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Gedicht-Gedanken

Herbstnaturgenüsse-Gedichtgedanken

Hinaus aus dem Haus,

sich freuen wie ein Kind,

über den Herbst

und seinen Wind.

spazieren gehen,

beim Baum stehen,

nichts tun

und nichts denken,

sich einfach

einen Moment Ruhe,

und dem Baumwesen

Liebe schenken.

Auf dem Weg zurück,

das Herz voller Freude,

Liebe, Sanftmut und Glück,

Laub raschelt

unter unseren Füßen,

achtsam, mit jedem Schritt,

will ich Mutter Erde

dankbar grüßen.

Die Sonne schickt

hell Strahlenküsse,

dies alles,

und noch viel mehr,

sind Herbstnaturgenüsse.

02.10.2021

Zum anhören: Hier im Audioblog, oder auf Youtube:

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Verspäteter Nachtrag – Video vom Sonntag

Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich komplett vergessen hatte, das Video vom Sonntag auf Youtube hochzuladen. Heute habe ich das nachgeholt. Am Sonntag war es so, dass das Internet so lahm war. Auf Facebook konnten wir es gerade noch hochladen, aber dann hatte ich keinen Bock mehr. Schließlich habe ich darauf vergessen und bin heute erst wieder draufgekommen,, dass es noch nicht auf Youtube ist, bzw. war.

Äh ja, worum gehts denn jetzt überhaupt? Ganz einfach: Philipp hat mich am Sonntag gefilmt, wie ich mit dem Blindenstock den naturbelassenen Weg entlang gegangen bin.

Ihr dürft das Video gerne teilen/weiterverbreiten. 😉

So, somit ist dies auch verewigt. 😉

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Gedicht-Gedanken

Im Tal der Freude – spontaner Text vom 08.09.2021

ImTal der Freude

Das Tal der Freude

ist in jedem von uns vorhanden.

Im Tal der Freude

fließt der Fluss der Fröhlichkeit,

welcher irgendwo und irgendwann

in der Quelle des Glücks mündet.

Im Tal der Freude

scheint die Sonne des Lachens.

Sie ist wie eineKerze,

mit deren Flamme man

andere Kerzen entzünden kann.

Im Tal der Freude

wachsen unendlich viele Sonnenblumen,

die dafür sorgen,

dass wir es schaffen,

uns positiv,

auf das Lichtvolle im Leben

auszurichten.

Im Tal der Freude

gibt es eine Schatzkammer,

in welcher alle positiven Momente

und schönen Erlebnisse

aufbewahrt

und gespeichert werden.

Das Tal der Freude

birgt noch so manches Geheimnis,

dass jeder für sich individuell

herausfinden kann.

08.09.2021

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Nachtrag von gestern – viel gegangen und gegessen

Gestern war es ein schöner Abend. Es war schön, den Weg wieder zu gehen. Es hat gut geklappt, auch wenn ich mich (noch) nicht traue, ihn alleine zu gehen. Den Fehler, etwas zu überstürzen, mache ich nicht nochmal. Auf dem Hinweg hat Philipp eben die Fotos von dem „Wächterbaum“ gemacht.

Was das Essen betrifft, haben wir uns gestern für die Pizzeria entschieden. Meine Tagliatelle Salmone (mit Lachs und Blattspinat) waren sehr lecker, und dem Philipp schmeckten seine Tortelini Al‘abanna sehr gut. Keine Ahnung, ob ich das alles, die italienischen Gerichte nun richtig geschrieben habe, … egal, Ihr wisst, was ich meine. Das erinnert mich an das aktuelle Lied von Josh:

Als Nachtisch gab es Tiramisu, welches wundervoll mit Beeren (Ribiseln und Schwarzbeeren) garniert war. Herrlich!

Danach ging‘s wieder zurück, durch die Nacht nach Hause. So ein Abendspaziergang hat was besonderes. Es war auch noch lau, erst gegen Mitternacht began es empfindlich kälter zu werden.

Ja, es war ein wunderschöner Abend gestern.

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Gestern,heute,morgen

Gestern waren wir Abends wieder im Minimundus, in einem Konzert. Der Hauptakteur musste kurzfristig krankheitsbedingt absagen, also ist die junge Künstlerin, die eigentlich als Vorgruppe sozusagen geplant war, alleine den ganzen Abend aufgetreten, Anna Mabo. Es war ein tolles Konzert, wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste: Ein interessanter Mix aus Witz und Melancholie. Philipp hat wieder Fotos gemacht.

Hier mal ein Lied von Anna Mabo. Was ich weiß, schreibt sie ihre Songs selbst.

