben gelesen:

Was macht eine Wolke mit Juckreiz?

Sie fliegt zu einem Wolkenkratzer. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 15

Heute bin ich dankbar und freue mich darüber, dass der Philipp überraschenderweise die vollständige Bezahlung des Wochenendeinkaufes übernommen hat. Normalerweise, bei größeren Einkäufen, zahlt jeder einen Anteil des Einkaufes, aber heute hat er gleich alles zusammen gezahlt. Dafür habe ich dann das Taxi nach Hause bezahlt. Wir hatten recht viel und durch die Kälte war/ist es draußen relativ rutschig.

Apropos rutschig, im Wetter wurde gesagt, Anfang der Woche machen die Temperaturen einen Rutsch ziemlich ins Plus, woraufhin ich zum Philipp sagte: „Wie rutschen sie denn? Auf Glatteis?“ Ups fast verschrieben, statt „Glatteis“, „Glaseis“. Ja, beides ist glatt und kalt, nur mit dem Unterschied, dass Eis 1. noch kälter, und 2. nass ist.

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Spiegelei-Verrücktheiten

Ja, auch aus der Ferne können wir mit Ronald Spass haben. Er hat neulich, vor ein paar Tagen ein Video gepostet, wo er ein Spiegelei zubereitet und das Spiegelei mittels hochwerfen gewendet. Philipp musste so lachen, während er mir das beschrieben hat.

Dazu haben wir folgendes kommentiert,

Philipp in unser beider Namen:

„Hoffentlich ist dem Ei nicht übel geworden, wenn es so herumgeschleudert wird. 😉 Jacqueline hat gemeint: „Wenigstens ist das Ei nicht faul, wenn es so herumspringt. Zusatz: Fitnessübung für Eier in der Pfanne.“ 😉

Daraufhin ich:

„Und nach den Fitnessübungen kann sich das Spiegelei im Spiegel anschauen. … vorausgesetzt, es wurde nicht vorher von Ronald aufgegessen.“ 😉

Dazu muss man ja einfach was verrücktes schreiben. Spiegelei-Verrücktheiten eben. *grins*

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Aus den Erinnerungen, das Spiegeleier-Wortspiel

Musste grad schmunzeln, als ich diese Erinnerung von 2016 auf FB las:

Das Spiegeleier-Wortspiel:

Ronald Fragte Philipp und mich, ob wir Spiegeleier mit Speck zum Frühstück wollen. Ich meinte scherzhaft:

„Ich glaube nicht, dass sich ein Spiegel zu einem Ei formen lässt. Außerdem ist Glas ungenießbar.“

*lach*

Aber Fazit: Wir hatten alle 3 ein leckeres Frühstück.

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Schneemann-Witz

Was ist das Lieblingsessen eines Schneemanns?

Eisbergsalat.

😉

Den habe ich heute mal gelesen. *grins*

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Schneegestöber-Wortspiel

Im Radio fiel gerade das Wort „Schneegestöber“. Daraufhin ist mir folgendes in den Sinn gekommen:

Irgendwo im Himmel gibt es den „Shop of Snow“. Wenn jemand dort hinein kommt, sagt der Verkäufer: „Herzlich willkommen! Stöbern Sie ein Bisschen in unserem Schnee-Sortiment, und suchen sich die schönste Flocke aus.“

Dies ist dann ein Schneegestöber. 😉

Fragt sich nur, wie würde oder müsste man dann dort bezahlen? Was wäre eine gute Himmelswährung? – Öhm, na ja, nehmen wir mal „Sternengulden“ und „Schnuppenpfennige“. *grins*

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Ein Spinnenwitz weitergesponnen

Zwei Spinnen haben eine lange Unterhaltung. Plötzlich sagt die eine zur anderen: „Ich glaub, ich hab den Faden verloren.“

Diesen Spinnenwitz, den ich heute gelesen habe, spinne ich noch weiter:

Muss eine Spinne eine Suchanzeige im Netz aufgeben, wenn sie den Faden verloren hat?

Wie würde das soziale Netzwerk für Spinnen heißen? Spinnebook.

Fazit, Witze über Spinnen lassen sich gut weiterspinnen.