Heute gönne ich mir eine kreative Schaffenspause, notgedrungen, mir ist gestern der Zwirn ausgegangen und Philipp bringt mir heute wieder einen mit.

Morgen möchte ich mit meinen kreativen/handwerklichen Projekten wieder weiterkommen. Und dann ist eh schon wieder Wochenende.

Ja, so viel zu gestern, heute, und der Vorschau auf morgen. 😉 Apropos, von Anna Mabo gibt es ein Lied „Das Gestern von morgen“ …

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Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie – Gedicht

Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie

Mit Drache

oder Einhorn

durch die Lüfte sausen,

in ein Land,

jenseits des Horizonts,

nach Feenhausen,

wo die Magie noch

ihre Wunder wirkt,

in jene Welt,

in welchem sich so manch

mystisches Wesen verbirgt.

Manch ein Träumer,

der aus dem Alltag entschwindet,

in Feenhausen

ein Bisschen Zuflucht findet.

Den Schlüssel

für diese magische Reise,

findest Du

auf ganz einfache Weise.

Nämlich in Deiner

Fantasie,

sie verleiht Dir

einen Hauch Magie.

Dein Geist hilft Dir

auf Reisen zu gehen,

sodass vor Deinem inneren Auge

Bilder entstehen.

Die Fantasie

kennt keine Grenzen,

keine Schranken,

kann Dir helfen,

positive Energie zu tanken.

Also, gönne Dir im Alltag

doch meditative Pausen,

vielleicht für einen Kurztrip,

nach Feenhausen.

25.08.2021

Gesprochene Version:

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Musik am Montag – mein Ohrwurm spricht französisch

Dieses Lied spielen sie jetzt öfter im Radio. Mir gefällt es irgendwie, obwohl ich 0 Ahnung habe, worum es darin geht. Aber die Melodie und die feine, französische Sprache, dazu die schöne Stimme der Sängerin, das geht sofort ins Ohr und bleibt als Ohrwurm hängen. 😉

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Ausführliches zum Mittwoch

Vormittags wie gesagt die meiste Zeit geschlafen, wie erwähnt, auch mit einem Albtraum. Nach diesem bin ich dann aufgewacht. Fühlte mich gruselig, als wäre der Raum, von einer negativen Atmosphäre/Aura umgeben. Ja ich fühlte mich fast wie ein Kind, dass Nachts vor dem „Monster unterm Bett“ Angst hat. Dabei war es taghell. Wenn ich nach dem Aufwachen solche Angstzustände habe, mache ich Musik an. Nicht umsonst sagt man, Geister können durch Lärm ausgetrieben werden. Ja und schon während der Radio, in angemessener Lautstärke lief ging es so langsam besser, auch wenn die, ich sage mal, tagaktiven Nachtalben, die mir wohl auch den Albtraum gebracht haben, diesmal ziemlich hartneckig waren, und sich die negative Energie lange hielt. Übrigens, auch Nachts läuft meist im Hintergrund leise Musik bei uns. Nach einiger Zeit schaltet sich das Gerät dann von selber aus, aber der erste, der im Laufe der Nacht mal erwacht, und merkt, Radio ist aus, der schaltet es dann wieder ein. Ja, ja, eventuellen „Geistern“ oder „Monstern“ so wenig Chancen wie möglich geben, uns im Schlaf heimzusuchen. 😉 Der Philipp kann sich zwar eh kaum bis gar nie an seine Träume erinnern, also ist diese Vorgehensweise mit Musik in der Nacht hauptsächlich wegen mir.

Als dann zum Glück endlich doch die Plagegeister, im wahrsten Sinne des Wortes, weg waren, und sich die Atmosphäre wieder gut und normal anfühlte, widmete ich mich meinen Wollie-Wesen. Das dritte ist gestern entstanden, diesmal ein Zwerg, aus moosgrüner, ich nenne es mal Nikiwolle. Das ist Wolle, die auf den Fäden so Fasern drauf hat, die sich samtig weich, wie Nikistoff anfühlen. Nur leider musste ich feststellen, dass diese Wolle nur schlecht zum fingerhäkeln geeignet ist. Nur, wenn man zwei oder drei dieser Wollfäden abschneidet und zusammennimmt, ist es etwas robuster und man muss sehr vorsichtig sein, denn sonst kann es passieren, dass beim durchziehen durch die Schlaufe diese weichen flauschigen Fasern abfallen und übrig bleiben dann nur ganz dünne Fäden, die schnell abreißen. Eigentlich möcht ich mehr solcher Wesen aus dieser Flauschiewolle machen, aber das Arbeiten damit macht nur bedingt spass. Jetzt hab ich aber noch das Knäuel, und zum Wegschmeißen ist es einfach zu schade. Also, mal sehen, vielleicht mit größeren Schlaufen arbeiten beim Fingerhäkeln und trotzdem einfach vorsichtiger beim Festziehen der einzelnen Knoten sein. Ich hätte aber gestern besser gar nichts machen sollen, weil ich war zum Teil so wütend auf diese Sch…-Wolle, dass ich schon dachte, o o, das Wesen, was da entsteht, wird sicher kein gutes, liebes Wesen, sondern ein grüner Giftzwerg, ein Dämon. Habe schon gedacht, was mach ich damit, wenn der mal fertig ist? – Zu meinen anderen beiden Wollies kann ich ihn ja kaum dazu tun, weil sonst werden sie womöglich von der negativen Energie angesteckt. Doch dann habe ich den Zwerg doch mal dazu gelegt, aus einem inneren Gefühl heraus, und was dann passierte, war sehr interessant. Die anderen beiden, der Engel der Hoffnung (Hopiel) und die Fee (Lukretia) haben gesagt, okay, Du bist zwar nicht so lichtvoll, aber Du bist auch ein Teil von uns, und sie haben den Zwerg aufgenommen und mit ihrer lichtvollen Energie alles neutralisiert, was im Zwerg an negativer Energie da war und haben ihm von ihrem Licht abgegeben, ihn aufgeladen. Ja, Liebe/Licht ist stärker als Dunkelheit. Diese inneren/feinstoffliche Wahrnehmungen, wie die beiden ersten Wesen mit dem dritten, weniger lichten Neuzugang umgegangen sind, das war/ist schön. Jedes Wesen bekommt ja einen Kristall, der kleine Flauschiezwerg kriegt ihn heute erst. Aber über diese Steinchen, diese Kristalle können die Wesen immer Licht aufnehmen, z.b von der Sonne, und diese Lichtenergie fließt in den Kristall und von dort in den Körper. So bekommen sie immer Lichtnahrung und positive Energie. Und oft nehme ich sie in die Hände und stelle mir vor, wie aus meinem Herzen, in meine Hände, in die Wesen Liebe fließt. Ich habe sie sozusagen erschaffen/hergestellt, und nun muss ich auch als ihre „Mutter“ für sie sorgen. Ja, jedes ist was Besonderes und deswegen brauchen sie auch Liebe und Aufmerksamkeit, auch, wenn sie auf der rationalen Ebene „nur“ Püppchen aus Wolle sind. Alles hat seinen Sinn. 🙂 Passend zur Flauschiewolle kriegt der Zwerg auch noch ein Mützchen aus Nikistoff.

Themenwechsel: Abends haben wir nur schnell etwas gegessen und sind dann zum Minimundus gefahren, wo ein Konzert von Blechreiz pop stattfand. Wer denkt, es handelt sich dabei um langweilige Volksmusi, der irrt sich gewaltig!!! Die Gruppe hat Lieder aus allen möglichen Gnres, auch Eigenkompositionen. Oft auch sehr witzig, z.b…

So geil, ein ernstes Thema lustig in einem Lied verpackt. Beim Essen sollten wir ja alle auf regionale Lebensmittel achten. Unser Lieblingslied war zwar nicht gestern beim Konzert dabei, aber ich verlinke es trotzdem, auch wenn ich es sicher schon mal irgendwo in einem Blogeintrag verlinkt habe.

Als wir dann nach Hause gekommen sind, war es ca. 23 Uhr. Der gestrige Tag hatte von jedem etwas, schönes und weniger schönes, und gipfelte dann in diesem wunderbaren Konzert, wo wir beide, weil wir über 50% Grad der Behinderung haben, gratis reingekommen sind.

Soweit der ausführliche Nachtrag vom/zum Mittwoch.

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So wunderbar feenhaft🧝🏻‍♀️

So herrlich feenhaft, dieses Musikstück, war vorhin im Radio. Nicht nur der Titel „the floral Dance“, also Blumentanz klingt so magisch, sondern das Musikstück ansich auch.

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Einfach nur bisschen Musik – der Moment

Eigentlich geb‘s etwas mehr zu schreiben, aber ich bin kaputt, müde. Also heute einfach nur mal ein bisschen Musik.

Eigentlich fand ich DJ Ötzi bisher nicht so toll, aber dieses Lied, mit dem Titel „der Moment“, find ich grad ur super. 🙂

Morgen dann evtl ein Nachtrag zum heutigen Tag.